Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

anesëhen stV. (464 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

MarlbRh 131, 7 dir gift zů lone/ ümb $’t siͤn: dat du it aneseges,/ diͤ du gods in erdrich pleges./ //He siͤt dich ind
MarlbRh 132, 5 aller guͤde,/ al uns not ind widermuͤde/ gerůch barmherzlich ane siͤn,/ wand wir zů dinem vanen vliͤn!/ wa suͤchten wir baʒ
MarseqM 62 dur den grimmin tot,/ den er leit dur die menischeit,/ sehe an meniscliche not./ //Unde daz er dur die namin drie/
Mechth 1: 4, 2 ze hove, so ist si wise und wol gezogen. So siht si iren got vroͤlichen ane. Eya, wie lieplich wirt si
Mechth 1: 5, 9 das er von allen creaturen úber unmasse gelobet wúrde. So sihet si in an und sprichet im zů: «Herre, gip mir
Mechth 1: 5, 10 und sprichet im zů: «Herre, gip mir dinen segen.» So siht er si an und zúhet si wider und git ir
Mechth 1: 22, 28 gat./ Ie das muntkússen suͤsser smekket, ie si sich minneclicher ansehent./ Ie si sich noͤter scheident, ie #.[er ir mer#.] gibet./
Mechth 1: 44, 57 mir minnewe, swenne ich iren herren und minen brútgoͮme nit anse «So kuͤlent úch in dem heligen herten leben, das got
Mechth 2: Reg. 32 si lobet die nún koͤre <N>XXI</N>. Wilt du den berg ansehen, so solt du haben siben ding <N>XXII</N>. Wie dú beschowunge
Mechth 2: 4, 19 enweg. Dise jungelinge waren also edel und schoͤne an ze sehende, das niemer menschen pine moͤhte wesen also gros am libe,
Mechth 2: 4, 20 wesen also gros am libe, moͤhte er si reht an sehen, alle sin pine muͤste vergan. Do kamen zwene schůler mit
Mechth 2: 4, 57 da han gesehen.» Alle die in dem kore warent, die sahent si mit eim suͤssen lachen an. Do winkete ir únser
Mechth 2: 4, 81 heliger vorhte enpfieng der kleine man den grossen pfenning. Do sach si den pfenning an, wie er gemúnzet were. Do stůnt
Mechth 2: 4, 92 lamp, gehangen an einem roten crúze. Mit also suͤssen oͮgen sach es úns an, das ich es niemer me vergessen kan.
Mechth 2: 19, 3 drien himmelen</KAP> Die bekantnisse sprichet allererst: «O minnendú sele, ich sach dich an, du bist harte minnenklich wunderlich getan. Ein lieht
Mechth 2: 21, 1 da man die warheit schowen sol. <KAP><N>XXI</N>. Wiltu den berg ansehen, so solt du haben siben ding</KAP> <VERS>Einen berg han ich
Mechth 3: 1, 23 getan. Do stůnt si da und smaltz ir herze und sach iren lieben an und sprach: «O herre, wenne ich dich
Mechth 3: 1, 27 dem ertrich vil #.[woͤlti clagen#.]. Nu hat mich, herre, din ansehen erschlagen, wan du hast mich úber mine edelkeit al ze
Mechth 3: 1, 132 si sich begnuͤgen uf das hoͤhste, so si das muͤssent ansehen, wie sich das lamp zů den megden fuͤget. Die ehte
Mechth 3: 1, 134 zů den megden fuͤget. Die ehte soͤllent das oͮch minnenklich ansehen also verre, als es in nach ir edelkeit mag geschehen;
Mechth 3: 1, 149 ist die wunderunge. Das hoͤhste das ist, das si moͤgent ansehen, das nu <FOLIO>(36#’r)</FOLIO> ist und iemer sol geschehen. Eya, das
Mechth 3: 9, 29 dú sol mich #.[gruͤssen mit irem munde#.] und mit irem ansehen verwunden, denne erste gat es <FOLIO>(40#’v)</FOLIO> an ein minnen.» Do
Mechth 3: 21, 29 si Christus mit grosser liebi hette zů im erkorn; Lucifer sehent si ane underlas mit grossem jamer an und muͤssent offenbar
Mechth 3: 21, 49 vor Lutzifers fuͤssen, uf das si iren unreinen got rehte ansehen muͤssen. Er disputieret oͮch mit in, das si geschant werden
