Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

gebâren swV. (264 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

Daniel 4182 quamen in mitternacht/ Zu im in einen garten./ Vientlichen sie gebarten/ Kegen im in den stunden./ Herteclich sie en bunden,/ Also
Eilh R, 3534 si diu oͮgen niht dar ne carde/ und reht also gebarde,/ als si ir niene wiste/ und sprah mit grozem liste:/
Eilh M, 3534 siu ir oͮge dar niht ne karte/ und rehte also gebarte,/ alse si ir da niht ne wiste/ und sprach mit
EnikWchr 4021 gotes willen und sîn wort,/ vor freuden kund er niht gebârn./ er wart nie bî sînen jârn/ alsô herzenlîchen vrô./ er
EnikWchr 9574 rîten,/ daz er im kiese einen man,/ der mit kampf gebâren kan/ und der wol sî ûz erwelt/ und für einen
Eracl 2338 jehen/ und alle, die dâ wâren./ ir sprechen und ir gebâren/ muose man sêre prîsen,/ die tumben und die wîsen,/ die
Eracl 3031 in,/ sô sêre betruobet was sîn sin./ ern weste wie gebâren./ die liute, die dâ wâren/ nâmen des deheinen war,/ er
Eracl 3916 grôzer nôt/ die bî der frouwen wâren;/ sin westen wie gebâren/ vor leide und vor riuwen,/ der sult ir mir getriuwen./
Eracl 3935 muoter ie getruoc!’/ gein dem herzen sie sich sluoc/ und gebârte jæmerlîche./ sie sprach ‘herre got der rîche,/ dise nôt lâ
Eracl 4730 durch tou und durch regen/ naz unde rostic wâren./ mänlîchen gebâren/ sach man etelîchen dâ,/ der dâ heime ode anderswâ/ gerner
Gen 97 iz ne sî ime untertân $s swî er dermite welle gebâren./ /Der fogel nevliege nie sô hôhe, $s swener ime ruoffe,/
Gen 472 scolte im sîn untertân $s swî er wolte mit ir gebâren./ /Hine zuo Adame chêrt er sich duo, $s er sprach
Gen 1868 $s wannen er wâre sô wolgetân./ /Under dere menige $s gebârôte er gelîch einemo helede./ sô er was geswâse $s sô
Gen 2747 hant./ sô dû dei gewinnist, $s deme lewen gilîch dû gebârist,/ der unter tieren nimit $s al des in gizimit,/ den
GTroj 6035 Entwürkett sunder melde/ Alle uff dissem velde,/ Wie welten ir gebarett han?’ –/ ‘Gott wes wol, fürste lobe san,/ Das sag
GTroj 6158 man dik jemerlich/ Heylennen die vil clauren/ Umb den held gebaren./ Daz tett ir innenklichen nott:/ Ir l%:ichter mund so rossen
GTroj 8842 den sun vor den knecht,/ Daz her die vede machte slecht/ Zwischen uns und sinem vater?/ Da si wir siner gnaden
GTroj 11949 arke/ Beide geleit uffe Crist,/ Wen her der cristenheit ist/ Ein priester und ein alter,/ Als uns saget der salter,/ Der
GTroj 12242 alle;/ Die glichent an irem valle/ Die minnern an den eren,/ Die beginnen vorkeren/ Sich, daz sie nicht schinen/ Manlich an
GTroj 13860 man/ [237#’v] Sach man den vil clauren/ Nachtt und tag gebarren./ Des nomen gar die sinen war,/ Der hoffe ward aller
Herb 1582 Vn2de bose1n kvchenknechte./ Die frauwe1n geflohe1n ware./ Wie solde1n sie gebaren?/ Sie en=wiste1n, wie gelazze1n./ In dem bethuse sie sazze1n/ Da
Herb 1729 erslage1n./ Do begonde er sufzen vn2de klage1n./ Er en=wiste, wie gebaren./ Er fluchte sine1n iaren,/ Er weinte sere vn2de sprach:/ "Owe
Herb 2256 du dise wort/ Vo1n im gesproche1n ware1n,/ Sie en=wiste1n, wie gebare1n./ Iegelicher den andern ane sach./ Troylus alleine sprach,/ der funfte
Herb 3031 vil;/ Beide zv ernste vn2de zv spil/ Kvnde er wol gebaren./ Da tusent ritter ware1n,/ Da hette er alleine den hob./
Herb 4774 zv strite queme1n./ Ritter sie alle waren/ Vn2de kvnden wol gebaren./ Der eine hiez odinias/ Vn2de der ander esdras,/ Der dritte
Herb 5556 mir gesaget hete/ Vor eime ganzen iare./ Swie ich nv gebare,/ Nv mvz ez also wesen,/ Allein solte ich ni1mmer genesen./
