Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

kûme Adv. (725 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

Vät 4338 Da můze vil genaden wesen,/ So let sie in vil kume genesen.’/ //#s+Von eim sunder.#s- __Do sprach der gewere:/ ‘Nu horet
Vät 4528 vil gar irwegen/ Durch Got, swaz im da geschach./ Vil kume er sus ein wenic sprach/ Von siner grozer swere/ Zů
Vät 7658 trat/ Der sich gein dem tracken bot./ Und behielt in kume mit aller not./ Der quam mit im zů uns gegan/
Vät 8598 ungenuhtec,/ Durre unde unvruhtec),/ Daz der same uf im sider/ Kum sich gab zwivaltec wider./ Ermlich sie sich betrugen,/ Wan die
Vät 8982 ist eine koufschatz,/ An dem der tuvel begert/ Des er kume wirt an mir gewert./ Er wolde koufen minen schaden/ Und
Vät 9839 lieb,/ Vir dampnest rehte als einen dieb,/ Daz sol dir kum wol uz irgan!/ Alle die cristen leben han,/ Die sint
Vät 10554 groz not geschach./ Den selben tugenthaften man/ Brahte wir vil kume dar an/ Daz er ein wenic mit uns sprach./ Swaz
Vät 11317 mohte/ Oder daz zu trinckene tohte./ Do selbest liez uns kum der tot. – / So was die andere not/ Mit
Vät 11360 Mit manigem starken valle/ Unde mit vuzstaphen rot/ Quame wir kume uz der not. –/ So was der dritte unruch/ [58#’v#’b]
Vät 11396 wir weren hin gekart,/ Des wurde wir mit not geslagen./ Kume binnen drin tagen/ Quame wir an truckenz lant./ Do was
Vät 11407 wir clein ouch ruweten./ So sere sie uns mueten,/ Vil kume wir des entkiengen,/ Daz si uns niht geviengen./ Sus lost
Vät 13647 spreche in Gotes lobe/ Sine gebet dem siechen obe./ Vil kume er des irweichet wart./ Do er sich machet an die
Vät 14168 ane ergerunge/ Von u beden irgan./ Der vride sal ouch kum bestan/ Mit rue in dem herzen/ Ane unvrides smerzen.’/ //#s+Von
Vät 14370 Die ich al hie durch Got habe,/ Mir mac vil kume genemen abe/ Ein vil cleinez stundelin/ In der ich dort
Vät 16657 tage und in naht/ Herteclich ich in an vaht./ Vil kume in disen stunden/ Han ich in uber wunden,/ Daz er
Vät 16718 hohsten schaden/ Die arme sele enphahen muz,/ Des ir me kum sal werden buz.’/ Do daz der junge virnam,/ Vil groze
Vät 17262 man uber notdurft hat,/ Daz ist ein vient, der vil kum lat/ Daz herze ruwen an dem vride./ Ez were im
Vät 22650 ouch darbet der begunst/ An ir kunstlichem vrumen,/ Der sal kum werden vollen kumen/ Unde eines meisters stat haben/ An der
Vät 23393 unreht ist gewest daz leben/ Dem er hete sich irgeben.»/ Kum wart er nach drin tagen/ Zu der kirchen getragen/ Mit
Vät 24087 uch von in sagen,/ Die lute in unsen nahtagen/ Virmugen kume die arbeit/ Halb, die an uns wirt geleit/ Unde die
Vät 25420 kost genesen.’/ Von grozer such an ir geschach/ Daz sie kume gein sie gesprach./ Doch sagete sie alsus gein in:/ ‘Ein
Vät 27473 geoffent wart,/ Die geste schamten sich so hart/ Daz sie kume drin torsten kumen. / Als si heten wol virnumen/ Unde
Vät 27511 gemach.’/ Der alde wider sie do sprach:/ ‘Ir sult werden kum gewert,/ Wan ir niht rehte habet gegert/ Daz mine bruder
Vät 28193 ir richeit,/ Hate er niht groze wisheit,/ So sal er kume berihten sich/ Zu himele in den rehten strich./ Hie von
Vät 28391 Ein teil mir alzu nahen gat/ Daz er die sele kum ernert/ Swer werltlich sine leben zert./ Vil lange hat daz
