Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

eht adv_k (379 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb. Findeb.  

HvFreibTr 3319 blunde künigin./ //Ei, wâ quâmen sie nu hin?/ sie riten ôt vaste in den walt,/ ir trachten daz was manicvalt./ nu
HvFreibTr 3704 geleit die maget zart/ hête zu dem manne,/ nû lac ôt Tristanne/ die blunde Isôt in herzen,/ von der er sulchen
HvFreibTr 4237 er hie?»/ Tinas sprach: «ich sage iuch wie:/ er wil ôt iuwer schœne spehen;/ und ist, daz er ie hât gesehen/
HvFreibTr 4790 her Tristan nicht erlîden/ diz sitzen mochte lange,/ im was ôt ande und ange,/ wie er quême an daz bette hin/
HvFreibTr 4898 ûz megetlîchem sinne/ konde sie guotlîch im versagen./ her begonde ôt vürbaz jagen/ mit süezer rede vaste dar/ und erbat die
HvFreibTr 5016 hûse was./ //Waz tet sie nû die künegin?/ sie vuor ôt über daz wazzer hin/ zu dem künege Marken,/ der in
HvFreibTr 5302 ich hân gerochen mich/ wol an dem unkunder.»/ er treip ôt michel wunder/ mit tœrischer wîse./ dem künege ich daz prîse,/
HvFreibTr 5340 mit schimpfe was sie dem tôren bî/ und nante in ôt Peilnetosî./ //Der tac vergienc und quam die nacht./ Peilnetosî sich
HvFreibTr 5880 des wart under in allen/ nie kein mensche gewar,/ wan ôt sie die vrouwe clâr./ die huob ez ûf sân zuhant;/
HvFreibTr 6137 und her:/ swaz er gesuochte, nicht vant er;/ ern vant ôt niemannes dâ./ er gienc zu der vrouwen sâ/ und jach:
HvFreibTr 6249 //Nu was gerochen Kâedîn,/ Tristan mit dem swerte sîn/ liez ôt vaste umbe gân./ ez wêre ros oder man,/ swem her
HvFreibTr 6265 henden sterbens pflac/ und Kâedîn ouch tôt gelac,/ er vlôch ôt nicht, daz quam dâ von,/ daz er was vliehens ungewon./
HvFreibTr 6364 die süeze, wandels eine/ Isôt, die blunde künegin,/ die vuor ôt zu Tristanden hin./ __Die wîle pflac sîn Îsôt/ Blanschemanîs, als
HvFreibTr 6507 sie/ die liute clagen dort und hie,/ hie und dort, ôt über al,/ und hôrten ouch den glockenschal./ daz argete in
HvFreibTr 6784 alweinende;/ die vrouwen ouch erscheinende/ wâren clegelîche nôt:/ daz half ôt nicht, sie wâren tôt./ //Nu liez der künic Marke/ wirken
Iw 1396 ein zouberære,/ des heter sich vil wol erwert./ im was eht dirre tôt beschert./ diz hœret er und ist uns bî./
Iw 1921 genæme durch iuch an,/ erne wære iuwer man?/ ir sprechet eht als ein wîp./ gebet ir im guot und lîp,/ ir
Iw 2469 sich./ der iuch dâ richet, daz bin ich./ ich muoz eht aber die nôt bestân,/ als ich vil dicke hân getân/
Iw 2659 âne sîn lant/ nie bezzer kurzwîle vant:/ wan dem was eht niht gelîch,/ unde ist ouch unmügelîch/ daz im ûf der
Iw 3908 diz ungesalzen maz/ âne brôt und âne wîn:/ ezn moht eht dô niht wæher sîn./ daz im dâ überiges schein,/ daz
Iw 4252 genuoc:/ waz half mich daz ich golt vant?/ ez ist eht vil unbewant/ zuo dem tôren des goldes vunt:/ er wirfet
Iw 5847 diu heter mir gevangen/ und woldes hân erhangen./ ich was eht niuwan sîn spot./ dô sante mir in got,/ daz er
Iw 6470 rât/ des der wunsch an wîbe gert./ ir lesen was eht dâ vil wert./ //Dô sî den gast ersâhen,/ dô begundens
Iw 7378 wehselmære/ begunder wider in dô hân./ er sprach ‘wir haben eht verlân/ unser häzlîchez spil:/ ich mac nû sprechen swaz ich
KLD:GvN 1: 1,10 liebe nahtegal./ wê, waz klage ich tumber vogel swære?/ obe eht ich der lieben liep in rehter liebe wære, son klagte