Herb 5954 hette vurnvme1n,/ Wie gesippe sie ware1n./ Do en=wiste er, wie gebare1n/ Vo1n grozzer liebe./ An buche vnd an briebe/ Gescribe1n ich
Herb 7456 des strites gnuc./ Die mit im da waren,/ En=wisten, wie gebaren,/ Vor zorne vnd vor nide./ Sie wolde1n sin gesmide/ Vn2de
Herb 8422 sie tate1n./ Sie en=woste1n, wa sie ware1n./ Sie woste1n, wie gebare1n./ Sie en=woste1n, waz sie kvnde1n./ Beide samt sie stunde1n/ In
Herb 12078 Vf dem felde/ In sime gezelde/ Achille1n sie vo1nden./ Er gebarte in de1n stunde1n,/ Als er hette den zan|swern./ Er en=wiste,
Herb 17316 Demopho1n vn2de achamas,/ Der herre agome1nnon was,/ Die en=wiste1n, wi gebare1n,/ Do sie an im gehonet ware1n./ Sie duchte daz schande,/
HeslApk 317 Menschen lib unde sele/ Zu grozer note quele./ Vor Jerusalem er lit:/ Unkuschen rat unde nit/ Gibt er, den vridesamen/ Setzt
HeslApk 10718 mins hertzen grund/ Für üch ze herren han erkorn./ Fürste rich und wol geborn,/ Also söltt ir es nit verston:/ Ainen
HeslApk 10843 tegen raine,/ Zü dem andren ritter sprach/ In were da ungemach/ Beschertt umb daz wapen sin./ Mitt wortten er do straufen
HeslApk 13574 von Gote geswichen,/ Daz sie nicht rechte larten,/ Oder also gebarten/ Durch dises vleisches genasch/ Daz Gotes liecht an in irlasch./
HeslApk 16734 willen eben/ Die sin mit nide warten;/ Wie grimme sie gebarten,/ Daz duldete der riche/ Dem tummen lamme gliche,/ Daz her
HeslApk 17032 her #.:trache#.;,/ //Wen her des menschen varet/ Und schone zu gebaret/ Und also lange slichet/ Wen biz her in beswichet./ #.:Groz#.;
HeslApk 18676 Daz im uss siner schwartt/ Manig lock wunne san/ Vor nötten schaiden sich began./ Daz im daz hertze nit zerbrach,/ Daz
HvBurg 1273 nimmer vol buessen;/ Liebew gespil, wuer muessen/ Listichleichen mit ir gebaren:/ Mugen wier nicht schaffen das sy varen/ Fur sich muge
HvBurg 4815 zergangen/ Und ist mir nu unverfangen./ Wie sol ich nu geparn?/ Sol ich in kurczen jaren/ Alles das puessen das ich
HvBurg 6520 so grosse tugent lag:/ Do sy in laide waren,/ Tugentleichen geparen/ Chunden sy in grosser sw#;aer,/ Die heiligen peichtiger./ Vil liebew,
HvFreibTr 749 smucte her sich/ und begonde gar vriuntlich/ gein der megde gebâren;/ irs magettuomes vâren/ gar minnenclîch er wolde,/ als er zu
HvFreibTr 876 erschein/ weder daz megetlîche nein/ noch daz wîplîche jâ./ sie gebârte tugentlîche dâ,/ sie konde mit züchten übersên,/ ob ir was
HvFreibTr 4468 lebetagen/ maget oder vrouwe mochte tragen,/ Tristandes vröuden houbetschatz./ sie gebârte, als ob sie sprêche tratz/ allem dem, daz schônheit/ in
HvFreibTr 5490 truoc hie narrencleider an./ gar tœrisch wâren sîne site,/ tœrisch gebârte er mit dem trite,/ her hête tœrischen ganc,/ tœrisch sîn
HvNstGZ 3444 hat erlost.’/ Die Marien swestern waren,/ Die sach man auch gebaren/ Mit clegelichem růwe./ Manige clage nuͤwe/ Waz da nider und
Iw 753 wolde ane gesehen./ dô im diu êre was geschehen,/ do gebârter rehte diu gelîch/ als im aller tägelîch/ zehenstunt geschæhe alsame./
Iw 2218 dô diu maget nâch im gie,/ durch ir gemelîche/ do gebârte sî gelîche/ als sî mit bœsem mære/ zuo im gesendet
Iw 2252 stille sweic,/ daz begund im starke swâren,/ unde enweste wie gebâren,/ wan er saz verre hin dan/ und sach sî bliuclichen
Iw 3561 gewâfent unde geriten,/ ich kunde nâch rîterlîchen siten/ alsô wol gebâren/ als die ie rîter wâren.’/ //Alsus was er sîn selbes

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