Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
  Kontextlnge: Wortformen  

  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die fr die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wrterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwrtern zuzuordnen sind.

ach Interj. (259 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

BdN 84, 5 daz ez die schaln ze perg fert an dem sper. /Ach wie schn mht man daz geleichen den gben des hailigen
BdN 84, 14 ez sleht an seiner haut und frleich an seinem muot. Ach helferinne, hilf und tawe mit deinen genden auf uns rudig
BdN 118, 24 gots wort zehant lzent und sein vergezzent, wan mangez spricht: ‘ach, wie ain guot predig der herr heut tet!’ s frg
BdN 176, 19 in der geschrift sitzent und spiegelschawent gtleicheu werk dar inne. ach muoter der parmherzichait, hilf deinen galandern, die tag und naht
BdN 179, 21 dar umb besitzet er ez pilleich ain und niemant mr. ach, wr dem als! niht ain haben verleust meng minnendez herz.
BdN 182, 5 unsern vleiz legen auf diser werlt gespenst und ir ppichait. ach herr, wie oft er mich gevangen ht, daz mich diu
BdN 183, 32 und doch in den dornen diser werlt frleich got dienent. ach got, d waist wol, w dein stiglitz singent, d waist
BdN 189, 26 daz tuot kain vogel noch kain tier auf ertreich mr. Ach, schm dich mensch, d hst vernunft und der vogel niht.
BdN 194, 16 her nch kunt wirt, s wir von den slangen sagen. ach, mein herzenlieber freunt, als scholt wir auch alle tag etswaz
BdN 203, 4 fristent ir leben in dem nest n all ir arbait. Ach got, wie hst d uns s vil lr geben an
BdN 208, 15 er enpfangen ht von dem gevangen vogel, sam Fulgentius spricht. ach wie ain schn ebenpild daz ist den snften prmigen herzen!
BdN 221, 15 mit der spirken und lzt sich drucken von der spirken. ach, wlt got, daz ich des niht west von dem zarten
BdN 234, 27 uns seiner lg niht, er hchet neur haimleichen an uns. ach der vaig hunt, waz ht er uns armen slichait ab
BdN 238, 2 geriht und versenkent die lut, die mit rehten sachen varnt. ach wie klain die bedenkent, wie man ir wort sprech an
BdN 246, 5 noch nie kain maister volpilden mit geschrift und mit getiht. ach, obersteu kaiserinne, vol der gnden, neig dich neur ain klain,
BdN 271, 12 und kusch, aber daz end was vergiftig und ttleich. w, ach und ow got vater, lz dich erparmen, daz ez meinen
BdN 294, 17 daz ir gotshaus verdrb; dar umb welent si daz pest. ach got, wie wnig der peinen ze unsern zeiten ist! ez
BdN 393, 28 und als dorr wir unsern tt und in unser vallen. ach und aber ach und w ich armer krwiz, wie lang
BdN 393, 29 wir unsern tt und in unser vallen. ach und aber ach und w ich armer krwiz, wie lang ht mich diu
BdN 461, 10 dar umb hn ich den stain unserr frawen gerehtikait geleicht. ach, herr, d waist, wie gar versmht si ist gewesen mit
BdN 484, 13 trinkent, die werdent swarz. daz wazzer ist der werlt wollust. ach wie swarz in snden daz macht! und welheu schf auz
BdN 494, 26 mein zeug der hailig Christ/ und auch Mar muoter mait./ ach diu benem uns unser lait/ und fer uns in daz
BdN 494, 30 ist noch widerstreben/ und auch kain leiden noch kain pein:/ ach sprich, Mar, daz schol sein./
BvgSp 54 ist gůt vnd mag wol sin/ ein gůt lecker spigerihtelin./ Ach, vnd versaltz n#;eur niht,/ wanne ez ist ein gůt geriht./
