Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

hulde stF. (597 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

SüklV 704 mitalle taten/ an alle ir sculde;/ des vluren si dine hulde./ //Gnædiger herre,/ du lostest Danyelen,/ der den lewen was gegeben,/
SüklZw 12 wis du geladet,/ wand ich von minen schulden/ des oberosten hulde/ han verworht vil harte./
SuTheol 117 leidir er unsich alli bisweich./ //Der engili minni undi gotis huldi/ virluri wir durch disi sculdi./ der tuvil wart ubir unsich
SuTheol 144 unschuldi vir unsir schuldi:/ tiuri choufter unsich widir zi der huldi./ //Got wolti daz cruci in vir spaltin,/ disi werilt alli
SuTheol 218 viantin/ richit den gotis antin./ sinis undankis dinot er,/ gotis holdin mit vorchtin machit er./ er inmag nimannin bivellin,/ wan mid
Tannh 9, 33 uf einem se:/ so habe ich ir friuntschaft und ir hulde./ bringe ich ir von Galile/ her an alle schulde/ einen
TannhBu 8 vur svnden sy genesen/ vnd daz ich noch ir werbe gotes hulde./ Nv gebe er mir so steten muot,/ daz ez der
TannhBu 34 ste,/ daz sie der lib ir arne!/ han ich tzuo dinen hulden wan,/ so helfe ouch, daz myn wille ir ge/ vnd ich
TannhBu 57 riche./ han ich tzuobrochen din gebot,/ da vmme ich diner hulde vnpere,/ daz soltu lutterliche/ vur kiesen durch die namen dry/ vnd
Tauler 235,26 ist ob er in Gotz zorne si oder in sinen hulden. ___Als nu diser mensche dise boͤse untugende alsus ab geschorn
Teichn 77,32 nant im di ſelben ſchuld./ do ſprach er: ‘pey gotez huld,/ umb dew ſach ich nicht enwaiz.’/ do ſaz ener in
Teichn 90,15 ſider./ dw gewunnen iren freunt her wider/ und dez herren huld her nach./ daz ander geſlaecht het muͤt zu rach:/ dew
Teichn 90,26 geſchicht nur umb iͤr ſchuld./ verſtent ſi daz und lazzent huld,/ wiͤrt der ſchuldig reuen vol/ und ez wirfet als er
Teichn 90,95 dem chumpt ez doch wol dar an/ daz er gern huld lie,/ der nur frid an im begie./ daz iſt in
Teichn 95,49 ich auch der werlt genueg./ da von laz ich gern huld,/ wer mir icht tuͤt, daz mir mein ſchuld/ auch da
Teichn 148,35 ſtaet,/ ob ers allez wider taet/ daz im got ſein huld lat./ wer ein ding geſtolen hat,/ wann ers als hin
Teichn 301,17 gab,/ ſo iſt dw vreuntſchafft alle ab./ wer der herren huld well tragen,/ der ſol nur der gab gedagen./ wiͤrt er
Teichn 346,93 vergab nicht ſund ain tail;/ er lie im ain g#;eantzleich huld./ nu vergeit man etleich ſchuld/ dar nach ainer hat zu
Tr 759 mære ist diz? oder waz hân ich/ begangen wider ir hulden?/ waz gît si mir ze schulden?’/ und wânde, daz er
Tr 1460 trage/ von iu, von iuwern schulden!/ getörste ich ez mit hulden/ hin ziu gereden, sô möhtet ir/ vriuntlîcher tuon und baz
Tr 1889 unde sich ergeben:/ si ergâben guot unde leben/ an Morgânes hulde./ die hazlîchen schulde/ under Morgâne und under in/ die legeten
Tr 2824 hirz!’/ //Tristan sprach: ‘lieber meister mîn,/ sol ez mit iuwern hulden sîn/ und mag iu liep dar an geschehen,/ sô lâze
Tr 5120 Marken./ //Tristan sprach: ‘lieber hêrre mîn,/ ez sol mit iuwern hulden sîn,/ daz ich ze Parmenîe var/ und neme nâch iuwerm
Tr 5287 unde ir lant/ von ir hêrren Tristandes hant:/ si swuoren hulde und wurden man./ hier under hæte ie Tristan/ den tougenlîchen
Tr 7831 mit munde,/ daz er in der kurzen stunde/ ir aller hulde alsô gevienc,/ daz ez im zallem guote ergienc./ und al
