Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
zeln swV. (242 Belege) Lexer BMZ Findeb.
| wie maneger des sturmes enchalt;/ ze zwain hundert wâren sie gezalt,/ die dâ thôt piliben,/ al dâ sis von den porten | |
| des wil ich iuch niht verhelen./ //die fursten wil ich zellen/ unt die menige, diu mit samit in chom,/ alsô Dario | |
| wîten ginch sîn gewalt./ ze zwein unde drîzech wâren sie gezalt/ die chunige, die zim chômen,/ dô si sîne nôth vernâmen./ | |
| iz al zesamene chom:/ ze sehs hunderet tûsint wâren si gezalt,/ dâ was der hof manichfalt,/ unde dar zû drîzech tûsint./ | |
| uns eine,/ so wirt der viante gewalt/ ze sinem fuzschamil gezalt./ //Beati mund<o corde/ Ascensio/ Spiritus pietatis/ Pulsate et aperietur/ Salige | |
| ir ougen diu sint einvalt,/ ze der tuben sint sie gezalt,/ diu obe der Christes touffe erschein:/ dem toufe git sie | |
| den genaden also manechvalt,/ di uns uz den buochen sint gezalt,/ uzzer genesi unt uz libro regum,/ der werlt al ze | |
| genade sint so mancvalt,/ so si an den buochen stant gezalt,/ von den brunnen,/ die in paradyse springent:/ honeges rinnet Geon,/ | |
| sin scult/ uber alle sine afterchunft;/ duo wurde wir alle gezalt/ in des tiefelles gewalt./ vil michel was diu unser not:/ | |
| ze der winſteren an deme $t berge. ir angeſt ſi zalten. mit flize $t ſi ſculten. alle di got den gůten. | |
| beidiu meister unde chneht./ daz unreht ist daz leit/ (ich zelle iu die warheit),/ wande ez ungemechlich enwech gat,/ doch ez | |
| absloufte./ in dem Jordane/ wurde wir ze ware/ alle frige gezalt,/ er holte uns uz der helle mit sinem gewalt./ daz | |
| den got/ der himel unt erde gebôt/ unt den mergriez zelt,/ daz er im die hête erwelt/ ze sînem dieniste./ si | |
| mêre denne ze walde/ iemer zwîger muge sîn./ êwigez urschîn,/ gezalt hâstu die sternen./ si mugen dir dienen gerne/ die du | |
| von der gotes stimme/ diu rede was erschellet,/ Anna wart gezellet/ ze dem allerbesten wîbe/ diu in disem lîbe/ was bî | |
| sîn clage/ an dem jungisten tage./ die wârheit ich dir zelle:/ er lediget von der helle/ die sînen willen haben getân:/ | |
| an muozen/ erkennen sînen gewalt,/ daz er ze kunige ist gezalt/ ob aller hêrschefte./ er schutte mit sîner krefte/ die erde | |
| rate,/ in deines schepfers gewalt,/ der al dein gut hat gezalt/ vn̄ dein almvͦsen/ treit in seinem bvͦsem,/ daz dv îe | |
| willeclich so dier.’/ Elizabeth div alte,/ nv hoͤrt waz si zalte,/ wie der gotes âtem/ hete sey berâten./ si sprach sant | |
| geschahen vil drate/ siben zaichen zestet,/ als vns daz bůch zelt./ daz waz daz eine/ daz sich hůb saine/ ein circulus | |
| ab einem wendelstaine/ sich selben ervalte./ dem tiefel wart er gezalt,/ mit dem er iemerlichen/ mvͦz prinnen æwichlichen./ //Zvͦ Joseph sprach | |
| ainem hailigen man/ der Joachim genant ist./ daz ander liet zelet die frist,/ daz si wart gemehelot/ als der hailant gebot,/ | |
| bede groz vn̄ chlaine:/ daz hat er altersaine/ allez uber sezzen,/ gezêlt vn̄ gemezzen./ //Swa dise půch alle sint,/ da wirt geborn | |
| schaffez drinne swie dv wellest!/ daz du vns din alter zellest,/ daz gefrumet dir chleine./ niemen weiz wan got eine,/ wes | |
| gebern/ unde uns des herren gewern,/ der ze uoget wrde gezalt/ fur des tieuels gewalt./ do sie gie in den steîn,/ | |
| der markîs/ reit, die mit swerten prîs/ heten dâ erhouwen./ zelen unde schouwen/ si sich dô begunden./ an den selben stunden/ | |
| ich mac noch bezzer schanze weln./ mir sulen die Franzoyser zeln:/ diene lâzent mir niht übersagen.’/ innen des begunde ez tagen./ | |
| ame seile./ man mac wol zeime teile/ unser zweir lîbe zeln./ swer zwei herze wolde weln,/ dern vunde niht wan einez | |
| heten, beide junc und alt,/ die ze keiner helfe wâren gezalt,/ die sagete man gar rehtelôs,/ durh daz der touf die | |
| mînes gebotes und mînes gewalt./ die ze keiner helfe sîn gezalt/ ûf dise vart dem rîche,/ die bitet al gelîche,/ die | |
| dar mac ich niht gelîchen/ die man mir vür genôze zelt,/ etslîch vürste ist niht erwelt/ ze der scharpfen rîterlîchen tât./ | |
| kus het in gequelt./ man het im wol die gran gezelt:/ diene drungen den munt niht sêre./ man kôs der muoter | |
| sult ir mich vür den bœsten/ under allen disen rotten zeln,/ welt ir einen ribalt weln.’/ Rennewart sich schamte sêre:/ ez | |
| benant./ //[T]erramêr sprach ze Tybalt:/ ‘gedenke, helt, dû wære ie gezalt/ zer unverzageten manheit:/ lâ dir hiute wesen leit/ daz dich | |
| vaste wâren verschrôten./ man mohte si vür die tôten/ wol zeln, die daz tâten./ nû was der strît gerâten/ zeinem alsô | |
| nâch sîns herzen ger./ ine bin niht derz iu sunder zelt,/ waz ieslîch hant dâ hât gewelt./ Bernart von Brubant/ blies | |
| ersehen / daz ist von sîner kraft geschehen. / ichn zel mirz ze d%..eheiner vrümicheit, / wand ir habt grôze manheit | |
| von muoz er sîn erwelt / der zem besten wirt gezelt; / daz bejagt her Gwîgâlois der helt. / Mit vreuden | |
| dâ wart gesaget / mære von ir reise! / si zalte mange vreise / die si von vorhten leit / als | |
| / und mîne helf%..e die wîl%..e ich lebe. / ich zel mirz zeiner grôzen gebe / von unsers herren barmicheit / | |
| eorum semper uident faciem patris. /Dîe dîerenon sâhon sîe. unte zálton sîe ze/ állero uuîbo sâligiston: kúniginno unte kébese. lóbeton sîe. | |
| ích mînen uuîngarton beuólehan hábe dén uuînzurnelon $t álso dú zélist. dîe sîn hûoten: ích tûon sîn $[*1*uuînzîugeln$] îedoch sélbo álliz ána | |
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