Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
swie k (1010 Belege) Lexer BMZ Findeb. Findeb.
| si an geslagen wurden, swie si gechruͤtzet wurden sam Petrus, swie si gehaubt $t wurden sam Paulus, swie si gebrennet wurden | |
| wurden sam Petrus, swie si gehaubt $t wurden sam Paulus, swie si gebrennet wurden sam Laurencius, iedoch heten si die zůversicht | |
| ab ge; diu hat lichten schein; si hat grozze hitz. swie diu sunne disiu dreu dinch an ir hab, iedoch sint | |
| sinen willen in diser werlt und sein fræude. die unsæligen, swie vil si hie in diser werlt habent, si erchennent sein | |
| almæchtig got, der erstarp durch uns und erstund durch uns. swie er uns mit sinem heiligen tode erlediget hab und mit | |
| dritte sprach, er hiet wip genomen, ern moͤchte nicht chomen. swie unser herre selber dem menschen daz wip ze einer hilf | |
| heidenscheft die mit nicht betwungen waren und ir willen heten, swie si wolten. die zunne die die læut an den rechten | |
| dar in; versumen wir uns und wirt diu tuͤr gespert, swie vil wir dann chlopphen, daz enhilft uns nicht. disiu werlt | |
| dann chlopphen, daz enhilft uns nicht. disiu werlt ist unstætich, swie gern wir siu hieten, si læt uns. ist uns got | |
| erchennen wolten daz si die aller ergisten suͤndær waren. iedoch, swie si vareten, swie si den brunne der genaden und der | |
| si die aller ergisten suͤndær waren. iedoch, swie si vareten, swie si den brunne der genaden und der barmung verirren und | |
| unsers herren guͤt und sein genædicheit die schuͤl wir merchen, swie er uns die suͤnt verpoten hab und wir si uͤber | |
| gotes gebot habet getan, und schuͤlt daz merchen: daz ich swie ich geweltich sei ze tůn, swaz ich wil, iedoch gib | |
| sich des behůte, den heten si ze einem rechten man; swie wol er den willen het, volbracht er in nicht, si | |
| salm und ander unser gebet, ez sei daz almusen, oder swie getan lop, swie getan oppher wir ze sinen eren bringen, | |
| unser gebet, ez sei daz almusen, oder swie getan lop, swie getan oppher wir ze sinen eren bringen, daz wir daz | |
| mit unrein geisten besezzen waren, die blinten, die haltzen, und swie getan sichtum si heten, die hailt er alle. daz ergie | |
| lazzen, daz si den armen geben allez daz si haben. swie daz diu menig elliu nicht muͤg erfuͤllen, idoch werdent si | |
| daz si heilich dunchen, daz si recht und gůt dunchen. swie si vasten und wachen und beten, iedoch sint si innerhalben | |
| David waz ein gůt baum und truge doch uͤbel wucher. swie er von got ein erwelter wissag wære und des heiligen | |
| do der herre daz vernam, do lobt er den amman, swie er ungetriulich wider in het getan, daz er wider sich | |
| alle tag in dem templo. disiu wort des heiligen ewangelium, swie churtzlich si eu geseit sein, si beduͤrfen wol eins langen | |
| die da nicht gebent, der æchtent si an dem leib. swie wir leider tæglich wider unsers herren hulde tun, swie luͤtzel | |
| leib. swie wir leider tæglich wider unsers herren hulde tun, swie luͤtzel wir im siner manichvalten genaden danchen, iedoch verzihet er | |
| der wir leider ze vil haben, die werdent denn zestoͤrt. swie listich si waren, si enmuͤgen nichtes gehelfen von der weitze. | |
| gewarnt hat, daz wir diu merchen, daz wir si erfuͤllen, swie eben unseriu dinch in diser werlt sten, daz wir ze | |
| er warer got wære. der heiligen boten augen waren sælich, swie si unsern herren sahen mit in gen, si gelaubten iedoch | |
| daz ist uns allen chunt, daz iz niemant getůn mach; swie vil er sich dar umb gearweitot, so enmag er sich | |
| die uͤbeln. diu brautluft wart erfuͤllet. da schuͤl wir merchen, swie der unrechten mer sei denn der rechten, iedoch ist ir | |
| ængstlicher dinch ist, unser deheines hat so taugenlich suͤnt getan, swie groz si ist, swie schæntlich si ist, si sei des | |
| deheines hat so taugenlich suͤnt getan, swie groz si ist, swie schæntlich si ist, si sei des selben tages offen aller | |
| er, «der kvnic riche./ Er horet von dir groze klage./ swie dv hivte an disem tage/ Nicht vor kvmst, so rovme | |
| mir nv gehoric wesen.»/ «Ia», sprach der kvnic, «meister min,/ swie dv mich heizest, also wil ich sin.»/ Reinhart konde mangen | |
| uf die heiden noch./ sihe ich den kuͤnc von Marroch,/ swie vri er si von shanden,/ er wirt von minen handen/ | |
| heleden/ der aller wisistin zwelue./ inbiut dem keisere din dienest./ swi ime si aller libist,/ so wellest du sine hulde gewinnin./ | |
| ze minnen./ ich wil gerne dingen/ mit allen minin lůten,/ swie er mir gebiutet./ di cristinheit wil ich ane gan./ ich | |
| ere./ ee ich widere chere,/ wil du mir sin getruwen,/ swie inner si runen,/ alles ir willen/ wirde ich schiere innen.’/ | |
| gewerre./ uirdienet umbe den kaiser/ daz der min arme weise,/ swie iz umbe mich irge,/ in sinem willen beste./ min lieber | |
| drizech chůnige mit here/ uon den inseln uz deme mere,/ swie drate ich si wil,/ so han ich zwire sam uil./ | |
| man,/ der daz lant mit uan/ uon miner hant beste,/ swiz hernach erge./ dem laze ich ueste burge;/ er ne habe | |
| uerre./ di rede wil ich bescaiden:/ toufent sich die haiden,/ swiz min herre bescaidet,/ sone werde(n)t si niemir uon mir gelaidet./ | |
| zu in riten./ ich bringe dir Roͮlanten/ mit iseninen banten./ swi du in haizest toten,/ odir mit wizen des noten/ daz | |
| er sich selben nine werte,/ noch den sinen wolte heluen,/ swie uil si in an geriefen./ Roͮlant unt di sine/ cherten | |
| wil so zagelichen nicht hinne scaiden:/ ich uersůche mich ê,/ swiz uber mich ergé.’/ daz ros er mit den sporen nám,/ | |
| waren:/ ‘iz ist inoch unnach/ unser groz ungemach/ laider gelendet./ swiz got noch uerendet,/ daz rechent mine sunde:/ got refset mich | |
| nie so ueste noch so gůt,/ erne haize dich ermangen./ swi dir nu geualle,/ so enpiut tu mine(m) herren;/ Dar nach | |
| geladet hat,/ lutzel ist der erwelten./ ir scult uch behalten:/ swi der rechte wirdet hin gezůcket,/ ain har newirdet niemir an | |
| du mir zu der christinhait!/ ich geloube an mínín trechtin:/ swi du gebiutest so wil ich sin.’/ Daz liut sich toufte | |
| nicht so vaste mite./ Er iz der ane danc were./ Sou schere er iz verbere/ Bercher sprach zo deme kuninc herren | |
| Vir triven dur iren over mot./ Nu is mir thure daz got./ Swe arm so ich si./ ich bin doch von minin magen | |
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