Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

rôse swfm (250 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

MarlbRh 6, 25 wiʒe lilj der reinicheide,/ diͤ brun viol der otmuͤdcheide,/ diͤ rose diͤ bezeichent beide/ diͤ minn$’ bit der verdoldicheide./ //He besach
MarlbRh 7, 27 engeiner blůmen,/ engein boum $’n mach sich des niͤt gerůmen./ rosen, liljen ind violen/ muͤʒen si al an ime holen,/ diͤ
MarlbRh 19, 6 vür im vinde!/ ich bin an din help verlorn,/ senfte ros al ane dorn,/ heil vür god miner selen wunden!/ miner
MarlbRh 20, 28 würd verlorn,/ de dich vür allen vrowen had erkorn,/ erwelde ros al ane dorn!/ //Dit was ein sure bittercheit,/ diͤ din
MarlbRh 58, 24 gedwungen/ ind Jhesus is her, wers du erkorn,/ ei edel ros al ane dorn!/ //Wilch engel halp dis als wal als
MarlbRh 102, 11 ir sint alle liljen reine;/ van siner minn$’, van siner rosen/ werdent geverwet alle rosen./ //Sin gekrüde sere d#;iure/ verwinnet alle
MarlbRh 102, 12 reine;/ van siner minn$’, van siner rosen/ werdent geverwet alle rosen./ //Sin gekrüde sere d#;iure/ verwinnet alle creat#;iure./ $’t is al
MarlbRh 112, 18 reinste magtdům dreget./ //Am krüz des roden Jhesu,/ ei rode ros, verdiͤndes du,/ dat dich nu kleid de pelle rot;/ dat
MarlbRh 112, 38 du sult ewlich leven./ ////Ave Maria, magt süverlich!/ liljen ind rosen kleident dich./ //Min herz al blůmen ümb dich siͤt,/ du
MarlbRh 127, 5 iͤt entwiche;/ si bluͤnt so schön ind so geliche./ //Diͤ rose röt, diͤ lilje wiʒet,/ ir iͤweder sich sere vliʒet,/ dat
MarlbRh 127, 9 behalden $’n sigen,/ ir enweder $’n wilt niͤt erligen./ //Diͤ rose is diͤ birnende minne,/ si z#;iut in got diͤ megtliche
MarlbRh 127, 19 si enwilt engeinen vlec niͤt gewinnen,/ dat si der roder rosen gliche,/ dat si ir niͤrgen an entwiche./ we is he,
MarlbRh 127, 25 we mich bescheide,/ of diͤ lilj der reinicheide,/ of diͤ ros der birnender minnen/ an der kron den sigen sül gewinnen./
MarlbRh 127, 28 den sigen sül gewinnen./ ////Ave Maria, magt süverlich,/ liljen ind rosen kronent dich!/ //Diͤ viole helt diͤ niderst stat,/ diͤ blůmen
MarlbRh 128, 1 geselle,/ dat si der stolzheit wint niͤt$’n velle./ //Wan diͤ rose diͤ bezeichent diͤ minne,/ si is aller blůmen aneginne,/ damit
MarlbRh 128, 18 is/ an den, de van dir wart geborn,/ ei rode ros an allen dorn!/ ////De edel Jachant de is himelvare,/ he
Mechth 1: 18, 2 <KAP><N>XVIII</N>. Got gelichet die sele fúnf dingen</KAP> O du schoͤne rose in dem dorne, o du vliegendes bini in dem honge,
Mechth 2: 4, 15 die kilchen. Do kam aber einer und brahte ein gebunt rosen, die stroͤwete er schone vor únser froͮwen alter. Do kam
Mechth 2: 19, 13 dich alles mit blůmen. Din swert das ist der edel rose Jhesus_Christus, da mit werst du dich; din schilt der ist
Mechth 4: 3, 44 $t hant gesogen. Si treit vor irem munde die bluͤjenden rosen und ir naseloͤcher sint verstopfet mit suͤssen violn. Si treit
Mechth 4: 27, 133 sin fruht ist uswendig vil schoͤne und lustlich als ein rose, aber inwendig ist si von nature vil sur; das bezeichenet
Mechth 7: 19, 22 Ich gruͤsse dich vrowe, liebú Maria,/ das du bist ein rose der marterer./ Ich gruͤsse dich vrowe, liebú Maria,/ das du
Mechth 7: 30, 4 tage. Enpfach, herre, dine brúte und begegen in mit den rosen der vlissigen arbeit uf ein gůt ende. Enpfahe, herre, dine
MF:Wolfr 8: 4, 3 teil./ /Ir wengel wol gestellet/ sint gevar/ alsam ein touwic rôse rôt./ diu schoene mir wol gevellet,/ sist valsches bar./ ir
