Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

âne adv_k_prp (1366 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Tr 15762 und al sîn muot/ diu wâren niwan an si geleit/ âne aller slahte valscheit./ sîn zwîvel und sîn arcwân/ die wâren
Tr 15772 Engelant ze Swâles/ zem herzogen Gilâne;/ der was dô wîbes âne/ und was junc unde rîch,/ vrî unde vrôlîch./ dem was
Tr 15853 er sîner âventiure/ an sorge unde an triure/ ledic und âne gesaz/ unde des leides gar vergaz,/ daz in durch Îsôte
Tr 15910 daz vil wol wiste,/ daz ez Gilân niht hæte gegeben/ âne eine vür sîn selbes leben/ umb kein guot, daz er
Tr 15927 ime den zins geben,/ daz er daz lantliut lieze leben/ âne nôt und âne leit./ hie mite wart in den hof
Tr 15927 geben,/ daz er daz lantliut lieze leben/ âne nôt und âne leit./ hie mite wart in den hof geseit,/ //Urgân der
Tr 16115 si mitalle wære tôt,/ er wære wol von dirre nôt/ âne ouge mit der hant genesen./ nu ensolte des niht wesen,/
Tr 16119 kam iesâ/ unde ersach die hant dâ;/ und alse ers âne wer dâ vant,/ er nams und kêrte dan zehant/ reht
Tr 16156 Tristan an erlogen/ einen stich zem ougen:/ er stach im âne lougen/ in sîn ander ouge einen stich./ hie mite sluoc
Tr 16255 des niht gehaben kan/ noch nie sô liebes niht gewan/ âne mîn êre und mîn leben,/ ine woltez iu vil gerner
Tr 16270 gahtet ein ber./ sîn herze dazn wart nie sô vrô/ âne mit Îsolde alse dô./ ze sîner heinlîche er gewan/ von
Tr 16332 nein./ waz ist der rede nu mêre?/ ez ist êre âne êre./ //Nu seite Îsôt diu künigîn/ ir hêrren umb daz
Tr 16375 mich ze triure hât gegeben?/ wes mac ich mich gevröun âne in,/ des triure unde des vröude ich bin?/ war umbe
Tr 16382 dar an?/ ern hât niht lebenes niuwan mîn:/ solt ich âne in nu lebende sîn/ vrô unde vröudebære/ und daz er
Tr 16387 got der guote,/ daz ich in mînem muote/ iemer vröude âne in gehabe!’/ hie mite brach si die schellen abe/ und
Tr 16734 aber umbe und umbe hin ze tal/ dâ stuonden boume âne zal,/ die dem berge mit ir blate/ und mit ir
Tr 16763 berge und disem hol/ sô was ein tageweide wol/ velse âne gevilde/ und wüeste unde wilde./ darn was dekein gelegenheit/ an
Tr 16849 si daz cleine,/ dazs in der wüeste als eine/ und âne liute solten sîn./ nu wes bedorftens ouch dar în/ oder
Tr 16934 ist einvalte an minnen:/ einvalte zimet der minne wol,/ diu âne winkel wesen sol;/ der winkel, der an minnen ist,/ daz
Tr 17109 noch nie gesach./ mîn arbeit und mîn ungemach/ daz was âne âventiure:/ ich vant an der fossiure/ den haft und sach
Tr 17514 leit:/ liep meine ich von dem wâne,/ si wæren valsches âne;/ leit meine ich, daz er sichs versach./ in sînem herzen
Tr 17604 unde ir brustbein,/ ir arme unde ir hende./ si hæte âne gebende/ ein schapel ûfe von clê:/ sin gedûhte ir hêrren
Tr 17910 unrehte tuot,/ si gevâhet lîhte ein muotelîn,/ des man gern âne wolte sîn./ jâ sol ein ieclîch biderbe man/ und der
Tr 18312 ob ir dekeine sinne/ iemer dâ zuo gewinnet,/ daz ir âne mich iht minnet,/ daz ir gedenket derbî,/ wie mînem herzen
Tr 18328 andâht/ billîche leiten ûf den tôt./ hêrre, ez ist allez âne nôt,/ daz ich iuch alse verre mane:/ wart Îsôt ie
