Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
ëtelich prn (926 Belege) MWB Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.
| ih enwolte si niemer geclagen noh gewainen’./ Duo sprach aver ettelîcher:/ ‘sam mir got der rîche!/ ih hân ain frumec wîp,/ | |
| vernâmen,/ si îlten alle wider ainander ûf gâhen,/ sô sprach ettelich:/ ‘aller triwen man ich dich,/ want ich dîn kunne bin:/ | |
| chomen?/ und hête di vursten zu im genomen?/ und hête ettelîch wunder getân?/ dâ man an mahte verstân/ gotelîcher dinge ettewaz!/ | |
| nidere,/ du gewinnest vil manigen ubelen tach,/ ich getuon dir ettelîchen unchunden ôrslach’./ $sDes morgens dô man di misse sanch,/ diu | |
| tougen!/ wil dû uns dîner sunden vergehen,/ wi ob dir ettelîch genâde mach gescehen’./ Der hêrre dô ûf sach,/ er sprach: | |
| ratet iu div heiligiv ſcrift, das iͤr oͮch durch got etteliche martyre lidet, das ir fleiſlicher girde wider ſtet vnd an iv | |
| ʒiten was. Durch ſine liebe litten ſi vil manich vnſemfte. Etlich wurden erſlagen mit den ſwerten, etlich wurden verprennet, genug wurden | |
| ſi vil manich vnſemfte. Etlich wurden erſlagen mit den ſwerten, etlich wurden verprennet, genug wurden uʒ der maʒʒ mit den gaiſeln | |
| geſlagen, mit maniger ſlaht gaiſelen, die do ʒu gemachet worden, etlich wurden erhangen, etlich wurden in diu waʒʒer verſenchet, etlich wurden | |
| ſlaht gaiſelen, die do ʒu gemachet worden, etlich wurden erhangen, etlich wurden in diu waʒʒer verſenchet, etlich wurden alſo lebentich geſchunten, | |
| worden, etlich wurden erhangen, etlich wurden in diu waʒʒer verſenchet, etlich wurden alſo lebentich geſchunten, etlich wurden geſmidet, etlichen wart diu | |
| wurden in diu waʒʒer verſenchet, etlich wurden alſo lebentich geſchunten, etlich wurden geſmidet, etlichen wart diu ʒunge uʒ geſniten, etlich wurden | |
| waʒʒer verſenchet, etlich wurden alſo lebentich geſchunten, etlich wurden geſmidet, etlichen wart diu ʒunge uʒ geſniten, etlich wurden verrunt mit den | |
| geſchunten, etlich wurden geſmidet, etlichen wart diu ʒunge uʒ geſniten, etlich wurden verrunt mit den ſtainen, etliche die lagen in den | |
| diu ʒunge uʒ geſniten, etlich wurden verrunt mit den ſtainen, etliche die lagen in den charchern manigiu iar vnd liten groʒen | |
| iar vnd liten groʒen hunger vnd durſt vnd vnmaʒʒen froſte, etlichen wurden die hende vnd ander ir lit ab geſlagen, etlich | |
| etlichen wurden die hende vnd ander ir lit ab geſlagen, etlich wurden auf geſniten vnd ſchutte man das chorn in ſie | |
| vnd eren, nv ſvllen w%:ir a%:vch von irem heiligen leben etlichiv pilde nemen, ir cha%:vſch vnd ir ſteticheit ſvllen wir fvͤr | |
| und mir an sîn helfe riet,/ und der andern junger etlich,/ die bereiten des si chunden mich./ sus tuot ez leider | |
| alsô hin/ daz si sîn immer gedenchen megen/ und ir etlîchen legen/ dar dâ er des tages lieht/ nimmer in jâres | |
| ir ungeverte/ nie wolden gescheiden,/ swie doch manigen heiden/ und etlîchen ir genôz/ des irretuomes verdrôz,/ daz si sich dâ von | |
| noch enwil/ recken alle besunder./ mac ich der besten drunder/ etelîche geschrîben,/ ich lâze die andern belîben./ dâ was ein hazzelôser | |
| gegeben,/ des lât uns geniezen./ geruochet uns entsliezen/ der tougen etlîchen teil,/ wer iuch âne tôdes meil/ dem tôde habe enzucket/ | |
| die leut, die da wonend gegen dem himelwagen, die gesehen etleich stern nimmer, die da sten pei der andern himelspitz, die | |
