Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
  Kontextlänge: Wortformen  

  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

vuoʒ stM. (914 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Mechth 5: 24, 35 die alten e und die núwen e, wan uf einem fůsse mag nieman ze hove gan und oͮch nit lange ze
Mechth 5: 34, 24 nein, suͤsser herre, ich wil si ufheben und fúr dine fuͤsse tragen mit din selbes armen, da du si mit an
Mechth 5: 34, 33 noͤte gůtú werk tůt? Si ist oͮch hůfhaltz an den fuͤssen irer gerunge, wan si min selten und treglich gedenket. $t
Mechth 6: 1, 31 du iemer vollebringen maht. Eya mensche, du solt selber ir fuͤsse weschen, du blibest dennoch meister oder meisterinne, und bis in
Mechth 6: 28, 17 bin; blibe ich langer hie, ich woͤlte mich under ir fuͤsse legen. Ich nim urlop zů allen irdenischen dingen. Ich klagen
Mechth 7: 2, 30 gere.» Das was, das si gerne wolte uf únsers herren fuͤsse, das si ime danken moͤhte. Do lies si únser herre
Mechth 7: 2, 33 armen selen was geschehen. $t Do vant si uf sinen voͤssen die rosevarwen wunden únser waren loͤsunge. $t Do bat si:
Mechth 7: 8, 8 noch hette si sich verborgen. So vallet si uf sine voͤsse und gruͤsset sine wunden; die sint also suͤsse, das si
Mechth 7: 13, 5 hette #.[aldurch die cristanheit#.]. $t Do viel ich uf sine fuͤsse und sprach: «Min lieber pilgerin, wannan kumestu?» Do sprach er:
Mechth 7: 18, 34 Jhesu_Christe, hoch an dem crúze gesclagen dur hende und dur fuͤsse! Ich bevilhe dir, herre, min sele an minem jungesten ende,
Mechth 7: 27, 39 der smiden hammere klopfeten und slůgen dur sine hende und voͤsse an dem crúze. Gedenk oͮch in des speres wunde, das
Mechth 7: 28, 17 der ewige tot nach volget, die die strasse roͮbent ze vůsse; were kein urlúg, so weren si diebe und valsche lúte.
MF:Mor 2: 5, 9 zorn,/ daz ichz der werlte künden muoz,/ Daz ich niemer vuoz/ von ir dienste mich gescheide,/ ez kom mir ze liebe
MF:Mor 16: 3, 7 wundez herze/ unde valle vür sî unde nîge ûf ir vuoz./ /Owê, war umbe volg ich tumbem wâne,/ der mich sô
MF:Reinm 10: 1, 8 si ist an der stat,/ dâs %/ûz wîplîchen tugenden nie vuoz getrat./ daz ist in mat!/ /Alse eteswenne mir der lîp/
MF:Reinm 31: 1, 6 wânde ich sie ze gote alsô bestaeten,/ daz si íemer vuoz ûz sîme dienste mêr getraeten./ nu wellent si aber ir
Mügeln 7,4 so saltu folgen miner lere schraphe. / ab ie din fuß gestanden wer von ewikeit/ in stieb, in stoub und het
Mügeln 7,6 und het sich nie von stat geweit,/ wer e der fuß ader des fußes staphe?/ der fuß e vor dem staphen
Mügeln 7,6 nie von stat geweit,/ wer e der fuß ader des fußes staphe?/ der fuß e vor dem staphen was/ nach der
Mügeln 7,7 geweit,/ wer e der fuß ader des fußes staphe?/ der fuß e vor dem staphen was/ nach der natur (er quam
Mügeln 10,13 des wart die sunn ein mantel der figuren,/ zu iren füßen satzte got/ den manden – ane decke der naturen./ die
Mügeln 39,2 kint uß sinem wider werden muß:/ uß hande hant, uß fuße wirdet nimmer fuß,/ wann es quam zu des todes ungeberde./
Mügeln 39,2 wider werden muß:/ uß hande hant, uß fuße wirdet nimmer fuß,/ wann es quam zu des todes ungeberde./ das as die
Mügeln 144,3 got dich mit der sunnen hat / gewet und diner füße phad / den manden satzte sunder schrank./ er sach dich