Eckh 5:48, 19 ouch zerlche unser herre vrlche. D sprach der heilige man: ach, lieber herre, w wre d iezent, d ich in s
Eckh 5:55, 14 ez s durch ir heimlchen snde, und sprechent ouch underwlen: ach, ich wnde, daz der mensche gar guot wre. Wie ist,
Gen 1974 si is nieht verliezzen./ / /Joseph antwurte ime des: $s ‘ach ach dnes troumes!/ der drere zeinen $s muost d wol
Gen 1974 is nieht verliezzen./ / /Joseph antwurte ime des: $s ‘ach ach dnes troumes!/ der drere zeinen $s muost d wol weinen./
Herb 732 mi1nne twanc in, daz er sprach:/ "Herre got, wol mich, ach,/ Waz ist liep vn2de leit?/ Hant sie dehein vnderscheit?/ Ich
Herb 6152 ich noch spreche1n tar,/ So wirt es harte vil me./ Ach, ach, leider owe!/ Ez en=wart nie stein so hart,/ Ich
Herb 6152 noch spreche1n tar,/ So wirt es harte vil me./ Ach, ach, leider owe!/ Ez en=wart nie stein so hart,/ Ich en=hette
Herb 12630 Daz vwer dienst ie hiezze1n/ V3nde sulle1n heizze1n immer me./ Ach, ach, leider owe,/ Wie tut ir sus, seliger man,/ Daz
Herb 12630 vwer dienst ie hiezze1n/ V3nde sulle1n heizze1n immer me./ Ach, ach, leider owe,/ Wie tut ir sus, seliger man,/ Daz vch
Herb 16462 en=wiste noch en=kvnde/ Vo1n warheite wizze1n,/ Waz mir si gewizze1n./ Ach, ich arme svnderin,/ Daz ich mit vnerin/ Alsus wirde geleit./
HvNstAp 284 lenger verdagen,/ Klaglichen ewrem vatter klagen.’/ Die junge jammerlichen sprach/ ’Ach! herre Gott und ymer ach!/ Es ist also gewolben/ Das
HvNstAp 3356 nider/ Und sach den jungen an wider:/ ’Du Julianes kindt,/ Ach Got, wie laide mar das sint!/ Der ist mein ohaim
KLD:GvN 7: 4, 6 Minne, ich muoz verderben, obe ich niht die fride vinde./ ach dur got, vil slic wp, noch helfet helfeclche!/ seziu Minne,
KLD:GvN 8: 3, 1 scheiden mac, swie selten mich diu herzeliebe ht gemachet fr./ //Ach herre got, wie schne ein wp! j milter got, wie
KLD:GvN 14: 5, 1 daz sie $s noch nie $s getrste mir den muot./ //Ach wan solte ich schouwen liep ms herzen frouwen! in den
KLD:GvN 23: 2, 6 diu mich hnt brht in grze nt? gende, minneclchez wp:/ ach hte ich iuwer seze minne tougen!/ nu wizzet daz ich
KLD:GvN 32: 1, 8 unde mndel rt./ seht, der fride was vil nch zergangen./ ach ms herzen! j muoz mich belangen/ nch dem triutelehten lbe.
KLD:GvN 32: 3, 1 ist nt, st ich von dnen schulden sorge ie leit./ //Ach wie ist si gar $s liep guot. guot $s nm
KLD:GvN 34: 1, 6 in den ouwen $s mac man schouwen $s rsen rt./ ach dur got, s lde ich aber senelche nt./ //Ich sach
KLD:GvN 38: 2, 1 den kleiden lt sich vinden der vil triutelehte lse lp./ //Ach, solt ich mich senden vinden b den kleiden diu diu
KLD:GvN 48: 2, 7 lieplch machen;/ der fride ich in der welte niht gelche./ ach, iedoch haz treit mir diu reine seze/ die ich mit
KLD:Kzl 17: 4, 5 der beschuof mit sner hant/ den nagel zuo der krinnen./ ach, minn, du bist ein seze st,/ dar f s wil
KLD:Kzl 17: 5, 5 doch von der minne hie;/ dar umbe ich minne prse./ ach, minn, du bist ein sezer nam,/ erquickst die welt gelche./
KLD:UvL 21: 1, 6 und mne besten tage/ die sint hin mit sender klage./ ach ow,/ sol mn leben/ klagenden sorgen sn gegeben,/ s%-olhiu nt/
KvWHvK 452 sult ir an dirre frist/ werden f die vart bereit’./ ‘Ach herre, waz hnt ir geseit!’/ sprach von Kempten Heinrich:/ ‘nu
KvWLd 21, 28 sint lieber dinge ein dach,/ daz man liebers nie gesach:/ ach $s got, wie slec sint diu minneclichen wp!/ wplich gete

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