Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
  Kontextlnge: Wortformen  

  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die fr die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wrterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwrtern zuzuordnen sind.

rchtuom stM. (153 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

BdN 72, 22 der hailig gaist oft in dem menschen, der ze vil reichtums ht und sein herz d von niht gewenden mag. daz
BdN 115, 30 ht wnig smen; als die lut, die vaizt sint mit reichtum, die wrkent gar wnig guotes. daz verst, ob si irn
BdN 115, 31 guotes. daz verst, ob si irn muot in den grzen reichtum s gar versenkent, daz si got niht erkennent noch sich
BdN 209, 24 geleicht in den geitigen menschen. von den spricht Job: die reichtem, die si verslunden habent, die habent si auz gedut. wenn
BdN 257, 25 lut, die an in selber verstnt, daz in die werltleichen reichtem schedleich sint an leib und an sl, und dar umb
BdN 445, 22 die lut mzig an trinken und macht sighaft. er mrt reichtuom und pringt gend und sichert diu kint vor schaden. //VON
BdN 459, 21 salbt mit pauml, s erhht sich sein grene. er mrt reichtum und gibt gnd in allem geschft und macht den menschen
BdN 491, 24 der beger wir vor allen dingen und begern kaines andern reihtums niht.’ d sprach Alexander ‘seint ich ttleich pin, wie mag
Eckh 5:194, 7 der mensche sich selber, swaz er denne beheltet, ez s rchtuom oder re oder swaz daz s, s ht er alliu
Eckh 5:267, 2 wandeln, s ganc ze dem genegenden $t schatze alles unmzigen rchtuomes, s wirst d rch; wan d solt daz wizzen in
Eckh 5:267, 5 ’Dar umbe’, sprich, ’wil ich ze dir gn, daz dn rchtuom ervlle mne armuot und alliu dn unmzicheit ervlle mne telkeit
Eckh 5:292, 3 aller schneste von gote, der von der vlle des inwendigen rchtuomes allermeist kan von im geswgen - d s entsinkent bilde
Elmend A 356 gut gib nicht zu rome/ noch zu vil wider dime richtume./ verermistu dich mit gufte,/ da nach volget vil lichte,/ daz
Elmend A 924 gelichem schadin/ dinir mage ere vnd rum/ vnd dinir vinde richtum./ so dine mage io fromere sin,/ so din bosheit io
Elmend A 1072 kein were so breite,/ daz dich so sciere zu deme richtum leite./ dinis armutes in saltu dich nicht misse trosten:/ di habe
Elmend A 1119 ‘daz dineme liebe wol sie,/ sone mac dir des kuniges richtum/ nicht me zu gemache tun’./ //‘Is iz groze tumpheit,/ daz
Eracl 500 tt mac erwenden niet/ deheines mannes wstuom,/ schaz noch der rchtuom,/ burge noch veste./ der wirt und die geste/ habent in
Eracl 2017 minnesam/ geschaffen wol und schne./ ir zme wol diu krne,/ rchtuom unde grz gewalt,/ sie was aber ein teil ze balt./
Eracl 4512 daz werc het er geleit/ durch werltlichen ruom/ harte grzen rchtuom/ von golde und von gesteine./ daz hre kriuze reine/ het
Gen 594 den zten $s sam n ist sumelichen liuten/ die fon rchtuomen $s zarmten choment:/ die nechunnen bwen, $s die sehent menege
Gen 819 er unde Loth, snes bruoder sun, $s gewunnen s michelen rchtuom,/ daz si sament nemahten bwen./ d muosen si sich sceiden
Gen 995 Ysaac ze gebetten./ /Snem hrren er lobete $s waz er rhtuomes habete,/ fihis und scatzes, $s manichvaltes nutzes,/ und wie wole
Gen 1409 gehabeten $s Labane dei geschen./ /D Jacob gewan $s michelen rhtuom,/ snes heimes sune $s rediton ubele von ime,/ sprchen er
Gen 2484 zehen esil er luot $s vile manigslahte guot/ des egiptisken rchtuomes, $s hine heim ze ruome./ sam manigen fazzet er mit
