Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

gesëhen stV. (430 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Lanc 545, 10 was so vol pavilun und loien das man anders nicht gesehen mocht; wann der konig hett uber alles sin lant thun
Lanc 551, 26 ruffent freischlich’, sprach Lancelot, $t ‘man kan ir aber einen gesehen nit; ich wolt sie ußermaßen gern sehen, wust ich wie
Lanc 565, 16 ob got wil diße abentur zu ende bringen, oder ir geseht $t mich númer me mit uwern augen.’ Die jungfrau begunde
Lanc 578, 27 wunder hett das man sie also bescheidenlich uff dem grunde gesehen mocht ligen als ob nirgent trehen waßers ob yn were.
Lanc 596, 14 yrem můt das sie Lancelot mit yren augen nymer me gesehen solt. Also ist des koniges hoff aller betrúbt und unfro.
Lanc 608, 12 nach so er lengst mocht. Da er sie nit lenger gesehen kunde, er bůckt so ferre ubers fenster das er uß
Lanc 613, 5 sehen’, sprach Lancelot, ‘ich geb dir auch mynen zolle!’ ‘Du gesiehst yn númmer, ob got wil’, sprach der ritter, ‘nochdann lit
Lanc 629, 32 sah er zun lewen wert, und er kund ir keinen gesehen wedder man noch lewen und wust zuhant wol das es
Lanc 631, 6 sprach Lancelot, ‘ich weiß nit ob ir mich ie me gesehent noch ich uch dann yczunt; warumb detet ir durch mich
Litan 82 vnde gruzis,/ du uerlogenis vnde iehes,/ du bist blint vnde gesehes,/ du samftis vnde sweres,/ du uollis vnde leres,/ du fremedes
LobSal 257 simo hovi/ mid vil michilimo lobi,/ daz wir in muzzin gesehin/ in der himilischin Hiersalem./
Lucid 130, 15 allen ʒiten die ubelen in den wiʒen. Aber die ubelen geſehent die gůten niemer me. //Do ſprach der iunger: Jſt den
Lucid 134, 1 wibe. Etwenne coment ſi uon den menſchen, ſo ſi etwaʒ geſehent oder gehorent $t oder gedenkint, deʒ ſelbin dunket ſi in
MarlbRh 34, 15 bitz mir diͤ selicheit geschiͤ,/ dat ich min liͤven levend gesiͤ./ ////Kumt, juncvroun van Syon,/ kumet, der genoʒ ich bon!/ bit
MarlbRh 42, 25 live/ als lange solde bliven ze live,/ bitz he Jhesum_Christum gesege,/ als he al zit ze bidden plege./ //De geist, de
MarlbRh 46, 2 dir dat mocht geschiͤn,/ dat du din kint mochts levend gesiͤn/ ind also levend, dat in de dot/ niͤmer $’n ruͤrt
MarlbRh 65, 2 were./ //Engeine wis si niͤt$’n erlegen,/ bitz si dinen liͤven gesegen,/ den siͤn is der engel leven;/ si enmöchten den schönen
Mechth 3: 1, 26 an kein min herzeleit. Ich hatte willen, wenne ich dich gesehe, das ich dir von dem ertrich vil #.[woͤlti clagen#.]. Nu
Mechth 3: 24, 12 so wirt da ein schoͤn lieht, da man verre von gesiht. O minnende sele, so wirst du also riche, das dich
Mechth 4: 27, 48 tůn, wan si nit got sint. Als die lúte das gesehent, das ir kleider ze krank sint, so gebent si inen
Mechth 5: 8, 35 suͤssekeit und haltent oͮch alles das ze vare, das si gesehent und hoͤrent. So schinent si uswendig wise und sint doch
Mechth 7: 39, 11 mit grimme warent si dar komen. Alse si denne das gesehent, das irs willen nit ist geschehen, wie si sich denne
MF:Reinm 4: 2, 3 ein teil gedienet hât./ der ime ín sîn hêrze kan gesehen,/ an des gnâde suoche ich rât,/ Daz er mirz rehte
MF:Reinm 26: 1, 10 diu vröide mîn./ sol ich iemer lieben tac/ oder naht gesehen,/ daz lâ, vrouwe, an mir geschehen./ /Vrouwe, ich hân durch
MF:Reinm 38: 1, 13 es lenget, daz ist schade,/ wil sî mich iemer vrô gesehen./ /Ich enmác es in állen niht gesagen,/ #s+die#s- #s+mich#s- #s+dâ#s-
