Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
aleine adv_k (650 Belege) MWB Lexer BMZ Findeb.
| //Dit sold ind mocht dir einer geschiͤn,/ got had dich alein hiͤzů ersiͤn./ ind wanne kümt dis otmuͤdcheit,/ so dich erhef | |
| reinicheit./ //Du brechts dat leven in erdriche,/ dat e was alein in himelriche./ niͤmen vür dir dat leven bekande/ dan alein | |
| alein in himelriche./ niͤmen vür dir dat leven bekande/ dan alein in der engel lande./ //An dir entbrand ein n#;iue kerze,/ | |
| niͤt he $’n traget, niͤt he$’ n beidet,/ he siͤt alein an, dat he minnet,/ he suͤcht alein, des he gesinnet | |
| beidet,/ he siͤt alein an, dat he minnet,/ he suͤcht alein, des he gesinnet –/ also sulen diͤ megde reine/ ilen | |
| gesinnet –/ also sulen diͤ megde reine/ ilen zům brüdegumen aleine,/ de si alein gesaden mach/ ind van in geverren al | |
| sulen diͤ megde reine/ ilen zům brüdegumen aleine,/ de si alein gesaden mach/ ind van in geverren al ungemach./ ////Niͤmer $’n | |
| si sulen loufen, si sulen vliͤgen,/ si sulen ir aʒ aleine anestaren,/ si sulen dare ilen, dare varen,/ als si dich | |
| druͤgs den suͤʒsten heren,/ des lif was bit dinem lif alein,/ gepuret golt, wiʒ helpenbein?/ //Begrif min trach herz, ind z#;iu | |
| geschiͤt,/ du enhaddes niͤmen din werdcheit gesacht,/ du hads si alein in din herz gelacht;/ dat schrin was beide vast ind | |
| herze ind din munt reine/ sprechen min orn ein wort aleine/ bit der gunst ind bit der macht,/ diͤ din gruͤʒ | |
| is,/ sprich, als du enbinnen geleret bis!/ sprich: #.,Wand de alein is geweldich/ ind de, des nam is heilich,/ groʒe dinc | |
| dins trostes horen,/ als du spreches: #.,Ich $’n bin niͤt aleine/ selich; diͤ selcheit si is gemeine,/ wand unses hern barmherzicheit/ | |
| he hat zestört der stolzen scharen/ bit sines herzen willen aleine;/ he $’n hat anders der arebeid engeine./ //He hat diͤ | |
| diner wisheide/ bit diner völlicher selicheide;/ wan din herz bekent aleine,/ wiͤ wis du sis, wiͤ suͤʒ, wiͤ reine./ //Wis ind | |
| sigen ind den dot,/ du siͤs, dat dit reine blůt aleine/ diͤ unrein werlt mach machen reine./ //Dins selves losung was | |
| vinsternissen gevaren/ bit der andrer heilgen scharen./ dat blůt mocht alein uns weschen,/ $’t mocht alein dat v#;iurich swert leschen,/ dat | |
| heilgen scharen./ dat blůt mocht alein uns weschen,/ $’t mocht alein dat v#;iurich swert leschen,/ dat hůd $’n besloʒʒen paradis./ dit | |
| dů din sun wold begraven ligen./ des dags wers du aleine wis,/ des dags hads du der wisheit pris./ //Do selich | |
| diͤf under allen diͤven/ he was dot, ind du wers aleine bliven./ wis vrow, dů weres du aleine/ al diͤ kristenheit | |
| ind du wers aleine bliven./ wis vrow, dů weres du aleine/ al diͤ kristenheit algemeine./ //De allertrurigst satersdach,/ dů din sun | |
| dat uns dode upstan möchte./ //Diͤ sunderliche godes holden,/ diͤ alein unsem Jhesu volgen wolden,/ si warn in groʒen zwivel gevallen,/ | |
| bis sunderlich gebenediet/ durch den einen satersdach,/ dů din gelouf alein niͤt $’n brach,/ dů an dir ein bestůnt diͤ kristenheit./ | |
| wand ich üver dich niͤ liͤf $’n gewan/ an got alein! dit is dir kündich./ sich mich an, an si ich | |
| du sachtes in din heimlicheit,/ diͤ niͤman wist an du aleine,/ můder ind maget wis ind reine!/ ////Suͤʒ, hilp mir, dat | |
