Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
zeln swV. (242 Belege) Lexer BMZ Findeb.
| sinne/ ir mit lachen hât erwelt/ der âne liegen ist gezelt/ mit wârheit für den hôhsten prîs?/ die Berteneise ir lobes | |
| gein kumber was verselt:/ man het im wol durch hût gezelt/ elliu sîniu rippe gar./ als ein harm ez was gevar./ | |
| was des knappen krîe./ "fîâ fîâ fîe,/ fî ir vertânen!/ zelent si Gâwânen/ und ander dise rîterschaft/ gein werdeclîcher prîses kraft,/ | |
| daz ir die jugent sus machet alt,/ dar man doch zelt vil kurziu jâr,/ iwer werc sint hâlscharlîcher vâr./ ___disiu rede | |
| ichs nu lîde pîn?/ den wil ich mir ze sælden zeln./ swer sol mit sîner tohter weln,/ swie ir verboten sî | |
| dô wolter vrâgen umben walt,/ ode war sîn reise wære gezalt./ //Er gerte der gegenrede aldâ:/ "ist iemen dinne?" si sprach | |
| vernomn./ ellende frumt mirz herze kalt./ der die sterne hât gezalt,/ der müeze iuch helfe lêren/ und uns gein freuden kêren./ | |
| drîen stücken schein./ swâ man siht den wîsen man,/ dern zelt decheine sippe dan,/ zwischen vater unt des kinden,/ wil er | |
| daz wir uns also wandeln, daz wir under die erwelten gezelt werden und den pfenninch der ewigen wunne enpfahen muͤzzen amen. | |
| daz oͤl beduͤtet die barmung. aver diu zal, daz man zelt fuͤmftzich, die beduͤtent $t riw alz ir vernomen habt. der | |
| vnd baz./ «Diser aimer swert», sprach Ysengrin./ «do han ich gezelet drin/ Drizic ele», sprach Reinhart,/ «ditz wirt vns ein nvtze | |
| der chaiser niemir erhalt./ der fursten ist uns so uil gezalt/ di der alle sint gelegen,/ unt die sine ratgeben/ Oliuír | |
| butit vns hi unrechte./ ir habit minen herren. zo suache gezalt./ Rother sante gote knechte in diz lant./ sower die heiz | |
| tengenlingen./ Daz was der helit wolfrat./ Als uns daz buch gezalt hat./ Mit wie getanen erin./ Sie rothere deme herrin./ Gewunnin | |
| in gotlîcher meisterschaft./ dîn eines vürdæhtlîch gewalt/ hât genennet unde gezalt/ der sternen menege unde genant/ ir aller namen unde erkant/ | |
| sîn rîche ân ende, sîn gewalt/ ûf sîner ahsel ist gezalt./ ein vater künftiger welt/ vür sîn erweltez gezelt/ alsam ein | |
| ir/ gerne suochet unde welt,/ der iu ze herscher ist gezelt/ und ein engel der urkünde,/ in sîn tempel." âne sünde/ | |
| dar zuo hende/ hânt sie durchgraben, mîniu bein/ mir gar gezelt." diz wort hie schein/ an Kriste dem vil süezen/ an | |
| in dînen sin,/ daz den gotes namen drin/ sundernamen sint gezalt/ und doch sint ein und ein gewalt./ dû solt sie | |
| grôzer hort/ und dirre welte gewalt/ zem êrsten vriunde sint gezalt,/ durch diu dem man vil arbeit/ in dirre welt muoz | |
| vil./ dâ des kleinen im gewalt/ gegeben ist, dâ ist gezalt/ diu grœzer gâbe sîner hant./ daz unsern ougen ist erkant/ | |
| sölch urkünde gît:/ "gotes güenlîcher gewalt/ von den himeln ist gezalt,/ sîner hende meisterschaft/ zelt des firmamentes kraft."/ sus hât uns | |
| güenlîcher gewalt/ von den himeln ist gezalt,/ sîner hende meisterschaft/ zelt des firmamentes kraft."/ sus hât uns manic zunge/ mit der | |
| sin vürbringen./ dû hâst got und gotes gewalt/ bescheidenlich alsô gezalt,/ tæt ez diu gotes kraft niht kunt/ durch dînen witzerîchen | |
