Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

ende stnm (1016 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

Parz 376,1 in sô minneclîche/ an fröuden machte rîche./ //___Der tac het ende und kom diu naht./ ze bêder sît was grôziu maht,/
Parz 397,11 hete gemach odr er strite,/ des mag ich niht ein ende hân./ man sagte mir daz Gâwân/ urloup nam ûf dem
Parz 468,7 mac zer helle werden wê,/ diu nôt sol schiere ein ende hân,/ und wert von bandn aldâ verlân/ mit der gotes
Parz 470,23 aber zem grâle sint benant,/ hœrt wie die werdent bekant./ zende an des steines drum/ von karacten ein epitafum/ sagt sînen
Parz 483,23 komn:/ wurd des frâge aldâ vernomn,/ sô solde der kumber ende hân:/ ez wære kint magt ode man,/ daz in der
Parz 484,5 getân,/ sô sol erz künecrîche hân,/ unt hât der kumber ende/ von der hôhsten hende./ dâ mit ist Anfortas genesen,/ ern
Parz 484,11 lâsen wir am grâle/ daz Anfortases quâle/ dâ mit ein ende næme,/ swenne im diu frâge quæme./ wir strichen an die
Parz 499,28 ræte,/ nim buoz für missewende,/ unt sorge et umb dîn ende,/ daz dir dîn arbeit hie erhol/ daz dort diu sêle
Parz 502,11 dîn dienst mit triwen pflegen,/ dar umbe, ob wirt dîn ende guot:/ du muost zen pfaffen haben muot./ swaz dîn ouge
Parz 539,13 und ich prîs haben solte:/ nu hât mîn prîs ein ende/ von dîner werden hende./ swâ vreischet man ode wîp/ daz
Parz 560,7 prîs behalten/ unt diss landes walten,/ sô hât mîn armuot ende./ ich getrûw des iwerr hende,/ si hœhe mich mit rîcheit./
Parz 562,4 swert/ lâzet ninder von iu komn./ so ir wænt daz ende habe genomn/ iwer kumber grœzlîch,/ alrêrst strîte ist er gelîch."/
Parz 568,15 güeten,/ den bat er sich behüeten./ ___nu gewan daz krachen ende,/ sô daz die vier wende/ gelîche wârn gemezzen dar/ aldâ
Parz 569,25 die ringe./ dô het er gedinge,/ sîns kumbers wære ein ende:/ dannoch mit sîner hende/ muoser prîs erstrîten./ an den selben
Parz 576,1 truoc:/ der brâhte werdekeit genuoc/ //in der jugende an sîn ende./ diu maget mit ir hende/ des zobels roufte und habt
Parz 641,1 Gôwerzîn/ lât in der rîter pflege sîn."/ //___Gar schiere ein ende nam der tanz./ juncfrowen mit varwen glanz/ sâzen dort unde
Parz 783,17 gebt ir mir sô hôhen teil,/ dâ von mîn trûren ende hât./ die wârheit sagt mir iwer wât./ dô ich ze
Parz 788,2 ich des gein iu genôz./ //Ich freuden ellende,/ zem urteillîchem ende/ beklage ich eine iuch alle:/ sô næht ez iwerem valle,/
Parz 792,28 vil turteltûben sach/ glesten ab Cundrîen wât,/ "unser sorge ein ende hât:/ mit des grâls insigel hie/ kumt uns des wir
Parz 795,24 wirt wol innen disiu schar."/ sîn venje er viel des endes dar/ drîstunt zêrn der Trinitât:/ er warp daz müese werden
Parz 797,25 hât./ wer gesaz ie an sînen rât,/ ode wer weiz ende sîner kraft?/ al die engel mit ir geselleschaft/ bevindentz nimmer
Parz 803,20 füeren sach./ dâ lihen zwuo kleine hende/ wîter lande manec ende./ gekrœnet wart dô Kardeiz./ der betwang och sider Kanvoleiz/ und
Parz 827,11 lant/ diu rehten mære uns sint gesant,/ und dirre âventiur endes zil./ niht mêr dâ von nu sprechen wil/ ich Wolfram
Pelzb 117,10 seczt alsus,/ wy her wolle wende/ das buch an das ende./ //Das erste, das man hi in disim buche handilt, das
