Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

rôse swfm (250 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Seuse 252,24 sele mit roͤslim kleide, mit purpurvar; si treit der roͮten rosen schapel, dez gruͤnen palmen zepter, si ist ein us glenzender
SM:EvS 2: 1, 2 muot./ //Êwig geburt, gotlich ein lamp, vil megtlîch gezwîget,/ verborgen rôs in liljen blat, einvalt und doch gedrîget,/ verholn unde gevrîget/
SM:Had 23: 2, 6 stân./ Swaz ich vil sender schowe/ der bluomen und der rôsen rôt,/ doch muoz ich sorgen, want mîn frowe/ mich tuot
SM:Had 29: 1, 9 kan des sumers wunne volzellen./ schœn sint sîn gisellen,/ vîol, rôsen, bluomen, klê,/ boume bluot, loup, gras und gamandrê./ //Des habent
SM:Had 35: 3, 7 bluot,/ daz culter von bendichten guot,/ diu lînlachen clâr von rôsen:/ ez wære ir lôsen $s lîbe nicht vorbehuot./ //Wær si
SM:KvL 4: 3, 4 munt stêt in süezzer bluot/ sam in touwe ein liehtiu rôse rôt./ Ir vil trûter lîp,/ der gît hôhgemüete./ ich gesach
SM:KvL 8: 1,11 diu nahtegal./ Walt unde ouwe/ hânt von loube ein dach./ rôsen in touwe,/ der ich manigen sach,/ stênt in wunneklicher bluot./
SM:KvL 15: 1, 3 gestalt,/ wan siht dur daz gras ûf dringen/ vîol unde rôsen rôt./ Dâbî loubet uns der walt,/ sô hœrt man die
SM:KvT 1: 4, 3 tal/ und des meien sumersüeziu wunne,/ Diu sint gegen dem rôsen val,/ sô mîn vrowe treit. diu liehte sunne/ Erlöschet in
SM:KvT 1: 4, 6 liehte sunne/ Erlöschet in den ougen mîn,/ swanne ich den rôsen schowe,/ der blüet ûz einem mündel rôt/ sam die rôsen
SM:KvT 1: 4, 8 rôsen schowe,/ der blüet ûz einem mündel rôt/ sam die rôsen ûz des meien towe./ //Swer da rôsen ie gebrach,/ der
SM:KvT 1: 5, 1 rôt/ sam die rôsen ûz des meien towe./ //Swer da rôsen ie gebrach,/ der mag wol in hôhgemüete lôsen./ Swaz ich
SM:KvT 1: 5, 3 ie gebrach,/ der mag wol in hôhgemüete lôsen./ Swaz ich rôsen ie gesach,/ dâ gesach ich nie so lôsen rôsen./ Swaz
SM:KvT 1: 5, 4 ich rôsen ie gesach,/ dâ gesach ich nie so lôsen rôsen./ Swaz man der brichet in dem tal –,/ da sî
SM:Pf 1: 3,14 ist mîner sælden schrîn),/ so enzündet mich ir minne/ (si rôse in meien touwe,/ erbluot von süezer fruht),/ daz ich vor
SM:St 12: 1, 9 ich gedenken dar,/ der ich eigenlîche bin./ Refr.: Frœlicher sunnentag,/ rôse in süezzem touwe/ ich dich wol gelîchen mag./ //Schœne und
SM:Tr 1: 1, 2 //Ob in einem walde ein linde/ trüege rôsen liehtgevar,/ Der schœne und ir süezzen winde/ zierten al den
SM:Tr 2: 1, 5 die heide geêret,/ in der grüene sene ich sender man./ Rôsen rôt, der varwe ich krœne:/ diu rœte und der sunnen
SM:Wi 4: 3, 4 und diu heide bar der bluomen lît,/ Dannoch sich ich rôsen,/ wann ir rôtez mündel lachet/ in der minne blüejen widerstrît./
SM:Wi 6: 1, 5 dur sîn kleiden,/ wan er birt uns mange bluot,/ Rôte rôsen,/ vîolvar die gleijen/ und ûf heiden/ mangerleije wunne fruot./ Dâbî
SM:Wi 6: 2,11 dâvon wart mir wol ze muote,/ ich sach sî vür rôsen rôt./ //Süezze Minne,/ jâ, durch dîne güete/ wart an wîben/
SM:WvH 6: 1, 7 als ich ez hân gemezzen,/ so hât si einen rôten rôsen gezzen./ //So ist der eine, der des nit wære wert,/
SM:WvK 4: 3, 3 ouch ir güete/ sint ein andern wol gelîch./ Swâ die rôsen stênt in blüete,/ die sint niht so minneklich/ Als mîn
Spec 96, 25 uon ſundigen uorderen geborn werden. Alſe div lilie unde div rôſe uz den dornen bloͮt, ſame wart div unſer rôſe, $.s$.