Mechth 4: 2, 33 disen wundern pflegen.» Do dú sele die zwene engel an sach, o, wie sere si in diemuͤtiger amehtikeit erscrak, und leite
Mechth 4: 2, 42 selten us komen. Do dú sele die vil grúwelich túfel angesach, do erbibente si ein clein und trúwete sich zů únserm
Mechth 4: 2, 104 geistlichem leben kam und zů der welte urlop nam, do sach ich minen lichamen an; do was er gewaffent sere uf
Mechth 4: 2, 108 dar nider sclan, do muͤste es an ein striten gan. Do sach ich oͮch miner sele wafen an, das was dú here
Mechth 4: 3, 40 si treit ein also schoͤne antlit, ich mag si an sehen iemer deste bas. Ir flússet oley usser ir kelen, das
Mechth 4: 3, 51 cleinliche sunne den heligen geist. Swenne si sich von herzen ansehent, so mag kein grosser froͤde geschehen. Dise juncfroͮwe treit oͮch
Mechth 4: 12, 29 stimme, als si nu singent. Swenne ich dis grosse lob ansich, so ist mir niergen we. Ich mag oͮch des nit
Mechth 4: 14, 4 Sante Marien libe; do waren si bekant und mit underscheide angesehen von allen <FOLIO>(63#’r)</FOLIO> heligen engeln an ir gantzheit und an
Mechth 4: 18, 7 herre und zeigete mir ein snoͤde, unahtber tierlin und sprach: «Sich an, disem cleinen tier bistu gelich.» Do sach ich, wie
Mechth 4: 18, 77 unedeler varwe, wan es ist val unde snoͤde an ze sehende. Es jaget oͮch nieman dur sine gegenwúrtige schoͤni; mere nach
Mechth 4: 24, 10 die zwene gelieben#.], $t got und die sele. Sin edel ansehen, da er si mitte enpfahet, und sin heliger gegenblik, den
Mechth 4: 27, 166 so erschrekent si, als die man tůnt, die das mer ansehent und sich voͤrhtent, wie si úber komen soͤllent. So enpfahent
Mechth 5: 4, 70 langen beitekeit. <VERS>So gat si uf die trúwe stan/ und sihet allú ding mit grosser wisheit an;/ so mag ir enkein
Mechth 5: 8, 6 denne das si den menschlichen lip hant. Owe, dis kint sihe ich mit blůtigem herzen an und ich nime es mit
Mechth 5: 8, 9 fuͤsse sines vatters, da ich es bi gewunnen habe. So sihe ich dis kint an und bitte sinen getrúwen vatter Jhesum,
Mechth 5: 8, 21 bitte und ich die manigvaltige not und den bitterlichen smaht ansihe, den si von ieglicher súnde sunderliche lident, so han ich
Mechth 5: 8, 28 sint unvollekomen geistliche lúte. Wenne ich allú minú siechen kint ansihe, so ist mir von enkeinem also we als von disem
Mechth 5: 12, 11 me, wa Moyses do was, do er niht wan got ansach. Vrage noch me, wa von das was, das Daniel in
Mechth 5: 23, 21 do stůnt si uf und erschrak. Do si den engel ansach, do vant si ir gelichnisse der kúscheit an sinem antlúte.
Mechth 5: 23, 48 suͤssen toͮwe in minnenklicher růwe. Do Maria ir schoͤne kint angesach, do neigte si ir hoͮbet ze sinem antlit und sprach:
Mechth 5: 23, 83 und volgete den drien kúngen vil geswinde nach und er sach das kint vil arglichen an. Do man dem kinde mit
Mechth 5: 33, 14 die súnde inne brennen solte, er wil zehant sin glichnisse ansehen. So beginnet mir ze eisende, da ich alleine bin, wan
Mechth 5: 34, 27 únsern herren kam, do was si glich einer jungfroͮwen. Do sach ich si an und ich sach oͮch, das si únser
Mechth 5: 34, 28 si an und ich sach oͮch, das si únser herre ansach. Do schemete ich mich vil sere. Do sprach únser herre:
Mechth 5: 34, 31 mir ze nemende und mit minen goͤtlichen oͮgen an ze sehende, wan si suroͤge ist an ir bekantnisse und si oͮch
Mechth 5: 35, 59 suͤssen wollust und miner langen gerunge dich moͤge ane underlas ansehen, also das miner sele oͮgen in diner gotheit muͤssen spilen

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