Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

rihten swV. (400 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Eracl 1798 der keiser wolde./ /nû wârn die brieve getihtet,/ geschriben und gerihtet:/ die wurden zesamene geleit./ dô mans gevielt und besneit,/ man
Eracl 1930 twahen und ir hâr/ strælen unde slihten/ und ir scheitel rihten./ ze den selben stunden/ manec hâr wart bewunden/ mit manegem
Eracl 4351 ‘die rede sult ir lâzen./ immer sî sie verwâzen!/ swer rihtet über diebe,/ der dienet got liebe/ und sündet niht umbe
Erz_III 87, 3 #s+wildenere.#s-/ //Ich wil euch sagen ein mere./ iz heten wildenere/ gerichtet dem wilde stricke,/ als si noch tunt vil dicke./ do
Gen 1459 swâ dû si nû hie vindest, $s selbe dû dir rihtest.’/ / //In sîn gezelt er gie, $s nieht unersuohtes er
Gen 1854 und gnâdich, $s des wart er sâlich./ deme liute er rihte $s mit getriulichem erniste./ /Er gebôt daz niweht bestuonte $s
Gen 2098 im ez geben./ /In iegelicheme ambahte $s sîne stadile er rihte,/ dâ er inne gihielte $s daz chorn daz er sparite./
GTroj 555 wol gelang/ Ir vigend warend in todes twang/ Genaigett und gerichtett./ Susz waz der stritt verschlichtett/ Sy fragten aber schönne/ Nach
GTroj 1077 er zü innen keme:/ In iertte des dottes reme./ Gott richte nach rechtte/ Daz er dem hochen geschlechte/ Von Throye hallff
GTroj 1109 wortt,/ Won er sich uff der selden ortt/ Suss könde gerichtten./ Wer sich noch so verschlichten/ Mitt gütter wandelunge mag,/ Daz
GTroj 3752 stunden/ Menig rautt gebe funden/ Der zü der bösten lerre/ Richtett sine kerre./ Er dunkett mich ain arger wichtt/ Uss wes
GTroj 5228 Woltte kain täding/ Merken: uff verschlichten/ Den sin woltt er richten./ Holtz, velde, hayde,/ Anger und ouch waide,/ Dar uff menges
GTroj 10921 gebar,/ Daz dü ain andren so gar/ Woltte wüsten unde richten!/ __Gott herre, sitt du verschlichten/ Mitt diner kraft machtt alle
GTroj 12479 grossen kreften an./ Der ungetrüwe müding/ Begunde alle sine ding/ Richten all da ze stund/ Wie er machte ungesund/ Den gütten
GTroj 13532 trüg./ Sin ross waz do geschlichtett/ Und uff den louff gerichtett./ Er hett allain des mütte,/ [232#’r] Söltte es ain richer
GTroj 15151 des lebens büsz!/ Du macht niemer ainen füss/ Für bas gerichten mere./ Den segel bald uff kerre/ Und lau den k%:ill
GTroj 15423 propheten vor kunden/ Uz sime bedachten rate/ Zur lesten predigate/ Von dem zwivalden lone:/ Den guten in sime trone,/ Den bosen
GTroj 17371 began./ __Als er uff strittenliche ban/ Sich vil wol kunde richten,/ Sin hertz och wol pflichten/ Konde mitt der manhaitt./ Waz
GTroj 17885 mir missewende,/ Und du in todes ende/ Dich selb haust gerichtett/ Und min gebott vernichtett:/ Das züchett bosshaitt, barn./ Wiltu mitt
GTroj 24478 wol gestaltt,/ Nemen in die hand daz waffen min/ Und richten üch selber, kaysserin!’/ __Sy sprach: ‘herr, ich bin ain wip,/
GvJudenb 4320 man do vallen sach/ alle ouz seiner nasen nider;/ do riht sich daz flaish hin wider/ als ez gewunne nie mail
Herb 13872 was an der nehee,/ Daz der fride vz ginc./ Sie richte1n sich aber vf den rinc./ So die wurz enspringet/ Vnd
HeslApk 760 In dutsch diz buch zu tichtene,/ So starken sin zu richtene./ Got ticht iz unde ich nuwet,/ Der wont wol und
HeslApk 5148 es der kaysser under stünd./ Doch müste man von dem kampfe tragen/ Den gast, als wir hörend sagen,/ Marcuss an den
HeslApk 5679 er umb helffe batt./ Der erste wass Astrolis,/ Der dik loblichen priss/ Für die mine hett geton;/ Mitt im sin brüder
