Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

swër prn (3079 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Mechth 6: 30, 3 ding an ir: #.[das man also#.] eintrachtig si mit gotte, swas úns geschehe ane súnde, das wir des mit innikeit gotte
Mechth 7: 3, 31 bůch geleret hat, der lerte mich oͮch dise rede alsus: Swas der mensche tůt, ist er nit warhaftig, du solt im
Mechth 7: 17, 4 Das gewissen: «Vroͮ bekantnisse, ir hant ein gůt woͤrtelin geseit; sweme alle sine werrenisse hagen, der můs ein diemuͤtig herze haben.»
Mechth 7: 36, 19 cleinen broken zesamene $t lesen und tilken si mit gotlicheit. Swas man missetůt, das sol man nit lange tragen in dem
Mechth 7: 48, 85 der minne und ist aller jungfroͮwen meisterinne; $t si behaltet, swas die minne git; si machet dem menschen nútze, was er
Mechth 7: 53, 12 mit in. Ich wart georsclaget in grosser unschult mit in; swas si noͤte hoͤrent, das sol si nit betruͤben. Ich wart
Mechth 7: 62, 28 ist sere vollekomen; $t si hat mir mine rehtekeit benomen. Swas kumbers an dem menschen geschihet und der denne mit rúwen
Mechth 7: 64, 19 ere. Herre, din lop muͤsse an minem herzen niemer geswigen, swas ich tů, lasse unde lide. Amen. <KAP><N>LXV</N>. Wie got die
MemMori 34 iu selbo die boten wesen./ //Tisiu werlt ist also getan:/ swer zuo ir beginnet van,/ si machot iz ime alse wunderlieb,/
MemMori 107 dunchit da bezzir ein tac,/ tenne hier tusinc, teist war./ //Swes er hie verleibet,/ taz wirt imo ubilo geteilit./ habit er
MF:Mor 4: 2, 1 mir durch die sêle mîn/ mitten in daz herze gie./ /Swaz ich wunneclîches schouwe,/ daz spile gegen der wunne, die ich
MF:Mor 5: 4, 3 sô verkêrent sich,/ daz si mir aldur mîn herze sên,/ swer dâ enzwischen danne gêt und irret mich,/ dem muoze al
MF:Mor 7: 4, 4 gebaerde hânt betoeret lange mich./ in kan anders niht verjehen./ swer mich rúomes zîhen wil, vür wâr, der sündet sich./ Ich
MF:Mor 7: 5, 4 getriuwen man./ der ist leider swaere bî./ er ist verlorn, swer nû niht wan mit triuwen kan./ Des wart ich vil
MF:Mor 8: 3, 6 bevât,/ wie liep sî mir waere/ und ich ir unmaere;/ swer danne über mich gât,/ Daz der lese dise nôt/ und
MF:Mor 10: 3, 4 arges iht von ir gesage,/ dem müeze allez wesen leit,/ swaz er minne und daz im wol behage./ Ich vluoche in,
MF:Mor 12: 1, 3 ich danne iemer mêre rehte werden vrô?/ sî getrûrte nie, swaz sô mir geschach./ klaget ich ir mîn jâmer, sô stuont
MF:Mor 12: 4, 5 ist gehoehet dicke mir der muot.^+/ Von ir schoene kumt, swaz iemen vröiden hât./ dâ von müezens iemer geêret sîn,/ sît
MF:Mor 15: 1, 1 ir wort mir deheinen kumber gebôt./ /Ez tuot vil wê, swer herzeclîche minnet/ an sô hôher stat, $s dâ sîn dienst
MF:Mor 15: 1, 4 gar versmât./ sîn tumber wân vil lützel dar ane gewinnet,/ swer sô vil geklaget, $s daz ze herzen niht engât./ Er
MF:Mor 15: 1, 5 $s daz ze herzen niht engât./ Er ist vil wîse, swer sich sô wol versinnet,/ daz er díent, dâ $s man
MF:Mor 18: 3, 1 wunnenclîchen taget,/ daz mîn ouge ein trüebez wolken wol verklaget./ /Swer der vrouwen/ hüetet, dem künde ich den ban;/ wan durch
MF:Mor 22: 2, 1 minne niht ennemen wolde,/ ob ich teilen unde wéln sólde?/ /Swer mir des verban, obe ich si minne tougen,/ seht, der
MF:Mor 24: 3, 1 diu mir hât benomen mit vröiden gar mîn alt owê./ /Swaz ich #s+singe#s- ald swaz ich sage,/ sône wil si doch