| leuten die stern pei den himelspitzzen aufgend und nidervallen als etleichen andern leuten, die pei dem ebennehter wonent. Und davon spricht | |
| gend.’ Wanne in $f:(23ra)$f. iren landen waren den leuten in etleichem stuͤk des jares und an etleichem tag gereht schaten, und | |
| waren den leuten in etleichem stuͤk des jares und an etleichem tag gereht schaten, und etswenne link, und etswenn aufgereht, etwenn | |
| daz man gar <und gar> verdrücke dich./ du mache ir eteslichen jâmers sûr/ der von der <werden> minne ziuhet sich./ sît | |
| <mich> mit gebote und ouch mit bete,/ daz für iuch etelicher trete/ und iuch mit sîner hant verwese, / dur daz | |
| mit minniclicher bete/ dur daz ir <dâ> geholfen hete/ ir eteslicher bî der zît./ si stuonden alle in widerstrît,/ sô daz | |
| @@s@keyner wúst aber synen namen, und gaben im manigen namen. Etschlich nanten yn ‘der schön júngling’, die andern nanten yn ‘des | |
| dick laster; und welches man im spricht, es ensy doch ettlich teyl ware. Darumb wil ich zu erst wißen was mannes | |
| wolt durch uwern willen wagen beyd, lib und gut, und etlich vierczig ritter, die in dißen vier milen sint geseßsen alumbe, | |
| das mir got hat genomen beidu, vatter und kint, umb ettlichen haß den er zu mir hat.’ ‘Frauw’, sprach er, ‘das | |
| kloster erkente. ‘Ich wene des wol’, sprach er, ‘das ir ettlich schwester habent die ich wol bekenne’, und bekant zuhant die | |
| wol bewarnt wart mit dißen dryen sachen, er vergesse underwilen etschlich zu thun und thu underwilen dorpheit oder affenheit oder schalckeyt. | |
| nymant nydig hercz betalle gut mag machen, da múß úmmer etschlich schalckeyt inne beliben. Er enwart auch nye milte und gut | |
| mich nicht döten! Zu uwer selikeyt hant ir hůt gesprochen etschlich rede, die ich hut gehort han. Seht hin myn schwert! | |
| und wißheit ist dann du. Auch wen ich wol das etschlich hie sint die des konig Claudas tot als gern sehen | |
| bleib Phariens im thurn, und sin finde waren hinweg geritten ettlich unfro das sie Pharien nit zu tode heten geschlagen ee | |
| also thun als sie zu rate waren worden. Da waren ettlich getruw lút under yne die keyn verretery wolten thun. Die | |
| also solt fliehen so man yne jagete, er schlug doch ettlichen schlag wiedder. Phariens kerte sich und reyt under sie und | |
| zyt gnug, mag es nit beßer wesen. Herinn mag uns etschlicherhand abentur zukomen das wirs gemechelicher ab komen.’ ‘Des dörffen wir | |
| eynen spielten schachzabel, die andern wurffzabel und menigerhand ander spieles. Etschlich danczten mit den frauwen, und die andern stunden da by | |
| sie. ‘Was, frauw?’ sprach er, ‘ich were entruwen geritten an etschlich statt da ich mich wol beging.’ ‘Wo were das?’ sprach | |
| libes’, sprach die frauw. //‘Frauwe’, sprach er, ‘mich duncket das etschlich man mag byderbe wesen mit dem herczen ders mit dem | |
| mit dem herczen ders mit dem lib nit volbringen mag. Etschlicher mag wesen hubsch und wise, gůt und getruwe, milt und | |
| hart schweres ding das er im gesagt hett. ‘Uch möcht etschlicher alsus gestochen han, es enist ritter in der welt einer | |
| von dem gewunten ritter, er und syn geselschafft, und sprachen etschlich das nye keyn man als effenlich ding gesucht als derselb | |
| wonden das es alles ware were. Es was ware von ettlichen, und von ettlichen was es gelogen under denselben die die | |
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