Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
laʒ Adj. (311 Belege) MWB Lexer BMZ Findeb.
| kinde./ Min vnheil ist zv swinde/ Vn2de min gelucke zv laz./ Mir were harte vil baz,/ Daz ich ein stein were,/ | |
| der flucht gach,/ Dise volgete1n deste baz./ Sie en=ware1n wedersit laz,/ Eine wis noch ander wis./ Tot wart her paris/ In | |
| trutyn min,/ Tube, die ich han irlost!/ Entpfach mich, so wirst getrost,/ Sele, lib mit dem herzen!/ Vlihen muzen die smerzen/ | |
| als dich, –/ Und weiz alles din geberk,/ #s+Und dine lezzeren werk#s-/ //#s+Schinet vor mir herren#s-/ #s+Maniger den erren.#s-’’’/ __Do die | |
| darzu mit geiseln/ Vil jemerlichen beizeln/ Brimmende, untz daz im wart/ Gewundet sin lib vil zart/ So sere daz von unden/ | |
| ‘Cristus machet uns nu schin/ Mit dem tode sust volant/ Daz uns nicht me wirt irkant/ Zweierleie herwekeit:/ Ewic tot ist | |
| gotheit/ Drilich genende treit,/ Daz der keiner ist herer/ Noch letzerer noch erer/ Noch grozerer noch kleiner,/ Und sprichet doch daz | |
| drier/ Ist mechtiger noch vrier,/ Noch gewaldiger noch herer,/ Noch letzerer noch erer,/ Wen die drie sint allentsamen/ Ein war got | |
| daz enbor/ In dem wald manig schlag erhall./ Troschel, lerch und nachtegall/ Und der rain gallander,/ Ain vogel und der ander/ | |
| min getrüwe amys,/ Der durch loblichen pris/ Dick daz beste hett geton,/ Genemett waz er Tervian./ Herre, daz fügtte sich/ Daz | |
| er grimenklichen an./ __Dü menge nam do ober hand/ Als ünss für war tütt erkantt/ Daz büch mitt gantzer warhaitt ./ | |
| tod,/ Die alle vallens müsten pflegen,/ Onne die Harcules der tegen/ Schlüg und der Chr%:iche Amunall ,/ Der kunde man nit | |
| nimmer voldanct/ Von menschen geslechten/ Werden, herre trechten.’/ __#s+Unde die#s- lezern mit den erren/ #s+Vier und zwenzic alden herren,#s-/ Die von | |
| wirtt uff den burg graben sass./ __Schyro waz der wirtt genantt ./ [283#’r] Behender held ward nie erkantt/ Gar über alle | |
| Gesessen ist der minne gert./ In züchten kan er laitten schwertt./ Gerüchend ir den ze amissen nemen,/ Er mag üch wol | |
| me baz,/ zerluogenne sine suntergenge $s bin ich leider [vile] laz,/ sumich unde séin%\e, $s geistlichiu dinch ersuochen/ jouch dére ich | |
| fin./ Alle tuere #s+guldine vaz#s-/ Sint ken der claren wiſheit laz./ Alle czyrheit ſunder wan/ Di diſe werlt nu mac gehan,/ | |
| Wurd er frech und pald,/ So wurd er tr#;aeg und las;/ Dem leib chumbt vil pas/ Der in fueret ze massen./ | |
| prechen./ Was mag ich mer sprechen?/ Ich was tr#;aeg und lass,/ Oft schuf ich mit dir das/ Das dich deucht der | |
| unserm maister was vil zorn./ Welt ir sein treg und las,/ Uns mag auch nu geschechen das./ Dew sel hat helfer | |
| ir spot, ir has,/ Ir leid und wie sy were las,/ Ir geittikait, iren zoren/ Und wie sy ir zeit hab | |
| name ist vür gestigen/ den vor bekanten recken gar./ mîn lazzer munt nicht offenbâr/ kan sîn ritterschaft volzeln;/ doch sol mîn | |
| mit worten kunt/ mêr sîner ritterlîchen tât./ ob nû mîn lazzer munt nicht hât/ sîn ritterlîche werdikeit/ vollenprîset noch volseit,/ daz | |
| gewar,/ alvliezende in dem wazzer;/ ern was der lider nicht lazzer/ und swam snellîch und gerade/ gein sînen vriunden zu dem | |
