Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

swër prn (3079 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

KLD:Kzl 7: 2, 5 man sach rîfen unde snê/ jâmers vil in briuwen./ wê swaz ir den winter was gescheiden,/ die went aber zweien sich:/
KLD:Kzl 9: 1, 2 minne stillet senden strît./ //Veiger winter, hinnen scheide mit dir swaz uns kam ze leide,/ rîfe wint îs unde snê./ lânt
KLD:Kzl 10: 2, 8 an./ wîbes gunst/ sorgen brunst/ löschet mit der minne kunst/ swem ir güete fröide gan./ wîp sol man für bluomen schouwen,/
KLD:Kzl 11: 2,13 bekleit./ nu wol ûf zuo der linden breit/ sunder leit/ swer gemeit/ schônheit welle schouwen./ wîp diu sint dar under/ besunder/
KLD:Kzl 12: 3, 4 zuht kiusch unde scham,/ sô wirdest dû geblüemet/ baz dan swaz der meie ie bôt./ man, tuont alsam,/ holt sint êren,
KLD:Kzl 13: 2, 2 vervalt/ sint die rîfen kalt./ //Jârlanc sol er sîn gemeit swem ein meit/ minne treit/ diu daz meit/ dazs ûz zühten
KLD:Kzl 14: 3, 5 im jârlanc lützel schaden./ frî $s sî $s der $s swer $s eine/ reine $s lieplich magt mac umbevân:/ naht und
KLD:Kzl 15: 3,12 liep beliuhtet niht diu sunne/ dan lieber wîbe stæter lîp./ swer ze lobe iht kunne,/ der lobe diu lieben wîp./ //Sô
KLD:Kzl 16: 1,15 este dîn,/ mâz unde kiusche sint dîn ingesinde./ scham sich swer nû well edel sîn,/ ob er dirr aller einz an
KLD:Kzl 16: 5,11 argez ende spehen,/ guot urhap und guot mittel des engildet;/ swaz guotes bî den ist beschehen,/ mit argem ende man si
KLD:Kzl 16: 7, 3 dîn bedarf bî fiure in lufte ûf erde in mer./ swaz kunst ein man gelernet hât,/ diu frumt in ân dich
KLD:Kzl 16:14, 2 ir guot den giegen./ //Er bite kunst und sinnes rât swer singen welle von der scham,/ wâ von si wirt, waz
KLD:Kzl 16:15,11 dem muote sâ benimt/ der schanden tât ûz êregerndem willen./ swaz hôhen êren missezimt,/ daz kan diu scham in menschen herzen
KLD:Kzl 16:17,11 eben/ waz wie wâ wenne und wem si gâbe biutet./ swer also gît, dâ wirt gegeben/ ein gâbe im der vrô
KLD:Kzl 16:18,15 mensche, sît dir hât/ diu gotes milte alz undertân gemachet/ swaz fliuget fliuzet swebt und gât./ tuost dû des niht, dîn
KLD:Kzl 16:19,15 alse unreiner art/ und alse gar von gotes gunst gewendet,/ swaz kerge in laster lange spart,/ daz wirt snell ofte lasterlich
KLD:Kzl 16:21,15 ein ungeslahter rât/ die jungen herren nâch den schanden mûsen./ swer êre noch guot niht enhât,/ kein man sold in behalden
KLD:Kzl 17: 2, 6 er minnen fünde./ sich, minn, du bist ein alter funt/ swen dû dâ wellest schrenken./ ich lob die minne zaller stunt./
KLD:Kzl 17: 3, 9 frouwen unde man,/ die wîle iu got des lebenes gan:/ swer minne krenkt mit argem wân,/ des munt sich selbe unêret./
KLD:Kzl 17: 5, 7 minn, du bist ein süezer nam,/ erquickst die welt gelîche./ swer minne ist vînt, dem ist got gram./ von minn manc
KLD:UvL 3: 7, 5 wan als er von fremdem dinge/ gert ze gewinnen sinne./ swer muotet des er niht ensol,/ der hât im selb versaget
KLD:UvL 7: 2, 7 wirdet wert, ob er mit triuwen/ dienet guoter wîbe gruoz./ swen sîn dienest wil geriuwen,/ dem wirt selten kumbers buoz./ //Mit
KLD:UvL 16: 2, 1 süeze, reine,/ vil guot und aleine $s den guoten gemeine./ //Swer volget dem schilde, der sol ez enblanden/ dem lîbe, dem
KLD:UvL 18: 1, 5 trœstet noch baz/ danne an den tumben daz toube übersehen./ swer guoten wîben ir güetlîchen muot/ wol kan gemerken, des merken
KLD:UvL 18: 1, 7 ir güetlîchen muot/ wol kan gemerken, des merken ist guot./ swer des niht merket, derst toub und unfruot./ //Unvalschlîchez merken, seht,