| bî den zîten mîn/ in den sünden bin gesîn,/ des zel ich niht ze jâren dir/ noch ze rehtem lebene mir./ | |
| gap er solhen gewalt,/ daz sie im ze kinden sint gezalt,/ die an in geloubic sint./ daz dû solt heizen gotes | |
| er bî sinen zîten treit./ //Ir krefte ist ouch niht gezalt/ dehein eigenlîch gewalt./ si hât von gotes meisterschaft/ lieht und | |
| muoz ich jehen ûf mînen eit./ //Waz ist gewaltes im gezalt,/ sol in menschlîch gewalt/ bevriden zallen stunden/ von sînen nâchkunden?/ | |
| gotes degen Jôsaphât;/ Avenieres unreht gewalt/ ist ze Saule hie gezalt./ ir mære hânt gelîchen teil:/ der unheil, der andern heil/ | |
| unmügelich:/ des andern hâst dû gar gewalt./ diz ist unmügelîch gezalt/ dîner gotlîchen kraft./ swâ in sîner sünden haft/ beheftet habe | |
| rehte, der dir ist benant./ ich bin, als ich hân gezalt,/ vil nâch wol hundert jâr alt,/ der bin ich hie | |
| er vernême ein sulh gestrûme,/ dâ er imer vone mohte zellen/ in lîde und in bîspellen./ //Dô Alexander gelas,/ daz an | |
| alsô gescaffen/ von des uberisten gwalt:/ swaz uns dannen wirt gezalt,/ daz mûze wir alliz ûbin./ daz mere ne mac nieman | |
| armen und den rîchen./ des wart sîn gewalt/ vil verre gezalt/ in allin ertrîche/ ubir manigen kuninc rîche,/ di in alle | |
| von dem wistuom alse manicvalt/ (ter an dien buchin stet gezalt)/ uzer genesi unde uzer libro regum,/ tirre werlte al ze | |
| diu sin scult/ uber alle sin afterchumft;/ sie wurden allo gezalt/ in des tiuveles gewalt./ vil mihil was tiu unser not:/ | |
| siben ougen na eim steine/ unde siben liehtvaz,/ so uns zelt der herre Zacharias,/ unde dei siben liehtsternen/ in der zeswen | |
| Pyramus/ und ouch der kiusche Ypolitus./ Waz hulfen alle die gezelt,/ die noh ie der Minne swert ersluog?/ ez was so | |
| sol der hagel slahen selten./ Fro Künze, dast ûf iuch gezelt:/ ir rüement Fridebolten vil,/ des mag Elle und Else wol | |
| wunne baz,/ danne allez, daz $s zer welte wunne ist gezâlt./ //Swa mannes herze minnen $s gert an selker stat,/ dâr | |
| mit triuwen meine,/ und habe ouch mîn heil an sî gezalt./ Sol mir wol gelingen,/ daz muoz eht an ir genâden | |
| ich da meine: $s ich hân mîn heil an sî gezalt./ mich mag ouch machen $s ir süezzez mündel rôt/ in | |
| ir minn als ein gluot./ //Wer nû ze vrœden ist gezalt,/ der wirt gewert,/ wes er begert/ von des liechten meien | |
| er inne gesezzen ist. Von vrîheit sullen wir reden. Wir zelen drîer hande vrîunge. Der heizent ein gar vrîen alse fürsten | |
| ſint in der wunne deſ ewigen libeſ, vnde daz ſi gezalt werdent ze kinden $t deſ almæhtigen goteſ. In die gnozſchaft | |
| uon wizzin: $.s$. Petrus do er gotiſ driſtunde uerloͮgent, daz enzêlt dehein bůch, waz er ſprâche wan daz êine, daz er | |
| vîhe. Der iſt an der heiligin ſchrift zvͦ einim vêhe gezalt, der daz niht verſtên chan noch wil, waz imi chunftich | |
| dirre werlde; ſi iſt div urowe, der geſlæhte man hiute zelt alſ wît, ſo div chriſtenheit iſt, div ein anegenge hete | |
| werde in der drîer ſcare etelîcher, alſ wir îv ê zalten, daz ivch denne beſcirme div oberoſte maget ſancta Maria. Div | |
| tut, daz ist sin gewalt./ bin ich zeinem Ritter niht gezalt,/ so geloub ich doch als sie./ sine waren niht Ritter | |
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