Mügeln 212,9 in hut/ sin lug und ouch die welfer sin./ sins fußes phat er tilget mit dem sterze,/ das icht das spor
Mühlh 156, 24 zu rechti an einwurti alſi manigin phenninc, alſi iz manigin vuz heit^. Steit iz abir ungiſpannin mit zuein vuzin vorni in
Mühlh 157, 1 iz manigin vuz heit^. Steit iz abir ungiſpannin mit zuein vuzin vorni in mi corni^. ſo heit iz zueni phennigi virworcht^.
NibB 467,2 $s diu wâfen von der hant./ si buten sich ze füezen $s ûz Burgonden lant/ Gunther dem rîchen, $s vil manic
NibB 637,1 dô tet si dem künige $s grôzer leide genuoc./ Die füeze unt ouch die hende $s si im zesamne bant,/ si
NibB 958,2 von rosse, $s dô lôst er im diu bant/ von fuoze und ouch von munde. $s do %..erlûte dâ zehant/ vil
NibB 974,3 Sîfrit: $s »so wil ich mich legen/ für die iuwern füeze $s nider an daz gras.«/ dô er daz gehôrte, $s
NibB 1585,4 muote, $s wan des küneges kappelân./ der muose ûf sînen füezen $s hin wider zuo dem Rîne gân./ 26. ÂVENTIURE/ Dô
NibB 1765,3 des wær ich im bereit./ ich biute mich iu ze füezen«, $s sprach des küniges wîp:/ »rechet mich an Hagene, $s
NibB 1778,4 %..entwîch$’ ich iu durch vorhte $s ûz helfe nimmer einen fuoz.«/ »Nu lôn$’ iu got von himele, $s vil edel Volkêr./
NibB 1786,3 stân/ durch niemens vorhte. $s des gie in an den fuoz/ diu edele küneginne $s und bôt in vîentlîchen gruoz./ Si
NibB 1820,3 Hiunen sprach:/ »wie geturret ir den recken $s für die füeze gân?/ unde welt irs iuch niht mîden, $s sô wirt
NibB 1858,1 uns geschiht./ Leget, mîne friunde, $s die schilde für den fuoz,/ unde geltet, ob iu iemen $s biete swachen gruoz,/ mit
NibB 1927,2 swertes slac,/ daz im daz houbet schiere $s vor den füezen gelac./ »daz sî dîn morgengâbe«, $s sprach Dancwart der degen,/
NibB 1931,2 $s die reichten für die banc/ unde huoben von den füezen $s vil manegen schamel lanc./ der Burgonden knehte $s in
NibB 1999,4 der videlære $s einen solhen slac,/ daz im vor Etzeln füezen $s daz houbet schiere gelac./ Dô der wirt des landes
NibB 2011,1 $s ich wilz iu wærlîche sagen./ Sine suln uns under füezen $s hie niht langer ligen./ ê daz uns die Hiunen
NibB 2035,1 sî nu Hagene, $s ich wil in eine bestân.«/ Ze füezen bôt sich Îrinc $s mâgen unde man,/ daz si in
NibB 2064,1 aber mêre $s des künec Guntheres man./ Hagen vor sînen füezen $s einen gêr ligen vant./ er schôz ûf Îringen, $s
NibB 2119,3 brende vallen $s ûf iuwer helmbant./ tret si mit den füezen $s tiefer in daz bluot./ ez ist ein übel hôhzît,
NibB 2142,3 krefteclîche $s den hiunischen man,/ daz er im vor den füezen $s lac vil schiere tôt!/ dô was aber gemêret $s
NibB 2152,2 rîche $s vlêgen ouch began./ dô buten si sich ze füezen $s beide für den man./ den edelen marcgrâven $s unmuotes
NibB 2157,4 $s des sol mir niht bestân./ ich wil ûf mînen füezen $s in daz ellende gân.«/ Dô sprach der künec Etzel:
NibB 2174,3 sach./ sînen schilt den guoten $s sazt er für den fuoz./ dô muos$’ er sînen friunden $s versagen dienest unde gruoz./
NibB 2254,2 zîten $s kom ouch Hildebrant./ dô sazt er für die füeze $s sînes schildes rant./ er begonde vrâgen $s die Guntheres
NibB 2294,4 $s er zuo dem künege dranc,/ daz imez bluot under füezen $s al über daz houbet spranc./ Mit swinden slegen grimme

Ergebnis-Seite: << 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 >>
Seite drucken