Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
  Kontextlänge: Wortformen  

  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

âne adv_k_prp (1366 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

ÄJud 16 den richin got den virkos er,/ sinu abgot er worchti/ ani gotis vorchti,/ eni sul guldin/ widir demo himilischin kunigi./ do
AvaJG 22, 6 die gevangen losen./ si sulen den vianden vergeben, $s gerihtes ane miete phlegen,/ den armen tuon gnade, $s die ellenden phahen./
AvaJG 27, 5 $s zuo anderen sinen gesinden/ in den ewigen tot, $s ane twale lident si iemer not./ mit peche unde mit swebele
AvaJG 34, 7 innechliche, $s si sint der engel geliche./ daz habent si ane ende: $s nu weset vil wol gesunde/ in der selben
AvaJo 4, 2 ein alt man./ min wip ist unberhaft, $s vil lange ane mannes winescaft,/ wie mag ich gelouben $s diu grozzen gotes
AvaJo 30, 6 deme wirsisten wibe $s mit deme aller heiligisten libe,/ der ane Christ ie wart geboren $s unde durch gotes reht erslagen./
AvaJo 30, 10 in himele unde in erde $s ja ist der gotes werde/ ane alle rede ze ware $s uns ein helfare./
AvaLJ 4, 6 er bescatewet ir den lichnamen, $s do wart si swanger ane man./ Da newas hirat $s noch manlich rat/ noch werltlich
AvaLJ 52, 6 $s vil wol er in enphie./ er sprach, daz er ane valsc wære $s und an guotem gelouben sæhe./ Do gie
AvaLJ 85, 4 durch dine minne $s so laz ich dich varen hinnen/ ane dine sunde, $s nu var in gotes munde!"/ Swa er
AvaLJ 181, 5 waren,/ wie sin lichnam here $s in daz hus quæme/ ane venster unde ane ture, $s da stechet ein rigel vure?/
AvaLJ 181, 5 lichnam here $s in daz hus quæme/ ane venster unde ane ture, $s da stechet ein rigel vure?/ do sprach unser
BdN 22, 12 werhaft. der manne pain sint sterker wan der frawen pain, ân allain an den frawen, die Amazône haizent: dâ sint der
BdN 100, 34 kalt und fäuht und gêt umb und umb daz ertreich, ân als vil daz ertreich enplœzt ist von dem wazzer an
BdN 159, 24 diu weip behender und ainr hellern stimm wan die man, ân an den rindern: dâ hât der ohs ain klainer stimme
BdN 419, 25 ain rôt wurzel und hât pleter nâhent sam diu lactuken, ân daz si smeler sint und spitziger, und ist den verbern
BdN 481, 24 ist ain ursprinch des silbers und tregt über ain mit silber, ân daz ez sich von im schaidet in der gluot, dâ
BenGeb 76 wir mit rehter innercheit/ sine marter im gehugen,/ wande wir an dich nine mugen./ ouch bite wir dich, herre,/ durch der
BvgSp 84 dorunder gestrauwet. der ez zehant ezzen wil, der laz ez ane wuͤrtze. (85.) Einen fladen von wisseln. Der einen fladen woͤlle
Capsula 11 menniſche habet den ſweren unde die geſwſt in demo antlizze ane den huſten. unde ob er die winſtere hant diche leget
Eckh 5:16, 2 er ungetrôst und riuwic. Wie möhte der getrœstet sîn und âne leit, der sich kêret ze dem schaden und ze dem
Eckh 5:22, 11 aleine rehtiu riuwe mîner sünden; sô ist mir sünde leit âne leit, als got hât leit aller bôsheit âne leit. Leit
Eckh 5:22, 11 sünde leit âne leit, als got hât leit aller bôsheit âne leit. Leit und meistez leit hân ich umbe sünde, wan
Eckh 5:22, 14 geschepfelich ist, ob joch tûsent werlte êwiclîche möhten wesen, doch âne leit; und ich nime und schepfe diu leit in gotes
Eckh 5:30, 6 îtel behalten von allem dem, daz vüllen mac, ouch luftes, âne zwîvel der becher verzige und vergæze aller sîner natûre, und
