Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

rinc stM. (372 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Parz 663,5 getân./ dem künege sunder dort hin dan/ wart manc wîter rinc genomn,/ und rîtern die dâ wâren komn./ die heten âne
Parz 668,21 manec zelt, hôrt ich sagen,/ sluoc man drumbe an wîten rinc:/ daz dûhten rîlîchiu dinc./ ___vor Artûse wart vernomn,/ Gâwâns marschalc
Parz 670,2 gesellen wolden sîn./ //___Nu, diz was et alsus komn:/ Gâwâns rinc was genomn/ durch Artûs her, aldâ der lac./ waz man
Parz 670,8 hoflîchen site/ und ouch durch werdeclîchiu dinc/ hiez an Artûses rinc/ die êrsten frouwen halden./ sîn marschalc muose walden/ daz einiu
Parz 670,17 der ir pflac/ unt der sich diens dar bewac./ Artûs rinc den wîten/ man sach an allen sîten/ mit frouwen umbevangen./
Parz 671,24 getân/ und al die rîter neben in,/ er reit den rinc alumbe hin./ mit zühten Artûses munt/ si enpfienc an der
Parz 676,19 zogten sie,/ unz anderhalp dâ Gâwân hie/ lac mit wîtem ringe./ swer solhe helfe ertwinge/ mit sîner ellenthaften hant,/ den mac
Parz 676,27 der herzoginne marschalc riet,/ von Lôgroys diu werde diet/ mangen rinc wol sunder zierten./ ê si geloschierten,/ ez was wol mitter
Parz 681,30 Jôflanze rîten./ von frouwen zoumen klingâ klinc./ des künec Gramoflanzes rinc/ //Was mit frouwen umbehalden./ kan ich nu mære walden,/ ich
Parz 691,13 wære gedâht./ neweder her hête brâht/ sînen kempfen in den rinc:/ ez dûhte se wunderlîchiu dinc./ ___dô dirre kampf was getân/
Parz 692,1 nu was ouch frou Bêne/ //Mit dem künege in den rinc geriten,/ aldâ der kampf was erliten./ diu sach Gâwânn kreftelôs/
Parz 699,25 saz derfür ûfez velt:/ si sâzen umb in an den rinc./ sich samenten unkundiu dinc./ wer dirre unt jener wære,/ daz
Parz 702,3 hôrte:/ daz gespræche er zestôrte,/ mit in widr an den rinc er saz./ Gâwâns schenke niht vergaz,/ dar entrüegen junchêrrelîn/ mangen
Parz 705,5 gedranc:/ ritter unde frouwen/ man mohte zorse schouwen/ an Artûses ringe,/ ê daz man dâ gesinge./ der künec Artûs selbe stuont,/
Parz 714,2 hie."/ //___Artûs sprach "sint ez die knabn,/ diech an den rinc nâch mir sach drabn?/ daz sint von hôher art zwei
Parz 755,10 rîten./ Gramoflanzs her was ouch komn:/ dem was manc wîter rinc genomn,/ mit zelten wol gezieret./ dâ was geloschieret/ den stolzen
Parz 756,7 mâl entwarf./ in strîte man ouch kunst bedarf./ bî Artûses ringe hin/ si riten. dâ wart vil nâch in/ geschouwet, dâ
Parz 756,13 was daz velt./ si kêrten für daz hôchgezelt/ an Gâwânes ringe./ op mans iht innen bringe/ daz man se gerne sæhe?/
Parz 760,27 darunde senfte plumîte,/ mit kultern verdecket,/ ruclachen drüber gestecket./ ___der rinc begreif sô wît ein velt,/ dâ wærn gestanden sehs gezelt/
Parz 762,7 sînen neven den heiden./ daz sitzen wart bescheiden/ an Gâwânes ringe/ mit höfschlîchem dinge./ diu messenîe der herzogin/ unt die gesellen
Parz 763,8 Orgelûse ûzerhalp her_dane./ ___da rezeigt diu rehte unzuht/ von dem ringe ir snellen fluht./ man truoc bescheidenlîche dar/ den rîtern und
Parz 765,2 //Der heiden jach für werdiu dinc./ sus reit an Gâwânes rinc/ Artûs mit sînem wîbe/ und mit manegem clâren lîbe,/ mit
Parz 773,9 als ez unwizzende wære getân,/ des heidens zimierde in den rinc./ si prüevetenz dâ für hôhiu dinc./ rîter unde frouwen/ begunden
Parz 775,12 siten,/ si erzeigte rîlîchiu dinc./ sinwel man drumbe nam den rinc/ ûf einem touwec grüenen gras,/ daz wol ein poynder landes