Pelzb 120,33 eyn czwik eynis aldin appilboumis odir eynis birboumis von dem ende bi czwen spannen odir dryn kegin eyme gelede breyt des
Pelzb 121,19 vnd dor kegin das ris, ouch entplost an dem grostin ende, also das di ende beyde mittin in der schalin io
Pelzb 121,19 ris, ouch entplost an dem grostin ende, also das di ende beyde mittin in der schalin io czu samen tretin sam in
Pelzb 121,23 verre ab di rinde knospin habe. Sumeliche di snydin di ende glich, svmeliche schiks kegin den andir. Nu merke, das das
Pelzb 122,20 so nym eyn pfropris vnd boge is vnd scherfe beyde ende vnd stoz di beyde ende in den stam. Vnd wen
Pelzb 122,20 boge is vnd scherfe beyde ende vnd stoz di beyde ende in den stam. Vnd wen di beyde ende sint beklebin,
Pelzb 122,21 di beyde ende in den stam. Vnd wen di beyde ende sint beklebin, so snyt das groste ende ab vnd loz
Pelzb 122,21 wen di beyde ende sint beklebin, so snyt das groste ende ab vnd loz das kleynste wachsin. //Hi seczt her eyne
Pelzb 131,23 gebort, vnd loze yn wachsin. Io saltu yn an beydin endin beklebin das loch, als man tut eyn pfrop rys. Vnd wen
Pelzb 133,37 Jst si abir gar groz, so wunde sy in czwen endin, vmme das si icht vul werdin. E sy dorre werdin,
Pelzb 134,10 birn. Snyde sy mittin enczwey odir schele sy an eyme ende, das si icht vulin in der sunnen odir in dem
PrOberalt 6, 15 daz mag uns niht gehelffen, wir vollsten untz an daz ende. die hiligen die nu mit dem almæhtigen got sint, die
PrOberalt 6, 32 habent den ewigen tot und die ewigen vinster immer an ende. Da von ruch er uns, der almæhtig got, ze ledigen
PrOberalt 6, 35 daz wir diu genade mit im besitzen $t diu nimmer ende nimet amen. Item de adventu. Cum adpropinquaret Jesus Jerosolimis et
PrOberalt 11, 21 ir daz daz gotes riche nahen ist und diser werlt end nahen ist.’ nu schulle wir doch merchen war umbe unser
PrOberalt 12, 16 wir nu gehoͤrt haben so getan not daz der werlt ende chummer ist, so sehen zů uns selben. wellen wir diu
PrOberalt 15, 19 sint sælich, die habent die ewigen genade immer mer an ende mit dem almahtigen got. sie sint aver leider vil unsælich
PrOberalt 16, 18 genaden versperret, die muͤzzen die ewigen ungenad liden immer an ende. Nu wir des tages nicht enwizzen noch der weil wenne
PrOberalt 21, 16 diu gagenwurtich waren, diu noch chuͤnftich sint untz an daz ent dirre werlt. do der gut sant Johans manig not erlait
PrOberalt 23, 25 lobten den almæchtigen got. die drie chuͤnig die chomen von ent der werlt mit ir gaben und an betten in und
PrOberalt 27, 16 rechter werche untz an unsern tot vlizzen, swenn diser lip ent nem, daz wir dann diu genade besitzen diu nimmer ent
PrOberalt 27, 17 ent nem, daz wir dann diu genade besitzen diu nimmer ent genimmet amen. Dominica post octavam nativitatis domini. Wie unser gelaub
PrOberalt 27, 25 herre, unser heilant, der nach siner goͤtlichen natůr anegenge noch ende hat, do er nach menschlicher $t natur zwelf jar alt
PrOberalt 28, 40 do daz chom daz nu itzů ist untz an daz ent der werlt, di in enzit suchent die vindent in. sein
PrOberalt 29, 7 zit daz ist von unsers herren geburt untz an daz ent der werlt. in den zwein ziten vor der ê und
PrOberalt 29, 36 werden und ez sin hilig junger allenthalben untz an daz ent der werlt bredigen solten. Nu habt ir wol vernomen wie

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