HeslApk 5711 üns gar bewegen/ Des kaysser thüms sunder schaid,/ Es wende denn üwer frömekaitt ’/ __Der fürste lachen began,/ Er sprach: ‘frigen,
HeslApk 8398 Disü jemerliche nott/ [144#’v] Wertte bis daz der mone/ Sy beide tett strittes one./ Aber an dem andren tag/ Nach der
HeslApk 15688 un fromen/ Solten alle han bejagt,/ Als in Antinus hett gesagtt./ Daz burg gesinde fraissan/ Gegen in sch%:issen began/ Mitt straullen
HeslApk 17273 pin/ Ward der helde gelassen in./ Gegen im sin mütter Ecuba/ Tratt, der manig frowe na/ Hartte zuchte klichen gie;/ Mitt
HeslApk 18343 Daz üch alle üwer gir/ So serre statt uff min sterben?/ Kunnen ir nitt erwerben/ An andren lütten manhaitt,/ Denn daz
HeslApk 19989 Ich müss engeltten der nott/ Das Penolope lag tod.’/ __‘Schwigend herre,’ sprach dü magt,/ ‘Sind an fröden nit so verzagtt ,/
HeslApk 20266 des richters angesichte./ Der schinet danne gramelich,/ Als allez unrecht richtet sich/ Und der richter sal sin gerecht/ Ober ieslichen sinen
HeslApk 22246 sy mechtte sin./ ‘Herre,’ sprach daz megettin,/ ‘Ich bin uss Tamian geborn./ Minoss, der fürste usserkorn,/ Waz ze vatter mir bekantt./
HeslApk 22768 er ze hand,/ Da er sin erwelten vand./ Er tett in disse mere kund,/ Als er von des kaissers mund/ Do
Himmelr 2, 6 und flent driu riche,/ dere du waltes unde gehaltes, $s rihtes jouch phlihtes ungliche,/ dei du zeches unde antreites, $s enges
Himmelr 4, 22 gerihte $s phleget neheinere miete,/ der in iseninere gerte $s rihtet liute unde diete/ unde brichet si zesamene, $s daz ire
Hochz 735 da riwet die sundære,/ daz si ie wurden ungehore./ da rihtet got mit rehte/ dem herren joch dem chnehte,/ der vrouwen
HvBurg 278 czeit und gut/ Das ich furbas greiffen sulle;/ Ich sol richten mein mule,/ Ein ander untugent umb treiben:/ Wie der man
HvBurg 1215 rat/ Noch chein gedingen,/ Afer hie magst du ringen/ Got richten,/ Wilt du dich mit ym verslichten.’/ __Do dew selle iern
HvBurg 1962 suen/ Und sich mit Gote verslichten,/ So wandelen im und richten/ Mit leibe und mit guete,/ Mit froleichem muete,/ Und was
HvBurg 2183 kund,/ Er wurde dez sichtumbs nicht gesunt,/ Daz er darnach richte sein haws,/ Er muste schaiden daraus./ __Als das der kunig
HvFreibTr 602 solde./ //Nu wart ouch dâ gesûmit nicht:/ die tische wurden gericht,/ tuoch und brôt dar ûf geleit./ nu was daz wazzer
HvHürnh 3, 15 reich. Und die mag er nichtt gehabenn nur wann er richtet unnder den rechtenn und er herscher hersche über die undertane
HvHürnh 10, 3 ist das an dem chünig das er sich selbenn kunne richtten. Wann der chünigk gewar wirt dehainerschlächt guetes, das nutz ze
HvHürnh 19, 2 in verwesenn müge, das er si erparmhertzigklich $t minn unnd richtt. Wann das ist ain wehalltnüß des chüniges, die freüd seiner
HvHürnh 27, 3 erleuchtet hat mit dem geiste seiner götlichenn weißhait und si gerichtet hat und gereichet mit aigenschaft der kunst. Disen weisen sint
HvHürnh 72, 2 der merunge irs geschlachttes, wann si wol erpauenn werdent und gerichttet. Nach der maß deines schatzes $p Du soltt nichtt ze
HvNstAp 1049 Mit rotem gold ubertragen,/ Wol geprunirt und geschlagen./ Nach dem richtet auff dem mer/ Des tags deß weißloß her./ Dem frum
HvNstGZ 40 ich gedaht han/ Uz latin zu dihten,/ In dutsche rimen rihten./ Wie diz buch si gedaht/ Und in latine an uns
HvNstGZ 579 zwei kindelin/ Swůren uf dem kleide sin./ Wie er den rihten solde?/ Ez waz geworht von golde./ Gedeon von Madyan/ Der

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