Mügeln 141,6 in blicken an./ o meit, der tugent phlanz,/ du blünde rose sunder schranz,/ den stein got satzt in dinen kranz/ und
Mügeln 190,11 geniete,/ da ir der schatz des himels wart zu miete,/ ros ane dorns ^+geriete,/ meitlicher küsche adamas./ Der slangen ist gegeben,
Mügeln 202,11 er sin stür nicht büt den wiselosen./ du edler, tugende rosen/ strouw und verbirg der schanden mist./ Uns seit der meister
NibB 1853,2 genuogen $s diu mære wol bekant./ nu traget für die rôsen $s diu wâfen an der hant,/ für schapel wol gesteinet
OvBaierl 20, 8 so sal man eyn plaster machen von kamyllen $t myt rosen vnde myt eyn wenig etegez, vnde legen eme vf den
Parz 24,10 hete wîplîchen sin,/ und was abr anders rîterlîch,/ der touwegen rôsen ungelîch./ nâch swarzer varwe was ir schîn,/ ir krône ein
Parz 166,26 lac./ daz muose des morgens alsô sîn./ man warf dâ rôsen oben în./ swie wênic man umb in dâ rief,/ der
Parz 188,11 was des landes frouwe),/ als von dem süezen touwe/ diu rôse ûz ir bälgelîn/ blecket niwen werden schîn,/ der beidiu wîz
Parz 305,23 komen Parzivâl./ der was gevar durch îsers mâl/ als touwege rôsen dar gevlogen./ im was sîn harnasch ab gezogen./ er spranc
Pelzb 118,13 von nesspillin. Von olboumen vnd ficboumen. Hi seczt he von rosin czu pfroppin. Wy pfedeme suze werdin. Von der saluye. Wy
Pelzb 128,28 disin landin ist nicht czu redinde. //Hi seczt he von rosin czu pfroppin. Wiltu vil rosin habin in dyme wurczegartin, so
Pelzb 128,29 redinde. //Hi seczt he von rosin czu pfroppin. Wiltu vil rosin habin in dyme wurczegartin, so saltu seyn herte kerne der
Pelzb 128,30 habin in dyme wurczegartin, so saltu seyn herte kerne der rosin, di do rif sint, an deme mone, der do heyst
Pelzb 129, 1 ordenunge, wo du wilt. Das du aber mogist vru habin rosin, so vmme grab di ris kegin eyner spennen breyt, vnd begus
Pelzb 129, 3 spennen breyt, vnd begus si dicke mit warmem wassir. Wiltu rosin lange haldin vrisch, so lege si in honig seym; so vulin
RvEBarl 747 und hiez in sîner güete/ mit sældenrîcher blüete/ von dornen rôsen springen,/ mit süezer vruht vürdringen/ daz honic von der wîden./
RvEBarl 760 hân die heidenschaft erkorn/ zuo dirre wîdn ungüete./ der komenden rôsen blüete/ und des honeges süeze was/ ein kint, des aldâ
SalArz 21, 44 den dingin di ediln smac habin. Daz sint blumen also rosin vnde violn. vnde sumelich holz. als mirtelboum. vnde sumelich crut
SalArz 21, 52 gut deme hirne daz da warm ist vnde vuchte. //Di rosen hant manchirslachte qualitat. Jdoch nehen si sich zu der kelde.
SalArz 33, 35 vnde uioln ole. Strouwe im bi sich grune widen loup. mirtelboum. vnde rosen. //Trunkenheit wirt uon grozeme. vnde uon unuerdeuteme $t dunste. so
SalArz 40, 40 uioln ole. vnde nim wazzer dar inne gesotin si mirtelboum. vnde rosen. vnde wizes mahen hulse. vnde la daz in di nasen.
SalArz 41, 3 zu samene geurorn sint. Jst si uon heizer vuchte. so sut rosen vnde mirtelboum in wazzer. vnde la den dunst gen durch
SalArz 42, 23 zenenen. so nim saf uon sumach. uon mirtelboume. vnde uon rosen. vnde sut daz in wazzer. vnde strich daz in daz
SalArz 42, 47 islichs achte scrupulos. daz ist zvenzig unzin korn. vnde nim rosen zehen scrupulos. $t cubeben siben scrupulos. cardemome sechse. holz aloe
SalArz 43, 28 mit wazzere da inne gesotin si balaustia. vnde sumach. vnde rosen. Der siche sal ezzin pizen vnde purceln gesotin in mandel ole.
SalArz 47, 10 gesver. oder bi den sinnen nicht en si. Habe im rosen vor di nase. mirtelboum vnde kucen. He sal bat miden.

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