Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

best Adj. (648 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

Tr 755 der höfsche Riwalîn./ si sprach: ‘an einem vriunde mîn,/ dem besten den ich ie gewan,/ dâ habet ir mich beswæret an.’/
Tr 954 sich mitalle von;/ swîgen unde wesen unvrô/ daz was sîn beste leben dô./ wan elliu sîn gemuotheit/ was gar in senede
Tr 965 ze sturmelîche komen/ und hæte ir mit gewalte genomen/ den besten teil ir mâze./ sin was an ir gelâze/ ir selber
Tr 1083 Riwalîn/ ir herzen vröude müese sîn,/ ir meister trôst, ir beste leben:/ si begunde im ouge und ouge geben/ und sach
Tr 1555 möhte et ich mich hin versteln:/ daz wære nu der beste rât/ nâch dem dinge, als ez mir stât./ vriunt hêrre,
Tr 2078 vröuden solte gân/ in sînes lebenes begin,/ dô was sîn beste leben hin:/ dô er mit vröuden blüen began,/ dô viel
Tr 3376 iuwer jeger und iuwer dienestman/ daz bin ich, alse ich beste kan.’/ ‘mit guote, vriunt’, sprach Marke dô/ ‘diz ist gelobet,
Tr 3512 leiche, den ein harpfær tete,/ ein meister sîner liste,/ der beste den man wiste;/ der selbe der was ein Gâlois./ nu
Tr 3684 lîren und sambjût.’/ ‘sambjût, waz ist daz, lieber man?’/ ‘daz beste seitspil, daz ich kan.’/ ‘seht’ sprach daz gesinde/ ‘got der
Tr 4041 was weder ze junc noch zalt,/ wan in der aller besten tugent,/ dâ daz alter und diu jugent/ dem lebene gebent
Tr 4043 dâ daz alter und diu jugent/ dem lebene gebent die besten craft./ er was an rehter hêrschaft/ aller keiser genôz./ sîn
Tr 4197 sît her pflag ich ir alle wege,/ sô ich iemer beste kunde./ zehant und an der stunde/ warb er unde besande/
Tr 4734 hân sîn selbe niht gesehen;/ nu hœre ich aber die besten jehen/ die, die bî sînen jâren/ und sît her meister
Tr 4957 gewant/ berihte unde bereite/ nâch solher wîsheite,/ sô siz aller beste/ von ir sinnen weste,/ der geist ze himele, als ichz
Tr 5239 diu höfsche, diu guote,/ diu guote gemuote,/ diu werdeste, diu beste,/ ich weiz wol, dazs ir geste/ niht eine mit dem
Tr 5608 vluht was ir meistiu wer/ und vür den tôt ir bestiu ner./ //Nu disiu schunfentiure ergie,/ diu ritterschaft sich nider lie/
Tr 5722 und machet eine hôhgezît:/ dar ladete er unde besande/ die besten von dem lande,/ an den des landes craft dô stuont:/
Tr 5896 lesen/ die starken, die muotvesten/ und zuo der nôt die besten,/ die ieman erkande,/ ritter und sarjande,/ die er mit sînem
Tr 6030 als ez in dô/ nâch ir leide was gewant;/ wan dallerbesten, die man vant/ in allem Curnewâle,/ die wâren zuo dem
Tr 6508 spehe/ niht stumpfen noch lesten,/ sô dicke als er zem besten/ an rehter manheit ist gezalt:/ diu zal von ime ist
Tr 6590 ein cristalle var,/ lûter unde veste,/ der schœneste unde der beste,/ den ie ritter ûf genam./ ich wæne ouch ie sô
Tr 6676 dâ stuont ez alsô rehte wol,/ als ein ros iemer beste sol./ dar ûffe ein wîziu decke lac,/ lieht unde lûter
Tr 7319 wan daz man schaden ze nœten sol/ dulten, als man beste kan;/ under zwein übelen kiese ein man,/ daz danne minner
Tr 7966 sô leite er sêre/ sînen vlîz und sîne stunde;/ daz beste daz er kunde,/ sô schuollist, sô hantspil,/ daz ich niht
Tr 8587 küneges heinlîchære,/ zweinzec ritter gewære/ und zuo der nôt die besten;/ von lande und von gesten/ gewan er sehzic umbe solt;/
