Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
ende stnm (1016 Belege) MWB Lexer BMZ Findeb.
| ich/ Und kurzewilen unz an die zit/ Das sin comindes ende git/ Zem Poy der turnaý. dar kum ich.’/ Nach der | |
| teil daz anuenge, daz ander di mitter, daz dritte daz ende. vnde iehen also. Swelch dinc so man sin becort mit | |
| uon deme backene. Daz groze brot hat herte vnde dicke ende. vnde zutet lutzel den lip. vnde iz machet den getwanc. | |
| $p //Spinat ist getempert zcvischen kule vnde vuchte an den endin des erstin gradus. Da uon vuchtit iz den buch. vnde | |
| deme houbete we. //Petersilge ist heiz vnde trucken an dem ende des dritten gradus. Da uon wecket iz den harn. vnde | |
| ist heiz an dem dritten gradu. vnde trucken an dem ende des dritten gradus. vnde scadet dem sichen houbete. vnde den | |
| di groz vnde leimic ist. So si sich geleimit zu ende in den adirn di da gent uz der grozen ader | |
| geben trociscos $t uon eupatorio. vnde uon reubarber. An dem ende so daz fiuer abe neme. so ez ein alder man | |
| tegelich fiuer uon dem vnuerdewten $t gesalzen fleumate. an dem ende so di materie $t uerdeuwet. so bezeichent (@fol._92_b.@) er an | |
| unde frowen/ obene unde nidene/ mit wunderlîchen bilide./ zô den enden und an den orten/ wâren tûre borten/ und elfenbeinîne crapfen,/ | |
| gedinge nah der gotes urstente,/ in hente nah disses libes ente./ Pater misericordiae/ //Nu biten wir den vater der gnaden,/ daz | |
| wirde dîner êren,/ die kein zunge mag gelêren./ in guot ende kanst du kêren/ Êven tumben anevank./ //Got in sînes geistes | |
| reht ergründen,/ ob sis joch mit vlîze begünden,/ wan im endes ie gebrach./ //Muoter der vil schœnen minne,/ in der vinster | |
| in dogent und eren mynne./ here got, mach uns daz ende güt dürch diner nammen dry:/ waz vor eyme jare gülden | |
| im doch mit willen kranc/ (daz wirt wol an dem ende schîn),/ ân eineg sî, die herzeliebe frowe mîn./ Alsus klage | |
| mit zühten unde tuon daz sô,/ daz ich an dem ende werde (_) vrô./ //Nu wil ich klagen miniu leit,/ nôt | |
| strît,/ der niht anders trôstes gît:/ wan danne an dem ende tôt gelît./ //Nu bit ich got, daz er mîn nôt/ | |
| belîben?/ //Er hât gewunden, krûse, valwe loke (_),/ an dem ende widerstürzet:/ daz machet im diu hûbe mit den snüeren./ Wol | |
| tôt $s mir tæte lîchte baz./ Wan ez næme schiere ende daz!/ sus lât sî/ mich in langem ungemüete,/ ald ir | |
| sî gênt zemene, lieb bewant/ wirt da wol mit liebem ende:/ in wirt beiden minne irkant./ //Wer möchte bezzer fröide hân,/ | |
| faladaritturei! / //Ach, der ich ob allen frowen/ ûf mîns endes zil/ dienen wil,/ Diu hât âne schulde verhowen/ mich sêre | |
| dîn valscher, arger lôn $s ze jungest ouch so bitter ende hât!/ Dîn gar unstæte süezekeit/ schaffet, daz wir dir volgen | |
| tât! der mag sich schamen/ vor in unz an sîn ende wol, $s daz er unwirdet sô ir wirdekeit/ Und er | |
| guote/ lât mich trûren, in unmuote/ muoz ich an mîn ende sîn./ //Minne, dû solt sîn gemeine,/ ald ich bin an | |
| muoz ich frâgen dich:/ Wenne nimt der kumber mîn ein ende,/ den mir diu minnekliche tuot?/ ach, süezze Minne, in wende!/ | |
