Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

gërne Adj. (2133 Belege) Lexer BMZ  

MarlbRh 104, 5 las van etslichen heilgen vrowen,/ diͤ der vreiselicher l#;iude drowen/ gerne liden ind manich not/ ind menlich striden bitz an $’n
MarlbRh 105, 5 de vlůch niͤt $’n sold ewlich sin,/ ind ich wolde gern den vlůch liden/ der l#;iude in den kurten ziden,/ dat
MarlbRh 122, 14 eren/ ind dat si ir krone niͤt $’n erwerven,/ diͤ gerner levden, dan si sterven,/ so si doch gerner verliͤsen dit
MarlbRh 122, 15 erwerven,/ diͤ gerner levden, dan si sterven,/ so si doch gerner verliͤsen dit leven,/ e si diͤ minne gods begeven./ //Dit
MarlbRh 122, 31 si sulen zů in werden erhaven,/ wand si durch got gern alle not/ geliden hedden ind ouch den dot./ //Under disen
MarlbRh 123, 31 beschowen/ dins suns, ei schön vür allen vrowen?/ //Ei, wiͤ gern wers du gestorven,/ wiͤ gern wers du bit im verdorven!/
MarlbRh 123, 32 vür allen vrowen?/ //Ei, wiͤ gern wers du gestorven,/ wiͤ gern wers du bit im verdorven!/ ei wiͤ gern heds du
MarlbRh 123, 33 gestorven,/ wiͤ gern wers du bit im verdorven!/ ei wiͤ gern heds du din leven/ ümb dins sunes leven geven!/ //Wat
MarlbRh 123, 36 sunes leven geven!/ //Wat zungen möcht din gerung sagen,/ wiͤ gern du heds dat krüz gedragen,/ dat du bit im wers
Mechth 1: Reg. 28 antwúrtet der sele <N>XXV</N>. Von dem wege, pine ze lidende gerne dur got <N>XXVI</N>. In disen weg zúget die sele ir
Mechth 1: Prol. 1 ir gesinde ist, das ist núnvalt</INHALT> <PROLOG><UB>Dis bůch sol man gerne enpfan, wan got sprichet selber dú wort</UB> Dis bůch das
Mechth 1: 5, 5 untz er sú bringet in sich selber. So spreche si gerne und si enmag. So ist si gar verwunden in die
Mechth 1: 25, 1 und ane aneginne. <KAP><N>XXV</N>. Von dem wege pine ze lidenne gerne dur got</KAP> Got leitet sinú kint, dú er userwelt hat,
Mechth 1: 44, 37 alsus: «Dur mich in dich und dur dich von mir.» «Gerne mit dir, #.[noͤte von dir#.]!» So sprichet der jungeling: «Juncfroͮwe,
Mechth 1: 44, 52 komen mag.» «In dem rate der bihteren wonent reine lúte gerne.» «An rate wil ich iemer stan, beide tůn und lan,
Mechth 2: Reg. 35 minne vraget und leret die stumphen sele und brehte si gerne zů irem lieben und sprichet allererst und die stumphe sele
Mechth 2: 1, 8 die die sele in got kan leiten; und da sculet gerne valschú helikeit, da der eigener wille die meisterschaft in dem
Mechth 2: 2, 2 minne des, der in der minne wart gesehen</KAP> <VERS><ZG>Ich sturbe gerne von minne,/ moͤhte es mir geschehen;/ den jenen, den ich
Mechth 2: 2, 13 edel nature die ist so bereit,/ das er si aber gerne enpfat/ und leit si im von herzen na./ Das mag
Mechth 2: 3, 50 im sin herre mit einer wissen simelen, er keme vil gerne. <KAP><N>IV</N>. Von der armen dirnen, von der messe Johannis_Baptiste, von
Mechth 2: 4, 51 und oͮch mit einem liede, das sang alsust: «Ich sturbe gerne von minnen.» Si sach sich oͮch einer edeln juncfrowen glich
Mechth 2: 4, 97 got selbe us dem lambe sprach: «Můter, ich wil mich gerne legen in die stat diner girde.» Do gieng die arme
Mechth 2: 12, 2 minne ist iemer me gemeit.</VERS>/ <KAP><N>XII</N>. Von siben hande vollekomenheiten</KAP> <VERS>Gerne ungeeret, gerne ungevoͤrhtet, gerne alleine,/ gerne stille, gerne nider, gerne
Mechth 2: 12, 2 iemer me gemeit.</VERS>/ <KAP><N>XII</N>. Von siben hande vollekomenheiten</KAP> <VERS>Gerne ungeeret, gerne ungevoͤrhtet, gerne alleine,/ gerne stille, gerne nider, gerne hoch, gerne
Mechth 2: 12, 2 gemeit.</VERS>/ <KAP><N>XII</N>. Von siben hande vollekomenheiten</KAP> <VERS>Gerne ungeeret, gerne ungevoͤrhtet, gerne alleine,/ gerne stille, gerne nider, gerne hoch, gerne gemeine.</VERS>/ <KAP><N>XIII</N>.
