Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

alt Adj. (1067 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Wh 126,28 gruoz./ er sach dâ volkes ungezalt,/ kleine, grôz, junc und alt:/ die begunden in alle vêhen./ erne wolt ouch in niht
Wh 127, 1 in alle vêhen./ erne wolt ouch in niht vlêhen,/ //[D]en alten noch den kinden./ zeinem ölboume und zeiner linden/ er kêrte.
Wh 139,22 dirre werde ritter was./ dô lief her ab die grêde/ alt und junge bêde,/ manec wert man der mit vreude enpfienc/
Wh 142,28 zweir kinde,/ siben tûsent ritter oder mêr/ ouch vuorte der alte vürste hêr./ dâ wart von kamerære staben/ vil kûme alsölher
Wh 143, 1 von kamerære staben/ vil kûme alsölher rûm erhaben,/ //Daz diu alde vürstîn Irmschart/ von Paveie ir vürvart/ ûf dem palas gewan./
Wh 160, 1 in dînen rât:/ dîn gebot den slüzzel hât.’/ //Irmschart diu alde,/ ‘nâch dîner muoter balde’,/ sprach si ze Alysen der magt:/
Wh 160,22 von mînem vrîem lîbe geben./ waz touc mir doch mîn altez leben?’/ sus sprach von Paveie Irmschart:/ ‘ze Oransche ein hervart/
Wh 182, 3 tische gar hin dan./ manec rîche, manec arm man,/ die alten und die jungen/ gar dar nâher drungen./ si wolten vrâgen
Wh 185, 5 die Heimrîch und sîniu kint/ dâ heten, beide junc und alt,/ die ze keiner helfe wâren gezalt,/ die sagete man gar
Wh 199,20 dâ daz her an allen sîten/ zer jungisten samenunge,/ der alte unt der junge/ kômen, die im des swuoren,/ daz si
Wh 203,14 saz mêr rîter ungezalt):/ ‘dar zuo dunket ir mich ze alt,/ daz iu ûf tôtbæren strît/ iuwer muot die volge gît/
Wh 221,22 dîn triuwe an dîn selbes vruht,/ ouwê waz touc dîn altiu zuht?/ dû verwurkest an mir al dîn heil./ mahtû Todjerne,
Wh 223,22 dô bat/ die inneren Oransche behalten./ die jungen mit den alten/ kêrten dan gein Aliscanz,/ dâ Mîle unde Vîvîanz/ ûf wâren
Wh 237,19 leite/ manege storje strîteclîche/ Heimrîch der rîche,/ von Narbôn der alte./ der ie sîn dinc sô stalte/ daz sîn habe was
Wh 242, 7 solt./ des wâren in die getouften holt./ sich vreute der alte Heimrîch/ daz im sô rehte manlîch/ was komen der pôver
Wh 264,23 si hin sint gekêret,/ ir habe ist dort gemêret.’/ der alde vürste niht ze laz/ gienc von den vürsten vürbaz./ ander
Wh 265, 5 sæze,/ und wer da mit ir æze?/ daz tet der alde Heimrîch./ dâ ergienc ein dienest zühte rîch/ von den die
Wh 265,17 lieht gevar/ in minneclîcher ahte:/ der selben undertrahte/ Heimrîch der alde gerte niht./ ir neheiniu was dâ sô lieht,/ der sô
Wh 274,28 bêder lîp./ Mit môraz, mit wîne, mit clârete/ durh des alden Heimrîches bete/ wart sîn gephlegen aldâ ze stunt,/ baz danne
Wh 296,26 begunden kürzen im die zît./ diu messe was gesungen./ die alten und die jungen,/ vürsten, grâven, swie si wâren benant,/ swer
Wh 300, 1 nu werben,/ oder ich wil drumbe ersterben.’/ ûf stuont der alte Heimrîch./ sîn rede dem sune was veterlîch./ der sprach ‘du
Wh 300, 5 reht ist daz ich grîfe zuo/ antwurte: ich bin der eltiste hie./ mîne genôze, vürsten, dise und die,/ nûne habt ez
Wh 315, 2 sô spæhiu wunder manecvalt –/ ez enist dehein wîp sô alt,/ der ez dicke vür si vuorte,/ ir jugende muot si
Wh 328,15 Gerunde/ reit bî dem markyse dar unde./ nu hete der alte Heimrîch/ die ander schar krefteclîch./ wer der dritte scharherre sî?/
Wh 329, 6 schrîten in grôzer pîne/ gein starker vîende überkraft./ Heimrîches des alden geselleschaft,/ der krîe was Narbôn,/ den vienden angestlîcher dôn./ diu
