Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

swie k (1010 Belege) Lexer BMZ Findeb. Findeb.  

Tr 8435 sînen ernest sach,/ er bat in swîgen unde sprach:/ ‘neve, swie gerne ich stæte/ und triuwe zuo dir hæte,/ sôn gestatestû
Tr 8440 nu hier ûz geschiht,/ dâ bin ich gar unschuldic an./ swie ich dir nu gevolgen kan,/ dâ bin ich aber bereite
Tr 9029 boumen ze buschen:/ dâ muose er sich vertuschen/ und vristen, swie er mohte,/ wan ime der kampf niht tohte;/ und hætez
Tr 9962 sî mîn lîp umb und mîn leben/ gewâget unde geveilet,/ swie mir der hof erteilet,/ hant wider hende,/ ê ich den
Tr 10215 mîner huote/ mit lîbe und mit guote./ ich hân in, swiez dar zuo sî komen,/ genzlîche in mînen vride genomen.’/ ‘genâde
Tr 10319 nôte ein ieclîch man,/ die wîle er sich generen kan./ swiez aber dar umbe ergangen ist,/ swiez iu nu ze dirre
Tr 10320 er sich generen kan./ swiez aber dar umbe ergangen ist,/ swiez iu nu ze dirre vrist/ ze dem truhsæzen ist gewant,/
Tr 10453 als ir/ unde ist höfsch unde wîs,/ vollekomen alle wîs./ swie iu daz herze hin zim sî,/ sît ime doch höfschlîche
Tr 10533 wil ouch an der suone sîn:/ er was mîn mâc, swie arm ich sî.’/ sus kusten sin dô alle drî;/ doch
Tr 11285 hêrre’ sprach der valsche dô/ ‘durch got ensprechet niht alsô./ swiez hier umbe ergangen sî,/ dâ ist zewâre untriuwe bî/ und
Tr 11627 man genomen,/ dan ich mit iu wær ûz komen;/ wan swie tugendelôs er sî,/ wær er mir keine wîle bî,/ er
Tr 11736 er tet alsam;/ si zwîvelt an im, er an ir./ swie blint ir beider herzen gir/ an einem willen wære,/ in
Tr 12187 sinnen:/ kurz rede von guoten minnen/ diu guotet guoten sinnen./ //Swie lützel ich in mînen tagen/ des lieben leides habe getragen,/
Tr 12258 unde snîden ouch daz./ wir, die zer werlde haben muot,/ swie sô er sî bœse oder guot,/ wie tuon wir unseren
Tr 12427 wie,/ daz Îsôte wîpheit/ dem künege würde verseit;/ und doch swie unrâtbære/ kindesche minnære/ in ir kintheite sint,/ der rât geviel
Tr 12507 ezn mac sô niht belîben,/ wirn müezen leide ouch trîben./ //Swie sanfte uns mit der liebe sî,/ sô müeze wir doch
Tr 12513 wan an des lîbes gelust,/ daz ist der êren verlust./ swie wol Tristande tæte/ daz leben, daz er hæte,/ sîn êre
Tr 12693 in sîner pflege/ alle stunde und alle wege/ und lebete, swie si dûhte guot./ //Hie mite sô nam si in ir
Tr 12737 mir her dan;/ und sît ouch des gewis dar an,/ swie sô ichz in ein getrage,/ daz ich iuch morgen an
Tr 12863 râten under in zwein/ unde gerieten in ein:/ ez ergiengin, swiez in möhte ergân,/ si wolten si leben lân./ die getriuwen
Tr 12960 ouch was si vervlizzen/ ze dieneste Îsolde:/ si diende ir, swie si wolde,/ an Tristande ir amîse./ daz tribens alse lîse,/
Tr 13235 volge ich mînem rehte hin/ wider iuch und wider in,/ swie mir der hof erteilet:/ mîn lîp der ist geveilet/ mit
Tr 13817 sô daz danne wirs tuot,/ sô diuhte danne übel guot./ swie swære an liebe zwîvel sî,/ ern ist nie sô swære
Tr 14056 vür wâr gesaget./ weset ir vrô unde vruot/ und lebet, swie iuch dunke guot:/ dâ habet ir mînen willen an./ und
Tr 14062 ich in in kurzer vrist/ von hove und von gesinde,/ swie ich die vuoge vinde;/ er sol ze Parmenîe varn/ und
