Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
hant stF. (2974 Belege) MWB Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.
| und die koniginn namen yn zwuschen sich ietweders mit eyner hant und leyten yne zu dem gestúle da der konig saß | |
| sprach fast recht sprichet.’ Die konigin nam yn mit der hant und fraget yn wannen er were. Da er ir hant | |
| hant und fraget yn wannen er were. Da er ir hant enczůb, er erschrack als ob er von eim traume erwacht | |
| Umb vesperzitt myn herre Ywan nam den knappen mit der hant und leyte yn zur vesper. Nach vesper ging der konig | |
| zu bedencken. Myn herre Ywan nam den knappen mit der hant und sprach das er mit im ging. ‘Ich wil nit’, | |
| sprach er. Er ging zu einem fenster und reicht syn hant zu eyner kirchen wert die er sah, und schwur, als | |
| sant zuhant nach eim. Er nam synen knappen mit der hant und leyt yn in den sale fur den konig, und | |
| leides gethan und all tag thút. Er zyhet sie so manigerhand sach die sie im gelobet sol han, da myn frauw | |
| off uch zu laden. Es were groß schade, geschehe uch dheynerhand ungemach, ir mogent noch wol zu hohen dingen komen. Ir | |
| gewúnnet. Es were mir auch sere leyt, geb ich uch dheynerhand gaben darumb ir dot bliebent. Anderhalb hant ir ein so | |
| Da er gewapent was biß an das heubt und die hende, er bedacht sich und sprach: ‘Hei herre, wes ist mir | |
| schwert mit im neme: ‘Ich gedencke noch von anders mannes hant ritter zu werden dann von des konig Artus hant.’ Der | |
| mannes hant ritter zu werden dann von des konig Artus hant.’ Der ritter reyt hinweg fúr, und des knappen schiltknecht ritten | |
| von großer ritterschafft.’ //Die koniginn nam den knappen mit der hant und sprach: ‘Stent off, lieber herre! Ir sint licht vil | |
| er ir lieber frunt were. Sie nam yn mit der hant und hub yn off; im wart ser wol zů můt | |
| im wart ser wol zů můt da er ir bloßen hant an der synen enzůb. Er ging zun frauwen und zu | |
| zu der herberge und wapent im das heubt und die hende. Myn herre Ywan solt im das schwert umb gurten, und | |
| zu komen zu dem mal, wann er von des koniges hant nicht ritter wolt werden. Er gedacht von eyner andern hant | |
| hant nicht ritter wolt werden. Er gedacht von eyner andern hant ritter zu werden, da er sich me mit beßsert. Lang | |
| nicht ferre off den großen weg, sie funden zur rechten hant ein schonen brůnnen, darob stunt ein groß steyn. Sie sahen | |
| er saß wiedder off und nam syn schwert in ein hant und sin sper in die ander und ließ sin gesellschafft | |
| fur das pavilune und hielt sin schwert bloß in syner hant. Er wolt die thur off thůn von dem pavilune, $t | |
| gezieret waren. Der knapp furt syn schwert in syner rechten hant bloß, in der lincken hant fůrt er syn glene. Da | |
| syn schwert in syner rechten hant bloß, in der lincken hant fůrt er syn glene. Da er by sie kam, sie | |
| einen schilt umb synen hals und ein glen an syn hant. Sie kerten sich beide zu der jöst und kamen zuhauff | |
| ging in das pavilune und nam die jungfrauwen mit der hant und gab sie dem ritter der yn dar hett bracht. | |
| den schilt off das heubt und das schwert in die hant. Also det der ander. Sie húwen schilt und helm und | |
| der ritter hielt yn fast mit dem zaum. ‘Thút uwer hant von mym zaum!’ sprach der wiß ritter. ‘Des wil ich | |
| und raufftes wol halber uß, und der ritter det syn hant ab und sprach, es solt im nit wol ergan das | |
| Alibons, ‘wir fechten doch nit umb dhein gut oder umb dheynerhand clage.’ Da sprach der wiß ritter: ‘Warumb wir fechten?’ ‘Aber’, | |
| groß und qweck und lang. Er was wol gewapent mit allerhande ritters wapen, er hielt ein helinbarten mit beiden handen. Er | |
| mit allerhande ritters wapen, er hielt ein helinbarten mit beiden handen. Er was mit zaubery also off geriecht, das er stan | |
| sprang zuhant wiedder uff und ergreiff das schwert mit der hant; der ander ging zu im, und schlugen sich sere und | |
| wann morn fru hant ir den stritt aber an der hant vil gewiß. Ir hettent hint keynen man funden der wiedder | |
| ir herberge gůt were. Die jungfrauw nam yn mit der hant und leyte yn in ein kamern, da er sich entwapenen | |
| thú und myn nefen beyde!’ //Sie nam yn mit der hant und furt yn einhalb abe. ‘Herre’, sprach sie, ‘myn jungfrauw | |
| wiedder. Und der wiß ritter bracht einen schlag mit ebicher hant und schlug im die nasen enzwey von dem helm biß | |
| alle da sie zuhauff hielten. Er schlug zu der rechten hant und zu der lincken und deth das wůnder, das alle | |
| zweyn barren.’ Ein knappe gab im ein glene in die hant, die starck und groß was, und das ysen was scharpff | |
| schwert kůnd fechten. Der ritter nam die glene in die hant und reit in jhene porten. Die jungfrauw hieß yn das | |
| buchstaben gemacht, die sprachen: ‘Dißer sargk enmag nymer von mannes hant off gehaben werden, wedder mit gewalt noch anders, es thú | |
| gewunnen hatt.’ Myn herre Gawan und sin gesellschafft schlugen ir hende zuhauff und machten groß unfreude. ‘Hey hergot’, sprach der ein | |
| yn under sich, er nam im das schwert uß der hant und det so viel das er nehelich zu tot geslagen | |
| und ving ynselb. Sie namen sie und bunden yn die hende uff dem ruck. Da Gosoains von Strangot das sah das | |
| zu eßsen oder zu trincken gebe, und bant uns die hend @@s@uff den rucke.’ Sie leyten sie wiedder nyder in den | |
| das er alzumal in das fuer viel; weren im die hend ungebunden gewesen, er hett yn gancz mit einander in dem | |
| und kamen zuhant zugelauffen und wolten mit exten und mit allerhande ding Galeguentinen dot geslagen han, wann das im der herre | |
| das Key gesprochen hett, und stieß den ritter mit der hant: ‘Enhort ir nit’, sprach sie, ‘wie der ritter zu uch | |
| sprach er. ‘Der!’ sprach sie und wißten im mit der hant. ‘Herre ritter’, sprach er, ‘was was das ir sprachent?’ ‘Ich | |
| alda beliben ligen, die @@s@hett der wiß ritter in syn hant genomen. Er sah wo der konig kam, und der konig | |
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