Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
ëtelich prn (926 Belege) MWB Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.
| selbe we geschit aller meist swenne sich gesament hat (@fol._25_a.@) etliche vuchte in dem magin di uf ruchit in daz houbit. | |
| da di cheniz vunden wirt. so ist der sichtum uon etlicher vuchte. oder uon eime blademe der gesamenet hat in di | |
| getempirt. Gelustit si nicht rechter spise. so heiz si gen etsliche maze. vnde gip ir zu trinkene edeln win. vnde so | |
| der swarzen colera. Man gibet si zu triben in einem saffe etliches $t krutes. oder in wine. oder in etlichem wazzere uon | |
| einem saffe etliches $t krutes. oder in wine. oder in etlichem wazzere uon einem krute. Man nimet si ouch zu ander | |
| hitze. So der selbe harn geliche dicke ist. vnde an etlicher stat bliuar ist. vnde daz kurze zit ist gewesen. so | |
| was ire gedanc;/ mir ne betriege mîn wân:/ dâ spranc iteslîch man,/ daz er nâh der stunt/ niemer mêr ne wart | |
| got ist drivalt und eins; also mag der mensch in etlicher wise, so er sich in got vergat, eins sin in | |
| nach dem libe, so were es minre hindrunge verre nach etlicher wise an hunger, erbeite und oͮch anders; aber die usser | |
| wurde er êrst frô,/ kæme ez sô, $s daz er etslîche/ wîblîch wunnenrîche $s solte umbevân:/ so möchte er êrst rechte | |
| gerender helfe gerne und joch ir rât:/ waz obe ir eteslicher och ûf liep gedinge mir gelîchen kumber hât?/ //Mîn kumber, | |
| Do fvͦren deſ kvnigeſ vndertane vnde ſlvͦgen die kindiſchen marterære. Etelichez ſlvͦgen ſi der mvͦter an dem arme, etelichez ſtachen ſi | |
| kindiſchen marterære. Etelichez ſlvͦgen ſi der mvͦter an dem arme, etelichez ſtachen ſi an den brvſten vnde vertegoten hin ze himele | |
| man flîzzen, daz er uunden werde in der drîer ſcare etelîcher, alſ wir îv ê zalten, daz ivch denne beſcirme div | |
| daz in eimme iegelichen lande der oberoſten uurſten aller engele ettelicher der lute phliget unde ire gewalt hat, alſe div heilige | |
| wan ſi wol weſten, daz der goteſ ſcalch an ir ettelicheme hete geſehen iamerliche ſunde. Do geſaz der goͮte man uor | |
| oder von muter oder von in baiden, und der chinde etlichez ze sinen tagen niht chomen ist, und dem selben chinde | |
| sol ein vogt rihten, er mug danne fuͤrgeziehen daz er etlich reht an der want hab.</E> <E>Wirt ein eigen getailet und | |
| hie verdienet habe,/ di nim du mir hie abe/ mit ettelichen dingen,/ daz ich si nine bringe/ an den urteilichen tach,/ | |
| wider/ nach geburischen siten;/ sülh unzuht legent die hübschen nider./ Etlicher ist also gemuot,/ swenn er daz bein genagen hat,/ daz | |
| mich./ Swer snudet als ein wazzerdahs,/ so er izzet, als etlicher phliget,/ und smatzet als ein Beiersahs,/ wie gar der sich | |
| daz ist ein ungewizzen danc,/ der unzuht solte man enbern./ Etlicher über den becher siht,/ so er trinket, daz enstet niht | |
| verbirt./ Ir sült die zende stüren niht/ mit mezzern, als etlicher tuot,/ und als mit manegem noch geschiht;/ swer des phliget, | |
| daz si ezzen ungetwagen;/ den selben müezen erlamen die knübel!/ Etliche sint so vrazlich gar,/ si ezzent, also dünket mich,/ daz | |
| wol./ In diu oren grifen niht enzimt/ und ougen, als etlicher tuot,/ swer den unflat von der nasen nimt,/ so er | |
