Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
best Adj. (648 Belege) MWB Lexer BMZ Findeb.
| Man hœrt ûf dem blüenden rîse/ vogel singen in ir besten wîse./ vor in allen dœnet nahtegal/ lobelîch ir schal./ Anger | |
| in mînes herzen veste/ wol diu hêrste und ouch diu beste,/ sist, der mîn wunsch ûf erde gert./ //Lachelîch ein lôser | |
| in dem blike/ sich versneit/ An ir ougen dâ mîn bester sin,/ wan ich brinne/ nâch ir minne,/ diu mich schiuhet/ | |
| wîsen rât,/ wis bœser worte vrî./ Swâ du sehest die besten,/ da solt du wonen bî,/ ‘nein’ und ‘jâ’ behalten./ du | |
| guot,/ du hâst ir iemer êre./ Dû bist an dem besten teile,/ der zer werlte fröiden heile/ hœren sol:/ des wirstû | |
| went mir jârlang heinlîch sîn./ Armuot hât mich an ir bestem râte/ (daran nemt mich wîse liute spâte):/ Refr.: Dâvon wil | |
| ich dîner êren niemer missehüete./ //Ich hân vertriben/ die mînen besten zît daher von einem kinde,/ got weiz wol, nit wan | |
| gegen ir noch alle unfuoge habe verborn/ Und ie daz beste habe getân, sol mich daz nit gevromen,/ so lât iuch, | |
| von ir mîn sende klage:/ Ich habe ir, als ich beste mich versan,/ gedienet alle mîne tage/ Und hân, swie ez | |
| nôt nit klage:/ wa ist mîn fröide hin und mîne besten tage?/ dêst âne allen dank von dînen schulden vür./ Got | |
| minnekliche dienste genuoge./ //War sint liehte bluomen komen/ und daz beste vogelsingen?/ Wer hât walt sîn loub benomen?/ daz hât winterlichez | |
| Got weiz wol, daz an nihte niht wan gar daz beste tæte,/ swie sî niht wan ein wênic mich gen lûterlicher | |
| kan niht wan dîn eines trôst getrœsten./ ich bin den besten obe: daz wirt zem bœsten,/ wirt mir von dir niht | |
| mag an mir begên,/ und enwil mich niht wan des besten zir versên./ swie si wil so wil ich, daz mîn | |
| gewis, swie hôhe ich sî geprîset hân,/ swel man ir besten lôn enphât,/ daz sîn ze jungest an dem bœsten ende | |
| guote, leider mir,/ daz an ir niht schînet wan des besten./ Doch envant ich wandels niender niht an ir/ wan daz | |
| lân./ //Si gît uns iemer vroiden vil,/ gewinnen wir daz beste wîp./ Nu hœret, wie ich danne teilen wil:/ dem herze | |
| lân./ //Nu hân wir iemer wunnen vil,/ erwerben wir daz beste wîb./ Nu seht, wie ich danne teilen wil:/ dem herzen | |
| verderbent ir mich sô,/ daz wirt iuch verkêret/ von den besten, die noch gerne wæren frô./ //Vrowe, ich bin der aine,/ | |
| scham!/ //Diu fröide fröit unlange zît,/ die disiu werlt zer besten hât./ Swem got ein leben nach wunsche gît,/ nu seht, | |
| dâr geschæhe!/ //Ir hende wîz, die zient an sich/ die besten forme, dunket mich:/ //Si hânt der minne paradîs beslozzen/ so | |
| bezzer danne guot./ //Ez ist maneger hande minne:/ nâch der besten minne senet mîn lîp./ Die hât mîn gebieterinne:/ süezze minne | |
| ich unmære bin?/ Wil diu liebiu frowe mîn/ hât mîn besten fröide hin;/ Wil si, mir mag trûren swinden./ lât si | |
| buoche stât, daz si die bescheiden nâch rehte sô si beste kunnen, unde niht wan nâch dem buoche. Swer ditz buoch | |
| kvnich chomin zvͦ iuwirm huſ, ſo zîertit irz, ſo ir beſte mahtit. Von div zierit iweriv herze mit gvͦtin t%<vgindin, mit | |