Spec 96, 25 div rôſe uz den dornen bloͮt, ſame wart div unſer rôſe, $.s$. Maria, uon den iuden geborn, daz ſi reiniv unde
StrKD 29, 17 gern beliben solte;/ daz was rehte, als er wolte./ diu rose het sich in gesmogen/ und het diu bleter zugezogen,/ wan
Tannh 2, 76 ob im sin herz von minne enbran;/ der sol von rosen einen kranz/ /Tragen, der git hochgemüete,/ ob sin herze fröude
Tannh 3, 13 werden zitelosen;/ ostergloien vant ich da, die liljen und die rosen./ do wunschte ich, daz ich sant miner frouwen solde kosen./
Tannh 4,137 tanz ein ende./ swer uns die fröude wende,/ /Den vermiden rosen/ und alle zitelosen/ und aller vogelline sanc!/ mich twinget, daz
Tannh 5,105 geb%/üezen!/ /Wa nu Jute und Lose?/ hie get Metze und Rose./ wa nu Riche und Tüetel?/ hie get Bele und Güetel./
Tannh 13, 12 und nach hinden,/ mich darf ouch nieman zihen $s von rosen schapel tragen;/ man darf ouch min niht warten,/ da stet
Tannh 13, 60 der ist niht guot geverte,/ da für naem ich der rosen smac, $s und mehte ez wol gesin./ zisern unde bonen/
Tannh 15, 7 die liehten heide,/ diu wunnecliche lit./ Vil zitelosen,/ maneger hande rosen/ ich da vant./ waz der ougenweide/ diu sumerwunne git!/ Vil
Tauler 410,38 hat ietzent an allen enden geseget das unkrut under den rosen, das die rosen dicke von den dornen verdrucket oder sere
Tr 12230 bilsensâmen dar/ und wellen danne, daz uns der/ liljen unde rôsen ber./ entriuwen des mac niht gewesen;/ wir müezen daz her
Tr 12271 der stæte vriundes muot,/ der stæteclîche sanfte tuot,/ der die rôsen bî dem dorne treit,/ die senfte bî der arbeit;/ an
Tr 17566 ir schîn/ als suoze und alse lôse/ als ein gemischet rôse/ hin ûf allez wider den man;/ ir munt der viurete
Tr 18072 lange;/ daz in der dorn iht steche,/ sô er die rôsen breche./ dân ist der hagen noch der dorn;/ dân hât
WernhMl 859 liecht das zúndet,/ Invinsteri sich kúndet,/ Und also fúr dorne rosen,/ Fúr tystel zitelosen,/ Fúr rostig insen vines golt./ Sú was
WernhMl 1384 der welt ergeczen mag./ Sin bette st#;vat inliechter w#;vat/ Mit rosen, lylien wol bespr#;vat/ Und mit andern blůmen fin,/ Die nit
WernhMl 3154 bollen wonneklich/ Obenan an sinem stil,/ Noch schoͤner denn ain rose vil./ Doch was dar inne lege/ Oder samen es geben
WernhMl 14403 frucht, du huneg sain,/ Du turteltube an alles main,/ Du rose von paradyse,/ Du lylie inallem prise,/ Du liechter morgensterne,/ Du
Wh 144, 3 über al den palas/ lac, dar ûf geworfen was/ touwige rôsen hende dicke./ dâ wurden ir liehte blicke/ zetreten: daz gap
Wh 195, 5 stimme hôrte./ under râme der geflôrte,/ des vel ein touwic rôse was,/ ob ez im rosteshalp genas,/ er sprach ‘herre, wie
Wh 270,20 knappen snel./ sîn blic gelîchen schîn begêt,/ als touwic spitzic rôse stêt/ und sich ir rûher balc her dan/ klûbet: ein
WhvÖst 12476 verjach/ mich muͤst der tiurst erloͤsen/ der lebend ist. min roͤsen/ an wængel und an munde/ ich fuͤr in nieman gunde/
Wig 2851 ûf güete. / ob ein valscher blüete / als ein rôse diu dâ stêt, / ûz im doch niwan valschez gêt.
Wig 7608 / daz ê in hôhem [g%..e]müete / baz danne ein rôse blüete. / ir swære daz bescheinde / daz s%..i in
Wig 8948 und güete; / ir antlütze daz blüete / als ein rôse wol gevar; / ir lîp was âne wandel gar. /
Wig 11574 / ir herze in tugent blüete / alsô der süezen rôsen bluot / des morgens geg%..en der sunnen tuot.’ / sus

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