Gen 2517 ire heben/ fuoren in Egiptum, $s d beszzen si michelen rchtuom./ //Duo Jacob unter wegin chom $s des nahtes ime got
Gen 2641 $s aller rne gnuoch,/ er nemahte selbe wizzen $s welihin rchtuom er ht bisezzen./ s lebet er dr $s daz frist
Herb 1631 schone gewant/ Vn2de karte1n wider in ir lant/ Mit grozme richtume,/ Mit gufte vn2de mit rume,/ Mit schalle vn2de mit wu1nne./
Herb 1673 Die schone hette paris,/ Elenus der was wis,/ Deiphebus den richtum,/ Troylus den werlt|rum./ Ectoris lob was gebreit/ Vo1n sterke vn2de
Herb 1682 liez sich wissage1n an./ Deiphebus fil an=z gemach,/ Dem der richtum geschah./ Troylus sich ane liz,/ Daz er ein gut tvrnierer
Herb 11376 Also liep als ich vch si./ We1nne hette er der richtume dri,/ Der er nv eine1n hat,/ Ez geschee an mine1n
Hochz 372 manunge./ daz buoch, daz da geschriben stat,/ daz saget den richtuom unde den rat,/ den der broutegoum hete,/ als uns der
Hochz 511 in die ewigen zelle./ //Wande hie teilte ein housherre/ sinen richtuom vil verre/ undir sine chnehte,/ die dienent im mit rehte./
Konr 10,169 diſem leben hincʒe dem himelriche vnd lie dem biſcholfe #;eir r#;eichtům, das er den teilte den armen vnd div gotes h#;vos
Konr 22,90 raines leben, f%:ur den almehtigen got braht hat. Allen den richt%:vm, alle div gecʒ#;eirde, der ſi in diſer werlte vil mohte
KvWHvK 741 marc,/ sn manheit frevel unde starc/ brht in in hhen rchtuom/ und in ganzer wirde ruom,/ daz man sn noch gedenket
KvWTroj 2045 gerte/ bedarf wol guoter witze./ swie kunst vil ofte sitze/ rchtuomes unde glte vr,/ s wont ir doch diu slde b/
Lanc 20, 30 welt das sie haben wolt, sie hett es, es were rychtum oder ander ding welchs sie wolt; und di was dieselb
Lanc 275, 23 ere. ‘Ir sollent im ein gro lant bieten und groen rychtum, wann er ists wol wert!’ ‘Ist er hinweg?’ sprach der
Lanc 393, 16 dann die ir allerliebst hant, und solt das durch keynen richtum laen den man uch anderswo mcht geben!’ ‘Das wil ich
Litan 327 den fluch, si den segen,/ si daz armote, dv den richtum,/ si di scalcheit, dv den fritum:/ daz uurtrifit unsin scaden./
Litan 861 riet ime der wistum./ er wiste wole ime were di richtum/ uf deme gotis wege ejn swere burde,/ er ne hete
Litan 1430 wocher zitlicher fruhte./ zefure allirslachte irretum/ vnde gib uns mezlichen rihtum/ vnde dar ubir njwit mere./ lone, uater here,/ mit dime
LobSal 17 huldi./ er sprach, daz er gebiti,/ swedir so er wolti,/ richtum odir wisheit./ durch di sini vrumicheit/ er gihohit in so
LobSal 33 dannin/ zi demo kuninclichen manni:/ ‘nu du virkorn hast den richtum/ undi griffi an den wistum,/ nu wil ich dich merin/
LobSal 157 vil michil zucht,/ da was inni allis guotis ginucht;/ sin richtum imo vil woli schein./ sin stul was gut helphinbein,/ woli
LobSal 250 gibot./ rex pacificus do richsoti./ //Salomon der was heri,/ sin richtum was vil meri./ der des himilis walti/ undi daz luit
Lucid 144, 6 //Do ſprach der iunger: Du heſt mich erfullet mit dem richtůme goteſ huſeſ. Nu ſage mir, wie iſt der heligen lichamen?
Lucid 149, 2 Mir iſt alſe wol mit diſem koſen alſe mit allem richtůme, der in der welt iſt. Mich dunket, wer dirre tugende
Lucid 152, 11 an. Da hant ſi vil groʒe ſůʒe von dem goteſ richtůme, wan er ſie meiſter machit uber allen ſinen richtům. Alſo
Lucid 152, 12 goteſ richtůme, wan er ſie meiſter machit uber allen ſinen richtům. Alſo getan iſt der heiligen wolleben. Moyſeſ geſuntheit die were

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