KLD:GvN 10: 2, 8 sich liep dur liebe lieben./ daz tuot sie niht wan eht minnedieben./ rehtiu liebe ist valscher liebe gran. //Ez tuot $s
KLD:GvN 34: 3, 5 liebe gein der liebe spilt/ nâch gewinne, $s da ist eht Minne $s nâhe bî unde machet zwei geliebe herzenswære frî./
KLD:GvN 37: 1, 4 walt heid ouwe und der kleinen vogel süezez singen,/ lieze eht mir an ir gelingen/ trût mîn trôst, mîs herzen frouwe,/
KLD:Kzl 16: 1,10 tugentrîcher schatz,/ du frühtic fröide gebender stam,/ dîn süeze fruht eht alle tage ist niuwe./ hûsêre und dâ bî rehtiu scham,/
KLD:Kzl 16:12, 5 und dâ bî rehtiu tugent/ und guot bescheidenheit./ ich suoche eht adel schanden vrî./ wâ vinde ich êre und dâ bî
KLD:Kzl 16:16, 5 wol zuo schanden zeln./ unfrühtic ist ir stam./ diu scham eht niender zêren vrumt,/ swâ sich der man des guoten schamt./
KLD:UvL 14: 6, 7 daz ich verdürbe mîner fröiden, mîner besten zît!/ der trôst ot an ir einer lît./ jâ dâ sol er sîn und
KLD:UvL 15: 1, 3 und al ir werdikeit,/ ir guoten reiniu wîp,/ ich suoche ot aber an iuch helfe und friundes rât./ ich hân geklaget
KLD:UvL 18: 3, 2 diu tuot mich sô frô,/ daz ich in wünsche dazs ot sîn behuot,/ mit huote beslozzen vil sêre und alsô/ daz
KLD:UvL 23: 3, 4 triuwe und stæten muot./ swer diu niht zesamen valdet,/ alse ot vil manc valscher tuot,/ dân ist minne niender bî./ er
KvHeimUrst 437 was geborn./ ‘swer die geburt niht hât verchorn/ und hât ôt zuo der phliht,/ der enchumt ze gotes rîche niht,/ des
KvHeimUrst 573 suht./ nand ich si, daz wære ein unzuht./ mir was ôt ängestlîchen wê./ ich enwesse waz ich tæte mê,/ wan ichn
KvHeimUrst 992 wir haben geslâfen/ und sagen allez daz ir welt,/ werdent ôt die phenninge gezelt?’/ ‘ez ist allez hie zehant,/ silberphenninge und
KvHeimUrst 1963 geschaffen mac/ dâ tûsent jâr sint ein tac!/ dar stuont ôt alle mîn ger/ danne der wint wæte her,/ und wære
KvWKlage 27, 3 geteilet bî der zît/ von der Bescheidenheite./ ouch wart ir ot gevolget sît/ vil schiere und vil gereite:/ ‘der Milte schaden
KvWLd 1, 51 dâ slôz sich în/ sun vater unde geist, doch wart eht ûz in drîn/ der sun gezeichent nâch ir bilde wünneclich./
KvWSchwanr 412 allez daz verslihten/ swaz crumbes dinges wære dâ,/ dô stuont <eht> aber <ûf> iesâ/ diu herzogîn von Brâbant./ si nam ir
KvWSchwanr 900 an den strît/ und zeime kamphe wider mich,/ der île <eht> und bereite sich:/ ich hân des willen unde muot/ daz
KvWTurn 86 sînen zîten nie verbar./ er gab und gab und gab et dar/ mit ellentrîchen handen./ ez wart in Engellanden/ sô kürlich
KvWTurn 905 Engellanden/ sluog im dâ starke biusche./ vil kumberlich geriusche/ begunde et aber wahsen./ Rîchart und der von Sahsen/ mit nîde sich
KvWTurn 1006 ein kol/ ein löuwe swarz von zobel schein./ hie wart eht aber underein/ schar under schar geflohten/ und hôhez lob ervohten/
KvWWelt 134 und gesungen/ von mir swaz er guotes kan;/ du wære et ie mîn dienestman/ den âbent und den morgen,/ du kundest
Lanc 144, 22 truwen’, sprach der knap, ‘ich enrůch warumb irs laßt, das echt ich die jungfrauw habe. Nu gent mir sie zuhant, ich
Lanc 157, 22 der wiß ritter, ‘ich enruch, wie viel uwer ist, das echt ich uch alle uberwinde und uch meistere.’ ‘Ir enhant keyn
Lanc 162, 11 mag!’ Jhener viel nyder und was dot. Das sahen die echt, und eyner kam uß gerant was er ummer mocht und

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