Parz 775,21 werden saz:/ die spîs sîn munt mit sünden az./ ___der rinc wart bî der schœnen naht/ gemezzen unde vor bedâht/ wol
Parz 775,25 ziln./ es möhte ein armen künec beviln,/ als man den rinc gezieret vant,/ da der mitte morgen wart erkant./ Gramoflanz unt
Parz 776,22 ir lôn genomn/ und gap si lônes sicherheit,/ an tavelrunder rinc si reit./ die andern muosenz lâzen:/ in ir herberge se
Parz 777,9 dâ mite lât die rede sîn./ ___si zogten gein dem ringe/ mit werdeclîchem dinge./ etslîch frouwe wart gehurt,/ wære ir pfert
Parz 777,17 komn./ dâ wart der buhurt wît genomn/ alumbe der tavelrunder rinc./ ez wâren höfschlîchiu dinc,/ daz ir keiner in den rinc
Parz 777,19 rinc./ ez wâren höfschlîchiu dinc,/ daz ir keiner in den rinc gereit:/ daz velt was ûzerhalp sô breit,/ si mohten d’ors
Parz 778,11 sô manegen nie ze keiner stunt,/ alsô man an dem ringe vant./ des wart dem heiden freude erkant./ ___wol dem künfteclîchen
Parz 779,6 allen strît./ man liez se an den zîten/ in den rinc rîten./ diu wîse, niht diu tumbe,/ reit den rinc alumbe./
Parz 779,8 den rinc rîten./ diu wîse, niht diu tumbe,/ reit den rinc alumbe./ man zeigete ir wâ Artûs saz,/ gein dem si
Parz 780,10 bezel oder snürrinc,/ daz warf si von ir an den rinc./ Cundrîe la surziere/ wart dô bekennet schiere,/ und des grâls
Parz 784,1 mich./ durch helf niht lange sûme dich."/ //___Über al den rinc wart vernomn/ "Cundrîe la surziere ist komn,"/ und waz ir
Parz 784,29 an den selben zîten/ si stuonden ûf übr al den rinc./ Feirefîz warp hôhiu dinc:/ //Er frâgte den künec Gramoflanz,/ op
Parz 799,26 pflæge./ man zeigte im aldâ si lac/ und wol gehêrtes ringes pflac,/ mit gezelten umbevangen./ nu was von Katelangen/ der herzog
Parz 802,24 diu künegîn/ stuonden ûf. ein priester messe sanc./ ûf dem ringe huop sich grôz gedranc/ von dem ellenthaften her,/ die gên
Parz 803,25 bî dem Plimizœl ûf ein gras/ wart gesidel und wîter rinc genomn,/ dâ si zem brôte solden komn./ snellîche dâ enbizzen
Rennew 1369 mit helfe ir kempfen vristen./ der bi mir in dem ringe si!/ nu sint doch sin eines dri;/ wil er, so
Rennew 13262 vil daz ez der helle wirt/ vil vro an sime ringe wirt./ ich han die herren besant/ die besezzen hant min
Rol 4311 ‘di cristen můzen wol chůne sin:/ ir schilte noch ir ringe/ nemac niemen gewinne./ ditze ist diu aller maiste nót:/ diu
Rol 4507 ze den brusten./ der schilt was so ueste,/ herte sine ringe,/ erne macht sin nicht gewinne./ Alrich bi im was;/ ain
Rol 4862 nehain mangel:/ si waren uzen unt innen/ beslozen mit uesten ringen./ der stal schirmtte dem ulaische,/ diu heilige minne dem gaiste./
Rol 5031 schilt engegen bót,/ den was geraite der tot;/ ^+noch di ringe noch der hůt:/ daz wafen ie durh wůt/ uaste durch
Rol 8903 dem braiten uelde./ der kaiser unt sine helde/ ge#4+ha#4-beten ze$/ ringe;/ sam taten di Karlinge./ der k#4+ais#4-er hiz uor in allen
Roth 697 solde geschen./ sie waffenden sich mit grimme./ in die liechtin ringe./ ir gebere warin urvmeliche getan./ do ir sag iz der herzoge
Roth 727 ne gesach./ Do begunden die herren dringen./ vaste zo deme ringe./ vnde machitin eine schare vil breit./ Do cirerte sie wisheit./
Roth 746 cronin./ vnde daz gerichte zo rome./ an eime vil schonin ringe./ her was won tengelingin./ Der kuninc rother zo ime nam./
Roth 1014 mir ne zo breche die stange min./ Snelliche her an den rinc trat./ constantin zo ime sprach./ herre ir zvrnit ane not./

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