Vät 28699 Davon min herze ist so gesworn/ In jamere, daz ich kume gelebe/ Unde aller vreude mich begebe!’/ Der abte grozlich irschrac,/
Vät 31489 sin getan./ Er was mit vreuden so began/ Daz er kume selber weste/ Wie er entpfienc die geste,/ Die Gotes da
Vät 32981 sich vurbaz nicht enthielt./ Swie vil manheite er wilt,/ Vil kume sprach er ir zu:/ ‘Wanu? tochter myn, wanu?/ Bin ich
Vät 34747 sich die ougen erguzzen/ Und stete ubervluzzen./ Vor weinen ich kume gesach./ Min clagendes ungemach/ Wisete mich her und hin./ Mir
Vät 35266 und wie vri,/ Daz seht an disem siechen./ Da er kume gecriegen/ Dannoch mochte an eime stabe,/ Zu hant do hub
Vät 36087 me sin meister bot/ Danne alt hart gerstenbrot/ Und wazzers kume genuc./ [210#’v#’a] Hie mite er sich alda betruc/ Und lobete
Vät 37135 Do was ouch alle sin ere blint./ Er hette cleidere kume genuc/ Daz er zur nottruft sich betruc./ Waz solde der
VAlex 1226 ie gewunne./ //Dô chom Alexander selbe geriten,/ alsô ers vil chûme habeti gebiten./ ûf Buzival er reit,/ dô slûg er alsô
VMos 23, 17 begreifote in uil gare. uil wole er ſich gehabete. wi chûme ez iacob gelebete. daʒ dev wihe wart getan. do ilte
VMos 28, 21 muſe er hinken. ſvar er darnah gi. daʒ pein er chume $t nider li. dannen uur er mit heile. er wiſte
Volmar 411 varwe dekein/ als die andern steine./ der ist vil wunderkleine:/ kûme als ein bône./ den sol man tragen schône/ in eime
Volmar 687 zehant dar/ der tiufel ein michel schar,/ daz er si kûme übersiht,/ und mügen im doch geschaden niht./ und swelhen er
Wh 20,14 ze helle hân benant./ si mohten under hundert man/ einen kûme ze îser hân:/ des wart ir lieht anschouwen/ ungevuoge verhouwen./
Wh 43,29 twinge als er uns twanc noch ie./ sîn ses hât kûme ein esse nû:/ wir sîn in komen alze vruo.’/ //[T]erramêr
Wh 67,11 waz wold ich swertes umb dich gegurt?/ du soldest noch kûme ein sprinzelîn/ tragen. dîner jugende schîn/ was der Franzoyser spiegelglas./
Wh 72,29 ûf den marcrâven gestochen,/ ieslîchez gar zebrochen,/ dâ zors er kûme vor in besaz./ Schoyûsen er dô niht vergaz,/ //Sînes swertes,
Wh 112,11 dem graben in ein hiuselîn,/ aldâ sîn ors Volatîn/ sich kûme ûf gerihte./ zem jâmer er sich pflihte./ im was al
Wh 142,30 der alte vürste hêr./ dâ wart von kamerære staben/ vil kûme alsölher rûm erhaben,/ //Daz diu alde vürstîn Irmschart/ von Paveie
Wh 147,25 beider muoter Irmenschart:/ des wart ir leben dâ gespart./ vil kûme diu küneginne gewant/ ir zöpfe ûz sîner starken hant,/ und
Wh 152, 4 niht getragen,/ daz von der rîter ougen wiel./ Heimrîch stuont kûme daz er niht viel./ dâ wart an den stunden/ manec
Wh 180, 4 vruo,/ dô si der marcrâve umbe zôch/ und sîme zorne kûme enpflôch./ des was nû suone worden./ si sprach nâch swester
Wh 181, 8 hœrt ir wol wiez drumbe vert:/ ich bin hie selbe kûme ernert;/ sô sît ir ouch vor mir gezogt/ von dem
Wh 198,27 dâ sô erin,/ er müese ouch zebrochen sîn./ der küchenmeister kûme entran./ zornic was der junge man./ //Der marhgrâve senfte im
Wh 252,26 sorge mâzet.’/ ir hant in sîner hende lac./ diu künnegîn kûme des gepflac,/ ir weinenlîchez hischen/ sich mit rede begunde mischen./
Wh 262,21 dise armuot./ unser habe, iuwers sunes guot,/ daz wir vil kûme erwerten,/ ungerne wirz verzerten/ âne iuch und âne die den

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