Lemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

rîfe Adj. (15 Belege) MWV  

Pelzb 119, 7 sal. Hi seczt her, wi man eczliche frucht snel moge rife machin. Wy do wirt appil wyn odir birn$ewyn, pflumen$ewyn, malagranatin wyn. //Dis
Pelzb 127,17 stele; vnde dy kirsin sint wol gros vnde di werdin ryfe czu dem erstin vnde sint wys vnd heysin amereln vnd
Pelzb 128, 8 nemen die grozen castaneen vnd dy do sint swer vnd rife. Secze di in di erde alse gesprochin ist in dem
Pelzb 128,30 wurczegartin, so saltu seyn herte kerne der rosin, di do rif sint, an deme mone, der do heyst Februarius, das ist
Pelzb 129,27 Wer das du den samen der saluie, der do wol rife were, setis als man andirn samen seyt in gut ertriche,
Pelzb 130, 4 das loch. Do wart di rube gar groz, do si rif wart. Dy kunst mak man wol breytin, ab si wor
Pelzb 130, 7 mir eyn cleric, ab man neme vil nuzze, di do rife werin vnd hettin gelegin in wassir eczliche wile, vnd legite
Pelzb 133,31 vnd von pflumen. Sundir von der krychin saph, di nicht rife sint, di sal man vs druckin vnd sal das saph trugin.
Pelzb 134,14 frucht. //Hi seczt her, wi man eczliche frucht snel moge rife machin. Wiltu eczliche frucht snel rife machin, so nym den
Pelzb 134,15 eczliche frucht snel moge rife machin. Wiltu eczliche frucht snel rife machin, so nym den stel der selbin vrucht vnd welkirn
Pelzb 134,17 So dorret der stel, so wirt ouch di frucht snel rife. Vnd also wirt ouch di vrucht werhaft vnd vulit nicht.
Pelzb 135,13 czu lesin, wen eczliche wyn, di man list e si rife werdin, di vorterbin vnd mogin nicht werin, wen von hicze
SalArz 37, 31 der speichele. Jtem wider daz uel zustoz uerbenam mit den rifen winbern. vnde mit luter salze. vnde lege daz uf di
Wh 309,30 si der meie lêret/ ir mûze alsus volrecken,/ nâch den rîfen bluomen stecken./ //Ich diene der künsteclîchen hant/ vür der heiden
Will 41, 7 nîet uólle kúman: uuante also dîe bítter uîgon uóre kúndent. daz dîe rîefon unte dîe sûozon nâh súlen kúmen: also sínt díu legalia
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