Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

senken swV. (100 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

KvWTroj 27558 hân,/ als in gar træge sîn diu lider./ daʒ houbet senkent si dâ nider/ und lânt ir ôren hangen./ si koment
KvWTroj 29043 sô schiere enberen!/ dîn vart mich jâmers kan geweren/ und senket mich in herzeleit./ si wil mich aller sælekeit/ berouben und
KvWTroj 29401 an vröuden was beroubet./ sîn wunnebæreʒ houbet/ begunde er nider senken/ und lie sîn ougen swenken/ sô lange nâch der vrouwen
KvWTurn 200 edels herzen girde/ zesamne si gesprancten,/ diu sper si vorne sancten/ und liezen schenkel fliegen./ sus fuorens âne triegen/ ûf unde
Mechth 2: 24, 74 in die valschen minne. Weis got, ir sele was nit gesenket in die nidersten tieffi under aller creature noch gewundet mit
MinneR_481 379 vander Marcke.’_–/ ‘den wil ich in die arcke/ miner scolen sencken./ wes wullen wir gedencken/ der ons zu leren eben komme/
MinneR_481 725 das saget ader singet./ er sal is in syn hercz sencken/ und is met worten nommer gedencken./ und prube auch bi
MinneR_64 126 verloren./ wan sich vrouwe Mynne bedencket/ und dir alle zwere senket,/ so wirt dyn zůer dyn sůesse./ a Venůs, vrouwe, nu
MinneR_64 142 geloent./ reyne wyf, dair aen gedencke/ und all dyn ongemůete sencke!’/ Nota./
Mügeln 69,8 der stein im wart gegeben da./ von siner kraft er senkte sich zu grunde./ da er was keiner nöte na,/ den
Mügeln 125,6 uf des jamers mer. / e die sirene arg/ sie senken in des todes sarg,/ in sende der genaden bark/ und
Mügeln 142,8 in sines herzen faß,/ da nu des geistes gimme was/ gesenkt in dines herzen gruft./ topasion hat farbe aller steine/ in
Mügeln 241,9 gedechtnis, sin,/ des fluches grundeloses mar./ wen sie begrift, den senket gotes zesem:/ der tugent, zucht sie ist ein fürig besem,/
NibB 1134,3 dem golde, $s wir soldenz in den Rîn/ allez heizen senken, $s daz ez nimmer wurde man.«/ si gie vil klegelîche
NibB 1137,3 wîle hete Hagene $s den schaz vil gar genomen./ er sanct$’ in dâ ze Lôche $s allen in den Rîn./ er
NibB 1742,3 der Nibelunge $s niene gepflac./ den hiezen mîne herren $s senken in den Rîn,/ dâ muoz er wærlîche $s unz an
Parad 12, 35 so si me schowit, so sich Got me in si senkit. Augustinus: ‘da si mide schowit, da mide smeckit si’ et
Parad 122, 12 man Got sundir mittil. also verre alse sich daz licht senkit in di uberstin craft, also verre wirt Got one mittil
Parz 174,4 ûf den poinder solde wenken,/ [und] den schaft ze rehte senken,/ [und] den schilt gein tjoste für sich nemen./ er sprach
Parz 266,14 rîch:/ die hât si gar verkrenket/ und mich in nôt gesenket./ ich leiste anders swes du gerst,/ op du mich des
Parz 288,20 daz wæhe,/ als erz vor der klûsen vant,/ daz begunder senken mit der hant./ ein tjost enpfienger durch den schilt:/ sîn
Parz 295,12 in den walap:/ der kom durch tjostieren her./ von rabîn sancten si diu sper./ ___Keie sîne tjoste brâhte,/ als im der
Parz 462,17 grôz,/ den der stæten helfe nie verdrôz/ für der sêle senken./ sît getriwe ân allez wenken,/ sît got selbe ein triuwe
Parz 547,20 sorgen machen rîche:/ si lônet ungelîche./ ôwê vindenlîchiu flust,/ du senkest mir die einen brust,/ diu ê der hœhe gerte/ dô
Pelzb 129, 7 von den andir, das si deste bas mogin gewachsin, vnd senke si in di erde, di do sandik si vnd wol