| //Darümbe sprach he, dat diͤ reinen,/ diͤ van angin got aleinen/ gemint hedden ind irn lichamen/ bit irm geist im geven | |
| dich des steines minne,/ dat is <din> liͤve sun, de aleine/ wal is bezeichent bit dem steine./ //Du bis diͤ duf | |
| sin ind wiͤ reine./ got ind du ir bekent $’t aleine,/ wiͤ got ind mensch in dir würd ein;/ des envůld | |
| würd ein;/ des envůld der engel $’n gein,/ du vůlds alein der heimlicheide,/ heilich vrow vol wisheide!/ ////Ei suͤʒ, din wisheit | |
| eschen,/ of hads du dů diͤ vuͤl verloren?/ du darzů aleine wers erkoren,/ dat got in din heilgen lif queme/ ind | |
| verhengen./ //Nu sag mir, vrow, ind lere mich,/ wand du alein bekennes dich!/ //Zwen starke vinde sint dir wider,/ si hant | |
| seln ind diͤ engel algemeine/ hant van god diͤ wisheit aleine./ //Dis sint schöne inde klar,/ wan ir klarheit $’n is | |
| engel ind diͤ selen reine/ si hant einer hande klarheit aleine,/ diͤ si scheidet van naturen/ van andern godes creaturen./ //Diͤ | |
| van der sunnen schine,/ der sunn$’, der sunn$’, diͤ diͤ aleine/ beschowen mugen, der herz is reine./ //Dit is diͤ sunn$’, | |
| dat ich mich van allen dingen wande/ ind den liͤven alein bekande./ //Sin bekentnis is so suͤʒe,/ engein dinc mir der | |
| wal in, den ruchet sine liͤve!/ //Des liͤven blůmen ruchent aleine,/ al blůmen ruchent in im algemeine;/ siner violen otmuͤdcheit/ al | |
| violen otmuͤdcheit/ al violen ser üvergeit;/ sine lilj is rein aleine,/ van ir sint alle liljen reine;/ van siner minn$’, van | |
| mich im algemeine./ //Ind wer ich ouch al diͤ werlt aleine,/ ich were lützel, ich were kleine,/ dat ich mich ergef | |
| vlůch liden/ der l#;iude in den kurten ziden,/ dat ich alein möcht reine bliven/ an seln ind lif vür allen wiven./ | |
| he vlo,/ dů in diͤ unk#;iusch vrowe zo,/ si behiͤlt aleine Josephs kleit,/ den michel baʒ kleid diͤ reinicheit:/ //De reine | |
| in sinen oven,/ so de oven sivenveldich brande!/ he brand alein der kinder bande,/ damide si gebunden waren,/ it enrůrd si | |
| he sprach war,/ diͤ warheit si is offenbar:/ #.,$’t wiʒʒen alein diͤ muͤderliche sinne,/ wiͤ diͤ můder $’t einich kint minne.#.’/ | |
| of mich dar iͤman nenne./ suͤʒ, ich bekennen dich dar aleine,/ üver alle engel schön ind reine,/ allerbest is mir bekant | |
| vollebracht,/ swat dir van god is vürgesacht.#.’/ din glouve mocht alein volenden/ diͤ bodschaf, diͤ dir got wold senden./ ////De viͤrd | |
| dich eren wolde./ //Dit golt is sunderlich werdicheit,/ diͤ dich aleine, vrow, ümbveit,/ wand dine werdcheit ind din ere/ is üver | |
| den an diͤ megd niͤ mensch $’n gesanc,/ ind dragent alein diͤ schone krone,/ diͤ dem magetdůme wirt zů lone./ //Dis | |
| groʒ ind sunderliche ere,/ si $’n hat niͤman an si aleine,/ sowiͤ gůt he si ind wiͤ reine./ //Wan diͤ martilj | |
| den leser besweren./ ////De andrer martler werdicheit/ an dem willen alein besteit,/ dat is: als man der martiljen begert/ ind man | |
| der minnen glůt./ ////An der dridder martelungen/ wirt de lichem alein gedwungen,/ als de mensch des niͤt $’n begert,/ dat he | |
| woʒʒen./ darümb is ir de dridde dach,/ diͤ am lif alein liden ungemach./ //Dit můst ich al darümbe sagen,/ wand ich | |
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