Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

ëtelich prn (926 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Eracl 4446 mit sînem here,/ manege stat er dâ gewan,/ der ich etlîche wol genennen kan,/ Salnick unde Phinepôpel./ er stifte Constantinôpel./ der
Eracl 4731 durch regen/ naz unde rostic wâren./ mänlîchen gebâren/ sach man etelîchen dâ,/ der dâ heime ode anderswâ/ gerner wære gewesen./ der
EvAug 38,7 von des menschen svn wer er sei. vnd si sprachen. etlich iohannem baptistam. aber etlich heliam. aber di andern ieremiam. oder
EvAug 52,3 si enpfingen sin fruhte. vnd di akerlüte begriffen sin chnehte etlich slvegen si. etlich totten si. aber etlich steinten si. do
EvAug 53,4 versavmpten sich. vnd gingen hin etlicher in sin dorf. aber etlicher zv sinem chavffe. aber di andern enthabten sin chnehte. vnd
EvAug 58,13 ivch di propheten. vnd di wisen. vnd di schribere. vnd etlich vz in tötet ir. vnd chrüciget si. vnd etlich vz
Gen 420 ubele mach gebuozzen./ manechfalte sunte er ime râtet, $s an etliche er in verleitet./ /Den einen wirfet er ane glust, $s
Gen 444 in rede: $s seh er, waz sîn denne werden mege./ /Ettelichen man $s îlet der Satanas bewellen,/ chêren ab der guote
Gen 446 Satanas bewellen,/ chêren ab der guote $s mit starchem ubermuote,/ etslichen mit gîre, $s den anderen mit nîde./ etlichen er inzundet
Gen 447 starchem ubermuote,/ etslichen mit gîre, $s den anderen mit nîde./ etlichen er inzundet $s daz er lîhte zurnet./ mit mislichen sculden
Gen 652 sô michel ôren $s daz si sich dâ mite dachten./ /Etlicher hêt einen fuoz $s unt was der vile grôz:/ dâ
Gen 654 er sô balde $s sam daz tier dâ ze walde./ /Etlichiu bar daz chint $s daz mit allen vieren gie sam
Gen 859 daz si habent veile $s daz en ist nieht ân etteliche meile./ er chouffe wole oder ubele, $s er wil ettewaz
Gen 1225 newis hie wîle neheine, $s var zuo dînem ôheime!/ wis etteliche wîle dâ $s unze dînes bruoder zorn gestille./ bîdaz dû
Herb 4084 da,/ Baz da1nne hie gescribe1n sta./ Iegelicher durch daz rechte,/ Etlicher durch sin geslechte,/ Ettelicher durch frutschaft,/ Etlicher durch ritterschaft,/ Etlicher
Herb 4085 gescribe1n sta./ Iegelicher durch daz rechte,/ Etlicher durch sin geslechte,/ Ettelicher durch frutschaft,/ Etlicher durch ritterschaft,/ Etlicher durch mi1nne/ Warenn sie
Herb 4086 durch daz rechte,/ Etlicher durch sin geslechte,/ Ettelicher durch frutschaft,/ Etlicher durch ritterschaft,/ Etlicher durch mi1nne/ Warenn sie zv troyge inne./
Herb 4087 Etlicher durch sin geslechte,/ Ettelicher durch frutschaft,/ Etlicher durch ritterschaft,/ Etlicher durch mi1nne/ Warenn sie zv troyge inne./ Daz ich ir
Herb 4276 sariante1n./ Die crichen genante1n,/ Daz ir vil zv stade quam./ Ettislicher vz swam,/ Ettislich ginc vn2de wut,/ Als man zv sulcher
Herb 4277 genante1n,/ Daz ir vil zv stade quam./ Ettislicher vz swam,/ Ettislich ginc vn2de wut,/ Als man zv sulcher not tut./ Prothesilaus
Herb 5513 baz./ Ettewe1nne her nider spranc/ Vnd sluc vnd dranc;/ Zv etlicher wile/ Schoz er sine phile./ Sin rame im nie gelouc,/
Herb 6045 me./ Igeliche sprach, daz paris/ Nehest im hette den pris;/ Etliche, daz troylus,/ Etliche, daz deiphebus,/ Etliche polidamas,/ Der in deme
Herb 6046 daz paris/ Nehest im hette den pris;/ Etliche, daz troylus,/ Etliche, daz deiphebus,/ Etliche polidamas,/ Der in deme mvte was,/ Der
Herb 6047 im hette den pris;/ Etliche, daz troylus,/ Etliche, daz deiphebus,/ Etliche polidamas,/ Der in deme mvte was,/ Der was in in
