Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

swërt stN. (974 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

VAlex 896 nechein./ sîn helm was alsô gût,/ sô der nî nechein swert durch gewût./ in der hende trûch er einen gêr/ von
VAlex 928 halsperge verwunt,/ daz er der wunde niht genas,/ want daz swert scarf was./ durch den scilt flôch der gêr/ unde machet
VAlex 1243 ein helt vrumeclîch./ ein hundert rîter hâter umbe sich/ mit swerten vil gûten,/ die tâten si im ze hûte./ zime mahte
VAlex 1250 ze Mennes wert/ unt liez iz niuht durch die scarphen swert,/ durch alle die sîne er brach./ Mennes er durch den
VAlex 1258 ir iewedere stach den anderen nider./ aldâ grifen si zen swerten sider./ a wî daz fûr dar ûz spranch,/ dâ ein
VAlex 1282 der was dar chomen mit teme herzogen/ unde hiete daz swert erzogen/ unde wolde Alexander geben ainen slach,/ dâ er im
VAlex 1290 machet zwêne halbe man./ a wie gût ainen lob daz swert gewan./ //Daclym den helm gebranc,/ sînem hêren ern ûf daz
VAlex 1302 ellen schîn./ wande ir ein diure kneht sît,/ nû zîhet swert, des ist zît.’/ //Unde Alexander wart lôs,/ dô spranc er
VAlex 1366 dem selben worte/ gab er im einen slach mit dem swerte./ ûf daz houbet ern slûch/ durch den hals unde durch
VAlex 1374 er der nider stach./ dô gab er im mit dem swert ainen slach:/ ûf den arm er in slûch,/ dâ er
VAlex 1376 slach:/ ûf den arm er in slûch,/ dâ er daz swert inne trûch./ der slach was vone grôzer maht,/ durch den
VAlex 1379 durch den arm unde durch den scaph/ sô chom daz swert gedrungen,/ unde want ime an der lungen./ aldâ viel Mennes
VAlex 1525 mit tem selben worte/ sô gab er im mit dem swerte/ ainen slach, der was mâre grôz,/ daz imz houbet vur
VMos 9, 27 man ſi in. Der engel hiʒ cherubin. deme was daʒ ſvert uovrin. der treip in ůʒ der ſtiʒ in uʒ. zeiungiſt
VMos 10, 19 daʒ da niman inne chôme. unʒe daʒ ue%<vr an deme ſverte wâre. Si ueigen ſich bihenden. ſi gingen in ellende. in
VMos 19, 17 er warf in ze wâre. $t ůf den altare. daʒ ſvert zoh er uber ſinen barn. der engel ui in mit
VMos 30, 22 ſymeon. $t wolten michel wunder tůn. ſi gurten ſich mit ſverten. ſi gingen dare warten. uon gademe ze gademe. ſi ſlůgen
VMos 54, 29 knehte. $t ſi getorſten wole fehten. ſi gurten ſich mit ſverten. mit degenlichen worten. $t nehein frivnt was ſo gůter. uat(er)
VMos 73, 11 weges enge. $t der engel chom ime ingegene. $t ein ſvert an ſiner hant er truch. an den wech fur den
VMos 75, 1 ich niht getar. der hat an ſiner zeſewen hant. ein ſvert parz. durch den tet ich den wanch. du du dich
VMos 75, 7 den himelen. ſach der man hi nidene. mit eineme barn ſverte. den mahter $t furhten harte. den flůch uirbot er ime
Volmar 732 //Sô ist etlîch stein sô wert,/ der dâ næme zehen swert,/ und se ûf den man slüege/ der den stein trüege,/
Volmar 816 halsperc hât an,/ als er gê ze strîte,/ und ein swert umb die sîten/ od ein bogen an der hant sîn/
Volmar 920 halb rint,/ daz tir ist ôrîôn genant,/ und hât ein swert in der hant,/ die scheide umb die sîten,/ der ist
Volmar 952 //Ein stein dar an ergraben stât/ ein man der ein swert hât,/ blôz âne scheide,/ Persjus hiez der heiden,/ in der
Wh 20,19 milte:/ swâ mans âne schilte/ traf, dâ spürte man diu swert/ sô, daz manec heiden wert/ dâ der orse teppich wart./