MF:Mor 24: 3, 1 mit vröiden gar mîn alt owê./ /Swaz ich #s+singe#s- ald swaz ich sage,/ sône wil si doch niht troesten mich vil
MF:Mor 28: 2, 4 rât./ boesiu wîp diu sol man vliehen./ er ist tump, swer sich an sî verlât,/ Wan sîne gebent niht hohen muot./
MF:Mor 33a: 1, 6 weise,/ diu lant wil ich brennen gar./ Mîner vrowen rîche,/ swaz ich des bestrîche,/ daz muoz allez werden verlorn,/ sî enwende
MF:Mor 33b: 2, 2 daz wolte ich und immer wil./ /Sie sint unverborgen,/ vrouwe, swaz du tugendes./ den âbent und den morgen/ sagent si
MF:Reinm 3: 3, 6 werde dehein ander wîp,/ Diu von ír gescheide mînen muot./ swáz diu wélt mír ze leide tuot,/ daz belîbet von mir
MF:Reinm 4: 3, 7 lieze:/ nu volg aber ich, swie ich es niht genieze./ swaz ich darumbe swaere trage,/ dâ ensprích ich niemer übel zuo/
MF:Reinm 4: 4, 7 daz ich ez dannoch taete./ nu wil ich ez tuon, swaz mir geschiht./ ein reiniu wîse, saelic wîp,/ *der lâz ich
MF:Reinm 5: 2, 5 daz mich des iemer wunder hât,/ Daz ich niht redte, swaz ich wolte;/ als ích es begínnen under wîlen solte,/ sô
MF:Reinm 8: 2, 7 den schaden gemachet hât:/ daz ich si niht verhéln kúnde, swaz mir war./ des hân ich ir geseit sô vil,/ daz
MF:Reinm 9: 3, 6 hân ich niht/ und enrúoche ouch vür den selben tac, swaz mir geschiht./ ich mac wol sorgen umb ir leben:/ stirbet
MF:Reinm 10: 4, 8 mich eteswenne gerne siht?/ sâ denne lâze ich âne haz,/ swer giht, daz ime an vröiden sî gelungen baz:/ der habe
MF:Reinm 11: 1, 16 mir wol erboten sîn,/ hân ich tumber gouch sô verjehen?/ swaz des wâr ist, daz muoz noch geschehen./ /Mîn rede ist
MF:Reinm 11: 3, 6 waz mich hât betrogen:/ dâ seit ich ir ze gar,/ swaz mir liebes ie von ir geschach/ Und ergap mich ir
MF:Reinm 12: 1, 5 scheiden wil,/ und er der wâren schulden doch keine hât./ Swer wil al der welte lüge an ein ende komen,/ der
MF:Reinm 12: 2, 6 unz an mînen tôt niemer sî gelobe./ ich sihe wol, swer n%/û vert w%/üet%\ende, als er tobe,/ daz den diu wîp
MF:Reinm 12: 3, 6 wan sô ich si sach./ sô gie von herzen gar, swaz mîn munt wider sî gesprach./ sol nû diu triuwe sîn
MF:Reinm 12: 4, 3 wê;/ sô tuot ouch lîhte ein liep nâch leide wol./ swer welle, daz er vrô bestê,/ daz eine er dur daz
MF:Reinm 12: 4, 7 niht sô guot, daz ich ie gesach, sô guot gebite./ swer die gedulteclîchen hât,/ der kam des ie mit vröiden hin./
MF:Reinm 13: 2, 9 verderben niht./ ich hân noch trôst, swie klein er sî:/ swaz geschehen sol, daz geschiht./ /Ich sach si, waer ez al
MF:Reinm 14: 1, 1 sô vil, swenne ichz erhebe,/ daz ichs iemer muoz gedagen./ /Swaz ich nu niuwer maere sage,/ des endárf mich nieman vrâgen:
MF:Reinm 14: 3, 6 sô du bist./ Dîn lop mit rede níem%\an volenden kan./ swes dû mit triuwen pfligest wol, der ist ein saelic man/
MF:Reinm 14: 5, 5 werlde hân,/ waz mac ich des, vergizzet sî darunder mîn?/ Swer nu giht, daz ich ze spotte künne klagen,/ der lâze
MF:Reinm 16: 2, 6 des nû niht haben sol,/ sô gât mit jâmer hin,/ swaz ich iemer nû geleben mac./ Der spiegel mîner vröuden ist
MF:Reinm 18: 4, 5 wîp; diu hât sich underwunden/ guoter dinge und anders niet./ Swaz ich durch si lîden sol,/ daz ist kumber, den ich
MF:Reinm 19: 3, 1 ist wol kléin%\e – sô grôz als umb ein hâr./ /Swaz in allen landen/ mir ze liebe mac beschehen,/ daz stât
MF:Reinm 20: 3, 5 muot und wunderlîche site/ si tougenlîche in ir herzen tragent!/ Swer ir hulde welle hân,/ der wese in bî und spreche

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