Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

swër prn (3079 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

KvHeimUrst 1619 næme,/ die herren er sô beswüere/ und in endelîche erfüere/ swes ir wille gerte./ der guote sie gewerte/ dirre minneclîchen bete./
KvHeimUrst 1666 nû jehent genuoge er sî Christ,/ sô sprechent sumelîche: «niht!»/ swes iuwer gewizzen dar an giht,/ dâ sul wir uns lâzen
KvHeimUrst 1679 sô schrîbe wir/ die wârheit und leset ir/ und saget swem iuch dunchet guot.’/ si sprâchen: ‘wergot, nû tuot!/ der rede
KvHeimUrst 1725 uns âne schulde truoc.»/ si sprâchen alle: «hie ist genuoc/ swaz ze nœten hœret./ unser ambet vreude stœret;/ hie enist niht
KvHeimUrst 1757 sîn hant/ ir deheinen nie geruorte./ mit worten er zefuorte/ swaz ir ieglîchem war,/ niuwan als er blihte dar./ waz sol
KvHeimUrst 1835 zeigete ich mit dem vinger./ nû choste iuch deste ringer/ swaz ir leides hie dolt;/ und wizzet daz er iuch hie
KvHeimUrst 1866 der gewaltige an urliuge.’»/ der wârheit geziuge,/ patriarchen und prophêten,/ swaz die geschriben hêten,/ der ieglîcher seite daz./ nû sprach Âdam:
KvHeimUrst 1941 der smac sô grôz/ daz mir mîn chraft zwispilde erbrôz:/ swaz ich gestreich oder lief,/ ichn az, entranc noch enslief/ und
KvHeimUrst 1949 nie man vant noch envindet./ von dem smacke gar verswindet/ swaz iemen sieches bringet dar,/ diu stat ist aller sühte bar./
KvHeimUrst 1952 diu stat ist aller sühte bar./ narde, balsame und mirt,/ swaz edelen smac von arte birt/ oder arômâtes namen ie gewan/
KvHeimUrst 2062 wurde wir schône în verlân./ dâ was wünne und gemach./ swaz uns leides ie geschach,/ des vergâze wir dô gar./ nû
KvWHerzm 34 muot unde ir leben/ ein dinc was worden alsô gar:/ swaz der frouwen arges war,/ daz war ouch deme ritter;/ dâ
KvWHerzm 186 bin gebunden,/ sô dich mîn ouge niht ensiht:/ wan zwâre swaz sô mir geschiht,/ ich muoz an dich gedenken,/ dîn vart
KvWHerzm 196 dir’./ ‘gerne, frouwe’, sprach er zir/ ûz trüebes herzen sinne,/ ‘swaz ich daran gewinne,/ ich tuon mit willen swaz ir went./
KvWHerzm 197 herzen sinne,/ ‘swaz ich daran gewinne,/ ich tuon mit willen swaz ir went./ ich hân sô gar an iuch versent/ herze
KvWHerzm 340 hiez in snîden ûf zehant/ unde erfulte im sîne bete./ swaz er in ê gebeten hete/ daz tet er unde kêrte
KvWHerzm 526 süezen lebene/ und widerwac vil ebene/ mit eime swæren lôte/ swaz ir dâ vor genôte/ ir friunt geborget hæte./ si galt
KvWHerzm 530 ganzer stæte/ und ouch mit hôhen triuwen ime./ Got welle, swaz ich dinges nime,/ daz ich wider geben daz/ müeze sanfter
KvWHvK 6 im der bart,/ wand er in zôch vil zarte,/ und swaz er bî dem barte/ geswuor, daz liez er allez wâr./
KvWHvK 14 wider in getete,/ der muoste hân den lîp verlorn./ über swen der eit gesworn/ von des keisers munde wart:/ ‘du garnest
KvWHvK 254 sîn genern/ mit willecliches herzen ger,/ wand er bekande wol, swaz er/ bî dem barte sîn gehiez,/ daz er daz allez
KvWHvK 415 bî der stunt./ dâ bî tet er den fürsten kunt:/ swer im wære dienesthaft/ und lêhen unde manschaft/ hæte emphangen under
KvWHvK 478 jâ kunnet ir ze strîten/ gerâten ûzer mâzen wol,/ und swaz man hôher dinge sol/ ze hove schicken alle wege,/ daz
KvWHvK 488 ir dâ wider strebent/ und ir mir dienstes abe gânt,/ swaz ir von mir ze lêhen hânt,/ weizgot daz lîhe ich
