Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

ir#’2 poss_prn (3463 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

SM:Had 31: 4, 7 wider ir muote $s hüeten kan:/ secht, daran $s verlierents ir arbeit gar./ //Dem gelinget $s lîcht, der ringet $s umb
SM:Had 31: 5, 3 $s sich mag gesellen zuo./ Wan sîn sprechen $s mag ir brechen $s frömden sin;/ der gewin $s ergêt im lîcht
SM:Had 32: 1, 4 * mir wart ir nie nit mêre, $s wan frömdeklîch ir gruoz./ //Owê, si wigt so kleine $s mîn herzeklichen nôt!/
SM:Had 33: 2, 4 fröiden hort!/ ich muoz dich leider schiere von mir lân.’/ Ir trêne vil ûf im zerswief./ si sprach: ‘wachter, dîns sanges
SM:Had 34: 2, 4 kunt/ friuntlîch mit umbevange/ und ouch mit manigem brüsteldrucke dô./ Ir rôter munt/ sprach: ‘friunt, du slâfst ze lange./ wir suln
SM:Had 34: 2, 8 suln uns scheiden, swiez uns macht unfrô.’/ Der herre guot/ ir wekens dâ bevant./ er sprach: ‘mir ist wol und ist
SM:Had 35: 3, 8 von bendichten guot,/ diu lînlachen clâr von rôsen:/ ez wære ir lôsen $s lîbe nicht vorbehuot./ //Wær si nicht so lobeliche,/
SM:Had 35: 5, 1 sêre, $s daz si spræche: ‘in wil!’/ //Wan daz mir ir zorn wê tæte,/ ich wurde âne lougen $s dâ gewaltig
SM:Had 36: 1,12 mir nicht tuot/ genâde kunt mîn frowe guot:/ si hât ir trôst so lange/ vor mir behuot./ //Doch ich mich nit
SM:Had 36: 2, 2 behuot./ //Doch ich mich nit irwerren kan,/ mir müezze dik ir güete/ ze herzen gên,/ Swenne ich si sich so wolgetân,/
SM:Had 36: 2, 9 dan so wilde,/ so mir wirt kunt,/ wie zartlîch stêt ir bilde:/ so wirde ich wunt/ von minnen dur des herzen
SM:Had 38: 1, 9 manig zarter lîb/ In lîchtem kleide!/ lôslîch dur daz gras/ ir schœne und der heide/ liuchtent zemene beide:/ waz da wunnen
SM:Had 38: 3, 5 hêre/ nie gewag mîn nôt,/ Und ich doch so harte/ ir genâden warte,/ biz ûf mînen tôt./ Und næme diu schône/
SM:Had 38: 3, 9 næme diu schône/ mir noch sende arbeit,/ so wurde mit ir lône/ edeles heiles krône/ ûf mîn houbt bereit./ //Waz meinent
SM:Had 39: 4, 6 bî!/ si solte mich doch meinen etteswanne:/ mîn trôst an ir genâden $s lît./ Ir frömde mir vil leides gît./ ach,
SM:Had 39: 4, 7 doch meinen etteswanne:/ mîn trôst an ir genâden $s lît./ Ir frömde mir vil leides gît./ ach, reiniu frucht,/ dur dîn
SM:Had 40: 2, 7 niuwe:/ davon tuot mir $s so wê von ir $s ir frömden:/ owê, liez sî daz noch!/ //Diu Minne kan $s
SM:Had 40: 3, 8 davon si sich $s mir frömdet./ ach, mich twinget ouch ir lîb!/ //Nu haben wir gewechselt wol:/ wir haben leit gegebin/
SM:Had 41: 3,12 ez vol/ der wunnen, der ich wünschen sol,/ wan ich ir stætez frömden/ so kûme dol./ //Jâ klage ich die sumerzît:/
SM:Had 42: 2, 4 daz/ ieman sicht: $s des gicht $s doch manig man./ Ir zartlich gebâren tuot/ mannes muot/ fröiden vol, $s der wol
SM:Had 42: 3, 6 wolgestalt,/ manigvalt/ wirt sîn ger, $s swenne er $s sicht ir munt rôt./ Ich weiz bî mir:/ swa ich mîn frowen
SM:Had 44: 3, 8 und frowen gên $s so sumerlîch/ $p/ $p/ hende wîz, ir neke clâr/ sach man ouch bar: $s der liechte schîn/
SM:Had 44: 4, 2 sîn $s den winter lang./ //Wan ez bergent schœniu wîb/ ir zarten lîb: $s an hiuten lint/ der kalte wint $s
SM:Had 44: 4, 8 der snê,/ Und dur klein ermel arme wîz./ uns nement ir winterkleit/ die süezzekeit. $s ach, sumerzît,/ wie wüeste nu lît