Tr 8176 iuwer lop gevürdern kan./ sæligiu künigîn,/ ez sol mit iuwern hulden sîn,/ daz ich wider ze lande var,/ wan mîn dinc
Tr 8748 die manegen mort hæten/ begangen mit unschulden/ ir hêrren ze hulden,/ die kâmen in die habe gezogen/ mit armbrusten und mit
Tr 10547 michs niht, ich weiz ez wol),/ daz ich in iuwern hulden bin./ nu leget alle sorge hin:/ ich bin iu zêren
Tr 10643 hân ich hinne;/ den sult ir iuwer minne/ und iuwer hulde lâzen hân./ sîn gewerp der ist alsô getân,/ daz diu
Tr 12575 si niht erben bære,/ daz Tristan erbe wære,/ unde ir hulde wart getân:/ des nahtes dô si solte gân/ slâfen zir
Tr 12800 vrouwen sagen/ und wizzet selbe, daz ich nie/ wider ir hulden niht begie,/ dar an ich mich versæhe,/ daz ir leit
Tr 14128 mit gemeinem schalle/ gebende die schulde,/ ich habe im iuwer hulde/ iu und in ze schaden verlorn./ hêrre, ez ist bezzer
Tr 14801 hânt bedâht/ und uns undurften habent brâht/ ûz mînes hêrren hulden/ mit michelen unschulden,/ daz got vil wol erkennen sol./ sæligiu,
Tr 15506 hie zuo hæte,/ daz ich mîn unschulde/ an iuwer aller hulde/ nâch mînes hêrren êren/ wol möhte gekêren,/ dâ hætich guoten
Tr 15647 si hæte/ an pferden unde an wæte/ gegeben durch gotes hulde,/ daz got ir wâren schulde/ an ir niht gedæhte/ und
Tr 16898 was diu minne,/ ir vröuden übergulde,/ diu brâhtin durch ir hulde/ des tages ze tûsent stunden/ //Artûses tavelrunden/ und alle ir
Tr 17688 erkande./ der künec enbôt Tristande/ und ouch der küniginne/ sîne hulde und sîne minne/ und daz si wider kæmen/ und niemer
Tr 18939 dan geschiet,/ umb die gevangenen er riet,/ daz si ze hulden kæmen/ und von ir hêrren næmen,/ swaz ern ir guotes
TrSilv 261 keiser here,/ uolgen miner lere./ dvͦ has uile wider gotis hulden getan:/ dvͦ hieze die kristenheit irslan/ vnde uirguzze dir mertelere
TrSilv 558 íuden odir heiden,/ ê sie dannen gescheiden,/ wollint sie mine hůlde han,/ sie můzen zvͦ rechtir ewe uan"./ Alse helena diesen
UvZLanz 17 liute mich vernemen,/ den lop und êre wol gezemen./ der hulde ich wil behalten/ und wil hie fürder schalten/ die bœsen
UvZLanz 312 mohte/ wider sîne vrowen die künigîn./ ‘nu lânt mit iwern hulden sîn’/ sprach er ‘swes ich vrâge/ und zeigt mir mîne
UvZLanz 3223 leben./ dâ mite lânt mich got ergeben/ und mit iwern hulden rîten.’/ die sporn satzt er ze sîten/ und reit ze
UvZLanz 4284 gesehen,/ daʒ ich durch deheine schulde/ wan benamen durch iwer hulde/ und umb iwern schœnen gruoʒ/ gewinnen oder verliesen muoʒ./ ist
UvZLanz 4939 tôt./ vrowe Iblis ir ouch enbôt,/ daʒ siu in ir hulde wolte sîn./ von golde ein sælde vingerlîn/ daʒ gab der
UvZLanz 5663 gar getân sîn./ von Plûrîs diu künegîn/ diu schônde sîner hulde,/ swie lützel er ir gulde./ sine wist ab sînes willen
UvZLanz 8216 wandeln/ nâch genâden und nâch schulden,/ swaʒ wir wider sînen hulden/ an keinen dingen hân getân./ er mac diu dinc an
UvZLanz 9349 mære/ durch niht wan daʒ er wære/ in der frumen hulde dester baʒ./ nu lât die rede âne haʒ:/ sô sag
VAlex 1060 wâre, den ime sîn vater chulte/ aller jârilîch turch sîne hulde,/ daz er in des prâcht innin/ unt fûr im den
Vateruns 162 ‘herre, vergip uns unser schulde,/ daz wir chomen ze dinen hulden,/ sam wir allen den vergeben,/ die uns der schulde vergehent.’/

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