Tr 8671 umb uns noch umb sîn selbes tôt./ und iedoch unser bester wân/ der muoz an sînen sælden stân:/ sîn witze muoz
Tr 8932 reichen ein sper/ grôz unde veste,/ daz sterkeste und daz beste,/ daz man in dem kiele vant./ ûf sînen wec reit
Tr 9453 dû hâst mîn unvergezzen:/ mich hânt driu lieht besezzen,/ diu besten, diu diu werlt hât,/ manges herzen vröude unde rât/ und
Tr 10753 dingen sî bereit/ wol gestrichen unde gecleit/ mit der aller besten wât,/ die ir iegelîcher hât,/ und nemen mînes boten war;/
Tr 10969 gimmen inne,/ erwünschete steine,/ vil lieht und iedoch cleine,/ die besten von dem lande:/ smaragde und jachande,/ saphîre und calcedône,/ und
Tr 11126 den strich/ alse nâhe und alse wol,/ als ein pfelle beste sol:/ er stuont dem lobelîchen man/ wol unde lobelîchen an/
Tr 11471 vil tiure und vil genôte./ an ir sô lît mîn beste leben./ ich unde si sîn dir ergeben/ ûf alle dîne
Tr 11479 ir êre und al ir dinc bewarn,/ sô ich iemer beste kan.’/ //Urloup nam dô Tristan/ und al sîn liut hie
Tr 12538 craft/ die kunden und die geste./ daz ergest und daz beste,/ daz Marke an disen zwein enpfie,/ mit den sîn leben
Tr 13311 vrouwen mîn,/ dazs ir weinen lâzet sîn,/ ich gibe dir dallerbesten wât,/ die disiu pavilûne hât.’/ ‘diz lobe ich, hêrre’ sprach
Tr 13355 ouch alhie zehant/ dînen geheiz und dîn gewant,/ daz aller beste, daz ich hân.’/ //Tristan sprach: ‘hêrre, deist getân.’/ //Der spilman
Tr 13421 beswichen hât./ vriunt, ir gebt rîlîche wât:/ ich hân daz beste gewant,/ daz ich in dem gezelte vant!’/ //Tristan reit sîne
Tr 13459 unde vruot,/ si gâben beide ein ander muot,/ sôs iemer beste kunden./ //In den selben stunden/ hæte Tristan einen cumpanjûn,/ der
Tr 13652 die wâren geschiht/ als endeclîche weste./ der getriuweste unde der beste,/ der einvalte Marke/ den wundertes starke/ und volgetes ungerne,/ daz
Tr 14891 swie mir gelinge, sô wirb ich/ iuwer bete, sô ich beste kan.’/ ‘genâde vrouwe’ sprach Tristan/ ‘und swaz rede ir vindet
Tr 16261 vröuden komen!/ ir habet mir zwâre an ime benomen/ daz beste mîner ougen spil/ und mînes herzen wunne vil.’/ //Tristan dô
Tr 16421 blüende craft./ diz ist diu rehte trûtschaft,/ diz sint die besten sinne/ an liebe und an der minne:/ swâ man der
Tr 16826 in mæzlîchen sorgen./ si truogen verborgen/ innerthalp der wæte/ daz beste lîpgeræte,/ daz man zer werlde gehaben kan./ daz truoc sich
Tr 16835 sanfte tuot,/ diu herze vuoret unde muot:/ diu was ir bestiu lîpnar./ deiswâr si nâmen selten war/ dekeiner spîse niuwan der,/
Tr 16972 grüene und an der veste;/ diu meine ist ime diu beste/ von varwe und von slehte:/ diu stæte sol ze rehte/
Tr 17068 in der süeze schîn,/ diu sælige gleste,/ êre, aller liehte beste/ und erliuhtet die fossiure/ werltlîcher âventiure./ ouch hât ez guote
Tr 18153 vil geleit./ nu daz daz bette was bereit,/ sôz iemer beste kunde,/ dô leite sich diu blunde/ in ir hemede dar
Tr 18436 und ze lîbe/ enwas niht lebendes sîn tôt/ niwan sîn beste leben, Îsôt:/ sus twang in tôt unde tôt./ nu gedâhter,
Tr 18675 lîp unde ir guot/ und alsô dienesthaften muot,/ sôs iemer beste kunden./ si wâren zallen stunden/ sînem dienest undertân:/ swaz er
VAlex 879 den bogen/ in daz wazzer gezogen,/ unt brâchen dâ der besten mûre eine,/ die ie burch gewan deheine./ //Alsô si ze

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