Tr 18354 ir und ich,/ wir zwei sîn iemer beide/ ein dinc âne underscheide./ dirre kus sol ein insigel sîn/ daz ich iuwer
Tr 18384 maneger zît/ ziehende unde zogende sît/ ze lasterlîcher inziht/ gar âne nôt und umbe niht./ ir hazzet êre unde wîp/ und
Tr 18476 half ir, daz si genas;/ sin mohte leben noch sterben/ âne in niht erwerben./ tôt unde leben hæt ir vergeben:/ sin
Tr 18500 wan iuwer leben daz bin ich./ iht mêre muget ir âne mich/ iemer geleben keinen tac,/ dan ich âne iuch geleben
Tr 18502 muget ir âne mich/ iemer geleben keinen tac,/ dan ich âne iuch geleben mac./ unser lîp und unser leben/ diu sint
Tr 18550 vrist/ weder mir noch ime geleben wol,/ sît daz ich âne in leben sol./ er lât mich hie und vert er
Tr 18552 hie und vert er hin/ und weiz wol, daz ich âne in bin/ reht innerthalp des herzen tôt./ //Weiz got diz
Tr 18554 reht innerthalp des herzen tôt./ //Weiz got diz rede ich âne nôt;/ mîn leit ist doch gemeine,/ ine tragez niht al
Tr 18574 lît an mir sîn tôt:/ durch daz sô claget er âne nôt./ er mac vil gerne von mir varn,/ sîn êre
Tr 18594 swaz schaden ich sîn gewinne,/ ich wil Tristandes vriundîn/ gern âne sînen schaden sîn;/ daz ime sîn dinc ze liebe ergê,/
Tr 19102 er selbe vor gebüte,/ und niemer kæme an keine tât/ âne in und âne ir vater rât./ //Îsôt diu leiste sîne
Tr 19102 gebüte,/ und niemer kæme an keine tât/ âne in und âne ir vater rât./ //Îsôt diu leiste sîne bete,/ wan siz
Tr 19138 ze swære/ und giengim rehte an sînen lîp,/ daz er âne Îsolde ie kein wîp/ durch minne in sînen muot genam/
Tr 19368 leit,/ dan daz man minne nâhe bî/ und nâher minne âne sî./ jâ zwâre als ichz erkennen kan/ vil lieber minne
UvZLanz 463 der herre des vil cleine pflac,/ wan daʒ erʒ hiu âne zal;/ dâ von lief eʒ zetal,/ ein wîle und niht
UvZLanz 5685 zuo sîgen./ ich enwil es niht verswîgen,/ daʒ her beleip âne zal/ ûf dem berc und in dem tal/ al umb
VAlex 428 unde viel,/ daz im sîn schenkel zebrast/ unt daz er âne tugent lach./ unt alsô der chunich der nider viel,/ Alexander
VAlex 583 wâfen unde gewât,/ des thûn ich ime alles gûthen rât/ ân alle sîne arbeit./ swer noch mit mir bestêt,/ deme teilich
VAlex 746 sprach, ez en solte sîn porlanch/ er wolte si hân âne ir allir danch./ //Dô nam er sîner fursten drî ––/
VAlex 916 niemer mêre wart gesunt,/ daz ir ein hunderet tôt lach/ ân andere ungemach./ dâ brâchen sie die besten mûre zû der
VAlex 932 manegen helt sêr./ dâ hete jâmer ein alsô der ander/ âne der wunderlîche Alexander./ er slûch des liutes die menige./ gebeizet
VAlex 1320 reslagen,/ daz iu unzallîch wâre ze sagene,/ Persen unde Chriechen/ ân wunden unde âne siechen./ man saget von dem sturm der
VAlex 1320 unzallîch wâre ze sagene,/ Persen unde Chriechen/ ân wunden unde âne siechen./ man saget von dem sturm der ûf Wolfenwerde gescach,/
Vateruns 32 ist der siu ensamet hat;/ mit der vernunste der wistuom,/ ane dei wir rehtes nine tuon:/ mit disen siben virtutibus/ so
Vateruns 68 sin,/ vone Christo christiane,/ daz wir der sunte gestan sam ane,/ so wir ze dem ersten waren,/ do uns dir chint

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