Herb 9118 noch halsberc./ Vber tal vn2de berg/ Iagete er si alle./ Etisliche mit dem falle,/ Etisliche mit flucht genas,/ Vnz ez rechte
Herb 9119 vn2de berg/ Iagete er si alle./ Etisliche mit dem falle,/ Etisliche mit flucht genas,/ Vnz ez rechte abunt was,/ Me nacht
Herb 15763 Do en=konde1n sie dar ane erkiese1n/ Noch ganstern noch lohe1n./ Etliche vor leide1n da1nne1n flohe1n./ Ez was im vil vngemach,/ Daz
HeslApk 16130 allen disen koren/ Vielen der willetoren/ Von uppigem gelaze/ Doch eteslicher maze./ __Do Lucifer der arge viel/ In ewic pech, daz
HimmlJer 19 wir dises liedes./ vile harte vorhte ih mir des,/ daz eteliche scelten:/ von den himelen rede wir selten./ //Ze duten ist
HvFreibTr 2914 wette,/ der die hosen, der den schuoch;/ vil hemde und etlîch ander tuoch/ die wurden dâ zurizzen gar,/ der man dar
HvFreibTr 3040 wart geniden in der vrist/ der êrengernde Tristan/ ouch von etlîchem man,/ der sînem lebene schâchte/ und Marken zu ôren brâchte/
HvFreibTr 4120 in Isôt sô minnenclich/ und verre schôner konde hân/ den etlîch wîp iren man./ //Tinas der gap im guoten rât,/ er
HvFreibTr 4250 sî gewesen sîn,/ daz habet ir schôner durch in,/ den etelîche vürstin/ handelt unde haben kan/ mit schônheit ir êlîchen man./
HvFreibTr 4410 wête glander;/ ie zwô neben einander/ riten wunnenclîch gecleit./ bî etlîcher ein ritter reit,/ durch daz er was ir redegenôz;/ der
HvFreibTr 6272 Parmenîe, hie!»/ vil grôzer slege ûf in gienc,/ der er etelîchen vienc/ und schutzte in mit dem swerte./ Tristan dô strîtes
HvNstGZ 2220 in den rehten hort,/ Den weg gein himelriche./ Da waren etteliche/ Starke kempfen under,/ Die zelte du besunder./ Sie bliben bi
HvNstGZ 4681 luͤdem waz so groz/ Daz er in dem himel doz./ Etteliche engel fragten mere/ Wer der geweltige were/ Der mit solicher
Iw 1763 muget wol wesen vrô:/ wan ich gevüegez wol alsô/ mit etelîchem dinge/ daz ich iuch hinnen bringe/ noch ode vruo verholne.’/
Iw 2687 wie in der wirt meinet;/ wander im wol bescheinet/ an etelîcher swære,/ ist er im unmære:/ und geherberget ein man/ dâ
Iw 7178 êren,/ der sol vil starke kêren/ alle sîne sinne/ nâch etelîchem gewinne,/ dâ mit er sich wol bejage/ und ouch vertrîbe
JPhys 21, 2 aue dauid. Ich pin getan alſo der nahtram der in$/ ettilicher ſelide iſt. Der nahtram bezeichinet den iuden wante er iſt
Kchr 169 si engetorsten niht gebeten,/ inne missegienge an der stete/ von etelîchin dingen./ ze den hêten si deheine minne./ $sAn dem sameztage
Kchr 1787 koufliute sprâchen, sine wolten es niemer gelouben,/ sine sæhen sîn etelîchen teil mit den ougen./ ein plinter was duo in der
Kchr 2661 verjehen,/ wannen iz dir sî gescehen,/ wi ob ih dir ettelîchen rât getuon,/ der dir guot ist der zuo’./ ‘Tuo, hêrre,
Kchr 2763 ensolt dû niht twâlen:/ tuo mir ettilîche gnâde./ bescere mir ettelîchen rât,/ mîn dinc verre an dînen gnâden stât’./ $sDo si
Kchr 3405 si ouh machen,/ daz diu liute wæren gelîch,/ alle ebenrîch./ etelîcher hât armuot,/ sô ist der ubel, sô ist der guot;/
Kchr 3557 den alten an,/ er sprach: ‘wie ob ih dih erman/ ettelîcher dinge,/ ist iz mit dîner minne,/ daz dû der wîlsælde
Kchr 3565 gerne’./ $s‘Unser althêrren/ flizzen sih hie vor verre,/ daz si ettelîh wunder vur brêhten,/ dâ man ir iemer bî gedêhte;/ philosophi
Kchr 4126 ‘hêrre, wir laisten dîn gebot;/ wir furhten aver, dû habest ettelîche nôt./ dû muost arbait toln:/ wie sol iemer kint von
Kchr 4431 den niene wære/ nehainer slahte wandelbære./ $sDuo sprach der Rômære ettelîcher:/ ‘sô muozze mir got geswîchen!/ swi ih von mînem wîbe

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