Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

siech Adj. (646 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

StatDtOrd 23, 2 vorgesagete spitâl stêtigete unde im gebe daz leben an den siechen nâch dem spitâle sente Johannis unde die ritterschaft $t nâch
StatDtOrd 26, 1 der armen lûte. Sie sint ouch, die von miltekeite der siechen, die in dem spitâle ligent, dienent in eime brinnendigem geiste.
StatDtOrd 26,15 sulen sie bewaren unde behûten beide die gesunden unde die siechen unde sulen alle ir dînest vollenbrengen in eime semften $t
StatDtOrd 28,10 zu ritterschaft gehôren. 23. Von dem geiegede. 24. Von den siechen brûderen. 25. Von den alden. 26. Von der gemeinde unde
StatDtOrd 30, 8 zu den spitâlen unde zu der ritterschaft unde zu den siechen unde zu den armen gehôret, haben varende gût unde erbe
StatDtOrd 31,23 ordenunge mit der wîsen brûdere râte. 5. Wie man die siechen in die spitâl entphâhe. /Alsus sal man die siechen in
StatDtOrd 31,25 die siechen in die spitâl entphâhe. /Alsus sal man die siechen in die spitâle entphâhen. Swanne der sieche ist kumen, ê
StatDtOrd 31,26 sal man die siechen in die spitâle entphâhen. Swanne der sieche ist kumen, ê danne man in zu der stat der
StatDtOrd 32, 1 ob ez der bîhter rêtet. Anders sal man in eines sîchen stat nieman in die spitâle entphâhen. Unde ob er iht
StatDtOrd 32, 4 des spitâles pfliget, mit schrifte behalten, der sol ouch den sîchen manen, daz er sorcveldich sie umbe daz heil sîner sêle,
StatDtOrd 32, 6 sorcveldich sie umbe daz heil sîner sêle, und swaz der sîche von sînem gûte geordenet unde besezzet, daz sol man, alsô
StatDtOrd 32, 9 man, alsô verre man mac, behalten. 6. Wie man der sîchen phlegen sule in den spitâlen. /Hienâch, sô der sieche in
StatDtOrd 32,11 der sîchen phlegen sule in den spitâlen. /Hienâch, sô der sieche in die stat des spitâles entphangen ist, sô sol man
StatDtOrd 32,18 habe nâch der maht des hûses unde der zal der siechen, unde nâch der râte unde state des hûses sal man
StatDtOrd 32,20 der râte unde state des hûses sal man barmherzeclîche die siechen handelen unde ir pflegen lieplîche, unde alle tage sol man
StatDtOrd 33, 1 sol man daz sorcveldeclîche bewaren, daz in allen spitâlen den siechen nahtes liehtes nimmer gebreche. Die in disen spitâlen, zu welcher
StatDtOrd 33,14 gewalt von deme meistere hat, bevolhen wirt die sorge der sîchen beide an den sêlen unde an den lîben, daz der
StatDtOrd 33,18 $t Die commendûre sulen ouch des sorcveldich sîn, daz den siechen an ir kost unde ir nôtdurfte, swes sie sie bereiten
StatDtOrd 33,22 versûmenisse, die den siechen $t die kost sulen geben, die siechen wurden versûmet, daz solden die brûdere, die der spitâle $t
StatDtOrd 33,27 ir schulde. Des sol der ouch sorcveldich sîn, sweme die siechen bevolhen sîn, daz er in, ob er mac, sôgetâne dienere
StatDtOrd 33,30 dî andêhtekeit unde die dêmût darzu ziehe, daz sî den siechen lieplîche unde getrûwelîche dînen; swâ man ouch derselben merclicher versûmenisse
StatDtOrd 34, 2 entphiengen, daz sie alsô vesteclîche $t zu dînene gelobeten den sîchen, alse zu behaltene den orden der ritterschefte. 7. Wie man
StatDtOrd 34, 6 bittere senden sule. /Sît daz sô grôze kost zu den siechen gehôret, $t sô mac man von der verlîhunge der prîvilêgien
StatDtOrd 34,10 $t des meisteres oder des lantcommendûres bittere der almûsen den siechen ordenen unde senden, die geistliches lebenes unde darzu bescheiden $t
StatDtOrd 34,18 Helyes sune tâten, die lûte von Gotes opfere unde der siechen almûsen widerziehen. $t Sî sulen ouch an ir kost niht