| als daz engerlîn wart naz,/ Isôt mit rede nicht zu laz/ was, und ir dise geschicht geschach,/ sie begonde smielen unde | |
| ich enmüge nicht über daz wazzer,/ mîn lîp siech unde lazzer/ mac nicht die vart erlîden./ mich muoz der künic mîden/ | |
| ze schier, das er nichtt gesehenn werd ungestuem noch ze laß. Vil wol füeget der chünigklichen magenkraft und wirdigkait erberlich geklaidet | |
| ich "was maynet das?/ Ich ward doch nie an eren loß."/ Vor der stat ze Walsamit/ Ain schoner tempel lyt./ Da | |
| klagere/ Was aller freuden lere;/ Doch was er nit ze laß/ Er stund auff und saß/ Und sach di schonen magt | |
| springen/ Sach man in den gassen./ Man sach da niemand lassen:/ Si waren allesampt fro./ Der werde man von Tyro/ Schar | |
| besunder/ Unmazen grozes wunder./ Er waz der reise nit zu laz/ Und ging aber fůrbaz,/ Biz er den virden torn gesach./ | |
| lazen bliben./ Der Nature gestalt./ Nature die waz nit zů laz:/ Nit lenger sie do bi in saz;/ Sie stunt uf | |
| an genomen/ irne wizzet hiute waz./ unser deheiner was sô laz,/ heter die künegîn gesehen,/ im wær diu selbe zuht geschehen/ | |
| vaz:/ swâ abe gehûset der haz,/ dâ wirt diu minne laz.’/ //Nû wil ich iu bescheiden daz,/ wie herzeminne und bitter | |
| swaz mir geschiht:/ si muoz diu êrste und ouch mîn leste unz an mîn ende sîn./ ir ougen blic der vie | |
| vaz/ neben unde ouch unden, si sprach ‘ir sint niht laz./ mir wart nie gbunden baz.’/ //Von Walhen fuor ein pilgerîn | |
| unde nôt./ sîn êrste stimme ist weinen./ wie daz diu leste sî?/ bî der mac ich bescheinen/ daz ein: sist fröiden | |
| unde brant ûf gotes vart,/ an valsche snel, an rehte laz,/ ân tugent adel, jugent ân rât,/ ân êre grôzez guot:/ | |
| nu oben nu unden;/ der himel ordenunge uns lêret/ diu leste. alsô sint siben künste funden./ //Mâc, ob sich liebet dir | |
| haben die werden man/ des, daz die Walhen wâren sô laz/ und sô mûtwillic. nu wart daz/ geboten, man solt ûz | |
| sîn bereit/ die sûzen wol gemûten wîp?/ sie hazzen starken lazzen lîp,/ noch ir sît ir grûzes wert,/ welch ûwer des | |
| er sprach: ‘ir saget mir wâr,/ leider! ich bin vil laz./ doch vreute mich sîn genâde baz;/ er ist genædiger danne | |
| ê widervarn./ Umbe sô getânen haz/ bin ich unwillic unde laz/ iezuo gewesen lange vrist,/ unz mir vil nâhen entwichen ist/ | |
| mit dem zuken dez sternhimels ainen kraiz, und der wirt zeletst beschriben von der sunnen gegen dem himelwagen oder gegen der | |
| von dem zuken des sternhimels ainen kraiz, und der wirt zeletst beschriben von der sunnen gegen mittemtag oder gegen der himelspitzzen, | |
| von kainem reich gedruͤket des zaichentragers, ez fuͤrging denne deu letst clo des gekruͤmten ohsen mit seiner gepogenn knischeiben.’ Daruͤmb sprechen | |
| im alda nicht mocht gestriten, und das er im zu letst die kint must wiedder geben. Nochdann gedacht er das er | |
| der helle múst wesen.’ Sie berieten sich lang und kamen zuletst uber ein das yn Phariens nymer in syn gefengniß neme, | |
| ye zwen und zwen. Die frauwe und Lancelot kamen zu letst by einander geritten. Sie lerte yn alles wie er thun | |
| das ietwedder den andern sere geqwetschet hett und gewunt. Zu letst kunt Alibors nit lenger gesteen und sprach, er wolt nit | |
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