Wh 346,18 wîp des geruochen,/ etslîchiu gît iu drumbe ir lôn./ der alde dâ von Narbôn/ gein mir hetzet sîniu kint:/ mîner süne
Wh 358,16 mit iu Kanlîûn,/ der künec von Lanzesardîn./ daz ist der eldeste sun mîn./ von mînem êrsten wîbe erborn./ zuo den goten
Wh 359,21 amazûr/ über Fîsônen brâht./ ich hân ouch Haropîns gedâht,/ des alten Tananarkoys,/ zuo sîme sune, dem kurtoys/ Clyborisen, den ich zôch./
Wh 381,20 nû kom mit schar,/ von Ganfassâshe Aropatîn./ swaz junge und alt dâ mohten sîn/ durh got und durh der wîbe lôn/
Wh 382,24 er vuor ir lône ouch wol gelîch./ nû was der alde Heimrîch/ mit sîner krefteclîchen schar/ strîtes dannoch erlâzen gar./ //[M]it
Wh 383,19 verre:/ seht ob in daz iht werre./ dâ streich der alde Heimrîch/ mit swerten den wiserîch,/ der im dicke was gewerbet./
Wh 383,22 mit swerten den wiserîch,/ der im dicke was gewerbet./ der alte hete gerbet/ sîne süne mit sölhen urborn:/ sît er ze
Wh 385,13 wirt begangen,/ dâ ist der minne solt enphangen./ Heimrîch der alte vürste/ wol was in der getürste/ daz er den jungen
Wh 391,22 als ob si in einer presse/ zesamne wæren getwungen,/ die alten mit den jungen,/ rîch und arme über al./ daz was
Wh 406, 6 niht genuogen,/ swaz si der heiden valten./ an Heimrîch dem alten/ was von samîte ein kasagân;/ ein pfellel drunder was getân,/
Wh 407,12 heher/ an geschrîet ime walde:/ alsô wart ouch dort der alde/ durh sînen strît beruofen./ er und die sîne schuofen/ sölhen
Wh 408,16 krîe enkunden./ Mahumeten liez ers walten:/ dô kerte gein dem alten/ mit sporen getribener hurte/ Cernubilê. der vuorte/ ûf helme und
Wh 413,15 den sporen sêre,/ er rief gein Terramêre:/ ‘her an mich, alt grîser man!/ dû hâst uns schaden vil getân;/ ich gibe
Wh 424,13 und die mâge sîn/ gein dem starken künege Haropîn,/ dem alten Tananarkoys./ zuo des burcrâven von Beâvoys/ rotte wâren si dâ
Wh 425,13 ûzem luft./ sîn bart was grâwer danne der tuft,/ des alten künec Purrel./ gezimiert manec rîter snel/ geschart mit sînen sünen
Wh 427,12 gewis,/ in wære der sig behalten./ die jungen vor dem alten/ alle vierzehene sprancten./ ob werdiu wîp des dancten/ den die
Wh 431,21 nâch minne/ stuonden sîner vreuden sinne./ Purrel der grîse künec alt/ wart dan getragen mit gewalt/ ze vuoz von den sînen./
Wh 433,16 von golde ane/ lac der rîcheit gelîch;/ sînem vanen, des alten Heimrîch,/ und dem vanen von Tandarnas,/ dâ der scêtîs under
Wh 439,13 nâch,/ dâ er mit manger rotte sach/ sînen vater den alten/ der jugent gelîch halten/ mit unverzagetem muote./ meister Hildebrands vrou
Wh 440,11 lantgrâve ûz Kumarzî./ dem jagete dô aller næheste bî/ des alten Heimrîches vane./ nû was der heidenschefte bane/ von huofslegen sô
Wh 453,14 Gyburge, daz clâre wîp./ wan dîn ellen ûz erkorn,/ mîn alter vater wære verlorn./ ieslîch mîn helfære,/ wan dû, verloren wære,/
Wig 202 / Des kün%..iges hûs enmitten lac. / der, nâch dem alten site, pflac / die rîter alle enpfâhen wol; / er
Wig 2345 sînem künne / niht dar zuo sî geborn! / daz alte reht hab wir verlorn. / daz was ê guot, sô
Wig 3763 als es mîn vrouwe selbe jach, / niwan drîer jâr alt. / nû ist si sô wol gestalt / und hât
Wig 6350 was si gestalt. / ein kurziu naht diu mach%..et in alt / swer bî ir solde sîn gelegen; / sô süezer

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