Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

sitzen stV. (1531 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Lanc 612, 18 Lancelot $t und saß uff sin roß, und die jungfrauw saß uff ir mul und reit ir straß mit im. //Ein
Lanc 621, 23 zu im und bat yn das er off sin roß seße und mit im stritt. ‘Das geschicht, so helff mir got,
Lanc 622, 1 irs vatter namen und die statt da er wonde. @@s@//Lancelot saß uff des ritters roß und reit furter mit sinen zwen
Lanc 622, 23 mit des ritters cleidern den Lancelot dot hett gestochen; er saß off sin roß und begunde ußermaßen $t sere striten. Da
Lanc 622, 25 zu im und bat yn das er off syn roß seße. Lancelot bekante sin nit noch sin bruder selber. Er nam
Lanc 622, 30 dem roß, und Lancelot furte dem knappen das roß. Er saß daroff und sprach, er were der knappe der mit im
Lanc 624, 4 die von dem lande wol befestent, wa die by yn saßen, darumb das sie die gefangen deste me beczwúngen und unerten.
Lanc 625, 6 gut were als er gesprochen het. Er wapent sich und saß uff syn roß. //Da qwam sin wirt und bracht im
Lanc 625, 11 und lang, und die ritter waren beide wol gewapent und saßen uff zwei starck roß und kamen von ferren zuhauff gerant
Lanc 626, 30 Da saczt er sinen helm wiedder off syn heubt und saß uff sin roß und nam ein glene in sin hant.
Lanc 629, 34 und wust zuhant wol das es gauckel was. //Die konigin saß in eim fenster und hett alles sin thun gesehen und
Lanc 630, 29 gern thun sitther es sin vatter wolt. Und der konig saß uff mit synen gesellen und reit zu Lancelot da er
Lanc 630, 30 uff mit synen gesellen und reit zu Lancelot da er saß und wuschet das blut von sinen wunden. Er sprang off
Lanc 630, 33 hieß im ein groß roß geben und hieß yn daruff siczen, es wer im zitt dalang me zu herberge riten. ‘Herre’,
Lanc 631, 17 morn vor nymand anders durffent huten dann vor im eine. Siczent uff das roß und laßent uns zur herberge riten! Und
Lanc 631, 20 in der hant; dalang me mögent irs haben nit!’ //Da saß Lancelot uff und reit zur herberg, und der konig hieß
Lanc 638, 1 und er @@s@sprach das er sich sere wol gehabet. Da saßen sie alle drů nieder und redeten manigerhande. Und der konig
Lanc 638, 33 fur myn herren Key und funden den konig alda, und saßen ein gute wil fur im. Da nam yn der konig
Lanc 639, 1 hett. Da er dar qwam, er fande sie dort innen siczen und stieß beide sin arme durch das ysen so er
Lanc 640, 32 sie schieden, man neme yn im dann mit gewalt. //Sie saßen beide off ir roß und ritten ferre von einander. Mit
Litan 636 brust/ da ufe dv intslâfin were,/ do bi unsin heilere/ sazen andere dine genoze,/ do dv intsliefe in sinen scoze./ weme
Litan 701 er geruhte zallen ziten/ in einer tubin bilide irschinen/ vnde saz ufe den asselin dinen/ zu allir diner getihte./ wir lesen
Lucid 24, 2 Die l#;vafent balder den der uogel fleige. Swen ſie aber ſiʒcent, ſo ſchetuwen ſú in ſelber mit dem fůʒe. Da bi
Lucid 95, 10 daʒ men in dem ewangelio ſtůnde vnde in der leʒʒe ſeʒe. Die leʒe betútet oͮch ſancte iohanneſ predige. Der predigete uor
Lucid 103, 3 pro nobis#.;, daʒ vnſer herre iheſus ʒů ſineʒ uater ʒeſewen ſiʒʒet, vnde daʒ ſin martil degelich da vergit der criſtenheit. Ze
Lucid 109, 1 betútet er, daʒ er ʒů himele farn wolte vnde da ſiʒʒen ʒů ſineſ vater ʒeſuwe. Nach dem ſelbin bilde twahint die
