Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

schîbe swF. (68 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

PrOberalt 115, 38 sun; des vater minne ist der heilig geist. also diu schibe der sunne und ir schein und ir hitze nicht wan
Rennew 240 nu hie/ mit gesundem starkem libe./ wistes du wie Jhesus shibe/ gat, du engerůhtes Mahmeten/ nymmer me anegebeten/ noch deheinen sinen
Rennew 3088 vater wise/ Rennewarte wurde zu wibe,/ wanne gar ir sælden shibe/ von siner helfe lieffe;/ von tode ir leben slieffe,/ nie
Rennew 3588 herze prisen/ vor allen lebenden wiben./ sie mag miner sælden schiben,/ war sie gebiutet, triben.’/ ‘diz wunder sol man shriben’,/ sprach
Rennew 18908 iu sagen wie die kristen/ gewurben mit ir lebene./ ir shibe diu gieng ebene./ __Willehelm der werde markys/ der vræute sich
Rennew 19104 raten wil:/ diene gerne gůten wiben,/ und la diner sælde shiben/ laufen nach des herzen ger!’/ ‘daz tůn ich,’ sprach Malfer./
RvEAlex 5405 wîz gewant,/ guldîne geisel in der hant./ nâch den ûf schîben zehen slitn/ die nâch küneclîchen sitn/ wâren rîlîche bereit,/ rîch
RvEAlex 8927 ebenhœhe machen an,/ die der tugentrîche man/ hiez ûf starken schîben/ gegen dem graben trîben./ als man sie zuo zin getreip/
RvEWchr 12028 schin/ solte in dem halben teile sin,/ oder so sin schibe was vol./ och waz da mit bezeichent wol/ dez himils
SAlex 1207 ir rehte merken:/ dô hîz er starc gewerke/ machen ûffe schîben/ und zô der stat trîben/ und hîz di mûren howen/
SAlex 3417 ir mir leides tût!/ Fortuna di ist sô getân:/ ir schîbe lâzet si umbegân./ si hilfit den armen, sô si wile,/
SM:Ro 3: 3, 5 sam ez habe funden/ Ein nest vollez vögellîn./ ûf gelückes schîbe/ stên ich nû ze stunden./ Mîner sælden meiewunne,/ tuo genâd
StrAmis 1699 ſtrich an der ſele wunden/ des heiles erʒenie./ du bluome und ein florie/ der bluomen in pardiſe,/ dir clingent ſüeze wiſe/
StrAmis 2053 wirt ouch schiere ein rîcher man./ ich wil der sælden schîben/ vil williclîchen trîben,/ sît si mir sô gerne gât.”/ beidiu
StRAugsb 26, 5 dem fueder ainen phenninch. Er sol auch nemen von zwain schiben ainen phenninch. Er sol auch naemen von ainer blahen salzes
StRAugsb 29, 12 fueder, so git er zwene phenninge. Ein wagen mit zaehen schiben salzes gibt einen phenninch. Unde swaz er daruber tregt so
StRMünch 165,25 hat nach irer brieF sag, best#;eat haben, das si sehtzig scheiben saltz und alles ir trayd, das in uf iren gůten
StRMünch 211,10 60 dn.#h:b#g: Salismissores //[154] Ez#h:c#g: sol niemen mer dehein chleiniu scheiben fuͤren. Swer si daruͤber fuͤret, dem sol si der rihter
Tr 7161 unde muot, trôst unde craft/ und maneges mannes ritterschaft./ diu schîbe, diu sîn êre truoc,/ die Môrolt vrîlîche sluoc/ in den
Tr 14470 swie kumberlîche ez aber nu stê,/ swie kûme sô mîn schîbe gê,/ wistich, wie ich nu kunde/ mîne tage und mîne
WernhMl 1816 ding h#;vast geordinot,/ Das si můsend beliben/ Iemer uf ir schiben,/ Also bi dem ersten hest gegeben;/ Und gewunnent nie kain
WhvÖst 12520 umm erwarmen/ schol er bi wibes libe,/ hat der Sælden schibe/ in lebende uns gelazzen./ do ich uf der strazzen/ schied
WhvÖst 13154 gevangen/ bin ich an hertzen, lib./ wie mag der Sælden schib/ von mir so dick gewaltzen?’/ trahen lieht gesaltzen/ uz drungen
WhvÖst 17584 lancte/ die sel von dem libe./ __nu dar, vrau Sælden schibe,/ ir baitet gar ze lange!/ hie uf dirre plange/ ze

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