Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

swër prn (3079 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

MF:Reinm 22: 2, 1 gestuont ez nie,/ wan daz beidiu liep und leit zergie./ /Swer dienet, dâ man sîn niht verstât,/ der verliuset al sîn
MF:Reinm 24: 3, 3 ie tac,/ des wil síe m%\ir gelouben niht, owê./ und swaz ich ir gesagen mac,/ des engiht sie niht, daz sie
MF:Reinm 26: 3, 7 kunde nie verlân,/ hôrt ich dich/ nennen, ine wurde rôt./ Swer dô nâhe bî mir stuont,/ sô die mérk%\aere tuont,/ der
MF:Reinm 28: 3, 6 waz ich dir sage:/ Mein er wol mit triuwen mich,/ swaz ime danne muge zer vröiden komen,/ daz mîn êre sî,
MF:Reinm 29: 5, 4 lac./ daz wart mir, und wart ouch mir niht mêr./ swer daz âne rede niht gelâzen mac,/ Der tuot übel und
MF:Reinm 29: 5, 9 ruoch ich?/ er guote,/ sô lebe er in hôhen muote!/ swer nu wérbe, der mínne als ích./ /Ich bin als ein
MF:Reinm 30: 2, 6 êre und dóch dar zuo gótes hulde./ got helfe im, swer daz mit sorgen dulde./ jâ enwirt ein dienest niemer guot,/
MF:Reinm 31: 3, 8 mir die sünde büezen,/ und sî in allez daz vergeben,/ swaz sî mir haben her getân./ doch vürhte ich ir betrogenheit,/
MF:Reinm 32: 5, 2 leides widervar./ /Ich enwart nie rehte saelic wan von ir./ swes ich ir gewünschen kan, des gan si mir./ saeleclîch ez
MF:Reinm 33: 1, 6 mîn vröide alsô zergân,/ sone gébe ich niht dar umbe, swaz ich her gelebet hân./ /Wil aber ieman guoter lachen,/ der
MF:Reinm 34a: 2, 7 Vil wunneclîchen wol gemuot./ ez sol mich allez dunken guot,/ swaz sî mir tuot./ /Si schiet von sorgen mînen lîp,/ daz
MF:Reinm 34a: 3, 7 wendet mîniu leit./ ich hân si mir ze vriunde bereit,/ swaz ieman seit./ /Mir enmac niht leides widerstân:/ des wil ich
MF:Reinm 37: 1, 1 gedienen wól, lieze eht s%/îz ein ende sîn./ /‘Ungenâde und swaz ie danne sorge was,/ der ist nu mêre an mir,/
MF:Reinm 37: 5, 7 rede in sol/ lützel wider mich vervâhen./ Ich muoz hoeren, swaz er saget./ wê, waz schât daz ieman,/ sît er niht
MF:Reinm 38: 1, 12 muot von herzen hân,/ sô mac uns beiden liep geschehen./ swaz sî es lenget, daz ist schade,/ wil sî mich iemer
MF:Reinm 38: 2, 12 mir daz herze mîn./ ich bin, der siz verswîgen sol./ swer wîbes êre hüeten wil,/ der bedárf vil schoener zühte wol./
MF:Reinm 42: 3, 5 ob er kan./ daz wirt ime lîhte ein guot gewin./ Swem dâ von ie kein leit bekan,/ der weiz wol, wie
MF:Reinm 43: 4, 2 wil, sô er rehte tuot./ /Staeten lop er nie gewan,/ swer al der werlte willen tuot./ mêr umbe êre sol ein
MF:Reinm 44: 1, 2 nôt, daz mich ein man/ vor al der werlte twinget, swes er wil./ sol ich, des ich niht enkan,/ beginnen, daz
MF:Reinm 48: 1, 1 sî dâ hât verborgen:/ daz vil süeze wort geheizen jâ./ /Swem von guoten wîben liep geschiht,/ der hât aller saelde wol
MF:Reinm 48: 2, 3 sunder mînen danc,/ in der werlde waere nieman gerner vrô./ swaz ich ie nâch hôhem muote ranc,/ daz hât mir mîn
MF:Reinm 50: 1, 6 iuwer varwe komen./ Dâst mir leit und müet mich sêre./ swer des schuldic sî, den velle got und nem im al
MF:Reinm 54: 3, 3 /Sorge und angest stât mir wol,/ sît ich unverdorben bin./ swaz ich noch gesorgen sol,/ des kum ich mit vröiden hin./
MF:Reinm 55: 2, 2 daz er mich siht, daz sint sîn êre./ /Mîn geselle,/ swaz er welle,/ daz muoz im an mir geschehen./ man sô
MF:Reinm 55: 3, 4 gedinge/ der ist geringe,/ die wîle ich in lebendic hân./ swer in êret/ und im mêret/ vröude, daz ist mir getân./
