Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

geriuwen stV. (69 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Rol 8958 mac,/ daz er deha#4+i#4-n tac/ hinne fure mere gelebe./ in geriwet hiute Marssilien gebe.’/ Do sprach Binabel:/ ‘durh Genelunen chom ich
Seuse 41,21 enklein die scharpfen nagel an einem steine. Dú unmanlich zagheit gerow in balde, und machet sú alle andrest wider spizzig und
Seuse 42,11 sin hende hat genomen ane alle boͤse geverde. Dú unbehuͤtekeit gerow in geswinde, und meinde, der ungeordnete lust muͤsti gebuͤzet werden.
Seuse 58,20 antlút nit kerte von dien, die mich an gespoͤzeten.» Es gerow in úbel, und er kerte sich hin wider vil guͤtlich.
Seuse 106,17 gelerneti swigen. __#s+Arsenius:#s- Mich hat dik gerúwen reden, aber swigen gerow mich nie. __#s+Senex.#s- Ein junger fragte einen altvater, wie lang
SM:KvL 2: 3, 3 vil minneklichen riet./ Mîn rehten sinne $s darf es niht geriuwen,/ daz si sint an ir, von der mîn herze nie
SM:UvS 11: 3, 5 $s wir ir touben art,/ Daz mac wol ir tugent geriuwen./ dô man alte sach dur zuht die jungen bliuwen,/ dô
Spec 18, 9 zenphahen unſir ſunti unde unſ ze vûrben, ôb ſi unſ gerîwent. Min trehtin der bittet unſ, daz wir unſ geloͮben unſerſ
Spec 107, 9 unſ ſundigen menneſſcen michelen trôſt, daz wir nith ſogetaneſ getoͮn, geriwet ez unſ uon herzen, erne uergebe ez unſ. Man liſt
Spec 108, 9 er iv helfe hin ze gote, daz ivch iwer ſunde geriwen moͮzzen unde daz ir ſi geboͮzzen moͮzzet, ê ir uon
StatDtOrd 85, 1 er anderwerfe $t von uns vare unde in aber daz gerûwet, daz man in niht entphâhen muge denne mit der iârbûze.
Tr 4158 starke.’/ ‘wist ich’, sprach der getriuwe/ ‘ob ez mich niht geriuwe/ und ob ez mir hie wære/ ze sagene gebære,/ hêrre,
Tr 9556 mich/ vil verre an iuwer triuwe./ seht, daz mich iht geriuwe,/ daz ich iu guot unde leben/ an iuwer triuwe hân
Tr 12853 an/ und erbarmetes an der reinen/ ir inneclîchez weinen:/ si gerou vil sêre beide/ und nâmenz in ze leide,/ daz si
UvZLanz 2447 wîslîcher muot,/ swelch degen frümeclîchen tuot,/ daʒ eʒ in niht geriuwe./ ûf mîne triuwe,/ daʒ wâren ie die sinne mîn.’/ ‘herre,
UvZLanz 8294 sint sô ûʒ erwelt/ an lûterlîchen triuwen,/ eʒ enmac uns niht geriuwen,/ swaʒ wir iu dienen, daʒ ist wol.’/ dô bat der
Wh 321,12 sich bereiten sumelîche/ und nâmen urloup ze varen wider./ daz gerou si mit schame sider./ swaz ze Oransche ûfem palas/ bete
Wh 324,30 grôzen stangen,/ der wart vil wênic von im gespart./ dô gerou si diu widervart./ genuoge under in begunden jehen,/ in wære
Wh 465, 1 was erborn,/ und wie er hât den lîp verlorn./ //Mich gerou daz ich dar under was./ iedoch ein teil ich dâ

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