MF:Reinm 50: 6, 6 leit ze herzen gât!/ Swenne er mich getroestet eine,/ sô gesiht man wol, daz ich vil selten iemer iht geweine.’/ /Herzeclîcher
MF:Reinm 51b: 5, 6 gedenke mîn./ Boesen haz erzeigent sie mir alsô,/ die ich gesihe noch jaemerlîche leben, unde bin ich vrô./ /Kaem ich nû
MNat 1, 13 ein phylosophus, alfraganus "Den minsten sternen den der mensche mac gesehin, der ist groʒir danne daʒ ertriche alle sament, unde ein
MNat 16, 14 got, der het zwei houbet, daʒ er hindene unde vorne gesehe. nach deme ist der ianuarius genant. wan der mande ist
Mühlh 109, 12 vroiwi^. ſo ſulin uri zu rechti volgi alli di iz giſient undi gihorin, die ackirman mit dir ruitin^. die enki mit
NibB 1275,3 golt?/ iu ist der künic Etzel $s sô grœzlîchen holt,/ gesehent iuch sîniu ougen, $s er gît iu alsô vil,/ daz
NibB 1415,3 $s den sult ir niht verjehen,/ daz ir noch ie gesæhet $s betrüebet mînen muot./ unt saget mînen dienest $s den
NibB 2136,4 wand%..e er der sînen leide $s ie mêr und mêre gesiht.«/ Dô sande an Dietrîchen $s der guote Rüedegêr,/ ob siz
NibB 2205,4 mêr!/ diu mære sag$’ ich gerne $s der triutinne mîn,/ gesihe ich si gesunde, $s des sult ir âne zwîvel sîn.«/
Parz 8,28 ___der künec siufte unde sprach/ "ôwê daz ich dich ie gesach,/ sît du mit schimphlîchen siten/ mîn ganzez herze hâst versniten,/
Parz 23,24 der küneginne rîche/ ir ougen fuogten hôhen pîn,/ dô si gesach den Anschevîn./ der was sô minneclîche gevar,/ daz er entslôz
Parz 25,27 dâ lît Isenhartes her/ mit fliezenden ougen./ offenlîch noch tougen/ gesach si nimmer mêr kein man,/ sine müesen jâmers wunder hân/
Parz 36,19 der porte füeren sach;/ aldâ wîp unde man verjach,/ sine gesæhn nie helt sô wünneclîch:/ ir gote im solten sîn gelîch./
Parz 46,27 hiez Killirjacac,/ aller manne schœne er widerwac./ ___Dô in Gahmuret gesach/ (ir antlütze sippe jach:/ diu wârn ein_ander vil gelîch),/ er
Parz 65,21 dûht ein beiten gar ze lanc/ daz sin niht ê gesâhen;/ des si mit triwen jâhen./ dô frâgter si der mære,/
Parz 82,17 ist zît daz man si kêre/ von ein_ander. niemen hie gesiht:/ sine wert der phander liehtes niht:/ wer solt ouch vinsterlingen
Parz 104,15 der gâhes von ir flüge,/ sô daz sin nimmer mêr gesach./ daz herze err ûzem lîbe brach:/ die vorhte muose ir
Parz 133,18 tôr her zuo geriten:/ swaz ich liute erkennet hân,/ ine gesach nie lîp sô wol getân./ mîn fürspan unde ein vingerlîn/
Parz 135,17 ir munt kan niht gebâren/ mit lachen, ê si den gesiht/ dem man des hôhsten prîses giht./ wan kœm mir doch
Parz 143,12 dir daz golt."/ "diz tuon ich," sprach der vilân./ "ine gesach nie lîp sô wol getân./ ich pringe dich durch wunder/
Parz 146,8 ein reine wîp./ wol der muoter diu dich bar!/ ine gesach nie lîp sô wol gevar./ du bist der wâren minne
Parz 164,7 sîn./ dô si diu rûhen ribbalîn/ und diu tôren kleit gesâhen,/ si erschrâken die sîn pflâgen./ vil blûgez wart ze hove
Parz 168,25 den gast. dô daz geschach,/ der ritter ieslîcher sprach,/ sine gesæhen nie sô schœnen lîp./ mit triwen lobten si daz wîp,/
Parz 169,4 im des tâ verjach,/ unt dar nâch swer in ie gesach./ ___Der wirt in mit der hant gevienc,/ geselleclîcher dannen gienc./
Parz 175,7 er wart ouch sît an strîte wîs./ ___Die sîn rîten gesâhen,/ al die wîsen im des jâhen,/ dâ füere kunst und

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