Tr 14135 mich mit iu varn/ oder heizet in diu lant bewarn./ swie sô mîn herze hin zim sî,/ erst mir doch lieber
Tr 14469 haben,/ die soltich iu wol kêren/ ze vröuden unde zêren./ swie kumberlîche ez aber nu stê,/ swie kûme sô mîn schîbe
Tr 14470 ze vröuden unde zêren./ swie kumberlîche ez aber nu stê,/ swie kûme sô mîn schîbe gê,/ wistich, wie ich nu kunde/
Tr 14594 rîtet dar mit mir:/ in versihe mich keines dinges baz,/ swie sô si gevüegen daz,/ sin komen noch hînaht beide dar,/
Tr 14740 sêre missetân./ si sitzet aber hie nâhe bî;/ und ouch swie sicher ich hie sî,/ ich gæbe ê doch zewâre/ durch
Tr 14885 geschæhe./ nu vürhte ich aber sêre,/ daz er mirz verkêre./ swie sô ez aber dar umbe ergê,/ swie harte ez mir
Tr 14886 er mirz verkêre./ swie sô ez aber dar umbe ergê,/ swie harte ez mir ze vâre stê,/ ich wil iuch doch
Tr 14890 ir niht valsches habet getân/ wider mînen hêrren unde mich;/ swie mir gelinge, sô wirb ich/ iuwer bete, sô ich beste
Tr 14956 daz und wie was dem sô?’/ //Îsôt ersmierete unde sprach:/ ‘swiez geschæhe, ez geschach/ und geschiht ouch hiute und alle tage;/
Tr 15045 sus was in aber ein wunschleben/ nâch ir ungemüete geben,/ swie kurz ez wernde wære,/ âne iteniuwe swære./ //Ich spriche daz
Tr 15404 dâ heizet,/ der quicket unde reizet/ ie zer ergeren hant./ swie sôz hier umbe sî gewant,/ ez sî wâr oder niht,/
Tr 15744 trügeheit./ ist ez ernest, ist ez spil,/ er ist ie, swie sô man wil./ daz wart wol offenbâre schîn/ an der
Tr 15879 allen disen varwen vant/ und ime ir keiniu was bekant,/ swie vil er ir genæme war./ er greif gevuoclîche dar/ und
Tr 16246 wil niemer valsch noch list/ gewenden noch getuon hie zuo./ swie rehte ungerne ichz tuo,/ swaz ir gebietet, daz sol sîn.’/
Tr 16396 ê./ man saget, daz si niemer mê/ erlaschte noch zestôrte,/ swie vil man si gehôrte,/ dekeines herzen swære./ daz was Îsôte
Tr 16473 zallen zîten sach./ er hæte vil wâr, der dâ sprach:/ swie mans hüetende sî,/ si sint doch gerne ein ander bî,/ daz
Tr 16527 ie sîn liebez wîp/ liep unde lieber dan sîn lîp./ swie liep sim aber wære,/ doch brâhtin disiu swære/ und diz
Tr 16565 ze keinen staten gestân:/ ez ist allez umbe niht getân,/ swie vil ich es getrîbe./ ich hân iuch an dem lîbe/
Tr 16611 wil iuch zwei derbî lân,/ ich eine wil dervon gân,/ swie ich mich dervon gelœse./ disiu gemeinde ist bœse:/ ich wil
Tr 16784 er sich ouch al zehant/ dâ ze hove nider lieze,/ swie in Brangæne hieze,/ und mit durnehtekeite/ der durnehtigen seite,/ ir
Tr 17118 aber nie dar an./ und aber den esterîch dâ bî,/ swie herte marmelîn er sî,/ den hân ich sô mit triten
Tr 17213 unde noten der minne./ si wandelten dar inne/ ir wunnenspil, swie si gezam:/ sweder ir die harphen genam,/ sô was des
Tr 17801 blintheit/ als anclîch unde als ange/ sô geluste unde gelange./ swie wirz verswîgende sîn,/ ez ist doch wâr ein wortelîn:/ ‘schœne
Tr 17917 selbes lîbe,/ dazs aller slahte unmâze/ durch sîne liebe lâze./ swie dicke mans beginne,/ dem wîbe enmac ir minne/ nieman ûz
Tr 17940 swaz in dem paradîse was,/ daz si dâ mite tæte,/ swie sô si willen hæte,/ wan einez daz er ir verbôt/

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