| noch enkaineſ wurmeſ. Si fvͦret ſich mit dem ſamen, div beſten korn welt ſi, div boſten verwidert $t ſi. Ir ſangeſ | |
| wirt oͮch gefvͦret mit dem korne vnde welt ir div beſten korn. Alſo ſol der gvͦte gefvͦret werden mit den goteſ | |
| ir herrin, der ſi ûz Egypte lande fůrte unde in daz beſte lant, daz ûf der erde iſt uergebin, gâb, den hêtin | |
| eruulte der heilige $.s$. Laurentiuſ. Er oppherote $t gote deſ beſten gewinneſ, den er hete, ſin ſelbeſ lîb, willeclichen mit goͮter | |
| brûder gestirbet, gehôret daz, daz man des tôten brûder $t beste cleit unde ezzen unde trinken, als man es eineme brûdere | |
| sô halden sie dazselbe, alse hie vorgesprochen ist, sô sie beste mugen mit fûgen. Daz selbe sal man ouch halden zu | |
| nêhesten $t hûses unde darzu nemen zwêne oder drî der besten brûdere unde den vurlegen des brûderes $t schult unde dieselben, | |
| mit lûterme hercen den, der sî der wirdegeste unde der beste dunket zu eime meistere unde der aller vollenkumenest $t dazu | |
| zum êrsten den nenne ûffe sîne sêle, der in der beste dunke unde der wirdegeste sî zu eime meistere, dânâch sal | |
| engegenwertich sint, die enthalden sich mit ir were, sô sî beste mugen, biz daz in kume helfe, die anderswâ sint, die | |
| danne daz er selbe drumbe bitte da der ratgeben der beste tail bei sei. Kauffet $t ouch er in, so sol | |
| Waere aber daz der phlaeger daz gut anleite, so er beste chonde unde mohte, unde die phenninge vlorn wurden ane gevaerde, | |
| dir wart gewunnen/ an deme diuvele sin veste./ aller magde beste,/ von rehte man dich bitten scol;/ mit dir der Adames | |
| vil gesehen,/ des hoert man im die wisen und die besten jehen./ /Si slafent noch, er wecket si, des dunket mich./ | |
| hebe an mir selben an./ /Da bi schaffet er den besten fride übr elliu siniu lant,/ guoten kouf umb allez dinc, | |
| iemer saelic, der si siht,/ sit daz man ir des besten giht;/ si ist also gehiure./ elliu granze da geschach von | |
| rich gar erben fri./ da bi ist vil verdorben,/ /Des besten lands ein michel teil./ die wile und daz er lebte,/ | |
| die nu nach lobe ringen./ /An den man ie des besten jach,/ Heinrich der Mizenaere,/ der sine triuwe nie zerbrach,/ derst | |
| /Hie vor do stuont min dinc also, daz mir die besten jahen,/ ich waer den liuten sanfte bi; do het ich | |
| mich sin noch ergetze, $s wer tuot nach im daz beste?/ wer haltet, als er toren tet, $s so wol die | |
| svnde nye begienc;/ daz wonet an hymelriche./ ez nympt die besten alle dar,/ der synen namen e vntfienc/ durch toufe sicherliche./ | |
| wol;/ den habet für einen degen niht,/ da man den besten haben sol./ E daz ir trinkt, so wischt den munt,/ | |
| zemen!/ Hie vor sprach her Fridanc,/ guot win si der beste tranc,/ des noch der Tanhusaere giht;/ vil heiden des geloubent | |
| trûte ernern/ niwan in sînen vesten,/ den sterkesten, [[unde]] den besten./ die selben besaz Riwalîn/ und gab ûz voller hant dar | |
| von gesinde und ouch von gesten:/ die werdesten, [[und]] die besten/ die riten dâ zuo wâ unde wâ./ ouch was der | |
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