| ich wil eht iemer in ir dienste unz ûf mîn ende sîn./ //Minne, du hâst mich uberkomen/ gewalteklîh gên der frowen | |
| wil gerîchen),/ mit liebe von einander, sît diu naht ein ende hât.’/ //Ûz süezzem slâfe ein sælig wîb/ vrâgete, dô si | |
| sî niht wenden mînen pîn,/ so hât mîn freude ein ende./ ir tuot mir schiere helfe schîn,/ ê daz mîn fröide | |
| den huot:/ so maht mit vreuden alten/ und wirt dîn ende guot./ //Ich sach lieblîch lachen/ ein rôtez mündelîn,/ daz was | |
| ‘sist rein, sist guot, sist sældenrîch,/ sîst diu liep ân endes zil!’/ //Fröit iuch, jung und alt:/ wan sicht aber manigvalt/ | |
| lân $s den lieben wân,/ den muoz ich an mîn ende hân./ Dîn munt $s verwunt $s wol tûsentstunt/ hât mich, | |
| mîn vil senedez ungemach./ Anders wirt der liebe pflicht/ alles endes âne:/ wâffen denne, daz ichs ie gesach!/ Nein, dur got, | |
| Si ist mîns herzen ôsterspil:/ iemer mêre unz an mîn ende/ mîn herze von ir niht enwil./ //Wol dir, meie, wol | |
| geil,/ ich verneme ê liebiu mære./ Refr.: Schiere müeze ein ende hân mîn kumber,/ wand er ist krumb und ie krumber!/ | |
| niht volle wol geleben,/ so vürhte ich vil lîhte ein ende nemen:/ Der selbe trôst ist mir ze mîner nôt gegeben./ | |
| wan daz eine daz, daz ich ie meinde. wirt des ende,/ so wirde ich seneder sorgen vrî und och diu sældenrîche | |
| man wil ubertrîben,/ daz dâ daz wol vil lîhte am ende wirt ein wê.’/ //‘Nu hœre trûtgeselle,’/ so sprach daz wunnecliche | |
| der da genidert wirt,/ da jâmer unde senede leit ân ende swirt./ //Der rihter wirt dur daz genant/ von gote ein | |
| mir ir gnâde gnædeclîche wirt erzeiget,/ daz flêhen süeze am ende wirt:/ sost allez, daz ich wê geschrê, mit vreiden gar | |
| alse wol geschehen,/ solt ich der wunneclichen trôst mit liebem ende mir ze heile noch gesehen!/ //Sælderîche, sælic wîp,/ wie du | |
| Dâbî sô vil wunneclicher wunne lît,/ daz sich des nieman zende kan versinnen./ Wie kunde ich werden hôhgemuot/ ân ir trôst, | |
| besten lôn enphât,/ daz sîn ze jungest an dem bœsten ende lât./ */ //Uns ist unsers sanges meister an die | |
| Dâbî vil der minneklichen froide lît,/ daz sich des nieman zende kan versinnen./ * Wie kunde ich iemer werden hôhgemuot/ ân | |
| erzürne mich./ //Ich wil in dem vierden liede/ an ein ende ir muot erspehen:/ Der mirz noch nach willen schiede,/ daz | |
| zuo den sîns râtens vluht,/ ich wæne, er kome zeime ende âne itewîze./ //Swer sich des stætes vriundes dur ubermuot behêret,/ | |
| hat,/ und uns die werde freude geb,/ die dort on ende nymmer me zergat./ //Genade, muter unde magt, der armen cristenheit!/ | |
| treit sî gegen mir haz./ $s Nimt daz nit ein ende,/ daz kostet ein sterben/ mich vil senden man: darzuo bin | |
| guoten güete/ ze guote niht vergezzen wil/ unz an daz ende mîn./ Ir süezze, ir edele, ir herze, ir muot,/ daz | |
| niender sî so guotes niht./ //Wîb sint guot in mangen enden,/ schœne und dâbî tugenden vol./ Ez begreif nie man mit | |
| sullen die boten hin komen unde sullen der urteile ze ende komen. Unde von dem tage über sehs wochen und diu | |
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