StatDtOrd 48, 1 ez deste baz gelernen. 24. Wie man pflegen sule der sîchen brûdere. /Wenne sunderlich vlîz unde sorge zu den siechen gehôret,
StatDtOrd 48, 4 der sîchen brûdere. /Wenne sunderlich vlîz unde sorge zu den siechen gehôret, sô wolle wir, daz man sich des vlîze, wie
StatDtOrd 48, 6 man dem, der vurbesihtich unde bescheiden sî, dî berûchunge der sîchen brûdere bevelhe, der igeliches nôtdurft unde gemacht mit vlîze getrûwelîche
StatDtOrd 52, 8 dicke wirt erweichet. Unde îdoch sint man etteliche dienest der sîchen in den spitâlen unde ouch des vihes mit wîbesnamen baz
StatDtOrd 54,11 der sol ouch berefshen die ungerûwegen unde sal entphân die siechen unde sol die crancmûtigen $t trôsten unde mit samfticheit sal
StatDtOrd 57, 8 niht barvûz gên noch ezzen noch trinken, sî ensîn danne siech. /(b) Die brûdere in den hûseren sulen âne sunderlichen urlop
StatDtOrd 59, 5 ist geschrîben] in den hûseren âne urlop, ez ensî dan siechen oder geste. /(q) Dekein brûder sol dikeinen cristenen menschen heizen
StatDtOrd 67,21 die sitzen zu der firmerîen tavelen, unde alsô die den sîchen ist erloubet, alsô ist sie den gesunden $t geweret, unde
StatDtOrd 69, 1 commendûr unde der marschalc unde die ambehtlûte sulen, sô sie sîch sint, mit den anderen brûderen ligen in der firmerîen âne
StatDtOrd 69, 4 des meisters stat ist verlâzen. 11. Von der berûchunge der siechen brûdere. /Der grôze commendûr sol gewinnen den siechen brûdere einen
StatDtOrd 69, 7 berûchunge der siechen brûdere. /Der grôze commendûr sol gewinnen den siechen brûdere einen arzât, den sal man des manen, daz er
StatDtOrd 69,14 die kost geben zu der nôtdurft unde der pflege der siechen brûdere. Wirt ouch diekeineme $t brûdere iht sunderlîche gesant, der
StatDtOrd 69,24 mac ouch urlop geben ze lâzene unde susgetâner dinge sînen sîchen. Man sal daz ouch ahten, daz ein priester unde ein
StatDtOrd 73, 1 die vaz des cresmes unde des heiligen oleies unde der sîchen sal man wol beslozzen behalten unde sol unsers hêrren Gotes
StatDtOrd 73,15 lâzen die armen. Unde so sî varent zu bewarene einen siechen, so sulen sî wîze hemede unde roclîne anehaben unde sal
StatDtOrd 73,21 sî varen in ir cappen biz in die herberge der siechen unde tûn dâ ir roclîn ane. Mit in sûlen sî
StatDtOrd 73,23 ir roclîn ane. Mit in sûlen sî ouch zu deme sîchen vûren eine reinecliche stôlen unde einen cinninen kelch unde eine
StatDtOrd 73,26 oder stat, dâ sie dâ sint, sulen kumen zu eime siechen. Mûzen sî aber ûzvaren $t zu einem anderen dorf, sô
StatDtOrd 100,16 commendûre senden, dâ man wênet, daz ez rehte kume den sîchen, unde schrîbe deme, daz er des brûderes minneclîche pflege, als
StatDtOrd 107,26 zu susgetâner rechenunge, daz er deste vrîlicher $t an den sîchen muge begên daz ambeht der mildekeit, doch sal er von
StatDtOrd 107,43 der tavele niht halden noch in der kirchen. Wirt er siech, sô endarf er niht mit den siechen brûderen ligen in
StatDtOrd 108, 1 kirchen. Wirt er siech, sô endarf er niht mit den siechen brûderen ligen in der firmerîen, $t daz er mit sîner
StatDtOrd 114,31 von glîcher spîse und trinkene $t glîche teilen âne die sîchen brûdere, der man baz unde vlîzlicher pflegen sal nâch den
StatDtOrd 115,24 werde. 57. Wie die gesunden brûdere meinsamen $t mugen den siechen. /Die gesunden brûdere mugen ezzen in deme here unde trinken,
StatDtOrd 115,27 mugen ezzen in deme here unde trinken, daz von den sîchen blîbet. Uber daz mugen sie obez unde crût von dem

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