Wh 20,22 daz manec heiden wert/ dâ der orse teppich wart./ mit swerten was vil ungespart/ ir hôch gebende snêvar,/ drunde âne harnasch
Wh 37,10 was ze Tôtel/ geworht, hert und wert./ Schoyûse hiez sîn swert,/ und sîn ors, daz hiez Puzzât,/ da manic rîterlîchiu tât/
Wh 38,24 si wegten,/ daz vil der engel sungen,/ swenne in diu swert erklungen./ ouch vrumte der getouften wîc/ daz gein der helle
Wh 40,17 rûm ame gedrenge,/ und wît swenne erz vant enge:/ sîn swert Schoyûse daz er truoc,/ dâ mit er sölhe gazzen sluoc,/
Wh 46,25 lâgen vor Vîvîans tôt./ Halzebier die grôzen nôt/ mit einem swertes swanke galt,/ daz Vîvîans wart gevalt/ hinderz ors ûf die
Wh 48,27 hôch sam sîn prîs,/ sône möhte er deheine wîs/ mit swerten niht erlanget sîn./ mich jâmert durh die sælde mîn/ und
Wh 50,24 dem mit wer/ selb vünfzehende der markîs/ reit, die mit swerten prîs/ heten dâ erhouwen./ zelen unde schouwen/ si sich dô
Wh 52, 7 vater, der den bruoder./ in wâren ir strîtes muoder/ mit swerten alze wît gesniten,/ und doch mit manlîchen siten/ und ouch
Wh 54, 8 vander,/ der ieslîch bî dem tage/ was dennoch vrî vor swertes slage./ hurtâ, wie dâ gehurtet wart!/ an der engen durhvart/
Wh 54,12 wart!/ an der engen durhvart/ des marchgrâven geverten/ mit scharfen swerten herten/ muosen rûm erhouwen./ die heiden mohten schouwen/ ir schar
Wh 54,24 zimberman den zwickel/ bliuwet durh den herten nagel,/ Schoyûse sîn swert, der heiden hagel,/ in den ungelouben weiz,/ unz ûf den
Wh 60, 1 schilt./ ûf dem was strîtes sus gespilt:/ //Hâtschen, kiulen, bogen, swert,/ mit spern gein dem man tjoste gert,/ zevüeret an allen
Wh 61,16 ungevüegiu nôt/ in mînem herzen kan gewern,/ und daz mit swerten und mit spern/ mich tôte niht diu heidenschaft!’/ von jâmer
Wh 63, 8 dûhte dîn hôher prîs sô wert:/ ich gap hundert knappen swert/ durh dich, des muoz ich volge hân;/ ich gap zwei
Wh 67,10 trûreclîchen sprach:/ ‘wê mir dîner clâren geburt!/ waz wold ich swertes umb dich gegurt?/ du soldest noch kûme ein sprinzelîn/ tragen.
Wh 73, 1 kûme vor in besaz./ Schoyûsen er dô niht vergaz,/ //Sînes swertes, dâ mit er mangen swanc/ tet, der durh künege helme
Wh 77,24 wiez dâ wart getân!/ die schildes schirben vlugen enbor./ ein swert der künec Pantanor/ gap dem künege Salatrê,/ der gabz dem
Wh 78, 1 dem küenen:/ der kund ouch wênic süenen./ //[S]us kom daz swert von man ze man,/ unz ez der Persân gewan,/ Arofel,
Wh 82, 6 ors, hiez Volatîn,/ dâ ûf saz er al zehant./ bêdiu swert er umbe bant:/ Arofels schilt er dar zuo nam,/ der
Wh 85,26 sin berge und tal./ Arofels ors Volatîn/ und Schoyûs daz swert sîn/ dâ wurden bürgen vür sîn leben./ dem wîbe lônes
Wh 95,20 noch nie gebat/ durh mich rîten in diz lant./ mit swerten lœs ich dîniu bant,/ swaz si dir mit gesezze tuont./
Wh 105,13 wazzer und brôt,/ ê daz er ir bekanten nôt/ mit swertes strîte erwante./ alsus in von ir sante/ Gyburc diu künegîn./
Wh 113,25 disen schilt./ ez wirt ê an den ort gespilt.’/ daz swert muos et aber her vür./ den zol ich an der
Wh 114, 1 er dô kürzer wart./ des marcrâven durhvart/ //[E]nphienc vil manegen swertes swanc;/ ouch macht er rûm dâ was gedranc./ sus muos

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