Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

zeln swV. (242 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Parz 221,24 sinne/ ir mit lachen hât erwelt/ der âne liegen ist gezelt/ mit wârheit für den hôhsten prîs?/ die Berteneise ir lobes
Parz 256,18 gein kumber was verselt:/ man het im wol durch hût gezelt/ elliu sîniu rippe gar./ als ein harm ez was gevar./
Parz 284,16 was des knappen krîe./ "fîâ fîâ fîe,/ fî ir vertânen!/ zelent si Gâwânen/ und ander dise rîterschaft/ gein werdeclîcher prîses kraft,/
Parz 292,3 daz ir die jugent sus machet alt,/ dar man doch zelt vil kurziu jâr,/ iwer werc sint hâlscharlîcher vâr./ ___disiu rede
Parz 367,23 ichs nu lîde pîn?/ den wil ich mir ze sælden zeln./ swer sol mit sîner tohter weln,/ swie ir verboten sî
Parz 436,30 dô wolter vrâgen umben walt,/ ode war sîn reise wære gezalt./ //Er gerte der gegenrede aldâ:/ "ist iemen dinne?" si sprach
Parz 659,20 vernomn./ ellende frumt mirz herze kalt./ der die sterne hât gezalt,/ der müeze iuch helfe lêren/ und uns gein freuden kêren./
Parz 752,12 drîen stücken schein./ swâ man siht den wîsen man,/ dern zelt decheine sippe dan,/ zwischen vater unt des kinden,/ wil er
PrOberalt 50, 6 daz wir uns also wandeln, daz wir under die erwelten gezelt werden und den pfenninch der ewigen wunne enpfahen muͤzzen amen.
PrOberalt 142, 30 daz oͤl beduͤtet die barmung. aver diu zal, daz man zelt fuͤmftzich, die beduͤtent $t riw alz ir vernomen habt. der
ReinFu K, 756 vnd baz./ «Diser aimer swert», sprach Ysengrin./ «do han ich gezelet drin/ Drizic ele», sprach Reinhart,/ «ditz wirt vns ein nvtze
Rol 7342 der chaiser niemir erhalt./ der fursten ist uns so uil gezalt/ di der alle sint gelegen,/ unt die sine ratgeben/ Oliuír
Roth 1004 butit vns hi unrechte./ ir habit minen herren. zo suache gezalt./ Rother sante gote knechte in diz lant./ sower die heiz
Roth 3479 tengenlingen./ Daz was der helit wolfrat./ Als uns daz buch gezalt hat./ Mit wie getanen erin./ Sie rothere deme herrin./ Gewunnin
RvEBarl 38 in gotlîcher meisterschaft./ dîn eines vürdæhtlîch gewalt/ hât genennet unde gezalt/ der sternen menege unde genant/ ir aller namen unde erkant/
RvEBarl 2658 sîn rîche ân ende, sîn gewalt/ ûf sîner ahsel ist gezalt./ ein vater künftiger welt/ vür sîn erweltez gezelt/ alsam ein
RvEBarl 2724 ir/ gerne suochet unde welt,/ der iu ze herscher ist gezelt/ und ein engel der urkünde,/ in sîn tempel." âne sünde/
RvEBarl 2910 dar zuo hende/ hânt sie durchgraben, mîniu bein/ mir gar gezelt." diz wort hie schein/ an Kriste dem vil süezen/ an
RvEBarl 3921 in dînen sin,/ daz den gotes namen drin/ sundernamen sint gezalt/ und doch sint ein und ein gewalt./ dû solt sie
RvEBarl 4968 grôzer hort/ und dirre welte gewalt/ zem êrsten vriunde sint gezalt,/ durch diu dem man vil arbeit/ in dirre welt muoz
RvEBarl 5846 vil./ dâ des kleinen im gewalt/ gegeben ist, dâ ist gezalt/ diu grœzer gâbe sîner hant./ daz unsern ougen ist erkant/
RvEBarl 6208 sölch urkünde gît:/ "gotes güenlîcher gewalt/ von den himeln ist gezalt,/ sîner hende meisterschaft/ zelt des firmamentes kraft."/ sus hât uns
RvEBarl 6210 güenlîcher gewalt/ von den himeln ist gezalt,/ sîner hende meisterschaft/ zelt des firmamentes kraft."/ sus hât uns manic zunge/ mit der
RvEBarl 6240 sin vürbringen./ dû hâst got und gotes gewalt/ bescheidenlich alsô gezalt,/ tæt ez diu gotes kraft niht kunt/ durch dînen witzerîchen
