Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

âne adv_k_prp (1366 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

SM:WvH 1: 1, 5 si müez ez mir erlouben/ und ze friunde mich enpfân ân allen valschen wang./ Wan sech mich rîch, wan sech mich
SM:WvH 2: 2, 9 ze muote./ mit ir güete diu vil guote/ vienge mich ân aller leige flucht./ //Nû hât sî mich sô gebunden,/ daz
SM:WvH 5: 3,11 dienste gehetzet,/ und ist doch mîn wân und mîn lôn âne zil./ //Wol mich hiut und iemer mê: ich sach ein
SM:WvH 7: 2, 8 klag $s ir nicht mîns hertzen nôt,/ die ich dulde/ âne schulde:/ ich fürcht, ez tuo mir den tôt./ //Wie mag
SM:WvK 2: 5, 5 frowe,/ warumbe trœstet sî mich senden niht?/ Si ist mir âne schulde gehaz./ wê, warumbe tuot si daz,/ sît daz ich
SM:WvK 3: 2, 3 lieplîch sâhen in daz herze mîn,/ Dô wânde ich des âne lougen,/ daz ich solde wol getrœstet sîn/ Von ir. nû
SM:WvK 5: 3, 7 lît!/ Wîbes minne fröide gît./ got füege iemer hübschen lîben/ âne swære minneklichiu zît./ //Manger giht, in müezze blangen/ nâch den
SM:WvK 7: 1, 4 wan des einen,/ daz sî mir sîn genædig sô,/ daz ân ir laster sî./ Swelh wîb hât minneklichen lîp,/ hübschen unde
SM:WvK 8: 2, 6 siht./ Mîn herze allen wîben giht,/ ez sî wâr und âne lougen,/ niender sî so guotes niht./ //Wîb sint guot in
SM:WvT 2: 2, 4 frouwe tuot so vil ze leide/ und diu mich hazzet âne mîne schulde?/ Wie wol si doch kan herzeleit vertrîben!/ si
SM:WvT 3: 1,12 grüeniu rîs/ brehent unde smierent./ iuch zierent,/ ir jungen, niht âne vlîz!/ //Dâbi hœrt man vogelsanc/ sunder wanc/ klingen in der
SM:WvT 4: 1, 4 dienestmanne gît:/ Ir lôn ist bezzer danne golt,/ daz wizzent âne strît!/ Sît undertænig Minne, werden leigen:/ si kan wol fröide
SM:WvT 4: 3, 7 wil sî mich niht von herzeleide enbinden,/ daz kan ich âne tôt niht uberwinden./ //Der welte guot ist mir ein wiht,/
SpdtL 97, 3 er ir âne wirt, daz sî mit ir willen oder âne ir willen, die wîle der man lebet, unde klaget si
SpdtL 97, 23 ein man sînem wîbe guot ze hîstiure oder ander guot âne varndez guot, daz guot mac er ir niemer âne werden,
SpdtL 99, 7 êhafte nôt, daz ist hunger unde vrost, und daz ez âne sîne schulde sî. Als er daz tuot, sô sol der
SpdtL 122, 6 vierzehen jâren komen ist, sô nimet er wol êlîch wîp âne sines vater willen. Unde hât er niht vaters unde hât
SpdtL 165, 4 den ban hât wol rihten, swaz in sînem gerihte liget, âne ob man ûf eigen klaget; dâ enmac er niht gerihten
SpdtL 191, 12 gewâfenter hant, unde vindet sîn niht unde gât dar ûz âne schaden, sô sol er halbe buoze geben dem wirt und
SpdtL 225, 10 ez nider brechen. Hât si dewederz, man sol si brennen, âne geistlîcher liute schaden Geschiht ieman schaden der niht bürger in
Spec 44, 27 niwet frûmit an almůſin; $t niwet mer hilfet daz almôſin âni uaſten den div uaſte ane almoſin. Div vaſte mit dem
Spec 80, 24 beidiv warn gente in gotiſ gebote unde in rehtim werge ani clagi. Div warin an ſun, uon div daz Eliſabeth unberhaft
Spec 125, 17 div bittere unſerr ſunden. Der bittere wil got daz wir ane ſîn unde daz wir uergezzen unſerſ zorneſ, uerlazzen daz unreht
SSpAug 209, 21 des enmac nieman wider gesîn, dâ von daz daz dorf âne hirte niht belîbe. //Swaz man auch für den herter trîbet,
StRAugsb 117, 37 stat ze bezzerung zwai pfunt auspurger geben an den graben aune gnad. Mag er <a>117</a> der niht gehaben, so sol er
