Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

schîbe swF. (68 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

BdN 99, 28 ez schine diu varb an dem regenpogen sam ain halbiu scheib an dem himel oder sam ain stuck ainer scheiben. wizz
BdN 99, 29 halbiu scheib an dem himel oder sam ain stuck ainer scheiben. wizz auch, daz in den wolken daz leihtist ze obrist
Brun 332 vurbaz schribe:/ du bist Israhelis wagentribe,/ du des wagenes virde schibe,/ der loufit obir naz und trucken,/ durch wes wille solt
Brun 5039 gote./ dem ist Maria ein wagentribe./ ja loufet des wagenes schibe/ von dem firmamente an den tron,/ al do sitzet der
BvgSp 2 lange behalten $t wil, vnd sol die duͤnne sniden zvͦ schiben. vnd nim einen reinen $t honicsaum, den suͤde. vnd nim
BvgSp 10 dar zvͦ pfeffer vnd enis vnd ro eyer. snit z#;ow duͤnne schiben von schoͤnem brote, fuͤlle diz da zwischen niht vollen eines
BvgSp 24 snit die obersten rinden abe schone vnd duͤnne, snit dar nach schiben, so du duͤnnest muͤgest. daz beginne vnder der obersten rinden,
BvgSp 24 du duͤnnest muͤgest. daz beginne vnder der obersten rinden, ieglich schibe sol sin sinewel. vuͤge der schiben viere zvͦ sammene vnd snit
BvgSp 24 der obersten rinden, ieglich schibe sol sin sinewel. vuͤge der schiben viere zvͦ sammene vnd snit sie smal als einen riemen vnd
BvgSp 51 zvͦ truͤge vnd schele sur epfele, snit die breit an schiben, daz die kern vz vallen, backe sie ein wenig in
BvgSp 94 heiz hin. (94.) Ein gůt fuͤlle. Den reigel vf der schiben gemaht. Einen fladen von gůtem lumbel wol cleine gehacket, for
BvgSp 94 1. Sp.] in einem ofen vnd legez denne vf ein schiben. vnd setze vier spizze mitten drin eines vingers groz vnd
BvgSp 95 ofen vnd daz ez werde gebacken, vnd legez vf ein schiben. zwene starke spizze drin als einen vinger mitten drin gestecket.
Daniel 3486 sie ubil tat/ Uben mit irme libe/ Loufende sam ein schibe/ Beide so hin unde her/ Suntlichen, da bi nicht ler/
Daniel 5760 houbit viere/ Truc ez uf sime libe./ Im wart gewaldis schibe/ Gegeben zu eigner macht./ __Dar nach in der selben nacht/
Daniel 5802 des gestules stollen/ Waren glich des vures flam,/ Unden die schiben alsam/ Hatten vueres hitze vil./ Ein wazzer vloz in dem
Daniel 6938 der ewiclichen raste,/ Durch daz #s+habe vil vaste#s-/ #s+Swaz du nu,#s- cristenheit, #s+habes.#s-’/ [48#’r#’a] Daz quit: daz du nicht ensnabes/ An
EnikWchr 10390 niht vergaz,/ er snit im ûz dem rock sîn/ ein schîben, diu gap breiten schîn,/ alsô daz im daz hinder teil/
EnikWchr 13493 den êrsten wagen gên liez/ und in brâht ûf vier schîben/ und liez in für sich trîben./ __Dar nâch wart ein
EnikWchr 18395 den kopf mit der krôn,/ daz er fuor sam ein schîb/ dâ von sînem lîb./ er hiez balde gâhen,/ die liut
EnikWchr 23236 Nerô/ bereiten einen wagen dô,/ der was aller silberîn./ die schîben wâren guldîn/ und daz geriht gemeine./ mit edelm gesteine/ was
GTroj 14513 Gezierett und gereinett/ Und wunne klich vereinett./ __Dez clauren himels schibe ward/ Von mangem l%:ichten ogen zartt/ Gantzlich gar durch wierett./
GTroj 21263 selbs manhaitt.’/ Er sprach: ‘trüttin gemaitt,/ Wontt mir der Selden schibe by,/ Ich tün dich gantzer sorgen fry./ Wer dü weltt
Herb 13166 gelazze1n/ Zv tode vn2de zv libe,/ Dar nach daz die schibe/ Des gluckes leuffet v3nde get/ V3nde vber|vert vn2de entstet/ Nach
HeslApk 1926 vil groze pine/ Zu Walen an dem Rine,/ Ouch anderswa in landen,/ Von der uncristen handen/ Gebraten, geschindet vort,/ Enthoubtit, wie