Eckh 5:30, 13 begin und ursprunc der blüejenden, hitzigen minne. Ein ist begin âne allen begin. Glîchnisse ist begin von dem einen aleine und
Eckh 5:31, 9 des viures natûre und wirt glîch dem lûtern viure, daz âne allez mittel haftet unden an dem himel. Alzehant vergizzet und
Eckh 5:34, 13 in ir verborgen ist und wâr ’vater’ ist, ein begin âne allen begin, $t ’aller’ ’in himel und in erde’. Und
Eckh 5:38, 3 glîche halten in allen dingen. Ouch sol man wizzen, daz âne zwîvel ouch natiurlîchiu menschlîchiu tugent sô edel und sô kreftic
Eckh 5:38, 11 von sô muoz etwaz innigers und hœhers sîn und ungeschaffen, âne mâze und âne wîse, dâ sich der himelsche vater ganze
Eckh 5:38, 12 etwaz innigers und hœhers sîn und ungeschaffen, âne mâze und âne wîse, dâ sich der himelsche vater ganze înbilden und îngiezen
Eckh 5:39, 3 mac gehindert werden, und envellet er niht alle zît noch âne underlâz. Ein ander werk ist noch inniger dem steine, daz
Eckh 5:39, 6 crêatûre benemen noch nieman. Daz werk würket $t der stein âne underlâz tac und naht. Daz er tûsent jâr dâ obenân
Eckh 5:39, 17 hân leit und lîden; si wil und wölte alle zît âne underlâz lîden durch got und durch woltât. Alliu ir sælicheit
Eckh 5:42, 14 geminter sun, in dem ich geminnet und behegelich bin’, wan âne zwîvel, got enminnet nieman mit genüegede und lûterlîche, der niht
Eckh 5:43, 28 er minnet durch minne, und er würket durch würken; wan âne zwîvel: got enhæte sînen eingebornen sun in der êwicheit nie
Eckh 5:44, 2 daz der sun alsô êwiclîche geborn ist, daz er doch âne underlâz noch wirt geborn. Ouch enhæte got die werlt nie
Eckh 5:44, 4 got hât alsô geschaffen die werlt, daz er sie noch âne underlâz schepfet. Allez, daz vergangen ist und waz zuokünftic ist,
Eckh 5:44, 15 würket durch würken; und dar umbe minnet got und würket âne underlâz. Und gotes würken ist sîn natûre, sîn wesen, sîn
Eckh 5:50, 17 daz niht guot enist noch enmac guot gesîn, waz kumet âne got, und allez, daz kumet mit gote, daz ist guot
Eckh 5:54, 11 daz lîden, daz sîne vriunde, guote liute, niht alle zît âne underlâz in lîdenne ensint? Hæte ein mensche einen vriunt, der
Eckh 5:55, 18 ungelücke, daz sie lîdent, sô enwæren sie niht guot noch âne sünde. Sint sie aber guot, sô enist in daz lîden
Eckh 5:57, 15 -, sô ensol ich ouch niht wünschen gesunt wesen. Wan âne zwîvel, möhte daz gesîn, daz mich got gesunt machete âne
Eckh 5:57, 16 âne zwîvel, möhte daz gesîn, daz mich got gesunt machete âne sînen willen, mir wære unwert und unmære, daz er mich
Eckh 5:58, 6 mensche, ein künic, minnete und mich doch ein wîle lieze âne gâbe, dan ob er mir alzehant hieze etwaz geben und
Eckh 5:60, 19 sihet in lûterkeit des luftes aleine. Sant Augustînus sprichet: swer âne allerleie gedenke, allerleie lîphafticheit $t und bilde inne bekennet, daz
Eckh 5:109, 26 einen bœsen geist, einen tiuvel. Der guote engel rætet und âne underlâz neiget er <ûf> daz guot ist, daz götlich ist,
Eckh 5:110, 6 in der sêle daz ist der guote boum, der alles âne underlâz bringet guote vruht, von dem ouch unser herre sprichet.
Eckh 5:111, 21 er glüejet und glenzet, liuhtet und brinnet und neiget sich âne underlâz ze gote. Der êrste grât des innern und des
Eckh 5:113, 14 Noch ist des wol ein ander glîchnisse: diu sunne schînet âne underlâz; doch, sô ein wolke oder nebel zwischen uns und

Ergebnis-Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 >>
Seite drucken