Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

hin Adv. (1053 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

Tr 13551 bewânder in zehant/ umb tougenlîchiu teidinc;/ aber umbe sînen hælinc/ hin zuo der küniginne/ desn hæte er keine sinne,/ ern hæte
Tr 13554 ern hæte keinen wân dar an./ doch nam er ime hin zime dâ van/ ein vriuntlîchez zornelîn,/ sô liep als er
Tr 13561 und leit an sich sîn gewant./ er sleich vil lîse hin zer tür/ unde wartete dervür/ und sach Tristandes spor dervor./
Tr 13565 Tristandes spor dervor./ hie mite sô volget er dem spor/ hin durch ein boumgertelîn./ ouch leitet in des mânen schîn/ über
Tr 13583 er wære dar inne/ durch die küniginne./ der wân gie hin unde her./ ze jungeste genante er/ und gie vil lîse
Tr 13615 zôch in aber Tristan/ und diu vorhte dervan,/ die er hin zime hæte,/ ob erm iht leides tæte./ //Sus kêrter umbe
Tr 13678 und si zwei triben under in/ ir wehselrede her unde hin,/ er rihtete unde leite/ mit einer kündekeite/ einen stric der
Tr 13848 zuo,/ daz er den zwîvel unde den wân/ gerne hæte hin getân/ und daz er mit der wârheit/ ûf sîn herzeclîchez
Tr 13922 unde saget./ daz ir den muot gewunnet ie,/ daz ir hin vüeret und mich hie/ in dirre vremede soltet lân,/ dâ
Tr 14135 oder heizet in diu lant bewarn./ swie sô mîn herze hin zim sî,/ erst mir doch lieber dâ bî,/ danne ob
Tr 14288 daz er dekeine kêre/ zer kemenâten næme/ noch niemer dâ hin kæme,/ dâ der vrouwen keiniu wære:/ der hof der tribe
Tr 14307 unde Îsôt, si beide/ si triben die zît mit sorgen hin./ triure unde clage was under in/ in micheler unmüezekeit./ si
Tr 14370 ez genüzzes iemer wider in./ er selbe vuor ze walde hin/ mit michelem geschelle./ sîn weidegeselle/ //Tristan beleip dâ heime/ und
Tr 14434 wizzet wol daz bechelîn,/ daz von dem brunnen dâ gât,/ hin dâ diu kemenâte stât:/ dar în sô werfet einen spân/
Tr 14473 nu kunde/ mîne tage und mîne stunde/ ze iuwern vröuden hin gegeben,/ ich wolte ouch deste kurzer leben:/ des getrûwet unde
Tr 14527 arger âkust/ wol understôzen sîne brust/ und kam ze Tristande hin:/ ‘entriuwen’ sprach er ‘hêrre, ich bin/ mit sorgen her gegangen;/
Tr 14568 getân,/ daz allez sî mit mir geschehen./ des wil ich hin ze gote jehen/ und hin ziu beiden, daz ez nie/
Tr 14569 mir geschehen./ des wil ich hin ze gote jehen/ und hin ziu beiden, daz ez nie/ mit keinem mînem râte ergie.’/
Tr 14598 wie si gewerben under in.’/ der künec reit mit Melôte hin/ sînes herzeleides warten./ nus in den boumgarten/ bî nahtzîte kâmen,/
Tr 14618 handen nam/ und leites in die giezen/ und lie si hine vliezen./ die seiten ie genôte/ der seneden Îsôte,/ daz ir
Tr 14666 ir jâmer clageten under in./ dâ giengen si her unde hin/ trûrende unde clagende,/ ir senemære sagende./ vil schiere wart Brangæne/
Tr 14678 si den want/ und sleich durch bluomen und durch gras,/ hin dâ boum und brunne was./ nu daz si kam sô
Tr 14699 unde der vâre/ und ouch an dem gebâre,/ den Tristan hin zir hæte./ ‘â dirre mortræte’/ gedâhte si ‘waz wirdet der?/
Tr 14753 nu weiz ez aber got selbe wol,/ wie mîn herze hin ziu stê;/ und wil ein lützel sprechen mê:/ des sî
Tr 14772 an,/ sô gar als er erkunnet hât,/ wie mîn herze hin ziu stât./ die mich ze mære habent brâht,/ weiz got,