HeslApk 1968 saltu mir sin/ Di#’enende dem Gote din.’/ __Bewerung ich me suche./ In Actibus dem buche/ Stet gezeichen Gotis wort/ Daz er
HeslApk 3133 Swie doch unse ouge schowet/ Daz wir iz zu munde schiben./ [24#’v#’b] Hir an gedenket, lieben,/ Wes ich uch underwize./ Daz
HeslApk 19340 waz angeleitt,/ Den tett er in kurtzer stund/ Sinen nott gestalten kund./ Daz geviell in allen do,/ Des ward der falsche
Hiob 3797 dry touben/ Gantz hilden den ungelouben/ Daz nach dis lebens ſchibe/ Dy ſele mit dem lybe/ Vervure und verturbe/ Und mit
Hiob 7248 nach ſinem priſe/ Im von boben hatte geben/ Daz ſine ſchibe lif vil eben,/ Wirt zyen ſyne hant hin dan:/ Zu
Hiob 8730 Und wan laſter ſchult nicht blybe/ An di recht vertyge ſchybe/ Ordenlicher gerechtekeit/ Nach Gotes rechte uz geleyt,/ Dor uz volget
Hiob 10276 Gotes beſichtekeit/ Den boſen luten ane leyt/ Inkenwortigem lebene/ Ir ſchibe loufet ebene/ Und in her und dar gelucket,/ So daz
Hiob 12467 gemeyne/ Sine craft und #s+ſine gebeyne.#s-/ Alſo von der ſuche ſchibe/ #s+Siner ſele#s- und ſynem lybe/ Von der bitterlichen not/ #s+Wirt
Hiob 13548 ir ore,#s-/ Di in nicht wolden horen hy/ Da ire ſchibe ebene gy.’/ //__Vort hy Helyu beginnet/ Job manen und dor
HvFreibTr 6229 rach:/ durch Lîfrenîsen er stach/ sîn sper unz an sîn schîben:/ der ie reinen wîben/ sîn dienest ritterlîch erbôt,/ der lac
KLD:Kzl 2:13,17 lîbe,/ klein unde grôz, wilt unde zam,/ swaz decket himels schîbe,/ dâ für lob ich eins wîbes nam/ diu vorhte hât
KvWGS 1512 niht ʒe vil/ daz ſinem ſtarken libe/ des dünnen brotes ſchibe/ dur uns gemeine werden ſol./ in einem cleinen ſpiegel wol/
KvWGS 1866 tuo,/ dâ entuot anders niht zuo/ wan daz ir sprechet: ?ez ist wâr’./ lebet ir denne tûsent jâr,/ diu sult ir
KvWTroj 32440 sam ein ringelbluome/ fuort er ein wâpenkleit gebriten,/ dâ wâren schîben ûf gesniten/ ûʒ purper grüener denne ein gras./ in iegelicher
KvWTroj 34916 bein/ geschrôten und geswungen hin,/ dô traf er ûf die schîben in/ des kniewelinges herte,/ diu sich des slages werte/ sô
KvWTroj 47992 Elenus./ alsô mahte eʒ Epius/ der listwürke schiere./ ûf breiter schîben viere/ wart eʒ gerihtet durch die site,/ daʒ man eʒ
KvWTurn 460 mit golde,/ nâch hôher wirde solde/ enmitten gienc darümbe/ ein schîbe diu mit crümbe/ die liehten stangen dâ beslôz./ von silber
Macer 32, 16 wen alz ich uch lere: man sol di wurzele an schiben sniden unde rigen an snure, so das ein stucke daz
Mügeln 8,15 sunn ein jar, acht stunden min $s Venus, in siner schiben/ dri vierteil jars Mercurius. $s des manden schuß/ in wochen
Mügeln 77,10 Dalila, dem wibe,/ wie er den louwen treib in todes schibe./ dem ein und zweinzig schribe/ capitel, wisse sunder haß./ Wie
Mügeln 299,11 und wie die ander geiste triben/ die speren und die schiben/ des himels, als ich e vor jach./ Wie die planeten
Ottok 52487 deheinem her/ möhten gerihten über mer,/ sô sold er die schîben/ alles für sich trîben,/ die wîl si gieng sô eben./
Ottok 60912 het,/ ob er wolde trîben,/ die wîl si gienc, die schîben./ //__DLVII. dô der bischolf vernam/ die botschaft, diu im kam,/
Parz 566,16 glas,/ dâ Lît_marveile was,/ daz bette von dem wunder./ vier schîben liefen drunder,/ von rubbîn lieht sinewel,/ daz der wint wart
PrOberalt 115, 31 diu sunne hat driu dinch an ir. ir sehet diu schiben, diu ist sinebel; ir enmuͤget nicht wizzen wa si an

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