Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
  Kontextlnge: Wortformen  

  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die fr die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wrterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwrtern zuzuordnen sind.

wlln Adj. (22 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Barth 155, 23 der binde des gres hout in ein tuoch mit einem wollnen vadem umbe den hals, s gewirret ime daz nimre. Swer
BdN 194, 35 daz gelegt ist in dem vollen mn, und ain gemailt wllein tuoch d mit reibt und dar nch wescht, daz verleuset
BdN 360, 11 spricht, ist der balsem ganz und gereht, s wirt ain wllein tuoch niht unsauber d von und gilt niht minner dann
BdN 411, 20 den zantsmerzen. ez sprechent auch etleich wollenweber, daz ez daz wullein tuoch gar weiz rainig. //VON DEM NAPPELNKRAUT. /Nappellus haizt nappelnkraut.
BdN 436, 18 sunnen schein, s entznt er tt koln oder ain swarz wollein tuoch oder ainen drren zunder von aim paum. man spricht
BenRez 32 diu bein dar in und bewinde si danne mit einem wullinen tuche und lege sich danne also nider und tu daz
GTroj 22835 Troye alleine wirtt./ Pryamus, der landes hirtt,/ Des nachts in wullen kleiden gatt,/ Die diett gar ungewaffnett statt./ Her kaisser, mit
Kchr 201 christen/ die er ze Rme inder weste./ si macheten sich wulln unde barefuoz,/ sn saminunge wart vil grz./ ze vorderst er
Kchr 10084 und mit venien./ daz ervulte elliu diu menige:/ parvuoz und wulln/ si flgeten mnen trehtn./ die haiden giengen ze rte:/ die
Kchr 11334 der chunich imz harte revorhte,/ er machete sich parvuoz unt wulln,/ vil tiure flget er mnen trehtn./ daz cruce er zuo
Kchr 13571 diu menige,/ si lobeten got von himele,/ si macheten sich wulln unt barvuoz,/ diu menige wart als grz./ baide wp unde
Mechth 6: 2, 23 hat. Er sol #;voch sclaffen uf dem str#;vowe zwschent zwein wullinen tůchen, und zw#;eoi kssin sol er haben under sinem h#;vobete,
RvEBarl 6375 durch got und durch der sle gwin./ unser kleit ist wlln,/ rch, vil herte, hrn,/ daz wir den swachen lchamen/ hie
RvEBarl 6476 sner blzen ht/ ein hertez tuoch, hrn/ halp und halbez wlln,/ daz vil herte was gedrt./ daz hte er vaste an
RvEBarl 15642 smde Jsapht niht m:/ den lchamen er inwant/ in daz wlln tuoch zehant,/ daz er im hte gegeben,/ do er
SalArz 22, 46 dunnez. gibit luzel werme. vnde ist gut zu deme sumere. Wullin gewant gibit werme vnde ist trucken. vnde machit heize lit.
SpitEich 16, 6 maistershaft vrlawe. Vnd die swester svlen avch ligen in ainem wullin oder linem gewande. Wie man b#;ovezen sol, die es verdienent.
SSpAug 175, 11 gewonheit, alse man si durch reht grwen sle. Leder oder wulln tuoch sullen si an hn alse vil unde si wellen,
StRAugsb 42, 21 sol auch kein h#;euter kainen hut wurken wan der gar wullin si. Wil er aber anders iht w#;eurken, so er h#;eute
StRAugsb 69, 18 viere underkeufel $t sin ze gewande, ez si sidin oder wullin, unde ze allem waelschen kaufschatze, zu silber, ze golde, ze
Tr 15658 an ir lch/ ein herte hemede hrn,/ dar obe ein wulln rockeln/ kurz und daz m dan einer hant/ ob ir
TrSilv 269 uaste ane got./ ůz zoch her den phellilinen roc,/ einen wullen leite her ane sich./ harte bezzirte her sich./ her was
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