Tr 14833 hêrren bæte,/ daz er iht des durch mich tæte,/ daz hin ze iu wære gewant./ nu ist iu doch daz wol
Tr 14853 keine valscheit/ mit gebærden hætet vür geleit,/ noch ich selbe hin ziu nie/ valsch noch üppekeit begie./ ine weiz, waz uns
Tr 14865 daz wizze got, die sint mir leit./ ich hæte schulde hin ziu vil,/ der ich doch nu niht haben wil,/ daz
Tr 14965 nihte/ und lâzenz ouch inrihte.’/ alsus treip siz mit schimpfe hin./ doch nam ez Marke in sînen sin/ und marctez al
Tr 14987 und enbôt mir, daz ich sîne clage/ und sîn wort hin ziu tæte/ und iuch durch got bæte,/ daz ir im
Tr 14994 ahte tage doch wider in,/ biz daz verrihtet er sich hin,/ und lâzet in mit êren/ von iuwerm hove kêren/ und
Tr 15016 beide mich und in/ und leget ez under uns beiden hin.’/ ‘hêrre, ine wil’ sprach diu künigîn/ ‘hie mite niht harte
Tr 15031 hie mite wart Tristan besant/ unde der arcwân zehant/ gar hin geleit ze guote/ mit lûterlîchem muote./ //Îsôt wart aber Tristande/
Tr 15189 und die ritterschaft/ ze harte über sîne craft:/ er spranc hin an daz bette/ und verlôs ouch an dem wette,/ wan
Tr 15209 war/ und wart dâ nihtes gewar;/ und aber dô er hin kam/ und an dem bette war genam,/ dô saher bluot
Tr 15225 unde gesprach nie wort./ er liez in ligen und kêrte hin./ sîne gedanke und sîn sin/ die wurden swære der van:/
Tr 15297 aller rât,/ den zwîvel umbe ir missetât,/ wier den sô hin getæte,/ als er es êre hæte,/ eintweder abe oder an./
Tr 15382 Tristanden an/ dise schulde und dise inziht:/ ern beredet es hin zim niht,/ als er ze rehte solde./ sô bringet ouch
Tr 15433 hêrre heizet mich/ sîn wort hie sprechen, nu muoz ich/ hin ziu leisten sîn gebot./ nu bekennez aber got:/ swaz iuwer
Tr 15585 die nam er an den arm sîn/ und truoc si hin wider lant./ //Îsôt diu rûndime zehant,/ swenner ze lande kæme,/
Tr 15633 sus begunden si rîten/ trîbende ir schimpfmære/ von disem baltenære/ hin în ze Carliûne./ dâ was vil barûne,/ pfaffen unde ritterschaft,/
Tr 15694 gie daz criegen under in/ umbe ir eit her unde hin:/ der was ir übel und dirre guot,/ als man ze
Tr 15749 künigîn:/ die generte ir trügeheit/ und ir gelüppeter eit,/ der hin ze gote gelâzen was,/ dazs an ir êren genas;/ und
Tr 15764 valscheit./ sîn zwîvel und sîn arcwân/ die wâren aber dô hin getân./ //Tristan, Îsolde cumpanjûn,/ dô er si ze Carliûn/ hæte
Tr 15961 und ouch sîn îsen./ hie mite bat er sich wîsen/ hin, dâ des vâlandes barn/ mit dem roube wider solte varn./
Tr 16023 leben/ solte sîn gegangen./ und alse er mit der stangen/ hin zime begunde swenken,/ //Tristan begunde wenken;/ und iedoch wancter niht
Tr 16094 vor/ und dâ diu erde und daz gras/ mit bluote hin geverwet was./ //Nu er zem castêle kam,/ vil vlîzeclîche er
Tr 16127 warf er nider,/ er kêrte nâch Tristande wider./ der was hin über die brucke komen/ und hæte guote war genomen,/ daz
Tr 16161 man./ er giengez sô mit slegen an,/ daz Tristan vlôch hin von im stân/ und liez in slahende umbe gân/ mit
Tr 16169 ritterschaft/ alle sîne maht und sîne craft:/ er ruorte snellîche hin,/ mit beiden handen kêrter in/ von der brucken an den

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