KvWHvK 508 ir sîn niht welt enbern,/ sô werde erfüllet iuwer muot./ swaz mir der keiser übels tuot,/ daz wil ich gerne dulden,/
KvWHvK 518 sô quec/ daz er durch vorhte wênic liez:/ er tet swaz in sîn herre hiez/ und wart im undertænic gar./ si
KvWHvK 594 ze bitterlichem ende/ mit starken slegen er si treip,/ und swaz ir lebendic beleip,/ die mahte er alle flühtec./ und dô
KvWKlage 12, 5 Wârheit und ir vil hôher rât/ und ouch gerehtiu Minne./ swaz edeler tugent namen hât,/ daz was dâ mit gewinne:/ unz
KvWKlage 19, 5 swære alsam ein blî/ diu Kunst, die ich niht schilte,/ swaz ir von dir wont leides bî,/ vil schiere ich dir
KvWKlage 25, 4 si des meiles,/ daz man ir heim dur miete treit/ swaz man dâ vindet veiles,/ sô frâge ich dich, Bescheidenheit,/ waz
KvWKlage 31, 1 ungefuoc/ den er hât an dem sinne./ Ir habet stæte swaz iu sî/ von mir geteilet hiute:/ er sî iu swære
KvWKlage 32, 8 diu sint alsô gewære/ daz im diu sælde sprichet mat/ swem kunst ist wandelbære./
KvWLd 1,202 du tæte alsam der pellicân,/ der sich wil geriuwen lân/ swaz sîner frühte wirt getân:/ der machet lebende sîniu kint,/ diu
KvWLd 11, 47 aller fröuden paradîs/ ûz ir liehten ougen/ blüejet unde spilt./ swen ir berndez minnezwî/ niht ergeilen künne,/ der gê sterben unde
KvWLd 13, 31 ich ze guote./ muot $s und zuht ist in gewant:/ swen si cleident mit ir reinen muote,/ guot $s und edel
KvWLd 25, 19 unde cnehte,/ die durch sîn lasterlich gebrehte/ werdent vil gemeit:/ swaz ein zühtec man geseit,/ daz hânt si für ein goukelspil./
KvWLd 25, 24 für mange tugende ich crœne;/ si bringent beide rîche lœne./ swem si rehte kunt/ worden sint unz ûf den grunt,/ der
KvWLd 26, 14 $s wît $s gît $s muot/ guot $s dem $s swem $s sîn $s pîn $s arc $s starc $s ist./
KvWLd 31, 99 iht für ungemüete/ danne wîbes güete,/ des erkenne ich niht:/ swaz ein man verborgen/ leides unde sorgen/ allen tac ze herzen
KvWLd 32, 77 nît sîn vahs vil tunkel verwet als ein bleich gehilwe;/ swen er besitzet, des gemüete wont in leides gilwe:/ sam daz
KvWLd 32, 89 im der haz dur sîne sælde von dem argen lîdet!/ swen der bœse nîdet,/ der wirret sich in heiles riun./ /Ein
KvWLd 32,115 den si den roup muoz lân, den si verborgenlichen hilt,/ swaz sir friunden ab gestilt,/ daz si ze loche tücket,/ daz
KvWLd 32,206 als edel noch sô guot,/ sô triuw unde manlich muot:/ swem si ze herzen læge,/ dem solte ein hôher künec sîn
KvWLd 32,234 und daz niht gebillen/ mîn zunge in arge sinne mac!/ swaz ich singe ald ich gesage der valschen rîchen edeln schar,/
KvWLd 32,324 billich zierent sînen cranz./ sîn gelücke und sîne craft entsitze swaz nu wildes lebe,/ <ob> ez swimme od ob ez swebe,/
KvWLd 32,339 wê der edeln diete/ diu niht an sîne tugent siht!/ swen des gernden kumber jage, darûf er sich versinne wol,/ daz
KvWSchwanr 310 sô daz man einen vogel siht/ ûf wazzer füeren liute./ swaz ouch sîn kunft bediute,/ si zeiget fremdiu mære:/ ein keten
KvWSchwanr 411 genam/ daz er dô wolte rihten/ und allez daz verslihten/ swaz crumbes dinges wære dâ,/ dô stuont <eht> aber <ûf> iesâ/
KvWSchwanr 458 und alles des enterben/ des wir ze lêhen solten hân./ swaz uns hie geltes wart verlân/ von dem herzogen Gotfride,/ der
KvWSchwanr 646 sîn niht gelîden:/ dâvon geruoche er mîden/ gewalt und übermüetekeit./ swaz ime erteilent ûf den eit/ die fürsten alle umb iuwer

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