KLD:UvL 19: 4, 5 mîn vor sorgen eine,/ sô bin ich vil fröiden rîch./ swaz mir leides kan geschehen,/ dar ûf ahte ich harte kleine,/
KLD:UvL 20: 7, 4 alsô daz man mich ir vil lîhte ungüete hœret jehen./ swaz si danne mir getuot,/ sôst ez doch geschehen./ //Owê des,
KLD:UvL 22: 2, 1 unfröide scheiden dan./ des fröit iuch, ir fröiden gernden man./ //Swer nâch guotes wîbes hulden ringet,/ dem kan selten immer missegân./
KLD:UvL 22: 2, 6 wie frœlîchen endet sich sîn wân!/ ougen wunne, herzen spil,/ swes ein herze erdenken unde erwünschen wil,/ des hât guoter wîbe
KLD:UvL 22: 6, 3 bœsen scheiden,/ al die wîle ich von in singen wil./ swer gelîche sprichet wol in beiden,/ der hât gein den guoten
KLD:UvL 22: 6, 6 hât gein den guoten valsches vil./ guotiu wîp, geloubet daz,/ swer iuch mit den valschen lobt, der treit iu haz./ sunder$/
KLD:UvL 23: 1, 7 swâ ir stæte bî gestât,/ waz bedarf der tugende mêre,/ swer die tugende beide hât?/ //Daz ieman die tugende scheide,/ des
KLD:UvL 23: 3, 3 in./ //Minne niender sich enthaldet/ âne triuwe und stæten muot./ swer diu niht zesamen valdet,/ alse ot vil manc valscher tuot,/
KLD:UvL 23: 3, 7 tuot,/ dân ist minne niender bî./ er unfuoget und gewaldet,/ swer giht daz dâ minne sî./ //Dâ bî kiuse ich daz
KLD:UvL 23: 5, 4 lie si bande frî./ des hân ich mit schaden enpfunden./ swer als ich in banden sî,/ der rîd ûz den banden
KLD:UvL 23: 7, 6 ræten/ beide ein ander pfanden sich./ lieben wân und leiden wanc,/ swaz si des ein ander tæten,/ des het ir unstæte danc./ //O
KLD:UvL 24: 3, 1 ich sælden mêre?/ wie kan mir gelingen baz?/ //Rehter fröiden, swer der waldet,/ der hât immer niuwe jugent./ sô tuot sorge
KLD:UvL 25,13 triuwen âne valschen muot./ ir güete ist alsô rehte guot,/ swer in mit triuwen dienest tuot,/ den künnen sie wol machen
KLD:UvL 25,22 stîgent hô./ Werdekeit/ sunder leit/ künnen sie wol friunden geben./ swem sô sî/ witze bî,/ der sol nâch ir hulden streben/
KLD:UvL 25,27 in sîn leben./ Daz râte ich ûf die triuwe mîn./ swer êren sælic welle sîn/ und rîche an hôhem muote,/ Der
KLD:UvL 26: 4, 3 wîben hân,/ swie ein wîp unwîplich habe an mir getân./ swaz ich dâ von leides dol,/ des mac mich ein guot
KLD:UvL 27: 2, 1 daz ist ein leben/ dem got vil êren hât gegeben./ //Swer werder wîbe minne wil/ unde ir gruoz verdienen, der sî
KLD:UvL 27: 6, 5 heben an/ mit hôhem muote und ouch mit ritterlîchem leben./ swer von mir hôhes muotes gert,/ der wirt des volleclîch gewert./
KLD:UvL 29: 1,11 gel, brûn, grüen,/ wol gestalt./ wünneclîch,/ fröiden rîch/ ist gar swaz diu erde treit./ sælic man,/ swer sô kan/ dienen daz
KLD:UvL 29: 1,13 fröiden rîch/ ist gar swaz diu erde treit./ sælic man,/ swer sô kan/ dienen daz sîn arebeit/ im liebe leit./ //Swem
KLD:UvL 29: 2, 1 swer sô kan/ dienen daz sîn arebeit/ im liebe leit./ //Swem got gît/ daz er lît/ liebe, der/ mac wol sîn/
KLD:UvL 29: 2,14 minne fröiden spil./ fröiden leben/ kan wol geben/ werdiu minne swem si wil:/ si hât sîn vil./ //Swem ein wîp/ sînen
KLD:UvL 29: 3, 1 geben/ werdiu minne swem si wil:/ si hât sîn vil./ //Swem ein wîp/ sînen lîp/ minneclîch/ umbevât,/ ob der niht/ sælden
KLD:UvL 29: 3,14 von im wirt trûren kranc./ sunder meil/ ist sîn heil,/ swem von linden armen blanc/ wirt umbevanc./ //Sælden hort/ ist ein
KLD:UvL 29: 4,15 an?/ jâ für wâr,/ dâ wirt gar/ minneclîchen wol getân/ swaz ieman kan./ //Minnen solt/ wirt geholt/ volleclîch/ dâ ein man/

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