Mechth 2: 12, 3 Von siben hande vollekomenheiten</KAP> <VERS>Gerne ungeeret, gerne ungevoͤrhtet, gerne alleine,/ gerne stille, gerne nider, gerne hoch, gerne gemeine.</VERS>/ <KAP><N>XIII</N>. Zwúschen got
Mechth 2: 12, 3 hande vollekomenheiten</KAP> <VERS>Gerne ungeeret, gerne ungevoͤrhtet, gerne alleine,/ gerne stille, gerne nider, gerne hoch, gerne gemeine.</VERS>/ <KAP><N>XIII</N>. Zwúschen got und der
Mechth 2: 12, 3 <VERS>Gerne ungeeret, gerne ungevoͤrhtet, gerne alleine,/ gerne stille, gerne nider, gerne hoch, gerne gemeine.</VERS>/ <KAP><N>XIII</N>. Zwúschen got und der sele sol
Mechth 2: 12, 3 gerne ungevoͤrhtet, gerne alleine,/ gerne stille, gerne nider, gerne hoch, gerne gemeine.</VERS>/ <KAP><N>XIII</N>. Zwúschen got und der sele sol die minne
Mechth 2: 19, 57 hoͤrt oͮch eine stimme von etlichen dingen, die si doch gerne wil, wan si ist noch gemenget mit irdenschen sinnen. Ist
Mechth 2: 21, 19 mag in anders/ niemer beschehen./ Die sprechent alsust: noͤte borgen, gerne gelten/ und nit enthalten an im selber/ und getrúwe wider
Mechth 2: 23, 2 minne vraget und leret die stumpfen selen und brehte si gerne zů irme liebe und sprichet allererst, und dú stumpfe sele
Mechth 2: 23, 17 niemer ere.» «Ich leben mines eignen willen, das ich den gerne vollebringe.» «Wiltu gotte rehte trúwe leisten, so soltu in siner
Mechth 2: 24, 22 und minne gewaltige kellerin, weis got so neme ich gerne, das mich dú minne da ze huse bete. Nu ich
Mechth 2: 24, 23 minne da ze huse bete. Nu ich wil noch hie gerne gallen trinken. Eya lieber Jhesu, nu lone es inen allen
Mechth 2: 24, 48 ze strite, wan die meister von der helle wolten mich gerne vellen. Der einer kam zů mir schone als ein schin
Mechth 3: 3, 11 anderen dingen mit minen fúnf sinnen, so nim ich vil gerne, das si mir die helige masse bringe.» «Hoͤr mich, liep
Mechth 3: 3, 25 gemenget han.» «Liebú vro brut, in der taverne wil ich gerne verzeren alles, das ich han, und lasse mich dur die
Mechth 3: 3, 28 dike in die seligen winzelle muͤsse gan. Hie wil ich gerne zů kiesen, wan ich mag an der minne nit verlieren.
Mechth 3: 9, 75 wil ich wesen. Wiltu mir dinen segen geben, ich wil gerne die bluͤtigen menscheit an mich nemen und ich wil des
Mechth 3: 10, 5 manigvaltigen trehnen na irem lieben herren, den hette si also gerne. Si wirt gevangen in der ersten kúnde, so got si
Mechth 3: 10, 31 sere an dem crúze der minne, wan si trunke vil gerne den lutern win von allen gottes kinden. So koment si
Mechth 3: 10, 51 betruͤbet#.], der mit allem sime wesende nach aller siner unedelkeit gerne allen sinen willen neme. So sprichet si: «Ich bin úwer
Mechth 3: 13, 19 gottes lere dú boͤget sich noch zů einem kinde vil gerne. Dú schoͤne minne von hoher gewalt dú jungert die sele,
Mechth 4: Reg. 28 zweiger hande clage <N>XVII</N>. Von einer froͮwen, die ze hove gerne was, von ireme túfel, der ir siben bosheit riet <N>XVIII</N>.
Mechth 4: 2, 43 trúwete sich zů únserm herren und nam si doch vil gerne. Der eine túfel ist ein trugener mit schoͤnem engelschem gewete.
Mechth 4: 2, 59 vil sere siner unnútzen meren, iedoch so horte si die gerne, uf das si deste wiser were -: «Du seist mir,
Mechth 4: 2, 86 ich der also vil vinde, die engel schinent und es gerne fúr mich tůnt, das si dich pinent.» Nu sprach er
Mechth 4: 2, 102 lieber herre, swenne ich stirbe, ich wil durch dine liebi gerne noch dar inne qweln. Dis spriche ich nit von sinne,
Mechth 4: 2, 123 mit dir nit tůn, das ich wil?» «Ja allerherzeliebester, vil gerne, soͤlte ich joch ze nihte werden.» Do sprach aber únser

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