MF:Reinm 55: 3, 7 in êret/ und im mêret/ vröude, daz ist mir getân./ Swaz er wolte,/ daz ich lâzen solte,/ daz konde ich vermîden./
MF:Reinm 55: 4, 7 mîme heile/ ich gar verteile,/ mîdet mich der beste man./ Swes er pflaege,/ swenne er bî mir laege,/ mit sô vremeden
MF:Reinm 55: 5, 2 gemachen,/ daz ich sîner schimpfe müeste lachen./ /Ich waer staete,/ swaz er taete,/ ob er doch gedaehte mîn./ er schiet hinnen/
MF:Reinm 57: 3, 4 nu enweiz ichs niht –,/ âne daz ich sie verbaere./ swaz dar umbe mir geschiht,/ Ich verlobe sie niemer tac./ ich
MF:Reinm 57: 4, 2 niemán wol getróesten mac./ /Ez ist allez an ir einen,/ swaz ich vröuden haben sol/ daz wil ouch ich iemer meinen/
MF:Reinm 60: 2, 6 ez ieman,/ daz ist unsaelikeit,/ Wande ich schaden niht enkan./ swes ot s%/î mír wol gan,/ waz wil des ein ander
MF:Wolfr 2: 4, 1 drúcken an [] brúst dîn kus mir in an gewan."/ /‘Swaz dir gevalle,/ wahtaer, sinc und lâ den hie,/ der minne
MF:Wolfr 4: 1, 4 sunge ie gên dem tage,/ Daz sûre nâch dem süezen./ swer minne und wîplîch grüezen/ alsô enpfienc,/ daz si sich muosen
MF:Wolfr 4: 1, 7 wîplîch grüezen/ alsô enpfienc,/ daz si sich muosen scheiden, –/ swaz dû dô riete in beiden,/ dô ûf gienc/ Der morgensterne,
MF:Wolfr 4: 2, 1 gienc/ Der morgensterne, wahtaere, swîc,/ dâ von niht <$p> sinc./ /Swer pflíget oder íe gepflac,/ daz er bî líeben wîben lac,/
MF:Wolfr 5: 2, 8 vrowe, an scheidens riuwe/ ûf kunfte wân./ Ez waere unwaege,/ swer minne pflaege,/ daz ûf im laege/ meldes last./ ein sumer
MF:Wolfr 8: 5, 4 vröide machet./ durliuhtec rôt/ ist ir munt als ein rubîn./ swem sî von herzen lachet,/ des sorge ist tôt./ sist mîn
MF:Wolfr 9: 1, 9 vogel singen, aller bluomen schîn,/ elliu wîp und wîbes kint,/ swaz der lebende sint,/ troestent mich niht wan sô daz sol
MNat 7, 10 menschen sin naturliche hizze iut cerga. so sol man essen swaʒ kule unde fiuhte si. so sol man sich huoten vor
MNat 8, 5 dunneda der speicholter unde bi der gerunge deʒ magen. wanne swer in umbederbe iʒʒet unde ane begerunge, so en vindet diu
MNat 8, 7 niht deʒ magen naturliche wermede. da von kumit ungesuntheit. $t Swer aber erbeitet rehter zit, biʒ daʒ er begerunge gewinnet zessenne,
Mühlh 99, 25 vuri=cumi^. ſo ſal min in ani widirreidi zu achti tu^. ſuaz he dan ſienis guitis hindir umi leizit^. da in=ſal in
Mühlh 101, 23 ſu iz^. die ſcultheizi ſal ſu vuri=brengi uf uri recht^. Sui dan den vridi brechi wizzintliche den luitin die du ſcultheizi
Mühlh 108, 26 nidir hoiwi undi in=ſal nummir=me gibuit werdi, is ſu ſien^. Suaz min och uffi dir hoviſtad vindit, daz umi zu=gihorit, daz
Mühlh 111, 10 von demi diebe. Giſciet ein duibi bi ſlaphindir diet, edir ſui ſu giſcit, daz iz die luiti nicht un=ſien^. wirt die
Mühlh 115, 1 edir durch beiti, daz he ſich da uz nicht inſuerit^. ſueimi daz giſcheit, die is givrattit^. Gibit och ein man duibi
Mühlh 115, 7 richteri, die he ſelbin giſtolin heit^. die is och givrat^. Sui din andirin och mortburnit, undi wirt he da=miti bigrifphin, alſo
Mühlh 115, 14 widir gicopht edir ſua=mieti iz ſie^. die is och givratit^. Sui mit valſchin phennigin edir mit valſchimi ſilbiri edir mit valſcimi
Mühlh 118, 6 in=mac ſien giweri nicht gihelphi. Da ein ſin gut biſei Suaz ein man ſinis gutis biſiet uf mi andirin edir in
Mühlh 133, 17 mit minnin edir mit rechti^. Daz uz eigin vorkofit wert. Suaz ein man vircophit uzirtalp dir ſtad vur ein recht eigin

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