Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
  Kontextlnge: Wortformen  

  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die fr die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wrterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwrtern zuzuordnen sind.

Rmre stM. (89 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Athis A 96 der moRgn ubr al/ Luchte, un̄ die sunne scen./ Do die romere ubr en/ Giengn widr und uoRt,/ Do uvndn sie daz blůt
Athis Ab 21 wandelen./ we willet r uch dan handelen./ So sprachen de romere./ sin wandel ist uch zo swere./ //Ledich vnd vnschuldich bist./
Athis Ac 44 men gut nemen wil./ Daz w genoget dar ane./ vch romere ich genade mane./ Went ich sprach porflas./ in uwer eren
Athis Ae 37 gerne den goden./ Datz se mn ncht uorgezen hat./ manich romere rike./ In eynen hof dar her euas/ hadde eyn schone
Athis A** 11 zogite uon der wal stat/ Mit zwelf banierin einin vanin/ Dy romere zogetin anin/ An dem gebirge obene/ Manich wol zu lobene/
Athis A** 22 des hers/ Vn̄ vor die stige des mers/ Ge caft gein romere wert/ Gaitin sere ge gert/ Das man uf in sie vurte/
Athis A** 42 sper kv%-m/ Do was an ein banier./ Athene schiualier./ Riefin romere insamin/ Daz die spitze sinis helmis/ Deme kvnin wigande/ Be steckte
Athis B 131 hetn n uz den urundn/ Wunt un̄ ungesundn/ Vndr den romern zů troste:/ Den uenc er un̄ loste/ Dionisn sinn mac./
Athis C 160 dnc ist gelegn’/ Sprach der helt mere./ ’V snt die romere/ Also wol gesezzn,/ Woldrs nicht urgezzn/ Vn̄ woldz dar nach
Athis D 92 uffn tac,/ Vn̄ daz die sunne scen./ De wile de romer ubr en/ Zů den bete husn rtn/ Ir gote um r hulde
Athis E 92 er sich barc/ Vnd hielt ot uaste den uann./ Die romer drungn an n,/ Uil manc notueste man:/ Der ich nicht
Athis E 130 nmiz ors mit benn,/ Als iz mochte meist geuarn./ Der romer ovch snn arn/ Gegn den uvrstin wante:/ Daz ors mit
Athis E 168 Do dors zů samne sprungin,/ Und trafin beid$/ en andir sich./ Der romer trůc hr snn stich./ //’Die wapin uns urrostin,/ Soz niemin
Athis F 60 durch sterbin wart geboRn,/ Do mn muotir mn genas./ Der romer prophilias/ Der hat mn ntgoldin gnuoc./ Do man mich n
Athis F 66 Do wnde die gůte/ Cardiones daz ich wre/ Prophilias der romre:/ Wende mich sn geselle trůc./ Don was sie leidir nicht
BdN 93, 26 im n des menschen versrung. als geschach, daz Marcia, der Rmer frstinne, von ainem donr geslagen wart und starp daz kint
BdN 265, 23 daz diu slang derlai slangen sei gewesen, die Regulus der Rmer herzog hie vor erttt, sam der Rmer wr schrift sagt
BdN 265, 24 die Regulus der Rmer herzog hie vor erttt, sam der Rmer wr schrift sagt und ir cronik, daz ist diu schrift
BdN 265, 31 all lut an shen, und des tiers kinpacken hiengen die Rmer auf zuo aim wunder. Plinius schreibt von der slangen und
Eracl 656 ungewon ers wre./ /nu vernemt ein wrez mre./ ez heten Rmre/ b den zten einen site,/ (swer mich des wider strite,/ der
Eracl 668 manegem tuot,/ (etlchem vert sie rehte mite)/ s was der Rmre site,/ als im des guotes zeran,/ het er kint, diu
Eracl 711 sie woldez niht fristen langer./ an einen schnen anger,/ d Rmre market was/ (als ich ez an dem buoche las)/ dar
Eracl 1108 s verwzen!/ d muose wir leisten sn gebot:/ erkandet ir Rmre spot,/ ez meste iu immer leit sn.’/ ‘Eracl, friunt mn,/
Eracl 2387 gewant,/ scepter unde kurzebolt,/ daz koste silber unde golt/ nch Rmre rehte./ funfzec sner knehte/ gap er des tages swert/ die