RvEBarl 6275 bî den zîten mîn/ in den sünden bin gesîn,/ des zel ich niht ze jâren dir/ noch ze rehtem lebene mir./
RvEBarl 6934 gap er solhen gewalt,/ daz sie im ze kinden sint gezalt,/ die an in geloubic sint./ daz dû solt heizen gotes
RvEBarl 9591 er bî sinen zîten treit./ //Ir krefte ist ouch niht gezalt/ dehein eigenlîch gewalt./ si hât von gotes meisterschaft/ lieht und
RvEBarl 13023 muoz ich jehen ûf mînen eit./ //Waz ist gewaltes im gezalt,/ sol in menschlîch gewalt/ bevriden zallen stunden/ von sînen nâchkunden?/
RvEBarl 13752 gotes degen Jôsaphât;/ Avenieres unreht gewalt/ ist ze Saule hie gezalt./ ir mære hânt gelîchen teil:/ der unheil, der andern heil/
RvEBarl 14412 unmügelich:/ des andern hâst dû gar gewalt./ diz ist unmügelîch gezalt/ dîner gotlîchen kraft./ swâ in sîner sünden haft/ beheftet habe
RvEBarl 15535 rehte, der dir ist benant./ ich bin, als ich hân gezalt,/ vil nâch wol hundert jâr alt,/ der bin ich hie
SAlex 2061 er vernême ein sulh gestrûme,/ dâ er imer vone mohte zellen/ in lîde und in bîspellen./ //Dô Alexander gelas,/ daz an
SAlex 4877 alsô gescaffen/ von des uberisten gwalt:/ swaz uns dannen wirt gezalt,/ daz mûze wir alliz ûbin./ daz mere ne mac nieman
SAlex 6606 armen und den rîchen./ des wart sîn gewalt/ vil verre gezalt/ in allin ertrîche/ ubir manigen kuninc rîche,/ di in alle
SEzzo 6 von dem wistuom alse manicvalt/ (ter an dien buchin stet gezalt)/ uzer genesi unde uzer libro regum,/ tirre werlte al ze
SEzzo 47 diu sin scult/ uber alle sin afterchumft;/ sie wurden allo gezalt/ in des tiuveles gewalt./ vil mihil was tiu unser not:/
SiebenZ 56 siben ougen na eim steine/ unde siben liehtvaz,/ so uns zelt der herre Zacharias,/ unde dei siben liehtsternen/ in der zeswen
SM:Gl 2: 3,17 Pyramus/ und ouch der kiusche Ypolitus./ Waz hulfen alle die gezelt,/ die noh ie der Minne swert ersluog?/ ez was so
SM:Go 1: 5, 4 sol der hagel slahen selten./ Fro Künze, dast ûf iuch gezelt:/ ir rüement Fridebolten vil,/ des mag Elle und Else wol
SM:Had 12: 2, 7 wunne baz,/ danne allez, daz $s zer welte wunne ist gezâlt./ //Swa mannes herze minnen $s gert an selker stat,/ dâr
SM:HvS 1: 6, 4 mit triuwen meine,/ und habe ouch mîn heil an sî gezalt./ Sol mir wol gelingen,/ daz muoz eht an ir genâden
SM:HvS 1:24, 2 ich da meine: $s ich hân mîn heil an sî gezalt./ mich mag ouch machen $s ir süezzez mündel rôt/ in
SM:Tu 6: 1, 1 ir minn als ein gluot./ //Wer nû ze vrœden ist gezalt,/ der wirt gewert,/ wes er begert/ von des liechten meien
SpdtL 82, 5 er inne gesezzen ist. Von vrîheit sullen wir reden. Wir zelen drîer hande vrîunge. Der heizent ein gar vrîen alse fürsten
Spec 19, 13 ſint in der wunne deſ ewigen libeſ, vnde daz ſi gezalt werdent ze kinden $t deſ almæhtigen goteſ. In die gnozſchaft
Spec 44, 1 uon wizzin: $.s$. Petrus do er gotiſ driſtunde uerloͮgent, daz enzêlt dehein bůch, waz er ſprâche wan daz êine, daz er
Spec 64, 2 vîhe. Der iſt an der heiligin ſchrift zvͦ einim vêhe gezalt, der daz niht verſtên chan noch wil, waz imi chunftich
Spec 97, 17 dirre werlde; ſi iſt div urowe, der geſlæhte man hiute zelt alſ wît, ſo div chriſtenheit iſt, div ein anegenge hete
Spec 98, 32 werde in der drîer ſcare etelîcher, alſ wir îv ê zalten, daz ivch denne beſcirme div oberoſte maget ſancta Maria. Div
StrKD 4, 244 tut, daz ist sin gewalt./ bin ich zeinem Ritter niht gezalt,/ so geloub ich doch als sie./ sine waren niht Ritter

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