Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

durch adv_prp (3473 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb. Findeb.  

SM:KvL 12: 2,12 in fröiden werben/ und arbeiten guot und ouch den lîb/ dur diu werden wîb./ //Wer kan frœlîch frô belîben,/ wan bî
SM:KvL 14: 1,10 lobelîchen süezze dœne/ in der sumerlichen schœne,/ dâ der vîol dur daz gras ûf drang./ //Mîn muot swebt zer sunnen hô,/
SM:KvL 14: 2,10 hât/ singen unde frô belîben/ und ouch dienen reinen wîben/ dur si, diu mir gît den selben rât./ //Ich sach einen
SM:KvL 15: 1, 2 fröiden tôt./ //Diu zît ist so wol gestalt,/ wan siht dur daz gras ûf dringen/ vîol unde rôsen rôt./ Dâbî loubet
SM:KvL 20: 5, 9 fröiden kunst./ hân ich mîner frowen gunst,/ daz ir sinne/ durh die minne/ minneklîchen minnent mich,/ Sô wurd ich nach liebe
SM:KvL 22: 2, 5 gar gewaltig mîn./ Sich hânt alle mîne sinne/ gar vereinet dur si eine –,/ doch muoz ich ir frömde sîn./ Wâfen
SM:KvL 22: 3, 3 tôt./ //Ich hân jâmer nâch der guoten,/ stæteklîchen alle stunde,/ dur daz sî ist alse guot./ Ich wolde ir genâden muoten,/
SM:KvT 6: 2, 5 Swie selten ez mir liebe tuot,/ doch minne ich ez durh sînen namen:/ guot ist unwandelbære./ Nu merkent, waz ich heizze
SM:Ro 1: 2, 8 ein keiser wol mit gir/ nâch ir âne zil/ und durch si lîden pîn./ Frouwe, mîner fröiden spil,/ ruoche verdringen/ mîn
SM:Ro 3: 2, 3 wil in dem sûse varn/ (wer wil mich des wenden?)/ durch die lieben reinen./ Wie möcht ich nu wesen arn,/ sît
SM:Ro 4: 1, 2 mir belîbe/ stæt der fröiden brunne./ //Wan hœrt aber klingen/ durch den walt/ süezzez vogelsingen:/ ‘wol im, der nu lebt!’/ Und
SM:Ro 8: 3, 7 blike/ sinne, herz und dâbî muot beslützet./ Secht, alsust al durch daz jâr stêt mîn bejag!/ wil ir mundes rœte/ helfen
SM:St 1: 2, 4 wan ich wil dîn helfer sîn/ gegen dem glanzen meien:/ Durh dich mîde ich sende nôt./ sît dir Gebewîn ist tôt,/
SM:St 1: 4,11 von des wînes kraft,/ wâfen!/ so giuz in mich, wirt, durh geselleschaft!/ //Wirt, durh mich ein strâze gât:/ darûf schaffe uns
SM:St 1: 5, 1 kraft,/ wâfen!/ so giuz in mich, wirt, durh geselleschaft!/ //Wirt, durh mich ein strâze gât:/ darûf schaffe uns allen rât/ manger
SM:St 3: 1, 1 sêle von der wîzze,/ diu ze himelrîche sol./ //Schône dringent dur daz gras/ bluomen manger leijen./ Swer den winter trûrig was,/
SM:St 4: 3, 6 Ach, do was so schœn ir schîn,/ daz er kam dur ganziu ougen/ in daz sende herze mîn./ daz muoz iemer
SM:St 4: 4, 5 viht ez von mir zuo zir gar./ Ez wil ûz durh ganze brust/ von mir zuo der sældenrîchen:/ also stark ist
SM:St 4: 5, 8 liute,/ daz ich wol gegen ir gevar!/ ez gât mir dur ganzen kern,/ Refr.: Daz mîn lôn ist gên der süezzen/
SM:St 5: 2, 4 tougen ûf den lîp,/ So wolt ich wênig slâfes pflegen,/ dur mich und durh daz reine wîb./ Mir selbem sô wolt
SM:St 5: 2, 4 lîp,/ So wolt ich wênig slâfes pflegen,/ dur mich und durh daz reine wîb./ Mir selbem sô wolt ich getrûwen baz,/
SM:Ta 1: 4, 2 dienen ûf genâde dir:/ des lône $s schône, $s frowe, dur dîn tugende mir./ ein lachen $s machen $s kan dîn
SM:Ta 1: 5, 1 wil $s vil $s gerne singen, swaz ich guotes kan,/ //Durch dich. $s sich $s har an mîniu leit/ sint michel
SM:Te 2: 2,11 grôzze herte an mir daher begangen,/ daz ich ie was dur sî mit sender nôt so gar bevangen/ und sî darunder
SM:Te 3: 2, 8 Die sich von wîben rüement anders, danne in wol anstê./ durch dich sprach ich lob allen wîben ie,/ dur dich gedâchte
