Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
darnâch Adv. (926 Belege) MWB
| er gelauben sol, so enpfæhet er die hiligen tauffe, dar nach so trencht man in und æzet in mit der ler | |
| man der schenchet ze aller erst den besten wein; dar nach so si wol getrinchent, so schenchet er den ergern. du | |
| von Davit untz daz si hintz Babylonia verchert wurden; da nach do si erlediget wurden, do waz das fuͤnft alter untz | |
| man der schenchet ze dem ersten den besten wein, dar nach so si wol getrinchent, $t so schenchet er den ergern.’ | |
| daz wir rewe haben, daz wir unser suͤnde buͤzzen. da nach sænt si den hiligen samen, daz sint diu gebot des | |
| und swa diu hilig schrift tunchel ist, daz si da nach vragen schuͤln, wie si die versten schuͤln. waz aver daz | |
| niht gesait, daz hat er uns lazzen, daz wir dar nach vorschen. daz der selb sæær unser herre Jesus_Christus sei, daz | |
| herre sinen jungern und der menige diu im volgt. dar nach sprach er disiu wort diu wir vil vlizzichlichen merchen schuͤln: | |
| swa uns der veint des geirret hab, daz wir dar nach niht geworben haben, dem schuͤl wir widersagen mit worten und | |
| vil manig genad an den armen luͤten begie und dar nach wider ze himel fur und noch chomen schol, rechter richtær | |
| in, si spiben in an, si slugen in an, dar nach hiengen si in an daz chruͤtze. an dem dritten tag | |
| manich ertzenie, da die wunden mit beruchet schuͤln werden. dar nach und die wunden $t sint, da nach ist diu ertzenie, | |
| schuͤln werden. dar nach und die wunden $t sint, da nach ist diu ertzenie, da mit si beruchet schůln werden. nu | |
| ziten, von angeng ze aller erst die hiligen patriarche, dar nach gab er in die si die hiligen e lerten, da | |
| gab er in die si die hiligen e lerten, da nach gab er in die wissagen, da nach die zwelfboten und | |
| e lerten, da nach gab er in die wissagen, da nach die zwelfboten und noch hiutentag so ladent die hiligen lerær | |
| ze abent niht engie. da vor noch sit noch dar nach enwart nie dehein tag so langer. do fluhen die chuͤnige | |
| daz lamp gaz und die alten oster verendent, $t dar nach satzt er die niwen oster. wie satzt er si? er | |
| er daz brot und segenot iz und gab inz, da nach gab er in den wein. nu schuͤln wir merchen, daz | |
| buͤzzen wellen, daz si der ewigen genaden gewiz sein. dar nach erschain er den hiligen $t zwelfboten und lerte si und | |
| geist sinen jungern. unser herre fůr vor sinen jungern, dar nach volgten si im, und volgent im alle tag die sæligen | |
| griffen, daz si denn in dem gelauben gevestent wurden. dar nach sprach er zů zin: ‘pax vobis’. er sprach: ‘der gotes | |
| im in sein seitten, ich gelaub sein anders nicht.’ dar nach an dem achten tag, do sant Thomas dar inne waz | |
| mein nicht ein wenigiu frist und secht mich aver da nach ein churtziu frist’, dar umb vraget ir ein ander. daz | |
| unreht, und so si gutiu pilde sehent, das si da nach nicht tůnt. also werdent si die unsæligen juden verdampt, so | |
| junger het gelert. do lert er si ‘pater noster’. dar nach redet er mit in dise rede also wir eu nu | |
| suchen heil unserr sel und unserm leib und schuͤln da nach werven, daz wir unsers herren erib in den ewigen genaden | |
| der durch einer poͤsen dirn willen unsers herren verlaugent. dar nach do er von dem heiligen geist gesterchet wart, do sprach | |
| daz si buͤzzent. diu wort unsers herren diu er da nach hat gesprochen, diu sint uns suͤntærn angestlich, diu schuͤln wir | |
| immer stætich si, nach dem himlischen gůt. wellen wir da nach werben, dar zů hab wir einen helfær, mit des hilf | |
| mit samt im daz er sein verlorns schaf funden hiet. da nach sprach er diu genædichlichen wort diu uns arm suͤndær troͤstent | |
| gedanch, siniu wort, siniu werch gezogenlich und recht sein, dar nach wes er dem notigen gůt nach sinen staten. diu weil | |
| sein andacht verwandelt. der baum wirt ze erst verwandelt, da nach wirt daz bucher verwandelt. Davit wart verwandelt mit der glust, | |
| daz bucher verwandelt. Davit wart verwandelt mit der glust, da nach begie er daz uͤberhur und diu manslecht. ein islich mensch | |
| solten der durch aller menschen heil her chomen waz. dar nach gieng er in daz templum und treip dar auz alle | |
| lobt er unsern herren wirdichlichen under den heiligen engeln, dar nach waz sein lop nicht genæm. diu torheit und diu stummicheit | |
| sæuften und mit zæher alle unser not uͤberwinden schuͤln. dar nach sprach er zů dem sichen: @h:‘effeta’.@h. daz ist ein ebreisch | |
| sines liutes, alle heiligen, die richtent und erteilent. die da nach sint, die muͤzzent ze red gesten und choment auch da | |
| daz si mit dem fiur erlautert muͤzzent werden. die da nach sint, juden, haiden, christen, die verworchten, den wirt da verteilt | |
| ieglicher zů im selber und gedench in disem leben da nach, daz er denn erschin in der schar der sæligen sel | |
| chomen sine man:/ allir erist uorderit er/ Clargis uon Parguel,/ dar nach Estropiz,/ unde sinin sun Stramariz,/ Priamur uon der warte,/ | |
| sine man:/ allir erist uorderit er/ Clargis uon Parguel,/ dar nach Estropiz,/ unde sinin sun Stramariz,/ Priamur uon der warte,/ Gerglant | |
| edele,/ dir enbiutet der kůnc Marsilie/ sin dinist uil willecliche,/ dar nach in sinem riche/ alle sine uvͦrsten,/ ob si, herre, | |
| dir enbiutet der kůnc Marsilie/ sin dinist uil willecliche,/ dar nach in sinem riche/ alle sine uvͦrsten,/ ob si, herre, getorsten,/ | |
| entrinnen./ si wolten gerne wider gewinnen/ daz unser alt erbe;/ dar nach strebeten di helede./ ia waren di herren edele/ in | |
| si wolten gerne wider gewinnen/ daz unser alt erbe;/ dar nach strebeten di helede./ ia waren di herren edele/ in cristenlichem | |
| in den wingarten miete,/ daz er im sinen phenninc gabe:/ dar nach uacht der helt mare./ manigen wunten unt uaigen/ getet | |
| den wingarten miete,/ daz er im sinen phenninc gabe:/ dar nach uacht der helt mare./ manigen wunten unt uaigen/ getet er | |
| unz an sin sculterplat:/ unter den anderen er tot lác./ dar nach sluger siben herren:/ ‘dine machen uns nehainen werren,/ wir | |
| an sin sculterplat:/ unter den anderen er tot lác./ dar nach sluger siben herren:/ ‘dine machen uns nehainen werren,/ wir birn | |
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