SM:Had 45: 1, 1 noch $s der nôt mich frî./ //Diu Minne brichet dike ir recht, ir güete:/ si lât ir rechten dienestman/ Und bringet
SM:Had 45: 1, 1 der nôt mich frî./ //Diu Minne brichet dike ir recht, ir güete:/ si lât ir rechten dienestman/ Und bringet dâbî mangem
SM:Had 45: 1, 2 //Diu Minne brichet dike ir recht, ir güete:/ si lât ir rechten dienestman/ Und bringet dâbî mangem hôchgemüete,/ der ir doch
SM:Had 45: 2, 4 solte stoltzen man nicht lân verderben,/ so teilte sî hoflîch ir solt./ Nu hilfet si mangem, der nit kan,/ wan sîn
SM:Had 45: 3, 2 gran./ //Wan tuot si rechte, diu verwâzzen Minne,/ und tuot ir namen doch gelîch?/ Ich wæne, sî hab niender rechte sinne,/
SM:Had 45: 3, 7 dar,/ da man in tuot so fröiden bar./ in wirt ir helfe ouch nicht gewar./ //Ez muoz ein man $s dik
SM:Had 46: 1, 3 hân $s so senden smerzen,/ der frowen gern nimet war./ Ir liechter schîn $s so fîn $s gêt im ze herzen/
SM:Had 48: 1, 7 sehen/ gern und spehen/ an ir lôslich gân/ Und nîgen ir zarten gruozze/ und nemen war,/ daz man schowen/ mag an
SM:Had 49: 1, 4 schœne, $s dâbî minnenklich,/ Des si mir so wol gevellet./ ir zucht ich krœne, $s si ist ouch sinnen rîch./ Ir
SM:Had 49: 1, 5 ich krœne, $s si ist ouch sinnen rîch./ Ir stêt ir gân, ir grüezzen wol,/ si ist hovelîche und tugenden vol./
SM:Had 49: 1, 5 $s si ist ouch sinnen rîch./ Ir stêt ir gân, ir grüezzen wol,/ si ist hovelîche und tugenden vol./ ir stêt
SM:Had 49: 1, 8 hovelîche und tugenden vol./ ir stêt zartlîche, sô si lachet;/ ir wunne machet, $s daz ich kumber dol./ //Ôwê, daz ich
SM:Had 49: 2, 2 daz ich hân bevunden,/ daz sî mir armen $s nicht ir hulde gan!/ Sî lât mich senlîchen wunden;/ si möcht erbarmen,
SM:Had 49: 3, 7 wær so gerne bî –/ des lât sî mich âne ir hulde./ und doch der schulde $s wirde ich niemer frî!/
SM:Had 49: 5, 3 er wunder. $s also wünsche ouch ich:/ ‘Got lâzze alle ir êre stæte!’/ und doch darunder: $s ‘daz si trœste mich,/
SM:Had 50: 1, 4 so manigvalt,/ Wan ir beider $s wille stellet sich inein./ ir sorge ist klein: $s si sint so minnen balt./ Wan
SM:Had 50: 2, 6 tag./ Mîn herre sehe selb darzuo:/ ez stêt beiden umb ir lîb –, ich kum wol hin,/ wan ich wil sîn
SM:Had 51: 1, 6 gât $s si an die warte,/ als si hânt gileit ir zil./ Sô kumt er gegangen tougenlîche/ unde rüert daz tor
SM:Had 51: 2, 7 nicht verdriuzzet/ beider lîb so lobesan./ Sî vüert in mit ir so wîzzen hende/ vür ir bette, dur der huote bant,/
SM:Had 51: 2, 8 lobesan./ Sî vüert in mit ir so wîzzen hende/ vür ir bette, dur der huote bant,/ also stille, daz echt nieman
SM:Had 52: 1,10 gesicht $s an schœne wîb./ sîn lîb $s frœt sich ir wunnen:/ die kunnen $s geben heil/ und fröiden vollen teil./
SM:Had 52: 2, 4 so dik sam frowen klâr./ so gar $s süezze ist ir schœne./ davon ich krœne $s wol/ die frowen tugende vol./
SM:Had 52: 3, 8 so wunnerîch./ Des tuot ie $s wunder (_) sorgen buoz/ ir zartlich gruoz $s doch mangem man,/ der kan $s recht
SM:Had 52: 3,12 $s in dike under ougen/ und tougen $s inren sich/ ir wunnen minnenklich./ //Der slâf nicht $s mannes herzen kan/ binemen
SM:Had 52: 7, 1 kunnen $s sô/ gar hoflîch wesen frô./ //Sô stêt lôslîch ir gân/ und so zartlîch ir gruoz./ daz tuot dike senden
SM:Had 52: 7, 2 wesen frô./ //Sô stêt lôslîch ir gân/ und so zartlîch ir gruoz./ daz tuot dike senden man/ vil der swære buoz,/

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