SM:Te 3: 2, 9 wol anstê./ durch dich sprach ich lob allen wîben ie,/ dur dich gedâchte ich ir ze guote,/ durch dich tet mir
SM:Te 3: 2,10 allen wîben ie,/ dur dich gedâchte ich ir ze guote,/ durch dich tet mir ir êre wol, ir laster wê./ //Got
SM:Te 3: 3, 6 mîner ougen spiegelglas,/ sît ich den unverschulte dulde,/ so tuoz dur wîbes güete und swende mîne leit./ Gib mir her wider,
SM:Te 4: 1, 9 daz in nit muote solich ungemach,/ Als mir, in weiz durch waz, von ir beschicht?/ nu wie diu swære sî getân,/
SM:Te 4: 2,11 sî nit wizze, wer ich sî!/ Ist danne mîn sang dur nôt nit klagerîch,/ sît ich gegen ir bin schulden frî?/
SM:Te 5: 2, 1 von dir beschach./ //Nu trachte, Minne, ob ich von dir dur nôt nit klage:/ wa ist mîn fröide hin und mîne
SM:Te 5: 3, 2 verkür!/ //Frouwe Minne, ich wil dir noch getriuwen baz:/ hilf dur dîne güete mir erwerben daz,/ daz mich diu liebe ir
SM:Te 5: 3, 9 ir anders ger!/ lieb vor allem liebe, sælig vrouwe mîn,/ dur dîne tugent so tuo mir sölhe minne schîn:/ der bin
SM:Te 6: 2, 3 in die gedanke kumet,/ waz ich ir liebe schaden habe,/ dur die mîn herze senelichen kumber treit,/ Und mich daz nie
SM:Te 7: 1,10 minne,/ daz unmâzze nit gesige,/ sô daz er nach ungewinne/ dur sîn lieb ze lange icht lige./ dur got, wol ûf,
SM:Te 7: 1,11 er nach ungewinne/ dur sîn lieb ze lange icht lige./ dur got, wol ûf, êst scheidens zît!/ bescheidenheit $s diu hœret
SM:Te 8: 2, 6 gewinne/ dîne helfe, die ich leider nie gewan./ tuo mich, dur dîne güete, bezzer heil bejagen,/ Danne dû in mîner alten
SM:Te 10: 1, 4 sô vergebene lîde,/ sam ich her vil ofte habe gelitten/ Durch die lieben vrouwen mîn,/ sô daz ich vermîde,/ sam ich
SM:Te 10: 3, 7 alles endes âne:/ wâffen denne, daz ichs ie gesach!/ Nein, dur got, lât stân! ich wilz doch ê/ mit gefuogen dingen/
SM:Te 11: 1, 4 mîn lîb./ Dâbî ringet mit beswærde/ tougen innerthalb daz herze durch ein sælig wîb,/ Von der ungenâde ich vinde/ nit wan
SM:Te 11: 2, 2 leit, der fröiden widerkîb./ //Sus muoz ich mich fröiden twingen/ dur der welte liebe. doch ist solchiu fröide ein nicht,/ Diu
SM:Te 11: 3, 7 vergaz,/ Daz si mir von sendem leide/ mînen ungetrôsten muot/ durch ir süezzen güete scheide:/ Welt, ob sî daz durch dich
SM:Te 11: 3, 8 muot/ durch ir süezzen güete scheide:/ Welt, ob sî daz durch dich tuot,/ sô wil ich dir êrst ûf sliezzen/ fröiden
SM:Te 12: 1, 2 gar selten zuo zir kêre,/ daz lâzze ich, gotweiz wol, durch ir êre,/ daz ich die behalde und nit versêre./ si
SM:Te 12: 2, 1 süezzen sî,/ mîn herze ist ir doch stæte bî. / //Durch guot und für arger huote melden/ sicht man bî der
SM:Te 12: 2, 5 sol sî mich lâzzen nit engelten!/ bedenket sî sich wol,/ durch recht ich des geniezzen sol./ Refr.: Swie frömde mîn
SM:Te 13: 1, 3 liebe ich hân ze dir gegert,/ des hâst du dich dur mich verwegen./ Des sî mîn lîb und al mîn leben/
SM:Tr 1: 2, 2 //Sô si ir ougen nâch ir grüezzen/ gegen mir wendet dur ir zuht,/ Sô siufte ich nach der vil süezzen,/ reinen,
SM:Tr 5: 1, 7 Er ist vil gar geswachet:/ der liebe sumer machet,/ daz dur den klê nu lachet/ manig bluome wolgetân./ Nu stât $s
SM:Tr 6: 3, 2 unschulde,’/ sprach daz minnekliche wîb./ //Nu sprich an, minnekliche, guote,/ dur dîn rôtez mündelîn,/ Wes ist dir gegen mir ze muote,/

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