Eracl 2502 er gewestet starke./ daz was dem keiser swre,/ er besande Rmre,/ ze den senatren nam er rt/ umb s getne missett,/
Eracl 2839 d tanzen schouwen/ von magden und von frouwen./ noch heten Rmre einen site,/ die hchzt rten sie d mite:/ swenne der
Eracl 2857 frouwe und die ir phlgen,/ d sie hrten unde shen/ Rmre willen und ir muot,/ ez dhtes billich unde guot,/ sie
Eracl 3089 daz ich s lange wer,/ s kumt sie nemelchen her,/ Rmre suln sies niht erln,/ daz ist der meiste trst, den
Eracl 3773 dem ahtoden tage/ (ez ist wr, daz ich sage)/ begunden Rmre gern/ und wolden des niht enbern,/ sie ensanden nch ir
Eracl 4631 fere unde werte/ sn lant, daz man herte:/ daz tten Rmre./ ez solde im wesen swre/ durch schaden und durch schande./
Kchr 7532 was,/ vil harte arnest d daz!’/ $sEr sprach: ‘ow iu Rmren!/ ja enbehieltet ir nie nehainen iweren rihtre,/ ir nebrhtet in
Konr 3 W1,100 an den ſ#;ovntac. Vnder d%>i do erſl#;ovgen och do die Romr den keiſer, der den g#;ovten ſant Johannem da verſant hete,
Konr 5,39 der liebe ſant Silueſter alle ſw#;eigen vnd ſprach: #.,I#;er w#;eiſen R%:omer, horet die warheit: Zambri, der betrivget #;eivch. Eʒ enwas niht
Konr 6,16 biſt iemer vngeſcheiden von mir.#.’ Do was da ein edel Romre, der hieʒ Nichoſtratus, vnd hieʒ ſin w#;eip Zoe vnd was
Konr 12,15 půch. Do der kayſer Domicianus fur wart, do ſanten die Romere nach allen den, die er verſentet hete. Do fůr #;voch
Konr 15,32 das volprehte. Ze den ſelben cʒeiten $t do heten die Romre eine gewoneheit, diu verre wider got was, das ſi begiengen
KvHeimUrst 105 hin,/ diu werlt geloubet gar an in./ s denne die Rmre/ gevreischent die niuwen mre,/ sicherlche, die choment mit her./ wider
Lanc 1, 23 Aramunt sah das im Claudas wiedersaget syner herschafft mit der Romer gewalt, da bestund er yn mit urlage, und hett zu
Lanc 3, 6 beleib salb vierd off dem felde, und treib alle die Rmer hinwegk und jagt sie als ferre das Claudas vor yn
Lucid 120, 14 die crce dage geſeʒʒet? Der meiſter ſprach: Die wir heiʒent romer crce tage, die ſaʒte [55#’r] Sanctuſ Gregoriuſ fr den g#;eahen tot.
MNat 5, 1 die zergenclichen dinc beweget werdent." //Ein naturliche dac, den die romer zuo mitter naht an hebent, wonde got wart ze mitter
MNat 9, 22 mitter naht uʒ als ein umbecreis. [Zeichnung] also vahent die romer den naturlichen tac an. also teilit man deʒ menschen lebtage
MNat 12, 13 daʒ ist ein welt. vunfzehen heissent indictio. daʒ hant die romer gemaht. do si vor so gewaltic warent, daʒ siu herschetent
MNat 12, 24 daʒ man danne niemer vergesse dirre zal, so hant die romer uf gesezzit daʒ dekein privilegium, //daʒ ist hantvestene, frome were,
MNat 15, 26 wiʒʒest daʒ romelus der meister waʒ der erste under den romeren der daʒ iar mit den manden teilte. der mahte niht
MNat 16, 19 der hellen got. darnach ist der februarius genant. wan die romer warent noch do heidene unde begiengint deʒ hellegotes hogezit in
MNat 17, 2 der vor quintilis hieʒ Julius genant. daʒ tatent im die romer ze liebe, wan er in dem manden geborn wart. ze
MNat 17, 23 none daʒ ist als nove. wan die tage so fundent romer niuwe reht. nundine daʒ sint mestage $t wan do hie
Mgeln 219,9 rat/ gab, das sie sich selben erstach./ des sich die Romer all betrubten sere:/ vertriben wart Tarquinius der here./ des keisertumes
Mgeln 221,8 knig da zoch gericht,/ Astulfus stark, und bracht enwicht/ der Romer lant und ouch die stat./ man, tier noch kinder lie

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