Pelzb 131, 5 wys vnd rot sint no den andir, wen man si senkit, so nym beyde stocke vnd spalde si in di lenge
Pelzb 132,29 do wol gepicht ist vnd czu gemacht, vnd das gesenkit in eynen born odir in eyne cysterne. Sundir andir di
Rennew 14038 pin:/ vil vræveliche er sprangte,/ daz sper zu rehte er sangte:/ weder zu nider noch zu hoch./ die tyost sich also
RvEWchr 34646 Carmeli./ do viel er an sin gebet,/ sin houbet er gesenket het/ zwischen sine knie nider./ uf rihter sich do aber
Tannh 4, 93 hüfel überal,/ da sol ein borte ligen smal,/ vil wol gesenket hin ze tal,/ da man ir reiet an dem sal;/
Tauler 66,7 steine und dorne essest, hiemitte kundestu dis nút erkriegen, sunder sencke dich nu in die vertieffete grundelose erbarmhertzikeit Gottes, mit eime
Tauler 96,2 Salomon und also starg alse Sampson, es enhúlffe dir nút. Sencke dich in sin armuͤte, in sine kúscheit, in sine gehorsamkeit
Tauler 206,28 liden, swigen, verachten und din selbes verloͤigenen in worer gelossenheit. Senke dich in den linggen fůs und suge da, das du
Tauler 206,31 enphohen macht usser ime. Denne mit allem dinem vermúgende so senke dich in die wunden des rechten fůsses, und do lere
Tauler 310,29 das er gar nohe und indewendeclich sich in uns wil sencken und trucken und uns zůmole vereinen, – ___[137r] – als
Tauler 322,12 ___– Nu het der minnencliche erbarmherzige Got die tugent alzůmole gesenket in unser nature, wie er das bekante das uns diser
Tauler 388,18 ___Und denne koment mit aller der manigvaltikeit úwerre sinnelichen krefte; senkent úwer vernunft in die wunden der heiligen rechten hant, das
Tauler 403,28 waz ir nút envermúgent in úch, das vermúgent in ime; senkent úch nút me danne in in und lont als uwer
Tr 6838 lie her gân enrihte/ mit aller sînes herzen ger/ mit gesenketem sper;/ mit vliegenden schenkelen,/ mit sporn und mit enkelen/ nam
Tr 8974 tiuveles kint/ und kêrte gein im aldort her./ //Tristan der sancte daz sper,/ daz ors er mit den sporen nam:/ sô
Tr 9083 küelez cleinez brunnelîn./ dâ viel er alse gewâfent în/ und sancte sich unz an den grunt:/ er lie hie vor niwan
TürlArabel *A 77,11 lag ein ritter lebens bloz./ in golt der steine waz gesenket./ vil manger nv gedenket:/ wa wart dez ie mer gesehen?/
TürlArabel *A 215,21 stein man nvͥt vil doch vant,/ die mit werke enwæren gesenket darin./ nv gie herabe dvͥ kvͥnegin./ dise frowen ir waren
TürlArabel *A 254,26 silber manig vas,/ vnd oͮch svmelich von gesteine/ in golt gesenket reine./ darzvͦ von richem frowen kleide/ minnenclicher schowe weide,/ swer
Vät 968 aldar./ Mit dem houbet er wancte,/ Dar nach er ez sancte,/ Wand ez von suhte swere was./ Do jener sach wie
VAlex 837 allem tage niene sach,/ ê man die gruntfeste zebrach./ sie sancten sich in des sêwes grunt/ unt chômen after ûz wider
WernhMl 8707 můt,/ Das er vil trurenklichen tůt:/ Sin hobet kan er senken/ (Vil grim ist sin gedenken)/ Und uf die erde sin
Wh 70,19 vil/ sô nâhen gein dem râmes zil./ ieslîcher sîn sper sancte,/ der im ze vâre sprancte./ Vîvîanzen er nider warf:/ er
Wh 77, 3 gein in her/ reit, dâ wurden bêdiu sper/ von rabîne gesenket,/ und niht von im gewenket,/ er liez et hurteclîchen komen./
WhvÖst 9925 tet reht als ain wilder hirs/ der sich vor hunden senket/ und in dem wage ertrenket:/ sus ertrunken ir die sinne,/

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