Lucid 129, 11 Wen ſi hie ir bihte verſmahentent ʒe tůne, da uon ſiʒʒent ſi da ʒe helle in der ewigen vinſterniſſe. Wen ſwaſ
Lucid 138, 21 der lirken hant alſe die cikin. //Der iunger ſprach: Wie ſiʒʒent ſi ʒů der ʒeſew[66#’r]en oder ʒů der lirken hant? Do
Lucid 139, 12 //Der iunger ſprach: Jſt iht ſtůleʒ da, da got uf ſiʒʒe? Do ſprach der [66#’v] meiſter: Die bůch ſprechent: So daʒ
Lucid 139, 15 ſine viende úberwindet vnde ſine brut ʒů ime genimet, ſo ſiʒʒet er uf den ſtůl ſiner Magincrefte. Daʒ iſt niht andereſ,
Lucid 139, 17 andereſ, wen daʒ die menſchheit růwet in der gotheite. Er ſiʒʒet oͮch uon rehte uf einen ſtůl, der gemachit iſt uon
Lucid 140, 1 da mite ſi uberwunden hant die laſtir dirre welte. Jedoch ſiʒʒent ſi uf ſtůlen, die gemachint ſint uon dem lufte. //Der
Lucid 160, 29 daʒ [76#’v] er lebinde ſteine ʒů dem ʒinbere ſamenete. Do ſas got uf ſinen reitwagen vnde bekerte manigen menſchen. Abe deme
Lucid 161, 6 ſint gegangen, die warent vnſer niht.#.; Die uf dem wagene geſaʒent, die wurdent uon dem obereſtem murer gewirket mit den rehtin
MarlbRh 15, 28 du min arbeit brechtes ze ende./ //Sich, edel, wise schriverinne,/ sitz nu gar in mine sinne!/ suͤʒ, gerůch bit miner hende
MarlbRh 46, 27 nemen wolde,/ dů he sich uns offenbaren solde./ //Wiͤ vrölich seʒs du, da he saʒ,/ wiͤ vrölich eʒs du, da he
MarlbRh 46, 27 sich uns offenbaren solde./ //Wiͤ vrölich seʒs du, da he saʒ,/ wiͤ vrölich eʒs du, da he aʒ,/ da he was
MarlbRh 47, 38 widerkere/ üver alle engel zů dem throne,/ da din sun sitzet levend ind schone./ wan du $’n mochts da niͤt lange
MarlbRh 62, 6 so heimlich godes antlitze,/ recht als got selve in in sitze./ si nement an godes heimlicheide/ gerecht urdel in senftmuͤdcheide./ ////Mins
MarlbRh 66, 36 niͤt anderwerve sagen./ ////Alsus was gemacht de edel thron,/ darin saʒ unse Salomon./ ich mein dich, vrow, vol reinicheide,/ minnen ind
MarlbRh 68, 1 der erden riche/ enhat niͤt, dat dir geliche:/ gods sun saʒ in dir zweiveltliche/ vür allen engeln sunderliche./ //Niͤ $’n gewan
MarlbRh 68, 7 dich quam,/ dů got sin licham van dir nam./ he saʒ liflich in dinem live,/ ei allersenftest aller wive!/ n#;iun mande
MarlbRh 68, 9 in dinem live,/ ei allersenftest aller wive!/ n#;iun mande vol saʒ he darinne./ dit inne sitzen üvergeit al sinne,/ he saʒ vil
MarlbRh 68, 11 vol saʒ he darinne./ dit inne sitzen üvergeit al sinne,/ he saʒ vil senft <ind liͤf> in dir./ suͤʒ, gerůche wisen mir,/
MarlbRh 68, 13 gerůche wisen mir,/ wiͤ dir wer, dů he in dir saʒ,/ ei senfte thron, erwelet vaʒ!/ //Wiͤ was dim herzen, dů
MarlbRh 69, 13 //Aldů würds du de werdste thron,/ darup, darin uns Salomon/ saʒ bit groʒer otmuͤdcheide./ $’t was angin unser selicheide./ //Sin sitzen
MarlbRh 69, 15 saʒ bit groʒer otmuͤdcheide./ $’t was angin unser selicheide./ //Sin sitzen was sin otmuͤdcheit,/ diͤ engein herz niͤt ümbeveit./ da wart
MarlbRh 69, 24 hove,/ dat din sun, de kleine ind de groʒe,/ dic saʒ in dim k#;iuschem schoʒe./ du druͤgs in dic up dinen
MarlbRh 69, 28 du sin thron baʒ,/ wan dů he gemechlich up dir saʒ,/ dů du in haddes ümbevangen?/ drümb has du diͤ engel
MarlbRh 104, 20 mach ich niͤt vergeʒʒen,/ si is in min herze so geseʒʒen,/ diͤ seswerf wart ein martlerinne/ durch des ewen inde godes

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