StrKD 124, 87 ich so gut gewesen bin,/ und mir so manic ungwin/ ane min schulde geschiht,/ got en ahtet uf gut niht./ hie
SüklV 217 mich vuore hinnen,/ sciere dar bringe,/ da ich habe liep an leit,/ froude an arbeit,/ da ich mich iemer mere mende/
SüklV 218 sciere dar bringe,/ da ich habe liep an leit,/ froude an arbeit,/ da ich mich iemer mere mende/ ewiclichen an ende/
SüklV 220 froude an arbeit,/ da ich mich iemer mere mende/ ewiclichen an ende/ mit allen den, die der gotes chint/ mit dinen
SüklV 306 wande du, herre, vil wol weist,/ daz elliu miniu dinch/ ane dine helve inwiht sint./ nu ledige, herre, mir diu bant,/
SüklV 644 ane mir der worte,/ der du spræche dinen jungeren zu./ an dine helve nemohte niemen niht getun;/ daz ist, herre, vil
SüklV 695 do gebot/ eime kindiscem manne,/ daz er ir half danne/ an allen ir scaden./ di si wolden vlorn han/ mit luggeme
SüklV 703 si ir ze leide/ heten geraten;/ wande siz mitalle taten/ an alle ir sculde;/ des vluren si dine hulde./ //Gnædiger herre,/
SüklV 751 sin vreislich scoz,/ vur sine scerphen strale,/ da mit er an twale/ vil diche ramet min./ diu brustwere darf aver niht
SuTheol 10 irvullinti,/ uzzin umbivahinti./ dar an ist unvirwandilheit/ an unmuzzi undi ani arbeit./ //Ain gotis crapht in drin ginennidin,/ daz ist ouch
SuTheol 133b sun wolti sinin ginannin/ voni des viantis giwalti giwinnin./ $p/ ani imo zi vil biginit er,/ do muoser widir gebin/ daz
SuTheol 182 ungiwaltig,/ goti gihorsam undi ehaltig./ wil er dan also volsten/ ani rum durch den gotis willin,/ so hat er den geistlichi
SuTheol 193 wis./ swenni si di minni volbringint,/ unzi si got irkennunt,/ ani vorchti bistet dar inni/ mid dem vatir in sunis wis
SuTheol 199 du gilit alli/ ein andir dininti./ du gilit, du dir sint ani di eri,/ der bidurfi wir meri./ nu nimugin di ougin
Tannh 3, 28 muost ich parlieren/ ze rehte, wie mir waere:/ ich was an alle swaere./ /Ein riviere ich da gesach:/ durch den fores
Tannh 3, 97 planiure./ /Ist iemen, dem gelinge baz,/ daz laze ich iemer ane haz./ si was so hohes muotes,/ daz ich vergaz der
Tannh 5, 27 ein grande merfeiin./ diu wite Troie lanc,/ diu wart gar ane ir danc/ zerstort, da muose sit diu Rumanie sin./ /Ze
Tannh 5, 74 Tanhusaer, nu la $s dich iemer bi im vinden/ gar an allen wandel din! $s so liebest dich den kinden/ und
Tannh 6, 37 ouch in Osterlande/ ein Liupolt und ein Friderich,/ die lebten ane schande./ /Ein junger fürste von Meran/ und ouch ein Welf
Tannh 6, 73 hat,/ der uz Düringenlande;/ alreht Dietriches lop uf gat:/ gebruoder ane schande!/ /Uz Polonlande ein fürste wert,/ des wil ich niht
Tannh 9, 35 friuntschaft und ir hulde./ bringe ich ir von Galile/ her an alle schulde/ einen berc, gefüege ich daz,/ da her Adam
Tannh 11, 55 si wolgeschaffen;/ da bi so kan si gemelliche klaffen./ gar ane missewende/ naeme ich si für eine keiserinne./ Des setze ich
Tannh 11, 60 erkande./ si ist so minneclich gestalt $s und lebt gar ane schande./ /Hie vor do stuont min dinc also, daz mir
Tannh 14, 8 funde da, der mich gehielte schone./ ich waere e iemer ane guot, e$’ch schiede von der krone./ dem künege dem sprich
Tannh 14, 21 Die wil daz ich verpfenden mac, $s so lebe ich ane sorgen;/ swenne ez an ein gelten get, $s so wirt

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