| tragen/ niwan durch daz vil arme clagen,/ daz hie bî zetelîcher zît/ verborgen in dem herzen lît!/ //War umbe enlite ein | |
| vröudelôse wîp/ vil suozeclîche an sînen lîp/ und kuste ie zeteslîcher stunt/ ir wange, ir ougen unde ir munt/ und trûte | |
| kinden sol:/ drî süne, wær ich gewesen bî in,/ daz eteslîcher under in drin/ iezuo wol ritter wære -/ hæt ich | |
| sît daz man der nu niht enhât,/ sô gebet uns eteslîchen rât!/ ein sælic man der spreche dar:/ wer leitet nu | |
| er daz zeigen hæte/ und ouch in dâ von tæte/ eteslîch reht und êre;/ und enbeite ouch dô niemêre:/ er vuor | |
| in,/ der sîne güete an mir begât/ und tuot mir eteslîchen rât.’/ //Hie mite kêrten die boten hin/ unde begunden under | |
| in alsô grôzer nôt,/ daz ich in mag gewinnen/ mit eteslîchen sinnen.’/ von jenen drîn er sich verstal,/ eine halden stapfet | |
| leit geschiht./ //Entwer mich einer bete niht/ und biut mir eteslîchen rât/ umb eine sache, an der nu stât/ mîn êre | |
| wê./ dû muost uns wurze bringen;/ wir müezen disen dingen/ eteslîchen rât geben/ oder ez gât mir an daz leben.’/ diu | |
| in den muot,/ //Tristan der wære komen dar în/ durch eteslîch juncvrouwelîn./ sô der wân iezuo was getân,/ sô was al | |
| er, war er sol,/ wan iezuo sô geswüerer wol/ von eteslîcher ungeschiht,/ die er gehœret oder gesiht,/ er wære ûf dem | |
| ob si mit ihte kunden,/ dazs ime hier über vunden/ etslîchen den list oder den rât,/ dâ mite er dirre missetât/ | |
| in die wilde/ nâch vogelen und nâch wilde/ unde ouch zeteslîchen tagen/ nâch dem rôten wilde jagen/ mit Hiudane ir hunde,/ | |
| gehaben ze keiner zît/ wan sô vil, sôs ie kunden/ zeteslîchen stunden/ mit roube und mit brande/ geschaden der vînde lande/ | |
| ir zweinzic dernider/ von den rossen ûf daʒ gras,/ daʒ etslîcher nie genas:/ zehen ir dâ tôt beliben./ gein der burc | |
| vespereide/ riten über jene heide/ dort zwêne, dâ her drî./ etslich tôre was dâ bî/ und manege die des gerden,/ daʒ | |
| teil müede wart./ dô wolt er eine küele vân/ und etslîche ruowe hân/ und kêrt ûf eine plâne./ dâ lac von | |
| zwein vehtenden mannen/ was der bühel kûme wît./ er wuohs zetelîcher zît:/ dâ turnierten hundert rîter an./ swaʒ vorderungen ieman kan/ | |
| gevangen als in was gesaget,/ si hæten doch gereche bejaget/ eteslîche werdikheit./ sus hâtens al ir vlîʒ geleit/ deste mê dar | |
| wart er maniges bezigen./ do enmoht daʒ mære niht geligen:/ etslîcher riet die wârheit./ daʒ wart der vrouwen geseit,/ des enbôt | |
| ze wâge sazten,/ oder si gelazten/ den kargen gougelære/ an etslîchem mære./ //Man saget uns, dô Tristant/ die heinlîche reise bevant,/ | |
| wünne riten sie,/ daʒ si enkein tac vergie,/ si enfrieschen etlich mære/ daʒ si dûhte fröiden bære,/ wan ir reise mêrte sich/ | |
| ubelen gedanc./ mîn wân ne triege mich,/ dâ gespranch ir etelîch,/ daz er dâ zestunt/ niemer mêre wart gesunt,/ daz ir | |
| der in besiht wol mit flîz,/ sô siht er an etlîcher stat/ mâl als ein vîolblat./ //Der sibende ist ein cristal,/ | |
| arbeit wære gar verlorn./ des ist ez alsô guot verborn./ //Etlîche steine sint,/ der von gotes gewalte wære blint,/ der im | |
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